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Gamester spielt «The Last Guardian» – magisches Abenteuer mit technischen Mängeln

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Der spirituelle Nachfolger von «Ico» und «Shadow of the Colossus» hat sich Zeit gelassen.

2009 wurde nämlich “The Last Guardian” bereits für die PS3 angekündigt. Nun ist also Funito Uedas dritter Streich endlich da.

Und das Warten hat sich gelohnt – der Spieler taucht in ein mystisches, brillant erzähltes Abenteuer.

Der Protagonist ist ein Junge, der seine Geschichte mit seinem neuen Freund, dem Fabelwesen Trico, bestreitet.

Und Trico ist auch das Hauptstück dieses Games: Das wundervoll zum virtuellen Leben erweckte Fabelwesen beschützt Euch und lässt den Spieler nicht mehr los. Selten hat meine eine derart innige Beziehung mit einem virtuellen Wesen aufgebaut – die übergrosse Mischung aus Katze und Ratte, die von der Grösse und Gestalt an das sagenhafte Mischwesen Greif erinnert, verzaubert den Spieler von Anbeginn.
 

 
Ihr gebt Befehle, ruft Trico, löst Rätsel und er verteidigt Euch. Nicht immer klappt alles, schliesslich habt ihr es nicht mit einem seelenlosen Roboter zu tun, sondern einem einzigartigen Wesen.

Auch das Ambiente, sei es die Lichtgestaltung, sei es der spannende Erzähler, sind auf höchstem Niveau.

Durch technische Macken – unstabile Bildrate – und teils unschönen Texturen werdet Ihr etwas herausgerissen. Auch der Kamera- und Steuerung merkt man die Programmierherkunft der alten Hardware an.

Doch diese negativen Aspekte können das sehr gute Gesamtbild nicht erschüttern.

Zu omnipräsent und Aufsehen erregend ist Trico, zu märchenhaft schön die Präsentation und zu gut die Gesamtgeschichte und Erzählweise.

Kurzum: Ein ideales Weihnachtsabenteuer für Träumer, Fantasie liebende und Gamer, die sich in Spielen mehr Gefühle, mehr Stimmung und tiefgründige Erlebnisse wünschen. (raf)

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