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        <title>Gamester spielt</title>
        <description>Seit 2007 präsentieren wir Euch mit &quot;Games to watch&quot; eine TV-Sendung rund um Videospiele. Die Spiele wurden dabei ausführlich im Testlabor gespielt und dann von der ganzen Redaktion bewertet. Diese Art der Präsentation ist nun passé. Denn nun rücken die Zuschauer noch näher ans redaktionelle Geschehen und die Games stehen noch mehr im Fokus.

Mit dem neuen Format «Gamester spielt» bringen wir Euch direkt ins Testlabor! 

Ihr seht, wie wir die Games zocken und erfahrt hautnah, was wir von dem jeweiligen Spiel halten. Das Format widmet sich dabei vornehmlich einem Konsolenspiel, es gibt aber auch Ausnahmen, zum Beispiel wenn wir Download-Games oder die neusten iOS-Spiele für Euch zocken. Auch live wird dieses Format umgesetzt, sodass Ihr die Sendung mit  Euren Inputs entscheidend prägen könnt.</description>
        <link>http://www.gamester.tv</link>
        <category domain="">Video Games</category>
        <copyright>Gamester.tv</copyright>
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        <managingEditor>tom@gamester.tv (Tom Vogt)</managingEditor>
        <pubDate>Mon, 18 Dec 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
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Mit dem neuen Format «Gamester spielt» bringen wir Euch direkt ins Testlabor! 

Ihr seht, wie wir die Games zocken und erfahrt hautnah, was wir von dem jeweiligen Spiel halten. Das Format widmet sich dabei vornehmlich einem Konsolenspiel, es gibt aber auch Ausnahmen, zum Beispiel wenn wir Download-Games oder die neusten iOS-Spiele für Euch zocken. Auch live wird dieses Format umgesetzt, sodass Ihr die Sendung mit  Euren Inputs entscheidend prägen könnt.</itunes:summary>
        <itunes:author>gamester.tv</itunes:author>
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            <itunes:name>Thomas Vogt</itunes:name>
            <itunes:email>tom@gamester.tv</itunes:email>
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        <item>
            <title> «Unsere Spiele des Jahres 2017» - Die Gamester.tv-Redaktion hat gewählt</title>
            <description>Unsere fünf Games, die wir am meisten zockten und/oder uns am meisten Spass gemacht haben.
Dabei vergeben wir keine Reihenfolge, alle diese fünf genannten Spiele sind es wert, gezockt zu werden (teilweise muss man dafür mindestens 18 Jahre alt sein).
Dabei fällt auf, dass wir uns zufälligerweise für fünf verschiedene Gamegenres entschieden haben, was zeigt, dass die Gamewelt auf unterschiedlichste Art für wundervolle Unterhaltung sorgen kann.
Auch sind alle aktuellen Konsolenplattformen vertreten, was für starke spielerische Konkurrenz spricht und uns so auch zukünftig viel Spielspass garantiert.
Das sind unsere Spiele des Jahres 2017:
&lt;br /&gt;
«Uncharted: The Lost Legacy» (PlayStation 4)
«South Park: Die rektakuläre Zerreissprobe» (PlayStation 4, Xbox One)
 «Call of Duty: WWII» (PlayStation 4, Xbox One)
«Mario Kart 8 Deluxe» (Nintendo Switch)
 «Super Mario Odyssey» (Nintendo Switch)
&lt;br /&gt;
Zum Schluss wünschen wir allen Gamern eine wunderbare Winterzeit und möchten diese Zeilen noch nutzen Euch mitzuteilen, dass wir eine kreative Pause einlegen und dann im 1. Quartal 2018 mit frischen Ideen zurückkehren werden. (raf)
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            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 18 Dec 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
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Dabei vergeben wir keine Reihenfolge, alle diese fünf genannten Spiele sind es wert, gezockt zu werden (teilweise muss man dafür mindestens 18 Jahre alt sein).
Dabei fällt auf, dass wir uns zufälligerweise für fünf verschiedene Gamegenres entschieden haben, was zeigt, dass die Gamewelt auf unterschiedlichste Art für wundervolle Unterhaltung sorgen kann.
Auch sind alle aktuellen Konsolenplattformen vertreten, was für starke spielerische Konkurrenz spricht und uns so auch zukünftig viel Spielspass garantiert.
Das sind unsere Spiele des Jahres 2017:

«Uncharted: The Lost Legacy» (PlayStation 4)
«South Park: Die rektakuläre Zerreissprobe» (PlayStation 4, Xbox One)
 «Call of Duty: WWII» (PlayStation 4, Xbox One)
«Mario Kart 8 Deluxe» (Nintendo Switch)
 «Super Mario Odyssey» (Nintendo Switch)

Zum Schluss wünschen wir allen Gamern eine wunderbare Winterzeit und möchten diese Zeilen noch nutzen Euch mitzuteilen, dass wir eine kreative Pause einlegen und dann im 1. Quartal 2018 mit frischen Ideen zurückkehren werden. (raf)
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Wolfenstein 2: The New Colossus» - brutaler und spassiger als der Vorgänger</title>
            <description>Eines vorneweg: Dass die deutsche Fassung immer noch derart zensiert ist (keine Nazi-Symbolik, Hitler hat keinen Schnauz und wurde umbenannt) zeigt, dass Games punkto künstlerischem Aspekt noch in den Kinderschuhen stecken. Während TV-Serien, Filme, Bücher keinerlei Zensur in dieser Hinsicht hinnehmen müssen, darben die Videogames in Deutschland noch hinterher. Bei einem solch riesigem Produkt wie «Wolfenstein 2: The New Colossus» ist dies mit etlichen Mehrkosten für die Lokalisierung verbunden, was mittlerweile einfach fragwürdig ist.

Doch spielerisch ist die deutsche Version deckungsgleich mit der restlichen Gamewelt.

Das heisst: Euch erwartet ein spielerisch sehr starker Shooter nach Old-School-Bauart (u.a. keine automatische Gesundheitsregeneration). Das hohe Tempo, die präzise Steuerung und das krachige Shooter-Gefühl sorgen für Stimmung. Noch höher wird die Motivation durch das aussergewöhnlich, stark inszenierte Szenario getrieben. Das Game ist überaus brutal, jedoch ist die Mischung zwischen Ernst, Emotionen und Humor sehr gut getroffen.

Die Waffen sind anpassbar und mehrere Vorgehensweisen sind möglich (Rambo vs. taktisch langsames Vorgehen) und optionale Nebenaufträge sorgen für Pluspunkte. Die Zwischensequenzen wie auch das Game sind sehr variantenreich ins Szene gesetzt und strotzen vor Detailverliebtheit.

Einzig stören etwa, dass das Trefferfeeedback nicht ideal ist, die Gegnervielfalt fehlt, genauso wie ein Mehrspielermodus. Wäre letztgenannter noch dabei, hätte es das Game in unsere «Spiele des Jahres»-Liste geschafft. Was zeigt, dass Shooterfans sich diesen Titel keinesfalls entgehen lassen sollten. (raf)</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Dec 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
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            <itunes:summary>Eines vorneweg: Dass die deutsche Fassung immer noch derart zensiert ist (keine Nazi-Symbolik, Hitler hat keinen Schnauz und wurde umbenannt) zeigt, dass Games punkto künstlerischem Aspekt noch in den Kinderschuhen stecken. Während TV-Serien, Filme, Bücher keinerlei Zensur in dieser Hinsicht hinnehmen müssen, darben die Videogames in Deutschland noch hinterher. Bei einem solch riesigem Produkt wie «Wolfenstein 2: The New Colossus» ist dies mit etlichen Mehrkosten für die Lokalisierung verbunden, was mittlerweile einfach fragwürdig ist.

Doch spielerisch ist die deutsche Version deckungsgleich mit der restlichen Gamewelt.

Das heisst: Euch erwartet ein spielerisch sehr starker Shooter nach Old-School-Bauart (u.a. keine automatische Gesundheitsregeneration). Das hohe Tempo, die präzise Steuerung und das krachige Shooter-Gefühl sorgen für Stimmung. Noch höher wird die Motivation durch das aussergewöhnlich, stark inszenierte Szenario getrieben. Das Game ist überaus brutal, jedoch ist die Mischung zwischen Ernst, Emotionen und Humor sehr gut getroffen.

Die Waffen sind anpassbar und mehrere Vorgehensweisen sind möglich (Rambo vs. taktisch langsames Vorgehen) und optionale Nebenaufträge sorgen für Pluspunkte. Die Zwischensequenzen wie auch das Game sind sehr variantenreich ins Szene gesetzt und strotzen vor Detailverliebtheit.

Einzig stören etwa, dass das Trefferfeeedback nicht ideal ist, die Gegnervielfalt fehlt, genauso wie ein Mehrspielermodus. Wäre letztgenannter noch dabei, hätte es das Game in unsere «Spiele des Jahres»-Liste geschafft. Was zeigt, dass Shooterfans sich diesen Titel keinesfalls entgehen lassen sollten. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Call of Duty: WWII» - Blockbuster-Solo-Action und Mehrspieler mit frischen Impulsen</title>
            <description>«Call of Duty» macht einen gewaltigen Zeitsprung und ist nun wieder im Zweiten Weltkrieg angekommen.

In der Singleplayer-Kampagne kämpft Ihr Euch durch elf happige, brutale Kriegsschauplätze. Vor jedem Level könnt Ihr dabei den Schwierigkeitsgrad anpassen, der ziemlich hoch angesetzt ist.

Das Ganze erlebt Ihr aus der Sicht der Alliierten und übernehmt dieses Mal wieder nur eine Person.

Die Action findet zu Fuss, im Panzer und Flieger statt. Die Levels sind Korridor/Schlauch artig gehalten, automatisches Heilen gibt es nicht, lediglich Medipacks im Level oder von AI-Kriegskollegen.

Meist seid Ihr in Truppen unterwegs, was sich schnell als sinnvoll erweist, denn die Munition ist rar.

Der Multiplayer ist mit einer Hubworld am Strand der Normandie ausgestattet. Die zehn Maps weisen folgende Modi auf:
-	Team-Deathmatch, Deathmatch («Frei für alle»), Herrschaft, Capture the Flag, Suchen und Zerstören, Fussball und Abschuss bestätigt. Einige Modi auch im Hardcore-Modus ohne HUD spielbar.

Neu ist der Krieg-Modus. 3 Maps, zwei Runden, erinnert an «Operations» von «BF1» aber mit kleineren Maps. Panzer begleiten.

Und auch der Zombie-Modus als CoOp ist dabei. DLC kommt auf der PS4 übrigens 30 Tage früher als auf den anderen Plattformen, zudem gibt es einen Season-Pass.

Fazit:
Mit «Call of Duty: WWII» geht man zurück zu den Wurzeln. Zumindest was das Setting angeht. Die Kampagne bleibt ein Blockbuster Shooter mit all seinen actionreichen Momenten. Nervig ist es dann, wenn man taktisch anders an die Sache rangehen will, als das Spiel es vorgibt. Insgesamt ist die Kampagne wieder sehr abwechslungsreich und hat einige wenige Momente die sogar zum Nachdenken anregen. 

Der Multiplayer bietet mit einer Vielzahl bekannten und neuen Modis enorme Abwechslung. Insgesamt einfach vollgepackt und stark inszeniert. (tom/raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 4 Dec 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
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In der Singleplayer-Kampagne kämpft Ihr Euch durch elf happige, brutale Kriegsschauplätze. Vor jedem Level könnt Ihr dabei den Schwierigkeitsgrad anpassen, der ziemlich hoch angesetzt ist.

Das Ganze erlebt Ihr aus der Sicht der Alliierten und übernehmt dieses Mal wieder nur eine Person.

Die Action findet zu Fuss, im Panzer und Flieger statt. Die Levels sind Korridor/Schlauch artig gehalten, automatisches Heilen gibt es nicht, lediglich Medipacks im Level oder von AI-Kriegskollegen.

Meist seid Ihr in Truppen unterwegs, was sich schnell als sinnvoll erweist, denn die Munition ist rar.

Der Multiplayer ist mit einer Hubworld am Strand der Normandie ausgestattet. Die zehn Maps weisen folgende Modi auf:
-	Team-Deathmatch, Deathmatch («Frei für alle»), Herrschaft, Capture the Flag, Suchen und Zerstören, Fussball und Abschuss bestätigt. Einige Modi auch im Hardcore-Modus ohne HUD spielbar.

Neu ist der Krieg-Modus. 3 Maps, zwei Runden, erinnert an «Operations» von «BF1» aber mit kleineren Maps. Panzer begleiten.

Und auch der Zombie-Modus als CoOp ist dabei. DLC kommt auf der PS4 übrigens 30 Tage früher als auf den anderen Plattformen, zudem gibt es einen Season-Pass.

Fazit:
Mit «Call of Duty: WWII» geht man zurück zu den Wurzeln. Zumindest was das Setting angeht. Die Kampagne bleibt ein Blockbuster Shooter mit all seinen actionreichen Momenten. Nervig ist es dann, wenn man taktisch anders an die Sache rangehen will, als das Spiel es vorgibt. Insgesamt ist die Kampagne wieder sehr abwechslungsreich und hat einige wenige Momente die sogar zum Nachdenken anregen. 

Der Multiplayer bietet mit einer Vielzahl bekannten und neuen Modis enorme Abwechslung. Insgesamt einfach vollgepackt und stark inszeniert. (tom/raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Need for Speed: Payback» - ungeduldige Raser müssen tief in die Tasche greifen</title>
            <description>Das Kartell mit dem sagenumwobenen Namen «das Haus» manipuliert Rennen. Das geht doch nicht! Also packt Ihr zwei Crewmitglieder und bringt die abgekarteten Rasereien durcheinander.

Was für eine Story, was für eine Action. «Need for Speed: Paypack» setzt auf Züge der immer noch beliebten Filmreihe «Fast and Furious» und lässt Euch mit markigen Sprüchen Racer- Runner- Drag-, Drift- und Offroad-Rennen fahren.

Das Ganze ist auf einer grossen Open World verteilt, das Fahrgefühl arcadig und die Gummiband-KI (selbst Lastwagen fahren mit 200 Sachen wenn die Entwickler dies so vorsehen) ist hier markant vorhanden.

Das Ganze wird dynamisch präsentiert, insbesondere die Crash-Kamera für Cops und Gegner lässt Euch durchschnaufen und geniessen, was Ihr wieder angestellt habt.

In der Las Vegas ähnlichen Umgebung gibt es viel zu tun. Durchschnittsgeschwindigkeit halten für eine gewisse Zeit, alte Autos und Casino-Chips finden, Werbetafeln finden und zerstören - denn wer mag schon Werbung!

Viele bekannte Automarken sind vorhanden, hier regiert die Ingame-Geld-Währung den Markt, einzeln erhält man Wagen auch nach Rennen.

Tuning ist auch ein wichtiger Punkt und die Shops mit zufälligen Speedkarten (analog Loot-Boxen) sorgen hier für das Aufmotzen. Grinden ist also angesagt. Oder Ihr nutzt die Token, 3 Token setzen die Slotmaschine in Bewegung, hier kann man so Tuningteile ergattern.

Optional kann man auch Premium-Karten via Mictrotransactionen kaufen oder man kauft sich gleich die Deluxe-Edition. Wie gehabt, EA lotst hier die Grenzen im Bereich Microtransactionen ziemlich aus.

Mehrspieler: Ranglistenrennen, Spassrennen ohne Einfluss auf das Ranking, fünf Duelle/Klassen wie in der Kampagne, diverse Rennvarianten und wahlweise können eigene Autos aus dem Singleplayer-Modus gewählt werden.

Das Ganze wird von guter Sounduntermalung unterstützt, optisch okay, mit einigen technischen Schwächen.

Schliesslich gibt es auch einen Season-Pass und die Onlinepflicht beim Singleplayer-Modus gibt es im Gegensatz zum Vorgänger nicht mehr.

Fazit: 
Das Spiel unterhält, ist abwechslungsreich was die Rennen und Umgebung angeht, die vielen Autos gefallen. Der Multiplayer ist eher lahm und auch das Tunen ist wahrlich nicht optimal gelöst - Stichwort massive Mikrotransaktionen, die das weitere Geld ausgeben fast schon forcieren. Dies bei einem Vollpreistitel.

So ist «Need for Speed: Payback» ist ordentliches Spiel, das aber deutlich hinter dem Primus «Forza Horizon 3» stehen bleibt. (tom/raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 27 Nov 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
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Was für eine Story, was für eine Action. «Need for Speed: Paypack» setzt auf Züge der immer noch beliebten Filmreihe «Fast and Furious» und lässt Euch mit markigen Sprüchen Racer- Runner- Drag-, Drift- und Offroad-Rennen fahren.

Das Ganze ist auf einer grossen Open World verteilt, das Fahrgefühl arcadig und die Gummiband-KI (selbst Lastwagen fahren mit 200 Sachen wenn die Entwickler dies so vorsehen) ist hier markant vorhanden.

Das Ganze wird dynamisch präsentiert, insbesondere die Crash-Kamera für Cops und Gegner lässt Euch durchschnaufen und geniessen, was Ihr wieder angestellt habt.

In der Las Vegas ähnlichen Umgebung gibt es viel zu tun. Durchschnittsgeschwindigkeit halten für eine gewisse Zeit, alte Autos und Casino-Chips finden, Werbetafeln finden und zerstören - denn wer mag schon Werbung!

Viele bekannte Automarken sind vorhanden, hier regiert die Ingame-Geld-Währung den Markt, einzeln erhält man Wagen auch nach Rennen.

Tuning ist auch ein wichtiger Punkt und die Shops mit zufälligen Speedkarten (analog Loot-Boxen) sorgen hier für das Aufmotzen. Grinden ist also angesagt. Oder Ihr nutzt die Token, 3 Token setzen die Slotmaschine in Bewegung, hier kann man so Tuningteile ergattern.

Optional kann man auch Premium-Karten via Mictrotransactionen kaufen oder man kauft sich gleich die Deluxe-Edition. Wie gehabt, EA lotst hier die Grenzen im Bereich Microtransactionen ziemlich aus.

Mehrspieler: Ranglistenrennen, Spassrennen ohne Einfluss auf das Ranking, fünf Duelle/Klassen wie in der Kampagne, diverse Rennvarianten und wahlweise können eigene Autos aus dem Singleplayer-Modus gewählt werden.

Das Ganze wird von guter Sounduntermalung unterstützt, optisch okay, mit einigen technischen Schwächen.

Schliesslich gibt es auch einen Season-Pass und die Onlinepflicht beim Singleplayer-Modus gibt es im Gegensatz zum Vorgänger nicht mehr.

Fazit: 
Das Spiel unterhält, ist abwechslungsreich was die Rennen und Umgebung angeht, die vielen Autos gefallen. Der Multiplayer ist eher lahm und auch das Tunen ist wahrlich nicht optimal gelöst - Stichwort massive Mikrotransaktionen, die das weitere Geld ausgeben fast schon forcieren. Dies bei einem Vollpreistitel.

So ist «Need for Speed: Payback» ist ordentliches Spiel, das aber deutlich hinter dem Primus «Forza Horizon 3» stehen bleibt. (tom/raf)</itunes:summary>
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            <title>«Star Wars: Battlefront 2» - der Krieg der Mikrotransaktionen</title>
            <description>Das gab es noch nie! EA nimmt temporär alle Miktrotransaktionen aus dem Spiel. In den letzten Jahren hat EA diese «Geld zusätzlich verdienen»-Maschinerie immer weiter verfeinert und weiter ausgebaut.

Jetzt haben sich nicht nur unglaublich viele Gamer beklagt, sondern auch die belgische Glückspielbehörde hat sich eingeschaltet. Diese untersucht, inwiefern sich der Zufallsfaktor bei den Lootboxen auf das Gameplay auswirkt. Im Ernstfall drohen EA Geldstrafen oder ein Verkaufsverbot in Belgien. 
Wahnsinn!

Der aktuelle Stand: Es wird das Ganze komplett überarbeitet, also EA sieht es nicht als gegeben an, dass es zukünftig nicht doch noch Mikrotransaktionen geben kann - wir sind gespannt, wie sich dieser Krieg des Geldes weiterentwickelt.

Krieg der Sterne, «Star Wars: Battlefront 2» ist aber auch ein Videospiel. Und das, was es beinhaltet, wollen wir betrachten. 
«Star Wars Battlefront 2» spielt zwischen Episode 6 und 7. Es geht um den letzten Konflikt zwischen Rebellen-Allianz und Galaktisches Imperium. Wir erleben die Geschichte aus der der Sicht des Galaktisches Imperiums. Zu Beginn spielen wir den weiblichen Star Wars-Charakter Iden Versio. Sie ist Mitglied des Galaktischen Inferno Squad. Es gibt aber noch weitere Charaktere die man als Spieler übernimmt. 

In der Singleplayer-Kampagne kämpft Ihr euch durch 13 Missionen, ungefähre Spieldauer - vier bis sechs Stunden. Dabei stehen drei Schwierigkeitsstufen zur Verfügung. Konsolen exklusiv ist dabei der CoOp für die Kampagne via Splitscreen.

Beim Multiplayer beharkt Ihr Euch auf 18 Maps, dabei stehen vier Klassen zur Verfügung. Folgende fünf Spielmodi sind wählbar: 

Starfighter Assault: Der Weltraumschlachten-Modus von Battlefront 2. Beide Fraktion müssen bestimmte Objectives erfüllen. Z.B. Schiff eskortieren und feindliche Tie Fighter oder X-Wing-Jäger abschiessen.

Galactic Assault: Der grösste Schlachten-Modus für insgesamt 40 Spieler. Die beiden Teams kämpfen auf den Star-Wars-Schlachtfeldern um die Kontrolle der Map.

Blast: Klassisches Team Deathmatch, bei dem das Team mit den meisten Abschüssen gewinnt.

Strike: In diesem Modus gibt es festgelegten Objectives, ähnlich wie Rush in Battlefield.

Heroes vs. Villains: 14 Charaktere, bestehend aus «Star-Wars»-Helden und -Schurken bekämpfen sich gegenseitig. Doppelt soviele Charaktere wie im Vorgänger

Jede Multiplayer-Karte mit Verbindung zur Story

Insgesamt gibt es 39 Fahrzeuge in allen Modis (Teil 1 nur 11). Zufällig auf der Karte erscheinende Pickups wie in Teil 1 wurden entfernt. Das Prinzip des Zufalls bei den Fahrzeugen wurde beseitigt. Mit genügend gesammelten Kampf Punkten kann der Spieler im Spawnmenü die Fahrzeuge, Spezialeinheiten und Helden einsetzt. 

Die Optik und Sounduntermalung sind bombastisch und versetzen den Spieler in das «Star Wars»-Universum. Ob sich die Sternenkrieger aber von den Gamer-Shitstorm erholen, bleibt fraglich. Ein sehr fader Nachgeschmack bleibt. (tom/raf)</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Nov 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Star Wars: Battlefront 2» - der Krieg der Mikrotransaktionen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Das gab es noch nie! EA nimmt temporär alle Miktrotransaktionen aus dem Spiel. In den letzten Jahren hat EA diese «Geld zusätzlich verdienen»-Maschinerie immer weiter verfeinert und weiter ausgebaut.

Jetzt haben sich nicht nur unglaublich viele Gamer beklagt, sondern auch die belgische Glückspielbehörde hat sich eingeschaltet. Diese untersucht, inwiefern sich der Zufallsfaktor bei den Lootboxen auf das Gameplay auswirkt. Im Ernstfall drohen EA Geldstrafen oder ein Verkaufsverbot in Belgien. 
Wahnsinn!

Der aktuelle Stand: Es wird das Ganze komplett überarbeitet, also EA sieht es nicht als gegeben an, dass es zukünftig nicht doch noch Mikrotransaktionen geben kann - wir sind gespannt, wie sich dieser Krieg des Geldes weiterentwickelt.

Krieg der Sterne, «Star Wars: Battlefront 2» ist aber auch ein Videospiel. Und das, was es beinhaltet, wollen wir betrachten. 
«Star Wars Battlefront 2» spielt zwischen Episode 6 und 7. Es geht um den letzten Konflikt zwischen Rebellen-Allianz und Galaktisches Imperium. Wir erleben die Geschichte aus der der Sicht des Galaktisches Imperiums. Zu Beginn spielen wir den weiblichen Star Wars-Charakter Iden Versio. Sie ist Mitglied des Galaktischen Inferno Squad. Es gibt aber noch weitere Charaktere die man als Spieler übernimmt. 

In der Singleplayer-Kampagne kämpft Ihr euch durch 13 Missionen, ungefähre Spieldauer - vier bis sechs Stunden. Dabei stehen drei Schwierigkeitsstufen zur Verfügung. Konsolen exklusiv ist dabei der CoOp für die Kampagne via Splitscreen.

Beim Multiplayer beharkt Ihr Euch auf 18 Maps, dabei stehen vier Klassen zur Verfügung. Folgende fünf Spielmodi sind wählbar: 

Starfighter Assault: Der Weltraumschlachten-Modus von Battlefront 2. Beide Fraktion müssen bestimmte Objectives erfüllen. Z.B. Schiff eskortieren und feindliche Tie Fighter oder X-Wing-Jäger abschiessen.

Galactic Assault: Der grösste Schlachten-Modus für insgesamt 40 Spieler. Die beiden Teams kämpfen auf den Star-Wars-Schlachtfeldern um die Kontrolle der Map.

Blast: Klassisches Team Deathmatch, bei dem das Team mit den meisten Abschüssen gewinnt.

Strike: In diesem Modus gibt es festgelegten Objectives, ähnlich wie Rush in Battlefield.

Heroes vs. Villains: 14 Charaktere, bestehend aus «Star-Wars»-Helden und -Schurken bekämpfen sich gegenseitig. Doppelt soviele Charaktere wie im Vorgänger

Jede Multiplayer-Karte mit Verbindung zur Story

Insgesamt gibt es 39 Fahrzeuge in allen Modis (Teil 1 nur 11). Zufällig auf der Karte erscheinende Pickups wie in Teil 1 wurden entfernt. Das Prinzip des Zufalls bei den Fahrzeugen wurde beseitigt. Mit genügend gesammelten Kampf Punkten kann der Spieler im Spawnmenü die Fahrzeuge, Spezialeinheiten und Helden einsetzt. 

Die Optik und Sounduntermalung sind bombastisch und versetzen den Spieler in das «Star Wars»-Universum. Ob sich die Sternenkrieger aber von den Gamer-Shitstorm erholen, bleibt fraglich. Ein sehr fader Nachgeschmack bleibt. (tom/raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>11:27</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Switch, Star Wars: Battlefront 2</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«Xbox One X» - die stärkste Konsole unter der Lupe</title>
            <description>Am 7. November 2017 lancierte Microsoft mit der «Xbox One X» die aktuell stärkste Konsole auf dem Markt.

Dabei folgt Microsoft der Konkurrenz. Die «Xbox One X» ist wie die «PlayStation 4 Pro» ein vollkompatible Konsole zum Vorgänger der gleichen Reihe.

Die «Xbox One» hat nun nach dem Original und der «Xbox One S» die dritte Ausgabe - nun mit dem Zusatz «X».

Das Wichtigste im Vergleich zur Original Xbox One:
GPU-Leistung steigt um den Faktor 4,3 
Um ca 30% schnellerer CPU
Mehr und schnelleres Ram 12GB statt 8GB
Schnellere Festplatte
&quot;Wasserkühlung&quot;. Leiser
Ultra Bluray Player mit HDCP 2.2
Anschlüsse sind die gleichen geblieben
Sehr leise dank &quot;Wasserkühlung&quot;

Und:
Auch in allen Belangen der PS4 Pro überlegen

Es stellt sich beim Preis von 500.- jedoch die Frage, ob sich die Anschaffung lohnt.

Dies ist sehr individuell, wir stellen aber folgendes fest:
Wer auf starke Exklusivtitel und Power setzt, ist mit der «PlayStation 4 Pro» am Besten bedient
Wer auf Top-Exklusivtitel setzt und zudem gerne unterwegs zockt, der schnappt sich Nintendos «Switch»
Wer einen 4K UHD Blu-ray Player will, jedoch bei Games HDR reicht, der ist mit der «Xbox One S» am Besten bedient
Wer schliesslich die stärkste Konsole auf dem Markt möchte, in 4K spielen kann und zudem gerne und oft 4K-Filme schaut, der kommt um die «Xbox One X» nicht herum

Auf jeden Fall hat jede Konsole seine Vorteile, was uns sehr erfreut, Konkurrenz belebt schliesslich das Geschäft. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 13 Nov 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Xbox One X» - die stärkste Konsole unter der Lupe</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Am 7. November 2017 lancierte Microsoft mit der «Xbox One X» die aktuell stärkste Konsole auf dem Markt.

Dabei folgt Microsoft der Konkurrenz. Die «Xbox One X» ist wie die «PlayStation 4 Pro» ein vollkompatible Konsole zum Vorgänger der gleichen Reihe.

Die «Xbox One» hat nun nach dem Original und der «Xbox One S» die dritte Ausgabe - nun mit dem Zusatz «X».

Das Wichtigste im Vergleich zur Original Xbox One:
GPU-Leistung steigt um den Faktor 4,3 
Um ca 30% schnellerer CPU
Mehr und schnelleres Ram 12GB statt 8GB
Schnellere Festplatte
&quot;Wasserkühlung&quot;. Leiser
Ultra Bluray Player mit HDCP 2.2
Anschlüsse sind die gleichen geblieben
Sehr leise dank &quot;Wasserkühlung&quot;

Und:
Auch in allen Belangen der PS4 Pro überlegen

Es stellt sich beim Preis von 500.- jedoch die Frage, ob sich die Anschaffung lohnt.

Dies ist sehr individuell, wir stellen aber folgendes fest:
Wer auf starke Exklusivtitel und Power setzt, ist mit der «PlayStation 4 Pro» am Besten bedient
Wer auf Top-Exklusivtitel setzt und zudem gerne unterwegs zockt, der schnappt sich Nintendos «Switch»
Wer einen 4K UHD Blu-ray Player will, jedoch bei Games HDR reicht, der ist mit der «Xbox One S» am Besten bedient
Wer schliesslich die stärkste Konsole auf dem Markt möchte, in 4K spielen kann und zudem gerne und oft 4K-Filme schaut, der kommt um die «Xbox One X» nicht herum

Auf jeden Fall hat jede Konsole seine Vorteile, was uns sehr erfreut, Konkurrenz belebt schliesslich das Geschäft. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«South Park: Die rektakuläre Zerreissprobe» - derbe-witzig-anarchisches Action-Rollenspiel</title>
            <description>Die «South Park»-Macher sind riesige Videospielfans - dies widerspiegelt sich in zig Episoden, in denen etwa ein Konsolenkrieg angezettelt wird oder Kenny mit einer goldenen PSP die Welt rettet.

In dieser spielerischen Ausgabe der derben US-amerikanischen Animationsserie (Start bereits 1997 in den USA auf Comedy Central) übernehmt Ihr wie beim Rollenspielvorgänger «Stab der Wahrheit» die Rolle eines unbekannten Neuzuzüglers. 

Das Kampfsystem ist erneut im Action-Rollenspiel-Genre angesiedelt -rundenbasierend geht es zur Sache - taktische Angriffs- und Fluchtfelder sind neu dazugekommen.

Spielerisch ist hier ein einsteigerfreundliches System begründet, dass auch einen gewissen Tiefgang bietet. Schliesslich lässt sich Eure Party aus zwölf verschiedenen Protagonisten zusammenstellen.

Auch die Siegbedingungen und Umgebungseinflüsse spielen eine Rolle, Taktikfreunde kommen so auch zum Zug.

Zudem warten viele Umgebungsrätsel darauf gelöst zu werden und die Personalisierungsmöglichkeiten sind enorm tiefgründig.
Ganz klar punktet das Game auf der Ebene der Authentizität - Ihr spielt hier eine deutlich verlängerte Episode der Serie - die Grafik ist 1:1 dem aktuellen Animationsstil angepasst - einfach gigantisch gut.

Es tauchen ausserdem unzählige Figuren aus dem Universum auf, wer die Serie kennt wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen - derart viele Witzige und Anekdoten sind eingebaut.

Klar ist aber auch: Wer mit South Park nichts anfangen kann, der wird hier nicht glücklich. So ist es aber auch mit Fussball-Gegnern, die finden auch nichts an «FIFA 18» und Co.

Deshalb: Lassen wir das nörgeln sein, denn wenn Animationsserien derart gut in die Videospielwelt adaptiert werden gibt es nur ein Fazit: Trotz dem Titel und den vielen Fäkalwitzen ist das Spiel kein Griff in das Klo, sondern ein echter Action-Rollenspielkracher. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 6 Nov 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«South Park: Die rektakuläre Zerreissprobe» - derbe-witzig-anarchisches Action-Rollenspiel</itunes:subtitle>
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In dieser spielerischen Ausgabe der derben US-amerikanischen Animationsserie (Start bereits 1997 in den USA auf Comedy Central) übernehmt Ihr wie beim Rollenspielvorgänger «Stab der Wahrheit» die Rolle eines unbekannten Neuzuzüglers. 

Das Kampfsystem ist erneut im Action-Rollenspiel-Genre angesiedelt -rundenbasierend geht es zur Sache - taktische Angriffs- und Fluchtfelder sind neu dazugekommen.

Spielerisch ist hier ein einsteigerfreundliches System begründet, dass auch einen gewissen Tiefgang bietet. Schliesslich lässt sich Eure Party aus zwölf verschiedenen Protagonisten zusammenstellen.

Auch die Siegbedingungen und Umgebungseinflüsse spielen eine Rolle, Taktikfreunde kommen so auch zum Zug.

Zudem warten viele Umgebungsrätsel darauf gelöst zu werden und die Personalisierungsmöglichkeiten sind enorm tiefgründig.
Ganz klar punktet das Game auf der Ebene der Authentizität - Ihr spielt hier eine deutlich verlängerte Episode der Serie - die Grafik ist 1:1 dem aktuellen Animationsstil angepasst - einfach gigantisch gut.

Es tauchen ausserdem unzählige Figuren aus dem Universum auf, wer die Serie kennt wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen - derart viele Witzige und Anekdoten sind eingebaut.

Klar ist aber auch: Wer mit South Park nichts anfangen kann, der wird hier nicht glücklich. So ist es aber auch mit Fussball-Gegnern, die finden auch nichts an «FIFA 18» und Co.

Deshalb: Lassen wir das nörgeln sein, denn wenn Animationsserien derart gut in die Videospielwelt adaptiert werden gibt es nur ein Fazit: Trotz dem Titel und den vielen Fäkalwitzen ist das Spiel kein Griff in das Klo, sondern ein echter Action-Rollenspielkracher. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Super Mario Odyssey» - Hüpfspiel der Oberklasse mit Käppi-Kniff</title>
            <description>Wow! Was für ein Comeback! Seit «Super Mario 3D World» - als Mario und Co. Mit Katzenkostümen die Hüpfwelt eroberten – sind bereits vier Jahre vergangen. Die letzte «Galaxy»-Welteroberung (zwei Releases auf Wii) schon sieben Jahre alt.
Augenscheinlich am Meisten Ähnlichkeiten hat das neuste Hüpfwunder jedoch mit dem ersten 3D-Mariohüpfer «Super Mario 64». Das auf dem Nintendo 64 1996 sein Debüt feierte.

Auch jetzt hüpft Mario wieder durch kunterbunte Welten, die sehr frei erkundbar sind. Die Welten sind jedoch so abgefahren wie nie – Mario im Geschäftsviertel oder hautnah neben einem T-Rex, das begeistert. Man merkt den Entwicklern an, dass sie sich hier frei austoben durften.

Super Mario Games zeichnet neben dem perfekten Leveldesign, der punktgenauen Steuerung und super knuffigen Optik insbesondere etwas aus – die genialen Extras! Und in «Odyssey» begeistert die Funktion, dass Ihr dank dem lebendigen, sich wandelbaren Mützen-Alien in etliche Gegner zaubern könnt und deren Körper und gewisse Fähigkeiten übernehmt. Einfach genial! Mit der Sonnenbrille der Wüstensteinklötze entdeckt Ihr vorher unsichtbare Steinformationen, mit Kugelwilli schwebt Ihr über Abgründe und als T-Rex macht Ihr sogar die Kettenhunde platt.

Wie gehabt ist das Hauptspiel relativ einfach durchzuspielen, doch seit jeher sind es die fantastisch versteckten Geheimnisse, die Euch immer wieder in die Welten locken. Zudem gefallen die eingestreuten 2D-Abschnitte (im Original-Look-Remix!) und witzige Bosskämpfe, die stetig etwas anspruchsvoller werden.

Einsteiger können dank lokalem Koop Unterstützung erhalten oder auch sich zu schwierige Passagen «vorspielen» lassen.

Ein perfektes Game für die ganze Familie, dass Nintendos Switch zum Weihnachtsgeschäft so richtig gut tut und selbst grimmige Gamer in lachende Videospieler verwandelt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 30 Oct 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Super Mario Odyssey» - Hüpfspiel der Oberklasse mit Käppi-Kniff</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Wow! Was für ein Comeback! Seit «Super Mario 3D World» - als Mario und Co. Mit Katzenkostümen die Hüpfwelt eroberten – sind bereits vier Jahre vergangen. Die letzte «Galaxy»-Welteroberung (zwei Releases auf Wii) schon sieben Jahre alt.
Augenscheinlich am Meisten Ähnlichkeiten hat das neuste Hüpfwunder jedoch mit dem ersten 3D-Mariohüpfer «Super Mario 64». Das auf dem Nintendo 64 1996 sein Debüt feierte.

Auch jetzt hüpft Mario wieder durch kunterbunte Welten, die sehr frei erkundbar sind. Die Welten sind jedoch so abgefahren wie nie – Mario im Geschäftsviertel oder hautnah neben einem T-Rex, das begeistert. Man merkt den Entwicklern an, dass sie sich hier frei austoben durften.

Super Mario Games zeichnet neben dem perfekten Leveldesign, der punktgenauen Steuerung und super knuffigen Optik insbesondere etwas aus – die genialen Extras! Und in «Odyssey» begeistert die Funktion, dass Ihr dank dem lebendigen, sich wandelbaren Mützen-Alien in etliche Gegner zaubern könnt und deren Körper und gewisse Fähigkeiten übernehmt. Einfach genial! Mit der Sonnenbrille der Wüstensteinklötze entdeckt Ihr vorher unsichtbare Steinformationen, mit Kugelwilli schwebt Ihr über Abgründe und als T-Rex macht Ihr sogar die Kettenhunde platt.

Wie gehabt ist das Hauptspiel relativ einfach durchzuspielen, doch seit jeher sind es die fantastisch versteckten Geheimnisse, die Euch immer wieder in die Welten locken. Zudem gefallen die eingestreuten 2D-Abschnitte (im Original-Look-Remix!) und witzige Bosskämpfe, die stetig etwas anspruchsvoller werden.

Einsteiger können dank lokalem Koop Unterstützung erhalten oder auch sich zu schwierige Passagen «vorspielen» lassen.

Ein perfektes Game für die ganze Familie, dass Nintendos Switch zum Weihnachtsgeschäft so richtig gut tut und selbst grimmige Gamer in lachende Videospieler verwandelt. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Marvel vs. Capcom Infinite» - Crossover-Prügler mit Combo-Overkill</title>
            <description>«Marvel vs. Capcom Infinite» kommt wieder zu dem Format: 2 versus 2 zurück (anstatt 3 versus 3). Die Regeln der Tagteam-Wechsel wurden vereinfacht und so kommt es zu krachenden Combo-Attacken. Das Effektgewitter ist Serien bedingt immer noch riesig - wer gemächliche, taktisch durchdachte Prügelaction sucht, ist hier komplett falsch.

Die Animationen der geschrumpften Kämpferriege ist sehr beachtlich, die Hintergründe enttäuschen aber gewaltig. Ich will Action, keine sterilen Stages! Diese Reihe glänzt durch grösser, schneller, weiter! Doch hier haben wir eine super langweilige Kampagne und Stages, die fast wie ein Standbild wirken - sehr schade!

Dafür geht es online zur Sache und Mainstream-Fans können auch Mitprügeln. Das heisst aber auch, dass der Anspruch arg zurückgeschraubt wurde, an grossen Turnieren wird dieser Titel nicht viele Freunde finden. Auch die Schrumpfung der Kämpferriege lässt zu wünschen übrig, insbesondere, weil Capcom schon ein Character Pass nachreicht - Sigma, Black Panther, Monster Hunter, Winter Solider, Black Widwo und Venom kommen noch (in der «Deluxe Edition» sind die Fighter auch dabei). Es ist ein trauriger Weg, der hier begangen wird.

Wie es besser geht zeigt ganz klar der Beat’em-Up-Überflieger «Injustice 2», der schlicht in allen Belangen besser ist! Dennoch hatte die Redaktion Spass - spielerisch macht eine Runde immer wieder Laune, weil das Ganze einfach gut aussieht und die Crossover-Kombination «Marvel vs. Capcom» eigentlich wie die Faust aufs Auge passt.  (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 23 Oct 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Marvel vs. Capcom Infinite» - Crossover-Prügler mit Combo-Overkill</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Marvel vs. Capcom Infinite» kommt wieder zu dem Format: 2 versus 2 zurück (anstatt 3 versus 3). Die Regeln der Tagteam-Wechsel wurden vereinfacht und so kommt es zu krachenden Combo-Attacken. Das Effektgewitter ist Serien bedingt immer noch riesig - wer gemächliche, taktisch durchdachte Prügelaction sucht, ist hier komplett falsch.

Die Animationen der geschrumpften Kämpferriege ist sehr beachtlich, die Hintergründe enttäuschen aber gewaltig. Ich will Action, keine sterilen Stages! Diese Reihe glänzt durch grösser, schneller, weiter! Doch hier haben wir eine super langweilige Kampagne und Stages, die fast wie ein Standbild wirken - sehr schade!

Dafür geht es online zur Sache und Mainstream-Fans können auch Mitprügeln. Das heisst aber auch, dass der Anspruch arg zurückgeschraubt wurde, an grossen Turnieren wird dieser Titel nicht viele Freunde finden. Auch die Schrumpfung der Kämpferriege lässt zu wünschen übrig, insbesondere, weil Capcom schon ein Character Pass nachreicht - Sigma, Black Panther, Monster Hunter, Winter Solider, Black Widwo und Venom kommen noch (in der «Deluxe Edition» sind die Fighter auch dabei). Es ist ein trauriger Weg, der hier begangen wird.

Wie es besser geht zeigt ganz klar der Beat’em-Up-Überflieger «Injustice 2», der schlicht in allen Belangen besser ist! Dennoch hatte die Redaktion Spass - spielerisch macht eine Runde immer wieder Laune, weil das Ganze einfach gut aussieht und die Crossover-Kombination «Marvel vs. Capcom» eigentlich wie die Faust aufs Auge passt.  (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Pro Evolution Soccer 2018» - auf dem Rasen perfekt, Lizenzen mager</title>
            <description>«Pro Evolution Soccer 2018» macht auf dem Platz - und dort zählt es doch - wieder richtig, richtig gut. Die neue Ballabschirmung ist der Knüller im 16er, das Spielgefühl ist ruhig und elegant wie Günter Netzer zu seinen besten Zeiten.

Die präzise Steuerung ist ein Genuss und die taktischen Möglichkeiten werden dieses Jahr auch wieder besser präsentiert und somit von mir besser angenommen. Die Dribbel-Animationen, Mimik und Ballphysik lassen Euch richtig in das Geschehen eintauchen. Und gerade bei den Schüssen knallt es öfters wieder so richtig heftig, wenn Ihr perfekt trefft. Auch das Wetter wirkt sich stärker als sonst aus - kurzum: Auf dem Rasen ist alles wunderbar!

Doch der grosse Dämpfer machen wieder einmal die Lizenzen aus - und dies wirkt sich - je älter ich werde, umso mehr auf meinen Spielspass aus. Zum Beispiel erhalten Schweizer nur den FC Basel und Fans der deutschen Liga nur den BVB, Schalke 04 und RB Leipzig. Auch der myClub-Modus mit - wieso, wieso (!) - Mikrotransaktionen ist lahm. Dafür gibt es doch eine grosse Anzahl Nationalteams, was mich wieder milde stimmt. 

Spielerisch Champions League, Modus- und Lizenzmässig höchsten 2. Liga interregional. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 16 Oct 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
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Die präzise Steuerung ist ein Genuss und die taktischen Möglichkeiten werden dieses Jahr auch wieder besser präsentiert und somit von mir besser angenommen. Die Dribbel-Animationen, Mimik und Ballphysik lassen Euch richtig in das Geschehen eintauchen. Und gerade bei den Schüssen knallt es öfters wieder so richtig heftig, wenn Ihr perfekt trefft. Auch das Wetter wirkt sich stärker als sonst aus - kurzum: Auf dem Rasen ist alles wunderbar!

Doch der grosse Dämpfer machen wieder einmal die Lizenzen aus - und dies wirkt sich - je älter ich werde, umso mehr auf meinen Spielspass aus. Zum Beispiel erhalten Schweizer nur den FC Basel und Fans der deutschen Liga nur den BVB, Schalke 04 und RB Leipzig. Auch der myClub-Modus mit - wieso, wieso (!) - Mikrotransaktionen ist lahm. Dafür gibt es doch eine grosse Anzahl Nationalteams, was mich wieder milde stimmt. 

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            <title>«F1 2017» - hervorragendes Rennspiel mit aktueller Lizenz</title>
            <description>«F1 2017» gibt mächtig Gas! Das hervorragende Fahrgefühl und äusserst überzeugende Physik möchte ich zu Beginn erwähnen. Man fühlt sich einfach richtig wohl in diesen virtuellen F1-Boliden. 

Die Karriere ist dabei äusserst umfangreich und toll inszeniert (ohne an den Sportkrösus «NBA 2K» heranzukommen). Zudem gibt es interaktiven Boxenfunk, dynamischen Bestenlisten, immersive Cockpitansicht und äusserst gute Vibrationseffekte. Nett ist auch die Zugabe, dass Zwischenspeichern jederzeit möglich ist.
Die KI-Piloten sind - je nach Einstellung - eine echte Herausforderung und wer sich an historischen F1-Maschinen erfreut, wird von der Vielzahl an Klassikern begeistert sein. Schade fehlen jedoch historische Piloten und klassische Rennstrecken.

Anfänger können wie stets viele Hilfen (ABS, Traktionskontrolle, etc.) einstellen und eine optionale Rückspulfunktion nutzen. Profis freuen sich über die Abnützung der Komponenten, flüssige Bildrate, Schadensmodell neu in der Simulations-Stufe.

Grafisch sei zu erwähnen: Das Tearing fällt stark auf und auch flimmernde Konturen an Objekten fallen auf.

Doch mit etwas Negativem will ich nicht abschliessen, denn «F1 2017» ist ein echtes Rennspektakel, das mit toller Karriere, komplett anpassbare Rennwochenende mit zahlreichen Optionen und superbem Fahrgefühl glänzt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 9 Oct 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«F1 2017» - hervorragendes Rennspiel mit aktueller Lizenz</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«F1 2017» gibt mächtig Gas! Das hervorragende Fahrgefühl und äusserst überzeugende Physik möchte ich zu Beginn erwähnen. Man fühlt sich einfach richtig wohl in diesen virtuellen F1-Boliden. 

Die Karriere ist dabei äusserst umfangreich und toll inszeniert (ohne an den Sportkrösus «NBA 2K» heranzukommen). Zudem gibt es interaktiven Boxenfunk, dynamischen Bestenlisten, immersive Cockpitansicht und äusserst gute Vibrationseffekte. Nett ist auch die Zugabe, dass Zwischenspeichern jederzeit möglich ist.
Die KI-Piloten sind - je nach Einstellung - eine echte Herausforderung und wer sich an historischen F1-Maschinen erfreut, wird von der Vielzahl an Klassikern begeistert sein. Schade fehlen jedoch historische Piloten und klassische Rennstrecken.

Anfänger können wie stets viele Hilfen (ABS, Traktionskontrolle, etc.) einstellen und eine optionale Rückspulfunktion nutzen. Profis freuen sich über die Abnützung der Komponenten, flüssige Bildrate, Schadensmodell neu in der Simulations-Stufe.

Grafisch sei zu erwähnen: Das Tearing fällt stark auf und auch flimmernde Konturen an Objekten fallen auf.

Doch mit etwas Negativem will ich nicht abschliessen, denn «F1 2017» ist ein echtes Rennspektakel, das mit toller Karriere, komplett anpassbare Rennwochenende mit zahlreichen Optionen und superbem Fahrgefühl glänzt. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Switch, F1 2017</itunes:keywords>
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        <item>
            <title>«Knack 2» - besser als der Vorgänger - aber was heisst das schon?</title>
            <description>«Knack» war ein Startitel für die PS4 und wurde dem Hype überhaupt nicht gerecht. Ein grottenschlechtes Hau-Drauf-Spiel mit lahmer Steuerung und total unsympathischen Protagonisten. In der Fortsetzung ist dieser Kerl immer noch da und sorgt dafür, dass zu Beginn keine Stimmung aufkommen mag. Der Co-Op-Modus lockt dann aber doch zwei «Gamester.tv»-Mitglieder an die Konsole. Und siehe da: Zu zweit kommt Spass auf. Die Mischung aus Action- und Plattform-Sequenzen ist gelungen und deutlich besser als beim Vorgänger.

Auch die schön inszenierten Reaktionstests und die fairen Rücksetzpunkte sorgen dafür, dass der Frustlevel nicht sonderlich steigt. Das generische Gegnerdesign und die langweilige Geschichte ziehen aber wieder vieles runter. Auch die feste Kameraführung ist einfach nur veraltet und somit bleibt das grosse Erkunden aus.

Viel mehr gibt es nicht zu sagen ausser: Wenn Ihr zu zweit gerne quatscht und nebenbei zockt, ist «Knack 2» nahezu ideal - denn wenn Ihr die Story nicht mitbekommt, interessiert das nicht und wenn Ihr doch mal virtuell das Zeitliche segnet, kümmert Euch dies ob des maximal unsympathischen Protagonisten überhaupt nicht. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 2 Oct 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Knack 2» - besser als der Vorgänger - aber was heisst das schon?</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Knack» war ein Startitel für die PS4 und wurde dem Hype überhaupt nicht gerecht. Ein grottenschlechtes Hau-Drauf-Spiel mit lahmer Steuerung und total unsympathischen Protagonisten. In der Fortsetzung ist dieser Kerl immer noch da und sorgt dafür, dass zu Beginn keine Stimmung aufkommen mag. Der Co-Op-Modus lockt dann aber doch zwei «Gamester.tv»-Mitglieder an die Konsole. Und siehe da: Zu zweit kommt Spass auf. Die Mischung aus Action- und Plattform-Sequenzen ist gelungen und deutlich besser als beim Vorgänger.

Auch die schön inszenierten Reaktionstests und die fairen Rücksetzpunkte sorgen dafür, dass der Frustlevel nicht sonderlich steigt. Das generische Gegnerdesign und die langweilige Geschichte ziehen aber wieder vieles runter. Auch die feste Kameraführung ist einfach nur veraltet und somit bleibt das grosse Erkunden aus.

Viel mehr gibt es nicht zu sagen ausser: Wenn Ihr zu zweit gerne quatscht und nebenbei zockt, ist «Knack 2» nahezu ideal - denn wenn Ihr die Story nicht mitbekommt, interessiert das nicht und wenn Ihr doch mal virtuell das Zeitliche segnet, kümmert Euch dies ob des maximal unsympathischen Protagonisten überhaupt nicht. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Sonic Mania» - endlich wieder ein gutes 2D-Sonic</title>
            <description>«Sonic Mania» macht alles richtig. Bereits beim Startbildschirm freuen sich Mega Drive Nostalgiker - und wenn das Spiel startet, geht der Nostalgie-Flash weiter! Denn Ihr spielt einen leicht modifizierten ersten Level des Erstlings für das Sega Mega Drive.

Sonic lässt sich wunderbar steuern, die teils nervig platzierten Gegner fallen heute jedoch noch etwas mehr auf als früher - der Nerv- und Unfairfaktor ist also auch vorhanden.

Dennoch: Die Handhabung ist sehr gut, das Schwungverhalten ideal. Die Levels sind äusserst abwechslungsreich und die Remixe bekannter Levels sehr gelungen - besonders gefällt mir, dass sehr viele Bosse auf Euch warten. Einige sind mitunter nervig, insgesamt übertrumpfen jedoch die guten Bossfights.

Auch die musikalische Kulisse macht Laune, Oldschool-Feeling das Euch nach vorne treibt.

Parallax-Scrolling war auf dem Mega Drive der Hit, auch hier wird dieser Grafikeffekt schön eingesetzt, es macht Freude die Levels zu erkunden - denn diese sind sehr vielseitig - viele Wege führen zum Ziel.

Auch der günstige Preis ist ein klares Plus und es gibt sogar einen Co-op-Modus.

Alles in allem ist Sonic da, wo er hingehört - auf einem guten Jump’n’Run-Level - mit einigen bekannten Macken, vielen abwechslungsreichen Levels (12 Zonen à zwei Levels)- und knuffigem Gegnerdesign sowie einer tadellosen Steuerung. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 25 Sep 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Sonic Mania» - endlich wieder ein gutes 2D-Sonic</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Sonic Mania» macht alles richtig. Bereits beim Startbildschirm freuen sich Mega Drive Nostalgiker - und wenn das Spiel startet, geht der Nostalgie-Flash weiter! Denn Ihr spielt einen leicht modifizierten ersten Level des Erstlings für das Sega Mega Drive.

Sonic lässt sich wunderbar steuern, die teils nervig platzierten Gegner fallen heute jedoch noch etwas mehr auf als früher - der Nerv- und Unfairfaktor ist also auch vorhanden.
Dennoch: Die Handhabung ist sehr gut, das Schwungverhalten ideal. Die Levels sind äusserst abwechslungsreich und die Remixe bekannter Levels sehr gelungen - besonders gefällt mir, dass sehr viele Bosse auf Euch warten. Einige sind mitunter nervig, insgesamt übertrumpfen jedoch die guten Bossfights.

Auch die musikalische Kulisse macht Laune, Oldschool-Feeling das Euch nach vorne treibt.

Parallax-Scrolling war auf dem Mega Drive der Hit, auch hier wird dieser Grafikeffekt schön eingesetzt, es macht Freude die Levels zu erkunden - denn diese sind sehr vielseitig - viele Wege führen zum Ziel.

Auch der günstige Preis ist ein klares Plus und es gibt sogar einen Co-op-Modus.

Alles in allem ist Sonic da, wo er hingehört - auf einem guten Jump’n’Run-Level - mit einigen bekannten Macken, vielen abwechslungsreichen Levels (12 Zonen à zwei Levels)- und knuffigem Gegnerdesign sowie einer tadellosen Steuerung. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Everybody’s Golf 4» - super knuffiges Golf für, nun ja, alle</title>
            <description>«Everybody’s Golf 4» macht seinem Namen alle Ehre. Das Spiel ist sehr eingängig und somit ideal für Einsteiger wie auch tiefgründig dank dem neuen Level-System.

Grafisch sieht die launige Japano-Golferei hübsch aus und erfreut insbesondere Anime-Fans. Die Charaktere könnt Ihr im Editor gestalten, eine feine Sache. Zudem erhaltet Ihr sehr viele Individualisierungsmöglichkeiten - man will sich schliesslich von den anderen Golfspielern abheben - neu und gut gemacht.

Mit der Zwei-Klick-Steuerung kommt jeder schnell zurecht, ausserdem gefällt die simple Handhabung der Schläger, die guten Möglichkeiten die Golfumgebung zu erkunden und das Feintuning für Profis. 

Besonders gut gefallen die vielen Spielmodi. Am meisten Laune machen dabei die sehr intuitiven Mehrspielermodi - on- wie offline möglich. Die Regeln lassen sich hier anpassen - so könnt Ihr zum Beispiel den Druck durch Zeitlimits erhöhen.

Auf der PS4 Pro könnt Ihr zudem wählen ob Ihr im 4K-Modus oder in stets flüssigen 60-Frames spielen möchtet - lobenswert.

Kurzum: Ein sehr launiges Golfspiel, dass die stets hoch motivierende Serie nun auch auf der PS4 wunderbar fortsetzt. (raf)</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Sep 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Everybody’s Golf 4» - super knuffiges Golf für, nun ja, alle</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Everybody’s Golf 4» macht seinem Namen alle Ehre. Das Spiel ist sehr eingängig und somit ideal für Einsteiger wie auch tiefgründig dank dem neuen Level-System.

Grafisch sieht die launige Japano-Golferei hübsch aus und erfreut insbesondere Anime-Fans. Die Charaktere könnt Ihr im Editor gestalten, eine feine Sache. Zudem erhaltet Ihr sehr viele Individualisierungsmöglichkeiten - man will sich schliesslich von den anderen Golfspielern abheben - neu und gut gemacht.

Mit der Zwei-Klick-Steuerung kommt jeder schnell zurecht, ausserdem gefällt die simple Handhabung der Schläger, die guten Möglichkeiten die Golfumgebung zu erkunden und das Feintuning für Profis. 

Besonders gut gefallen die vielen Spielmodi. Am meisten Laune machen dabei die sehr intuitiven Mehrspielermodi - on- wie offline möglich. Die Regeln lassen sich hier anpassen - so könnt Ihr zum Beispiel den Druck durch Zeitlimits erhöhen.

Auf der PS4 Pro könnt Ihr zudem wählen ob Ihr im 4K-Modus oder in stets flüssigen 60-Frames spielen möchtet - lobenswert.

Kurzum: Ein sehr launiges Golfspiel, dass die stets hoch motivierende Serie nun auch auf der PS4 wunderbar fortsetzt. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Uncharted: The Lost Legacy» - herausragendes Action-Abenteuer zu fairem Preis</title>
            <description>Die Stand-Alone-Erweiterung von «Uncharted 4» - dieses Game muss jedoch nicht in Eurem Besitz sein.

Auffällig: Ihr spielt erstmals nicht mit Nathan Drake, sondern mit Chloe Razer (spielte in anderen Serienteilen eine wichtige Rolle) sowie der Söldnerchefin Nadine Ross.
Das Ganze spielt einige Monate nach den Ereignissen des letzten «Uncharted»-Abenteuers. Ihr sucht dabei den Stosszahn der Gottheit Ganesha - kurzum - auf nach Indien!

Es gibt unterschiedliche Wege Euer Ziel zu erreichen und das Spielgeschehen ist vermehrt durch Umgebungsrätsel geprägt.

Das filmreife Action-Abenteuer mit Indiana-Jones-Flair beeindruckt erneut durch hervorragende Architekturen und lebendige Naturwelten.

Die Steuerung ist insgesamt sehr präzise, selbst das Tauchen - in vielen Spielen mühsam bis nervig - macht Laune.

Das Ganze ist also nicht «bloss» eine Erweiterung, sondern ein richtig tolles Game mit vielen Bekannten, jedoch auch neuen Aspekten. Den Hauptcharakteren nimmt man zudem die Rolle ab, ein Top-Produkt zu einem äusserst fairen Preis (knapp 50.- CHF). (raf).</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Sep 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Stand-Alone-Erweiterung von «Uncharted 4» - dieses Game muss jedoch nicht in Eurem Besitz sein.

Auffällig: Ihr spielt erstmals nicht mit Nathan Drake, sondern mit Chloe Razer (spielte in anderen Serienteilen eine wichtige Rolle) sowie der Söldnerchefin Nadine Ross.
Das Ganze spielt einige Monate nach den Ereignissen des letzten «Uncharted»-Abenteuers. Ihr sucht dabei den Stosszahn der Gottheit Ganesha - kurzum - auf nach Indien!

Es gibt unterschiedliche Wege Euer Ziel zu erreichen und das Spielgeschehen ist vermehrt durch Umgebungsrätsel geprägt.

Das filmreife Action-Abenteuer mit Indiana-Jones-Flair beeindruckt erneut durch hervorragende Architekturen und lebendige Naturwelten.

Die Steuerung ist insgesamt sehr präzise, selbst das Tauchen - in vielen Spielen mühsam bis nervig - macht Laune.

Das Ganze ist also nicht «bloss» eine Erweiterung, sondern ein richtig tolles Game mit vielen Bekannten, jedoch auch neuen Aspekten. Den Hauptcharakteren nimmt man zudem die Rolle ab, ein Top-Produkt zu einem äusserst fairen Preis (knapp 50.- CHF). (raf).</itunes:summary>
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            <title>«Sommerpause» - Sun fun and nothing to do</title>
            <description>Diesen August gönnen uns eine Sommerpause oder um es mit den Worten von Peach Weber zu sagen: &quot;Sun fun and nothing to do..&quot;.

Anfangs September geht es weiter mit neuen Folgen von Gamester spielt. In diesem Sinne wünschen wir Euch, sofern Ihr Zeit habt, einen schönen Urlaub und vor allem viel Sonne und gute Laune.</description>
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            <pubDate>Wed, 2 Aug 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Diesen August gönnen uns eine Sommerpause oder um es mit den Worten von Peach Weber zu sagen: &quot;Sun fun and nothing to do..&quot;.

Anfangs September geht es weiter mit neuen Folgen von Gamester spielt. In diesem Sinne wünsche ich Euch, sofern Ihr Zeit habt, einen schönen Urlaub und vor allem viel Sonne und gute Laune.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Crash Bandicoot N. Sane Trilogy» - Jump’n’Run Ikone hüpft wieder!</title>
            <description>Der Beuteldachs ist endlich zurück. Der gefeierte Hüpfheld, der auf der PlayStation sein Debüt gab, darf nun seine drei ersten Hüpfabenteuer nochmals in aufpolierter Optik durchleben.
Apropos Leben - da werdet Ihr viele verbrauchen. Die «Crash»-Teile sind gnadenlos, ein punktgenauer Hüpfer der harten Sorte.

Was Profis freut, kann Anfänger frustrieren. Zudem ist die Steuerung heute wie damals nicht so perfekt wie in einem «Super Mario»-Hüpfer.
Dennoch: Die drei Spiele, die in dieser Kollektion dabei sind, erfreuen jedes Hüpferherz.

Die Vielfalt der Levels ist hoch - Ihr hüpft in alle Richtungen - wobei die Variante nach unten heute wie damals mit Trial &amp; Error verbunden ist und eher nervig ist.
Dafür sind die Wasserlevels deutlich besser spielbar als in so manch anderen Games. Auch die Ritte auf knuffigen Tieren ist einfach toll und actionreich.

Besonders interessant werden die Spiele, wenn man nicht auf simples Level durchspielen zockt, sondern alle Geheimnisse erkundet und alle Boxen einsammelt. Dann werden auch die Speed-Levels geöffnet, hier müsst Ihr die Levels in den angegebenen Zeiten schaffen - ein enormer Spassfaktor.

Der Wiederspielwert ist sehr hoch, die aufpolierte Optik tut «Crash» sichtlich gut. Wer über die Steuerungsmacken und die doch oft eher nervige musikalische Untermalung hinwegsehen kann erhält einen anspruchsvollen Hüpfmarathon zu einem fairen Preis. (raf)</description>
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            <pubDate>Mon, 31 Jul 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Beuteldachs ist endlich zurück. Der gefeierte Hüpfheld, der auf der PlayStation sein Debüt gab, darf nun seine drei ersten Hüpfabenteuer nochmals in aufpolierter Optik durchleben.
Apropos Leben - da werdet Ihr viele verbrauchen. Die «Crash»-Teile sind gnadenlos, ein punktgenauer Hüpfer der harten Sorte.

Was Profis freut, kann Anfänger frustrieren. Zudem ist die Steuerung heute wie damals nicht so perfekt wie in einem «Super Mario»-Hüpfer.
Dennoch: Die drei Spiele, die in dieser Kollektion dabei sind, erfreuen jedes Hüpferherz.

Die Vielfalt der Levels ist hoch - Ihr hüpft in alle Richtungen - wobei die Variante nach unten heute wie damals mit Trial &amp; Error verbunden ist und eher nervig ist.
Dafür sind die Wasserlevels deutlich besser spielbar als in so manch anderen Games. Auch die Ritte auf knuffigen Tieren ist einfach toll und actionreich.

Besonders interessant werden die Spiele, wenn man nicht auf simples Level durchspielen zockt, sondern alle Geheimnisse erkundet und alle Boxen einsammelt. Dann werden auch die Speed-Levels geöffnet, hier müsst Ihr die Levels in den angegebenen Zeiten schaffen - ein enormer Spassfaktor.

Der Wiederspielwert ist sehr hoch, die aufpolierte Optik tut «Crash» sichtlich gut. Wer über die Steuerungsmacken und die doch oft eher nervige musikalische Untermalung hinwegsehen kann erhält einen anspruchsvollen Hüpfmarathon zu einem fairen Preis. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Splatoon 2» - herrlich farbige Ballerei für Jung und Alt mit Tiefgang</title>
            <description>«Splatoon» war der Überraschungshit für Nintendos Wii U. Der Nachfolger knüpft geschickt an dem Erstling an - vereint wieder das einmalige Spielprinzip. Macht die grauen Wände und Böden bunt mit Euren Tintenkanonen und schaut, dass der Gegner ein kleineres Farbenmeer generiert.

Auch aus dem Vorgänger bekannt sind die schrägen Charaktere, die jetzt noch mehr mit coolen Styles angepasst werden können und die Waffenwahl ist schräg und taktisch klug erweitert worden.

Das Solistenabenteuer wurde erweitert - es warten Bosse auf Euch, zuerst müsst Ihr aber durch Levels hüpfen, gleiten und simple Rätsel mit Eurer Schussmechanik lösen.
Die Steuerung ist via Joy Con oder Pro Controller möglich und Anfänger können auch eine gut funktionierende Bewegungssteuerung aktivieren.

Der Hauptkern bildet wieder der Mehrspielermodus, hier gibt es viele Verbesserungen. So könnt Ihr deutlich einfacher mit Euren Freunden zocken, mit der kommenden Smartphone App wird das Matchmaking nochmals vereinfacht und Voice-Chat ist so auch möglich.

Der zweite Teil macht somit einiges besser als der bereits tolle Vorgänger. Hervorzuheben ist nochmals das einmalige, sehr kinderfreundliche Spielprinzip, dass aber auch erwachsene Zocker durchaus ans Pad fesselt - denn der Witz, Charme, die grafische Präsentation und die spielerische Tiefe sprechen Jung wie Alt gleichermassen an. (raf)</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Jul 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Splatoon 2» - herrlich farbige Ballerei für Jung und Alt mit Tiefgang</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Splatoon» war der Überraschungshit für Nintendos Wii U. Der Nachfolger knüpft geschickt an dem Erstling an - vereint wieder das einmalige Spielprinzip. Macht die grauen Wände und Böden bunt mit Euren Tintenkanonen und schaut, dass der Gegner ein kleineres Farbenmeer generiert.

Auch aus dem Vorgänger bekannt sind die schrägen Charaktere, die jetzt noch mehr mit coolen Styles angepasst werden können und die Waffenwahl ist schräg und taktisch klug erweitert worden.

Das Solistenabenteuer wurde erweitert - es warten Bosse auf Euch, zuerst müsst Ihr aber durch Levels hüpfen, gleiten und simple Rätsel mit Eurer Schussmechanik lösen.
Die Steuerung ist via Joy Con oder Pro Controller möglich und Anfänger können auch eine gut funktionierende Bewegungssteuerung aktivieren.

Der Hauptkern bildet wieder der Mehrspielermodus, hier gibt es viele Verbesserungen. So könnt Ihr deutlich einfacher mit Euren Freunden zocken, mit der kommenden Smartphone App wird das Matchmaking nochmals vereinfacht und Voice-Chat ist so auch möglich.

Der zweite Teil macht somit einiges besser als der bereits tolle Vorgänger. Hervorzuheben ist nochmals das einmalige, sehr kinderfreundliche Spielprinzip, dass aber auch erwachsene Zocker durchaus ans Pad fesselt - denn der Witz, Charme, die grafische Präsentation und die spielerische Tiefe sprechen Jung wie Alt gleichermassen an. (raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>14:52</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Switch, Splatoon 2</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«DiRT 4» - Rally für Puristen</title>
            <description>Codemasters macht hier sehr vieles richtig. Das Rally-Feeling wird stark interpretiert und somit erhaltet Ihr hier eine handfeste Simulation, die Genreliebhaber hinters Steuer fesselt.

Rally-Profis rasen in Australien, Spanien, Schweden, USA und Wales um Bestzeiten - der Simulationsaspekt ist dabei vorzüglich. Hier haben Novizen keine Chance! Jedoch könnt Ihr im offiziellen Spiel der IFA World Rallycross Meisterschaft auch Arcade-mässig fahren und sehr viele Anpassungen machen - dennoch - ein leichtes Unterfangen ist es nicht, die PS-Boliden im Griff zu haben.

In Landrush rast Ihr in Dirt Track Racings in Pro Buggys, Trucks und Crosskarts durch Kalifornien, Nevada und Mexiko. 

In der Academy lernt Ihr die Fahrtechniken gut erklärt kennen und wagt Euch dann in den Karrieremodus, meistert tägliche Wettbewerbe oder rast Online gegen bis zu sieben Herausforderer um die Wette. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 17 Jul 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«DiRT 4» - Rally für Puristen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Codemasters macht hier sehr vieles richtig. Das Rally-Feeling wird stark interpretiert und somit erhaltet Ihr hier eine handfeste Simulation, die Genreliebhaber hinters Steuer fesselt.

Rally-Profis rasen in Australien, Spanien, Schweden, USA und Wales um Bestzeiten - der Simulationsaspekt ist dabei vorzüglich. Hier haben Novizen keine Chance! Jedoch könnt Ihr im offiziellen Spiel der IFA World Rallycross Meisterschaft auch Arcade-mässig fahren und sehr viele Anpassungen machen - dennoch - ein leichtes Unterfangen ist es nicht, die PS-Boliden im Griff zu haben.

In Landrush rast Ihr in Dirt Track Racings in Pro Buggys, Trucks und Crosskarts durch Kalifornien, Nevada und Mexiko. 

In der Academy lernt Ihr die Fahrtechniken gut erklärt kennen und wagt Euch dann in den Karrieremodus, meistert tägliche Wettbewerbe oder rast Online gegen bis zu sieben Herausforderer um die Wette. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Switch, Dirt 4</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«Farpoint VR» - Aim Controller angelegt, Aliens weggefegt</title>
            <description>Wow, eine packende Story! Gleich zu Beginn wird der Spieler in die «Farpoint»-Welt eingesogen. Achtung: Gamer mit schwachem Magen werden bei diesem Spiel ihre Probleme haben. 
Alle anderen, die mit Sonys VR-Brille gut klarkommen, und neues Spielfutter suchen, werden hier fündig. 

Zudem gibt es im Luxuspaket noch die «Aim Controller»-Knarre dazu - dank dieser taucht Ihr noch mehr ins Spielgeschehen ein - alle Knöpfe und Steuerungselemente (ausser das Touchpad) sind integriert. Optisch sieht das Gerät zwar obskur aus, spielerisch unterstützt der Controller das Geschehen aber optimal.

Auf dem unbekannten Planeten tauchen schon bald feindselige Gestalten auf, die sich in den Levels gut verteilen.

Neben der guten Story, gibt es auch Rätsel zu lösen, Ressourcen einzusammeln und Infos zu holen aus Nachrichten aus der Vergangenheit oder aktuellen Begegnungen mit anderen Überlebenden.

Online lässt sich das Ganze auch im Zweispieler-Koop-Modus bewältigen.

Das Ganze sieht dank Unreal-power auch richtig gut aus. Spielerisch kommt zwar viel gleichförmiges, Highlight ist der Bosskampf, dennoch: Impulse Gear hat hier ein tolles VR-Erlebnis erschaffen, das insbesondere in Kombination mit dem «Aim Controller» richtig gut funktioniert. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 10 Jul 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Farpoint VR» - Aim Controller angelegt, Aliens weggefegt</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Wow, eine packende Story! Gleich zu Beginn wird der Spieler in die «Farpoint»-Welt eingesogen. Achtung: Gamer mit schwachem Magen werden bei diesem Spiel ihre Probleme haben. 
Alle anderen, die mit Sonys VR-Brille gut klarkommen, und neues Spielfutter suchen, werden hier fündig. 

Zudem gibt es im Luxuspaket noch die «Aim Controller»-Knarre dazu - dank dieser taucht Ihr noch mehr ins Spielgeschehen ein - alle Knöpfe und Steuerungselemente (ausser das Touchpad) sind integriert. Optisch sieht das Gerät zwar obskur aus, spielerisch unterstützt der Controller das Geschehen aber optimal.

Auf dem unbekannten Planeten tauchen schon bald feindselige Gestalten auf, die sich in den Levels gut verteilen.

Neben der guten Story, gibt es auch Rätsel zu lösen, Ressourcen einzusammeln und Infos zu holen aus Nachrichten aus der Vergangenheit oder aktuellen Begegnungen mit anderen Überlebenden.

Online lässt sich das Ganze auch im Zweispieler-Koop-Modus bewältigen.

Das Ganze sieht dank Unreal-power auch richtig gut aus. Spielerisch kommt zwar viel gleichförmiges, Highlight ist der Bosskampf, dennoch: Impulse Gear hat hier ein tolles VR-Erlebnis erschaffen, das insbesondere in Kombination mit dem «Aim Controller» richtig gut funktioniert. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        </item>
        <item>
            <title>«WipEout Omega Collection» -  drei futuristische Raser in einem</title>
            <description>«WipEout 2048», «WipEout HD» und «WipEout HD Fury» in einem. Anti-Gravitationsrennen im Monsterpack: 26 Strecken (auch gespiegelt) lassen sich mit 46 Raumgleiter abfahren. Ausserdem gibt es krachende bekannten Technosound und neue Musikstücke.

Die Spiele lassen sich dabei in einem Menü anwählen. Und ja, wunderbar, es gibt auch - Serien typisch - einen Splitscreen-Modus (horizontal und vertikal). Online könnt Ihr sogar sieben Gegner herausfordern.

DieRaserei kommt dabei technisch stark daher. In 4K, HDR und - ganz wichtig - 60fps! Technisch und Sound technisch ist dies richtig stark.

Spielerisch gibt es Rennevents, Zonenevents, Battles und Zeitrennen. Besonders gut ist auch der günstige Preis von knapp über 45 Schweizer Franken.

Alles in allem empfehlenswert für Neulinge - die aber mit dem hohen Schwierigkeitsgrad klarkommen müssen - und Serienkenner. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 3 Jul 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«WipEout Omega Collection» -  drei futuristische Raser in einem</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«WipEout 2048», «WipEout HD» und «WipEout HD Fury» in einem. Anti-Gravitationsrennen im Monsterpack: 26 Strecken (auch gespiegelt) lassen sich mit 46 Raumgleiter abfahren. Ausserdem gibt es krachende bekannten Technosound und neue Musikstücke.

Die Spiele lassen sich dabei in einem Menü anwählen. Und ja, wunderbar, es gibt auch - Serien typisch - einen Splitscreen-Modus (horizontal und vertikal). Online könnt Ihr sogar sieben Gegner herausfordern.

DieRaserei kommt dabei technisch stark daher. In 4K, HDR und - ganz wichtig - 60fps! Technisch und Sound technisch ist dies richtig stark.

Spielerisch gibt es Rennevents, Zonenevents, Battles und Zeitrennen. Besonders gut ist auch der günstige Preis von knapp über 45 Schweizer Franken.

Alles in allem empfehlenswert für Neulinge - die aber mit dem hohen Schwierigkeitsgrad klarkommen müssen - und Serienkenner. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Tekken 7» - Prügelspass wie damals</title>
            <description>Der Titel sagt es schon, «Tekken 7» macht Laune - insbesondere für Serienkenner. Wenn man jedoch die Prügel-Nostalgiebrille wegnimmt, kann «Tekken 7» mit dem stets weiterentwickelten Tophitter «Injustice 2» bezüglich Spieltiefe, Spielinhalten und freispielbaren Elementen nicht ganz mithalten.
 
Insbesondere die Story ist lahm und maximal absurd. Wer jedoch die Endsequenzen der alten «Tekken» freischaltet merkt rasch, dass das Absurde zur Grundessenz gehört.
 
Doch genug der negativen Punkte. Denn «Tekken 7» hat dennoch viel zu bieten. Die über 30 Charaktere sind sehr vielseitig und die Steuerung ist super flüssig und die Kombo-Varianten umfangreich (am Boden liegende Gegner können Serien typisch noch weiter geschlagen werden). 
 
Die Animationen gefallen auch und es gibt wenige Zweispieler-Prügler, die so schnell aufgenommen werden können und an einer Party für Laune sorgen. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 26 Jun 2017 09:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Tekken 7» - Prügelspass wie damals</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Der Titel sagt es schon, «Tekken 7» macht Laune - insbesondere für Serienkenner. Wenn man jedoch die Prügel-Nostalgiebrille wegnimmt, kann «Tekken 7» mit dem stets weiterentwickelten Tophitter «Injustice 2» bezüglich Spieltiefe, Spielinhalten und freispielbaren Elementen nicht ganz mithalten.
 
Insbesondere die Story ist lahm und maximal absurd. Wer jedoch die Endsequenzen der alten «Tekken» freischaltet merkt rasch, dass das Absurde zur Grundessenz gehört.
 
Doch genug der negativen Punkte. Denn «Tekken 7» hat dennoch viel zu bieten. Die über 30 Charaktere sind sehr vielseitig und die Steuerung ist super flüssig und die Kombo-Varianten umfangreich (am Boden liegende Gegner können Serien typisch noch weiter geschlagen werden). 
 
Die Animationen gefallen auch und es gibt wenige Zweispieler-Prügler, die so schnell aufgenommen werden können und an einer Party für Laune sorgen. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Switch, Tekken 7</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«ARMS»: Kreativer Prügler mit witzigen Zusatzmodi</title>
            <description>Nintendo versorgt die Switch mit neuem Gamefutter. Und dies gleich mit einer neuen IP. «ARMS» ist dabei eine Mischung aus Nintendos Boxklassiker «Punch-Out!!» und der Trickfilmserie «Inspector Gadget».
 
Eure Helden boxen somit mit dehnbaren Armen. Die Boxhandschuhe sind dabei vielseitig wählbar und lassen so taktisch viele Möglichkeiten. Ein Riesenhandschuh ist behäbiger als ein Vogel, jedoch auch deutlich durchschlagskräftiger. Hört sich schräg an, Nintendo zieht dies auch bei den zehn Charakteren (der erste kostenlose Charakter folgt im Juli) durch. Diese sind super witzig, schräg und sehr vielseitig - man sieht, dass Nintendo E-Sport-Ambitionen hat, die durchaus erfüllbar sind. 
 
Denn «Arms» bietet einerseits einen schnellen Einstieg aber richtig viel Tiefgang dank Break-, Konterschlägen, guten Deckungsmöglichkeiten und Schlagvielfalt.
Für Solisten bieten zehn Schwierigkeitsstufen viel Abwechslung, eine tiefgründige Story fehlt hingegen leider.
 
Die Steuerung ist via JoyCons «normal» oder via «Motion Control» möglich, auch der Pro Controller wird unterstützt.
 
Offline könnt Ihr Teamfights mit bis zu vier Spielern veranstalten. Schräger wird es bei «Hoops» - ihr versucht mittels guten Trefferkombinationen den Gegner in einen Basketballkorb zu werfen. Im «V-Ball»-Modi drescht Ihr einen grossen Ball übers Netz, sehr gefällig. In «Skill Shoot» hämmert ihr Punkteziele nieder und in «1-on-100» bekämpft Ihr - logisch - eine Hundertschar Gegnern.
 
Online gibt es Party-Kämpfe bis zwölf Spieler in der Lobby und auch Ranked-Matches.
 
Alles in allem hat Nintendo hier eine tolle neue IP erfunden, die Switch-Besitzer mit Faible zu Prügelspielen gerne in die Kampfarenen treten lässt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 19 Jun 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«ARMS»: Kreativer Prügler mit witzigen Zusatzmodi</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Nintendo versorgt die Switch mit neuem Gamefutter. Und dies gleich mit einer neuen IP. «ARMS» ist dabei eine Mischung aus Nintendos Boxklassiker «Punch-Out!!» und der Trickfilmserie «Inspector Gadget».
 
Eure Helden boxen somit mit dehnbaren Armen. Die Boxhandschuhe sind dabei vielseitig wählbar und lassen so taktisch viele Möglichkeiten. Ein Riesenhandschuh ist behäbiger als ein Vogel, jedoch auch deutlich durchschlagskräftiger. Hört sich schräg an, Nintendo zieht dies auch bei den zehn Charakteren (der erste kostenlose Charakter folgt im Juli) durch. Diese sind super witzig, schräg und sehr vielseitig - man sieht, dass Nintendo E-Sport-Ambitionen hat, die durchaus erfüllbar sind. 
 
Denn «Arms» bietet einerseits einen schnellen Einstieg aber richtig viel Tiefgang dank Break-, Konterschlägen, guten Deckungsmöglichkeiten und Schlagvielfalt.
Für Solisten bieten zehn Schwierigkeitsstufen viel Abwechslung, eine tiefgründige Story fehlt hingegen leider.
 
Die Steuerung ist via JoyCons «normal» oder via «Motion Control» möglich, auch der Pro Controller wird unterstützt.
 
Offline könnt Ihr Teamfights mit bis zu vier Spielern veranstalten. Schräger wird es bei «Hoops» - ihr versucht mittels guten Trefferkombinationen den Gegner in einen Basketballkorb zu werfen. Im «V-Ball»-Modi drescht Ihr einen grossen Ball übers Netz, sehr gefällig. In «Skill Shoot» hämmert ihr Punkteziele nieder und in «1-on-100» bekämpft Ihr - logisch - eine Hundertschar Gegnern.
 
Online gibt es Party-Kämpfe bis zwölf Spieler in der Lobby und auch Ranked-Matches.
 
Alles in allem hat Nintendo hier eine tolle neue IP erfunden, die Switch-Besitzer mit Faible zu Prügelspielen gerne in die Kampfarenen treten lässt. (raf)</itunes:summary>
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        </item>
        <item>
            <title>«Apple TV» - die besten Games im Juni 2017</title>
            <description>Apple TV lanciert stets neues Gamefutter - vieles davon kann zwar bereits auf dem iPhone und iPad-Devices gespielt werden - doch dies spielt, wenn die Games eine derart gute Qualität aufweisen - keine Rolle.

Insbesondere ist immer noch einzigartig gut: Wer die Games - auch wenn diese für Apple TV noch erweitert und angepasst werden - bereits auf anderen Geräten besitzt, erhält die Apple TV Varianten umsonst - vorbildlich. Hoffentlich zieht Nintendo mit dem Virtual Console Lauch vor die Switch auch so konsequent nach!

Nun aber zu unseren aktuellen Highlights:
«Zen Pinball» ist Apple TV nun auch angekommen - wie nun somit auf allen gängigen Spielplattformen (ausser Nintendos Switch). Die Flippersimulation ist die Beste seiner Art. Insbesondere die kreativen Tische (die nicht Kopien echter Maschinen sind) sorgen für viel Spielspass. Auch die diversen Einstellungsmöglichkeiten, Blickwinkel, und Ballphysik passen. Kurzum: Ein Topgame für Apple TV.

«Trials Frontier»: Diese «Trials»-Variante wird auch mehrheitlich auf dem Motorbike bestritten - über waghalsige Strecken rast Ihr via simpler Steuerung, die jedoch Profis in allen Belangen ausreizen können um Hundertstelsekunden herauszukitzeln. Anders als bei den Konsolenversion müsst Ihr hier immer genügend Sprit haben, sprich gut fahren oder zahlen. Spassig und grafisch dank dem schönen Comic-Look durchaus ansprechend.

Abgeschlossen wird mit einem Kuriosum «The Incident TV» gefällt mit seiner schmucken 16-Bit-Pixeloptik. Das Spielprinzip ist jedoch schräg und einzigartig: Ihr kämpft gegen bis zu drei Mitspieler darum, zuerst oben anzukommen. Vom Himmel herab fallen dabei Sofas, Klaviere und andere Objekte. Der Kampf ist bizarr und witzig, die Steuerung passt wie die Faust aufs Auge. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 12 Jun 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Apple TV» - die besten Games im Juni 2017</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Apple TV lanciert stets neues Gamefutter - vieles davon kann zwar bereits auf dem iPhone und iPad-Devices gespielt werden - doch dies spielt, wenn die Games eine derart gute Qualität aufweisen - keine Rolle.

Insbesondere ist immer noch einzigartig gut: Wer die Games - auch wenn diese für Apple TV noch erweitert und angepasst werden - bereits auf anderen Geräten besitzt, erhält die Apple TV Varianten umsonst - vorbildlich. Hoffentlich zieht Nintendo mit dem Virtual Console Lauch vor die Switch auch so konsequent nach!

Nun aber zu unseren aktuellen Highlights:
«Zen Pinball» ist Apple TV nun auch angekommen - wie nun somit auf allen gängigen Spielplattformen (ausser Nintendos Switch). Die Flippersimulation ist die Beste seiner Art. Insbesondere die kreativen Tische (die nicht Kopien echter Maschinen sind) sorgen für viel Spielspass. Auch die diversen Einstellungsmöglichkeiten, Blickwinkel, und Ballphysik passen. Kurzum: Ein Topgame für Apple TV.

«Trials Frontier»: Diese «Trials»-Variante wird auch mehrheitlich auf dem Motorbike bestritten - über waghalsige Strecken rast Ihr via simpler Steuerung, die jedoch Profis in allen Belangen ausreizen können um Hundertstelsekunden herauszukitzeln. Anders als bei den Konsolenversion müsst Ihr hier immer genügend Sprit haben, sprich gut fahren oder zahlen. Spassig und grafisch dank dem schönen Comic-Look durchaus ansprechend.

Abgeschlossen wird mit einem Kuriosum «The Incident TV» gefällt mit seiner schmucken 16-Bit-Pixeloptik. Das Spielprinzip ist jedoch schräg und einzigartig: Ihr kämpft gegen bis zu drei Mitspieler darum, zuerst oben anzukommen. Vom Himmel herab fallen dabei Sofas, Klaviere und andere Objekte. Der Kampf ist bizarr und witzig, die Steuerung passt wie die Faust aufs Auge. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«NBA Playgrounds» - Arcade-Basketball mit krachenden Dunks und offizieller Lizenz</title>
            <description>Endlich wieder ein arcade lastiges Basketballspiel! Die «Gamester.tv»-Redaktion kriegt davon nicht genug. Insbesondere, wenn die Paten ganz klar erkennbar sind - namentlich «NBA Jam» und «Street Hoops» - beides Arcade- und Konsolenklassiker. 
 
Nun aber zurück zum aktuellen Basketballgame «NBA Playgrounds». Dieses bietet sagenhafte 250 aktuelle und ehemalige NBA-Profis, hat die offizielle Lizenz, sprich die Spieler sind auch in ihren 30 offiziellen Teams.
 
Dabei müssen die Akteure via Kartenpaket freigeschaltet werden - es gibt jedoch - jawohl - keinerlei Microtransaktionen - löblich.
 
Ihr spielt mit zwei Spielern - wahlweise mit einem Mitspieler oder CPU - den ihr aber stets übernehmen könnt.
 
Die zahlreichen Tricks funktionieren einwandfrei, das Schiessen, insbesondere Lay-Ups und Würfe aus der 3er-Zone sind nicht leicht zu handeln und brauchen Einarbeitungszeit - das Timing scheint zuerst etwas «off», ist jedoch je nach Spieler dezent anders. Und seitliche Sprünge in der Luft gelingen - im Gegensatz zu «NBA Jam» nahezu nie.
 
Die Dunks sind hingegen auch spektakulär, wenn Ihr den Power-Balken via guter Verteidigung oder erfolgreichen Offensivaktionen füllt (aus «Street Hoops» entliehen), geht es krachig zu. Ihr erhaltet Extras wie permanenten Turbospeed für eine gewisse Zeit oder einen Superschuss, der den Ball von überall versenkt.
 
Auch erhaltet Ihr zum Beispiel beim ersten Punkt 3 Punkte, egal wo Ihr schiesst.
 
On- und Offline funktioniert tadellos, auf der Switch fehlt der Onlinemodus noch, wird kostenlos nachgeliefert.
 
Insgesamt kommt «NBA Playgrounds» spielerisch - und insbesondere Kommentator («NBA Jam») und Musikuntermalung («Street Hoops» - nicht ganz an die Klassiker heran, ist jedoch ein äusserst cooler und guter Zeitvertreib, den sich Arcade-Sportfans unbedenklich holen können. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Sun, 4 Jun 2017 14:16:58 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«NBA Playgrounds» - Arcade-Basketball mit krachenden Dunks und offizieller Lizenz</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Endlich wieder ein arcade lastiges Basketballspiel! Die «Gamester.tv»-Redaktion kriegt davon nicht genug. Insbesondere, wenn die Paten ganz klar erkennbar sind - namentlich «NBA Jam» und «Street Hoops» - beides Arcade- und Konsolenklassiker. 
 
Nun aber zurück zum aktuellen Basketballgame «NBA Playgrounds». Dieses bietet sagenhafte 250 aktuelle und ehemalige NBA-Profis, hat die offizielle Lizenz, sprich die Spieler sind auch in ihren 30 offiziellen Teams.
 
Dabei müssen die Akteure via Kartenpaket freigeschaltet werden - es gibt jedoch - jawohl - keinerlei Microtransaktionen - löblich.
 
Ihr spielt mit zwei Spielern - wahlweise mit einem Mitspieler oder CPU - den ihr aber stets übernehmen könnt.
 
Die zahlreichen Tricks funktionieren einwandfrei, das Schiessen, insbesondere Lay-Ups und Würfe aus der 3er-Zone sind nicht leicht zu handeln und brauchen Einarbeitungszeit - das Timing scheint zuerst etwas «off», ist jedoch je nach Spieler dezent anders. Und seitliche Sprünge in der Luft gelingen - im Gegensatz zu «NBA Jam» nahezu nie.
 
Die Dunks sind hingegen auch spektakulär, wenn Ihr den Power-Balken via guter Verteidigung oder erfolgreichen Offensivaktionen füllt (aus «Street Hoops» entliehen), geht es krachig zu. Ihr erhaltet Extras wie permanenten Turbospeed für eine gewisse Zeit oder einen Superschuss, der den Ball von überall versenkt.
 
Auch erhaltet Ihr zum Beispiel beim ersten Punkt 3 Punkte, egal wo Ihr schiesst.
 
On- und Offline funktioniert tadellos, auf der Switch fehlt der Onlinemodus noch, wird kostenlos nachgeliefert.
 
Insgesamt kommt «NBA Playgrounds» spielerisch - und insbesondere Kommentator («NBA Jam») und Musikuntermalung («Street Hoops» - nicht ganz an die Klassiker heran, ist jedoch ein äusserst cooler und guter Zeitvertreib, den sich Arcade-Sportfans unbedenklich holen können. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Switch, NBA Playgrounds</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«Injustice 2» - fantastisches Beat’em-Up mit toller Story und grossartigem Fan-Service</title>
            <description>Netherrealm Studios überzeugt mit dem zweiten Super- und Antihelden-Prügeler aus dem DC-Universum in allen Belangen. 
 
Sei es grafisch - die Charaktere sind fantastisch animiert, die Hintergründe richtig comichaft inszeniert und vielseitig, sei es spielerisch - das Combosystem ist tiefgründig, die Charaktere sind sogar auflevelbar, sei es punkto Story - die Kampagne ist spannend erzählt.
 
Doch bei diesen Punkten hört es noch nicht auf. Insbesondere die Charakter-Auswahl ist gigantisch (über 30 - mehr folgen) und sehr abwechslungsreich. 
 
Von den grossen DC-Bekannten wie «Batman», «Superman», «Wonder Women», «Darkseid» und «Bane» bis hin zu «Swamp Thing», «Cheetah» sowie «Scarecrow» findet jeder etwas für seinen Geschmack. Was besonders Spass macht - die zahlreichen Kostüme, Anpassungen, Erweiterungen - hier fühlen sich Kenner der Materie ernst genommen und können sich kreativ austoben.
 
Egal ob Online oder Solo - wenig Prügelspiele bieten so viel für Solisten oder Turnierspieler. Und der Gesamtinhalt ist schlicht gewaltig - und gut. Kurzum: Prügel- und DC-Enthusiasten finden hier ihr spielerisches Paradies. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 29 May 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Injustice 2» - fantastisches Beat’em-Up mit toller Story und grossartigem Fan-Service</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Netherrealm Studios überzeugt mit dem zweiten Super- und Antihelden-Prügeler aus dem DC-Universum in allen Belangen. 
 
Sei es grafisch - die Charaktere sind fantastisch animiert, die Hintergründe richtig comichaft inszeniert und vielseitig, sei es spielerisch - das Combosystem ist tiefgründig, die Charaktere sind sogar auflevelbar, sei es punkto Story - die Kampagne ist spannend erzählt.
 
Doch bei diesen Punkten hört es noch nicht auf. Insbesondere die Charakter-Auswahl ist gigantisch (über 30 - mehr folgen) und sehr abwechslungsreich. 
 
Von den grossen DC-Bekannten wie «Batman», «Superman», «Wonder Women», «Darkseid» und «Bane» bis hin zu «Swamp Thing», «Cheetah» sowie «Scarecrow» findet jeder etwas für seinen Geschmack. Was besonders Spass macht - die zahlreichen Kostüme, Anpassungen, Erweiterungen - hier fühlen sich Kenner der Materie ernst genommen und können sich kreativ austoben.
 
Egal ob Online oder Solo - wenig Prügelspiele bieten so viel für Solisten oder Turnierspieler. Und der Gesamtinhalt ist schlicht gewaltig - und gut. Kurzum: Prügel- und DC-Enthusiasten finden hier ihr spielerisches Paradies. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Prey» - Fantastische Action mit frischem Leveldesign und packender Story</title>
            <description>Prey spielt in einer alternativen Zeit, in der US-Präsident John F. Kennedy das auf ihn ausgeübte Attentat im Jahr 1963 überlebt hat. Das Raumfahrtprogramm wird ausgebaut, was diverse Alienspezies anlockt. Was sich schon spannend liest, wird im Spiel noch massiv vertieft, toll erzählt und weitergestrickt. 

«Prey» ist dabei spielerisch ein Ego-Shooter mit Rollenspiel- und vielen Schleich-Elementen. Als männlicher oder weiblicher Protagonist trefft Ihr viele Entscheidungen, welche die Geschichte beeinflussen. Dabei ist der ausgefallene Tech-Tree und das Waffenarsenal hervorzuheben.

Die Gegnerschar ist vielseitig und eklig, das Ambiente in der Raumstation - die als offene Welt präsentiert wird - ist einnehmend.

Das Gameplay ist eine Mischung aus der &quot;Dishonored&quot;-Reihe, &quot;System Shock&quot; und &quot;BioShock&quot;.

Besonders aber die Spielmechanik ist den genannten Titeln ebenbürtig bis überlegen. Sensationelle Veränderungen in der Spielzeit - die etwa 25-35 Stunden beträgt - sorgen für Erstaunen.

Das Spielerlebnis wird durch die grafisch wunderbare Gestaltung nochmals gesteigert - ein überraschend starkes Sci-Fi-Abenteuer in jeglicher Hinsicht. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 22 May 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Prey» - Fantastische Action mit frischem Leveldesign und packender Story</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Prey spielt in einer alternativen Zeit, in der US-Präsident John F. Kennedy das auf ihn ausgeübte Attentat im Jahr 1963 überlebt hat. Das Raumfahrtprogramm wird ausgebaut, was diverse Alienspezies anlockt. Was sich schon spannend liest, wird im Spiel noch massiv vertieft, toll erzählt und weitergestrickt. 

«Prey» ist dabei spielerisch ein Ego-Shooter mit Rollenspiel- und vielen Schleich-Elementen. Als männlicher oder weiblicher Protagonist trefft Ihr viele Entscheidungen, welche die Geschichte beeinflussen. Dabei ist der ausgefallene Tech-Tree und das Waffenarsenal hervorzuheben.

Die Gegnerschar ist vielseitig und eklig, das Ambiente in der Raumstation - die als offene Welt präsentiert wird - ist einnehmend.

Das Gameplay ist eine Mischung aus der &quot;Dishonored&quot;-Reihe, &quot;System Shock&quot; und &quot;BioShock&quot;.

Besonders aber die Spielmechanik ist den genannten Titeln ebenbürtig bis überlegen. Sensationelle Veränderungen in der Spielzeit - die etwa 25-35 Stunden beträgt - sorgen für Erstaunen.

Das Spielerlebnis wird durch die grafisch wunderbare Gestaltung nochmals gesteigert - ein überraschend starkes Sci-Fi-Abenteuer in jeglicher Hinsicht. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Switch,Prey</itunes:keywords>
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            <title>«Puyo Puyo Tetris» - zwei Knobelklassiker sensationell gepaart</title>
            <description>«Tetris» ist nicht nur Puzzlefans ein Begriff - die Symbiose zwischen Nintendos erstem Handheld - dem Game Boy und Tetris war spielerisch top und kommerziell hyper erfolgreich.

«Puyo Puyo» spielt da nicht auf der gleichen Liga - zumindest nicht in der Bekanntheitsskala. Dabei sind die herunterfallenden Puyos doch so putzig! Diese kommen meist im Doppelpack vom Knobelhimmel herunter und müssten farbig kongruent gestapelt werden - Kettenreaktionen sind bei Profis vorprogrammiert!

Beide Games nun in einem vereint zu sehen ist für mich als Knobelfreund ein wahrer Genuss.

Besonders hervorragend das «Sonic Team» (Entwickler) es gemeistert, dass beide Spielvarianten durch etliche Einstellungsmöglichkeiten stets fair sind. Und durch die multiplen Spielmodi findet jeder etwas nach seinem Geschmack - wer «nur» Tetris spielen mag, kann dies. Wer lieber «Puyo Puyo» stapelt, ebenso. Besonders sind jedoch die fusionierten Varianten wie etwa «Fusion» - Puyos und Tetriminos fallen ins gleiche Puzzlefeld oder «Swap» - die Spieler müssen beide Games meistern, auch gemischte Ketten können aufgelöst werden.
Der Mehrspieler-Modus - bis zu vier Spieler gegeneinander ist dabei die Krönung. Hier gibt es herrlich Duelle für blitzschnelle Geister. 

Das Game ist in Europa für die PS4 und Switch erhältlich - die PS4-Variante ist günstiger, die Switch-Version hingegen nicht auf reine stationäre Duelle beschränkt. (raf)</description>
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            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 15 May 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Puyo Puyo Tetris» - zwei Knobelklassiker sensationell gepaart</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Tetris» ist nicht nur Puzzlefans ein Begriff - die Symbiose zwischen Nintendos erstem Handheld - dem Game Boy und Tetris war spielerisch top und kommerziell hyper erfolgreich.

«Puyo Puyo» spielt da nicht auf der gleichen Liga - zumindest nicht in der Bekanntheitsskala. Dabei sind die herunterfallenden Puyos doch so putzig! Diese kommen meist im Doppelpack vom Knobelhimmel herunter und müssten farbig kongruent gestapelt werden - Kettenreaktionen sind bei Profis vorprogrammiert!

Beide Games nun in einem vereint zu sehen ist für mich als Knobelfreund ein wahrer Genuss.

Besonders hervorragend das «Sonic Team» (Entwickler) es gemeistert, dass beide Spielvarianten durch etliche Einstellungsmöglichkeiten stets fair sind. Und durch die multiplen Spielmodi findet jeder etwas nach seinem Geschmack - wer «nur» Tetris spielen mag, kann dies. Wer lieber «Puyo Puyo» stapelt, ebenso. Besonders sind jedoch die fusionierten Varianten wie etwa «Fusion» - Puyos und Tetriminos fallen ins gleiche Puzzlefeld oder «Swap» - die Spieler müssen beide Games meistern, auch gemischte Ketten können aufgelöst werden.
Der Mehrspieler-Modus - bis zu vier Spieler gegeneinander ist dabei die Krönung. Hier gibt es herrlich Duelle für blitzschnelle Geister. 

Das Game ist in Europa für die PS4 und Switch erhältlich - die PS4-Variante ist günstiger, die Switch-Version hingegen nicht auf reine stationäre Duelle beschränkt. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Sniper Ghost Warrior 3» - inkonsistente Sniper-Action in Openworld</title>
            <description>Protagonist Marine Captain Jonathan &quot;Jon&quot; North kämpft beim Release insbesondere mit den zahlreichen kleinen Bugs. CI Games patchen jedoch was das Zeug hält und sind bekannt dafür, dass sie Content und Patches regelmässig nachliefern (wie etwa den wünschenswerten Multiplayer-Modus).

Auch die äusserst langen Ladezeiten und die eher maue KI sorgen für Ärger. Wen diese negativen Hürden jedoch nicht stören (auch hinsichtlich kommender Patches), erhält ein grundsolides Sniper-Game mit 26 Missionen verteilt auf vier Akten. Zudem eröffnen sich 16 Nebenmissionen und viele Mini-Mini-Missionen gibt’s zu entdecken.

Das Ganze ist auf drei Maps in einer offenen Spielwelt verteilt.

Das Waffenarsenal besteht aus 14 Snipergewehren, 10 davon werden via Missionen freigeschaltet, vier müsst Ihr finden. Auch zahlreiche Collectables sind in der Welt verteilt.

Zudem sind zehn Zweitwaffen vorhanden wie Maschinengewehr und Bogen.

Das Item des Jahres 2017 wird aber wohl die Drohne werden - auch hier kann das Fluggerät erweitert werden.

Das Levelsystem ist aufgeteilt in Ghost, Sniper und Warrior. Das Spiel lässt Euch in der taktischen Gestaltung somit viele Freiheiten

Auf der technischen Seite gefällt die Optik dank Cryengine, die jedoch die Konsole fordert - seit dem letzten Patch laufen die 30 FPS jedoch relativ stabil.

Der Season Pass ist schliesslich gleich dabei, kommendes Spielfutter wird somit Euren Geldbeutel nicht belasten. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 8 May 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Sniper Ghost Warrior 3» - inkonsistente Sniper-Action in Openworld</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Protagonist Marine Captain Jonathan &quot;Jon&quot; North kämpft beim Release insbesondere mit den zahlreichen kleinen Bugs. CI Games patchen jedoch was das Zeug hält und sind bekannt dafür, dass sie Content und Patches regelmässig nachliefern (wie etwa den wünschenswerten Multiplayer-Modus).

Auch die äusserst langen Ladezeiten und die eher maue KI sorgen für Ärger. Wen diese negativen Hürden jedoch nicht stören (auch hinsichtlich kommender Patches), erhält ein grundsolides Sniper-Game mit 26 Missionen verteilt auf vier Akten. Zudem eröffnen sich 16 Nebenmissionen und viele Mini-Mini-Missionen gibt’s zu entdecken.

Das Ganze ist auf drei Maps in einer offenen Spielwelt verteilt.

Das Waffenarsenal besteht aus 14 Snipergewehren, 10 davon werden via Missionen freigeschaltet, vier müsst Ihr finden. Auch zahlreiche Collectables sind in der Welt verteilt.

Zudem sind zehn Zweitwaffen vorhanden wie Maschinengewehr und Bogen.

Das Item des Jahres 2017 wird aber wohl die Drohne werden - auch hier kann das Fluggerät erweitert werden.

Das Levelsystem ist aufgeteilt in Ghost, Sniper und Warrior. Das Spiel lässt Euch in der taktischen Gestaltung somit viele Freiheiten

Auf der technischen Seite gefällt die Optik dank Cryengine, die jedoch die Konsole fordert - seit dem letzten Patch laufen die 30 FPS jedoch relativ stabil.

Der Season Pass ist schliesslich gleich dabei, kommendes Spielfutter wird somit Euren Geldbeutel nicht belasten. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Disc Jam» - so unterhaltsam war Pong schon lange nicht mehr</title>
            <description>Im Februar Jahre 1994 veröffentlichte Data East in den Spielhallen «Windjammers». Das Spielprinzip ähnelte dem von Pong. Die Ansicht war Top Down und als Spielgerät diente ein Frisbee. Mehr als dreizehn Jahre später erscheint von High Horse Entertainment das Spiel «Disc Jam». Die Grundidee des Spiels blieb dieselbe nur wurde die Optik in die 3D Welt transformiert. 

Die Regeln sind schnell erklärt. Berührt die Disc euren Boden oder eure Rückwand gewinnt der Gegner die Punkte. Jeder Discwechsel über das Netz lässt die zu gewinnenden Punkte ansteigen. Der Spieler der zuerst 50 Punkte hat gewinnt das Match. 

Die Banden geben der Disc den nötigen Drive. Meist gilt das Reflexionsgesetz aber nicht immer, Geschickte Bewegungen mit dem Joystick vor dem Wurf lassen Supermoves zu oder geben der Disc einen speziellen Drall. Timing und gutes Stellungsspiel ist das A und O in «Disc Jam».  

Wie im Tennis gibt es Eins gegen Eins und das Doppel. Lokal dürfen somit bis zu vier Spieler gleichzeitig ran. Online maximal zu zweit pro Konsole. Das Tutorial und die klassisch Singleplayer Matches geben einem genug Möglichkeiten zum Trainieren bevor es dann Online los geht. Einen Liga Modus sucht man vergebens. Das Online-Matchmaking funktioniert gut und die Online Partien sind sehr stabil.   

Schwächen sehen wir im Umfang des Spiels. Aktuell gibt es nur eine Spielarena und drei Charaktere. Bedenkt man, dass nur gerade zwei Entwickler hinter «Disc Jam» stehen, dann lässt sich dieser Umstand verkraften. Immerhin lassen sich die drei Charaktere optisch etwas Individualisieren. In jedem Match sammelt der Spieler Punkte, die er später an einem virtuellen einarmiger Bandit verprassen darf. Die Slot Machine spuckt dann jeweils optische Extras aus.  

Bis Ende März 2017 gabs «Disc Jam» kostenlos via PlayStation Plus. Mittlerweile kostet das Spiel 15.- für PC und PlayStation 4. Arcade Fans von Air Hockey oder einfach schnellen Spielen oder Leute die ein unterhaltsames Partyspiel suchen, sollten zugreifen. Ausserdem verkürzt es die Wartezeit auf das Ende 2017 erscheinende original Remake von «Windjammers» inkl Online Multiplayer Modus. Aber bis dahin hat man mit «Disc Jam» viel Spass.</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 1 May 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Disc Jam» - so unterhaltsam war Pong schon lange nicht mehr</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Im Februar Jahre 1994 veröffentlichte Data East in den Spielhallen «Windjammers». Das Spielprinzip ähnelte dem von Pong. Die Ansicht war Top Down und als Spielgerät diente ein Frisbee. Mehr als dreizehn Jahre später erscheint von High Horse Entertainment das Spiel «Disc Jam». Die Grundidee des Spiels blieb dieselbe nur wurde die Optik in die 3D Welt transformiert. 

Die Regeln sind schnell erklärt. Berührt die Disc euren Boden oder eure Rückwand gewinnt der Gegner die Punkte. Jeder Discwechsel über das Netz lässt die zu gewinnenden Punkte ansteigen. Der Spieler der zuerst 50 Punkte hat gewinnt das Match. 

Die Banden geben der Disc den nötigen Drive. Meist gilt das Reflexionsgesetz aber nicht immer, Geschickte Bewegungen mit dem Joystick vor dem Wurf lassen Supermoves zu oder geben der Disc einen speziellen Drall. Timing und gutes Stellungsspiel ist das A und O in «Disc Jam».  

Wie im Tennis gibt es Eins gegen Eins und das Doppel. Lokal dürfen somit bis zu vier Spieler gleichzeitig ran. Online maximal zu zweit pro Konsole. Das Tutorial und die klassisch Singleplayer Matches geben einem genug Möglichkeiten zum Trainieren bevor es dann Online los geht. Einen Liga Modus sucht man vergebens. Das Online-Matchmaking funktioniert gut und die Online Partien sind sehr stabil.   

Schwächen sehen wir im Umfang des Spiels. Aktuell gibt es nur eine Spielarena und drei Charaktere. Bedenkt man, dass nur gerade zwei Entwickler hinter «Disc Jam» stehen, dann lässt sich dieser Umstand verkraften. Immerhin lassen sich die drei Charaktere optisch etwas Individualisieren. In jedem Match sammelt der Spieler Punkte, die er später an einem virtuellen einarmiger Bandit verprassen darf. Die Slot Machine spuckt dann jeweils optische Extras aus.  

Bis Ende März 2017 gabs «Disc Jam» kostenlos via PlayStation Plus. Mittlerweile kostet das Spiel 15.- für PC und PlayStation 4. Arcade Fans von Air Hockey oder einfach schnellen Spielen oder Leute die ein unterhaltsames Partyspiel suchen, sollten zugreifen. Ausserdem verkürzt es die Wartezeit auf das Ende 2017 erscheinende original Remake von «Windjammers» inkl Online Multiplayer Modus. Aber bis dahin hat man mit «Disc Jam» viel Spass.</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Drawn to Death» - Arena Shooter mit psychotischen Teddybären und Cyborg-Vampiren</title>
            <description>«Drawn to Death» kommt mit einem abgefahrenen Design daher. Das ganze soll an Kritzeleien von gelangweilten Schulern in Vorlesungen erinnern. Verpackt ist das ganze als 4-Spieler kompetitiver Arena Shooter aus der Feder von von David Jaffe (God of War und Twisted Metal). 

Der Shooter glänzt mit sechs abgefahren , die mit wilden Spezialfähigkeiten und weit über zwanzig Waffen einen individuellen Spielstil zu lassen. Die zehn Karten bieten Abwechslung. Jedes Match ist sehr schnell. Uns hat es stellenweise vom Konzept an «Twisted Metal» erinnert. Wobei «Drawn to Death» zu keiner Zeit die Genialität von «Twisted Metal» erreicht.

Die sechs Spielmodi in «Drawn to Death» sorgen für eine gewisse Abwechslung, gewinnen aber keinen Innovationspreis. Im Organ Donor müssen die Spieler dem Gegner das Herz aus der Brust schiessen und es zur stationären Basis bringen. Der Spieler mit 20 Punkten gewinnt das Match. In Classic Deathmatch gewinnt der Spieler mit den ersten zehn Kills, im  Classic Team Deathmatch, das Team mit 20 Kills. Im Core Deathmatch braucht es fünf Punkte zum Sieg. Jeder Kill gibt einen Punkt, wird man getötet verliert man einen Punkt. Der Core Team Deathmatch spielt sich gleich, braucht aber 10 Punkte fürs gesamte Team zum Sieg. Etwas spezieller ist der Brawl Modus. Hier wird die Karten mit der Zeit immer kleiner und somit die Kämpfe immer intensiver.

PS4-Spieler mit PlayStation Plus-Mitgliedschaft erhalten «Drawn to Death» im April kostenlos. Der Kaufpreis ist mit 20.- CHF passable. Ob und wie stark optionale Microtransactions das Spiel verändern, wird sich erst in der Zukunft zeigen.</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 24 Apr 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Drawn to Death» - Arena Shooter mit psychotischen Teddybären und Cyborg-Vampiren</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Drawn to Death» kommt mit einem abgefahrenen Design daher. Das ganze soll an Kritzeleien von gelangweilten Schulern in Vorlesungen erinnern. Verpackt ist das ganze als 4-Spieler kompetitiver Arena Shooter aus der Feder von von David Jaffe (God of War und Twisted Metal). 

Der Shooter glänzt mit sechs abgefahren , die mit wilden Spezialfähigkeiten und weit über zwanzig Waffen einen individuellen Spielstil zu lassen. Die zehn Karten bieten Abwechslung. Jedes Match ist sehr schnell. Uns hat es stellenweise vom Konzept an «Twisted Metal» erinnert. Wobei «Drawn to Death» zu keiner Zeit die Genialität von «Twisted Metal» erreicht.

Die sechs Spielmodi in «Drawn to Death» sorgen für eine gewisse Abwechslung, gewinnen aber keinen Innovationspreis. Im Organ Donor müssen die Spieler dem Gegner das Herz aus der Brust schiessen und es zur stationären Basis bringen. Der Spieler mit 20 Punkten gewinnt das Match. In Classic Deathmatch gewinnt der Spieler mit den ersten zehn Kills, im  Classic Team Deathmatch, das Team mit 20 Kills. Im Core Deathmatch braucht es fünf Punkte zum Sieg. Jeder Kill gibt einen Punkt, wird man getötet verliert man einen Punkt. Der Core Team Deathmatch spielt sich gleich, braucht aber 10 Punkte fürs gesamte Team zum Sieg. Etwas spezieller ist der Brawl Modus. Hier wird die Karten mit der Zeit immer kleiner und somit die Kämpfe immer intensiver.

PS4-Spieler mit PlayStation Plus-Mitgliedschaft erhalten «Drawn to Death» im April kostenlos. Der Kaufpreis ist mit 20.- CHF passable. Ob und wie stark optionale Microtransactions das Spiel verändern, wird sich erst in der Zukunft zeigen.</itunes:summary>
            <itunes:duration>13:24</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Switch,Drawn to Death</itunes:keywords>
            <itunes:explicit>clean</itunes:explicit>
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        </item>
        <item>
            <title>«Thimbleweed Park» - Das könnte ebenfalls gefährlich werden, wenn jemand aussteigen will...</title>
            <description>Mit Thimbleweed Park ist ein im Retrostil gehaltenes Point-and-Click-Adventure von Ron Gilbert und Gary Winnick, den Schöpfern von Monkey Island und Maniac Mansion, erschienen. Das durch Crowdfunding finanzierte Spiel ist eine gelungene Hommage an klassische LucasArts Adventure aus den späten 80er und frühen 90er Jahren.  

Die Geschichte von Thimbleweed Park beginnt im Jahr 1987. Im Fluss nahe der heruntergekommenen Kleinstadt Thimbleweed Park wird eine Leiche gefunden. Zwei FBI-Agenten ermitteln im Mordfall, wobei sie vom örtlichen Sheriff behindert werden. Bald stellt sich heraus, dass seltsame Dinge in der Stadt vor sich gehen, und nichts so ist wie es scheint. 

Hinter dem Retro-Look steckt ein ausgeklügeltes Adventure. Vorbei sind die Zeiten mit nervigen Sackgassen oder Rätsel in denen der Spieler unter den tausenden von Pixeln in einem Bild die Nadel im Heuhaufen suchen muss. Neueinsteiger können den optionalen &quot;Easy&quot;-Modus wählen. Dort gibt es weniger und andere Rätsel zu lösen als im höheren Schwierigkeitsgrad.

Humorvollen Dialogen mit Sprachausgabe, eine spassige Geschichte mit interessanten Charakteren, viel Liebe zum Detail und der Retro-Charme machen Thimbleweed Park zu einem hervorragenden Point-and-Click-Adventure.</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 17 Apr 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Thimbleweed Park» - Das könnte ebenfalls gefährlich werden, wenn jemand aussteigen will...</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Mit Thimbleweed Park ist ein im Retrostil gehaltenes Point-and-Click-Adventure von Ron Gilbert und Gary Winnick, den Schöpfern von Monkey Island und Maniac Mansion, erschienen. Das durch Crowdfunding finanzierte Spiel ist eine gelungene Hommage an klassische LucasArts Adventure aus den späten 80er und frühen 90er Jahren.  

Die Geschichte von Thimbleweed Park beginnt im Jahr 1987. Im Fluss nahe der heruntergekommenen Kleinstadt Thimbleweed Park wird eine Leiche gefunden. Zwei FBI-Agenten ermitteln im Mordfall, wobei sie vom örtlichen Sheriff behindert werden. Bald stellt sich heraus, dass seltsame Dinge in der Stadt vor sich gehen, und nichts so ist wie es scheint. 

Hinter dem Retro-Look steckt ein ausgeklügeltes Adventure. Vorbei sind die Zeiten mit nervigen Sackgassen oder Rätsel in denen der Spieler unter den tausenden von Pixeln in einem Bild die Nadel im Heuhaufen suchen muss. Neueinsteiger können den optionalen &quot;Easy&quot;-Modus wählen. Dort gibt es weniger und andere Rätsel zu lösen als im höheren Schwierigkeitsgrad.

Humorvollen Dialogen mit Sprachausgabe, eine spassige Geschichte mit interessanten Charakteren, viel Liebe zum Detail und der Retro-Charme machen Thimbleweed Park zu einem hervorragenden Point-and-Click-Adventure.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Lego City Undercover» - begeistert Jung und Alt</title>
            <description>Bereits 2013 kamen man auf der WiiU mit «Lego City Undercover» in den Genuss eines der besten Legospiele zu zocken. Vier Jahre später dürfen endlich auch Xbox One, PlayStation 4, Nintendo Switch und PC-SPieler in der Lego-Openworld auf Verbrecherjagd gehen. 

Die Geschichte ist schnell erzählt. Der Zivilfahnder Chase McCain kehrt nach Lego City zurück, um ein unerledigtes Geschäft zu beenden. Ein paar Jahre zuvor hat Chase den bösartigen Verbrecher Rex Fury hinter Gitter gebracht, aber dabei versehentlich den Namen seiner Angebeteten, Natalia, live im Fernsehen erwähnt. Sie war deshalb gezwungen, an einem Zeugenschutzprogramm teilzunehmen. Die Schuldgefühle brachten Chase dazu, Lego City zu verlassen. Als Rex aus dem Gefängnis ausbricht, wird er jedoch zur Rückkehr gezwungen.

Gespielt wird «Lego City Undercover» in einer offenen Welt die frappant an San Francisco erinnert. Ihr dürft wie in GTA Autos &quot;klauen&quot;, Zug fahren, Hubschrauber fliegen usw. Jedoch alles wie gewohnt ohne einen Tropfen Blut zu vergiessen. Besonders gefallen hat uns der Humor. Neben viel Slapstick gibt es dutzende Anspielungen und Zitate aus diversen alten Copserien und -Filmen. Neben den Storymissionen gibt es kleine Minigames, Rätsel und viele Legosteine zu entdecken. 

Eine besonderheit der WiiU Version war die gelungene Integration des Gamepads als zweiter Bildschirm mit Bewegungssteuerung. Diese Funktionen sind jetzt in die normale Joypadsteuerung integriert und funktionieren tadellos. Einer unserer Kritikpunkte von «Lego City Undercover» für WiiU war der fehlende Koop Modus. Die 2017 Neuauflage bringt einen Zweispieler-Splitscreen Modus auf die neuen Plattformen. Koop-Anpassungen an der Geschichte oder den vorberechneten Zwischensequenzen sucht man vergebens. Beide Spieler steuern den Protagonisten Chase McCain. 

Die Grafik ist im Vergleich zur WiiU Version detailliert und bietet auf der Xbox One, PC und PlayStation 4 eine bessere Weitsicht mit weniger Pop Ups. Die Nintendo Switch muss bei der Grafik etwas Federn lassen, bietet aber dafür als einzige Konsole die Möglichkeit «Lego City Undercover» Unterwegs zu spielen. (tom)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 10 Apr 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Lego City Undercover» - begeistert Jung und Alt</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Bereits 2013 kamen man auf der WiiU mit «Lego City Undercover» in den Genuss eines der besten Legospiele zu zocken. Vier Jahre später dürfen endlich auch Xbox One, PlayStation 4, Nintendo Switch und PC-SPieler in der Lego-Openworld auf Verbrecherjagd gehen. 

Die Geschichte ist schnell erzählt. Der Zivilfahnder Chase McCain kehrt nach Lego City zurück, um ein unerledigtes Geschäft zu beenden. Ein paar Jahre zuvor hat Chase den bösartigen Verbrecher Rex Fury hinter Gitter gebracht, aber dabei versehentlich den Namen seiner Angebeteten, Natalia, live im Fernsehen erwähnt. Sie war deshalb gezwungen, an einem Zeugenschutzprogramm teilzunehmen. Die Schuldgefühle brachten Chase dazu, Lego City zu verlassen. Als Rex aus dem Gefängnis ausbricht, wird er jedoch zur Rückkehr gezwungen.

Gespielt wird «Lego City Undercover» in einer offenen Welt die frappant an San Francisco erinnert. Ihr dürft wie in GTA Autos &quot;klauen&quot;, Zug fahren, Hubschrauber fliegen usw. Jedoch alles wie gewohnt ohne einen Tropfen Blut zu vergiessen. Besonders gefallen hat uns der Humor. Neben viel Slapstick gibt es dutzende Anspielungen und Zitate aus diversen alten Copserien und -Filmen. Neben den Storymissionen gibt es kleine Minigames, Rätsel und viele Legosteine zu entdecken. 

Eine besonderheit der WiiU Version war die gelungene Integration des Gamepads als zweiter Bildschirm mit Bewegungssteuerung. Diese Funktionen sind jetzt in die normale Joypadsteuerung integriert und funktionieren tadellos. Einer unserer Kritikpunkte von «Lego City Undercover» für WiiU war der fehlende Koop Modus. Die 2017 Neuauflage bringt einen Zweispieler-Splitscreen Modus auf die neuen Plattformen. Koop-Anpassungen an der Geschichte oder den vorberechneten Zwischensequenzen sucht man vergebens. Beide Spieler steuern den Protagonisten Chase McCain. 

Die Grafik ist im Vergleich zur WiiU Version detailliert und bietet auf der Xbox One, PC und PlayStation 4 eine bessere Weitsicht mit weniger Pop Ups. Die Nintendo Switch muss bei der Grafik etwas Federn lassen, bietet aber dafür als einzige Konsole die Möglichkeit «Lego City Undercover» Unterwegs zu spielen. (tom)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«NieR: Automata» - extrem japanischer, verrückter Genremix</title>
            <description>Achtung, es geht los mit einem vertikalen Shooter oder ist es ein Twin-Stick-Shooter oder doch horizontal! Ah, nein, es ist ein japanisches Rollenspiel oder doch ein Hüpf-Action-Mix? Ich bin verwirrt, doch positiv, toll, es gefällt mir, was Platinum Games gleich zu Beginn losfeuert. Und dies ist tatsächlich nur ein Hauch von Verrücktheit, es wird noch viel konfuser, schräger, besser. «NieR: Automata» bietet rasante Kampfmechanik, tolle Bosskämpfe (riesig, voluminös, furchteinflössend, einzigartig). Die Spielmechanik ist dabei der Star, verpackt in einer ebenbürtigen, abwechslungsreichen Geschichte - die typisch japanisch sich Zeit lässt.

Auch die Menüs, Grafikstil, Animationen - alles ist extrem japanisch, teilweise gut gelöst, teilweise nicht mehr up-to-date - wie etwa die schwachen Menüs, schlechte Texturen oder leblose Spielewelt (die etwas der Geschichte geschuldet ist).

Dennoch: Ich kann es kurz halten. Dieses Spiel ist riesig, besonders, schräg und spielerisch höchst abwechslungsreich. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 27 Mar 2017 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«NieR: Automata» - extrem japanischer, verrückter Genremix</itunes:subtitle>
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Auch die Menüs, Grafikstil, Animationen - alles ist extrem japanisch, teilweise gut gelöst, teilweise nicht mehr up-to-date - wie etwa die schwachen Menüs, schlechte Texturen oder leblose Spielewelt (die etwas der Geschichte geschuldet ist).

Dennoch: Ich kann es kurz halten. Dieses Spiel ist riesig, besonders, schräg und spielerisch höchst abwechslungsreich. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Ghost Recon: Wildlands» - starker CoOp-Openworld ohne taktische Finessen</title>
            <description>Bolivien, was ist aus Dir geworden? In «Widlands» der grösste Kokainproduzent der (virtuellen) Welt! Der Einfluss des berüchtigten Santa-Blanca-Kartells hat das Land in einen Drogenstaat verwandelt, in dem Gesetzlosigkeit, Angst und Gewalt herrschen. 

Die legendäre USA-Eliteeinheit «Ghost» soll die Allianz zwischen Kartell und korrupter Regierung destabilisieren und brechen.

Dies geschieht in einer riesigen offenen Spielwelt. Hier gibt es unzähliges zu entdecken! Und die opulente Optik sorgt mitunter mit realistischen Tag- und Nachtwechsel sowie toller Weitsicht dafür, dass Ihr in diesem Kriegsgebiet doch irgendwie wohl fühlt. Einzig die teils hölzernen Animationen sind nicht up-to-date. Und: Die guten englischen und deutschen Sprecher haben doch sehr viel Lockerroom-Talk im Gepäck.

Der Spieler erkundet mit bis zu drei menschlichen Mitstreitern zu Fuss oder mit den über 60 Fahrzeugen wie Autos, Flugzeuge, Boote die virtuelle Welt. Die Fahrzeuge steuern sich alles sehr arcade lastig. 

Auch das Waffenarsenal ist beachtlich: Sammelt über 50 Waffen mit mehr als 100 Zubehörteilen (aufrüstbar). Das Zubehör ist auf der übersichtlichen Karte verteilt - man weiss, was man erhält.

Solisten erhalten von der guten CPU via radialem Menü Unterstützung. Dennoch: Dieses Spiel ist definitiv auf CoOp ausgelegt (ab zwei Spieler hat man keine CPU Unterstützung mehr) - hier hat es seine Stärken. Es macht unheimlich Laune, das Drogenkartell von unten nach oben auszumerzen, Zwischenbosse zu eliminieren und dabei taktisch vorzugehen. Obwohl: Taktik ist nicht sonderlich gross geschrieben, sprich kein Muss. Man kann sich ergo gegenseitig anstacheln, Leute gezielt als Sniper einsetzen, das Spiel gibt hier aber keinerlei Klassen oder Restriktionen vor. Jeder kann alles machen.

Dank RPG-Elementen levelt Ihr Euch stufenweise auf. Mit Ressourcen und XP schaltet Ihr eine der zahlreichen besseren Fähigkeiten frei (individuell, Gadgets, Teamfähigkeiten).

Klar anzumerken ist: Hier bekommt Ihr kein klassisches «Ghost Recon», das mag Serienfans enttäuschen. Von einem Taktikshooter ist «Wildlands» weit entfernt, auch die KI ist zu schwach und die Missionen repetitiv.

Dennoch will ich nicht negativ abschliessen, denn im CoOp macht dieses Game Anfängern wie Profis richtig Laune. Dies liegt an dem schnellen, einsteigerfreundlichen Auflevelsystem, den teils unerwartet witzigen Aktionen wie CPU-Autostaus, der einfachen, dennoch vielseitigen Handhabung eingebettet in toller Open-World-Optik. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 20 Mar 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Ghost Recon: Wildlands» - starker CoOp-Openworld ohne taktische Finessen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Bolivien, was ist aus Dir geworden? In «Widlands» der grösste Kokainproduzent der (virtuellen) Welt! Der Einfluss des berüchtigten Santa-Blanca-Kartells hat das Land in einen Drogenstaat verwandelt, in dem Gesetzlosigkeit, Angst und Gewalt herrschen. 

Die legendäre USA-Eliteeinheit «Ghost» soll die Allianz zwischen Kartell und korrupter Regierung destabilisieren und brechen.

Dies geschieht in einer riesigen offenen Spielwelt. Hier gibt es unzähliges zu entdecken! Und die opulente Optik sorgt mitunter mit realistischen Tag- und Nachtwechsel sowie toller Weitsicht dafür, dass Ihr in diesem Kriegsgebiet doch irgendwie wohl fühlt. Einzig die teils hölzernen Animationen sind nicht up-to-date. Und: Die guten englischen und deutschen Sprecher haben doch sehr viel Lockerroom-Talk im Gepäck.

Der Spieler erkundet mit bis zu drei menschlichen Mitstreitern zu Fuss oder mit den über 60 Fahrzeugen wie Autos, Flugzeuge, Boote die virtuelle Welt. Die Fahrzeuge steuern sich alles sehr arcade lastig. 

Auch das Waffenarsenal ist beachtlich: Sammelt über 50 Waffen mit mehr als 100 Zubehörteilen (aufrüstbar). Das Zubehör ist auf der übersichtlichen Karte verteilt - man weiss, was man erhält.

Solisten erhalten von der guten CPU via radialem Menü Unterstützung. Dennoch: Dieses Spiel ist definitiv auf CoOp ausgelegt (ab zwei Spieler hat man keine CPU Unterstützung mehr) - hier hat es seine Stärken. Es macht unheimlich Laune, das Drogenkartell von unten nach oben auszumerzen, Zwischenbosse zu eliminieren und dabei taktisch vorzugehen. Obwohl: Taktik ist nicht sonderlich gross geschrieben, sprich kein Muss. Man kann sich ergo gegenseitig anstacheln, Leute gezielt als Sniper einsetzen, das Spiel gibt hier aber keinerlei Klassen oder Restriktionen vor. Jeder kann alles machen.

Dank RPG-Elementen levelt Ihr Euch stufenweise auf. Mit Ressourcen und XP schaltet Ihr eine der zahlreichen besseren Fähigkeiten frei (individuell, Gadgets, Teamfähigkeiten).

Klar anzumerken ist: Hier bekommt Ihr kein klassisches «Ghost Recon», das mag Serienfans enttäuschen. Von einem Taktikshooter ist «Wildlands» weit entfernt, auch die KI ist zu schwach und die Missionen repetitiv.

Dennoch will ich nicht negativ abschliessen, denn im CoOp macht dieses Game Anfängern wie Profis richtig Laune. Dies liegt an dem schnellen, einsteigerfreundlichen Auflevelsystem, den teils unerwartet witzigen Aktionen wie CPU-Autostaus, der einfachen, dennoch vielseitigen Handhabung eingebettet in toller Open-World-Optik. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Horizon: Zero Dawn» - schönste Open-World überhaupt mit massig Spielinhalt</title>
            <description>Sony gelingt mit einer neuen Franchise der Überraschungshit. Der Exklusivtitel glänzt mit spannender Story, opulenter Optik und tiefgründigem Spielsystem.

Die Geschichte spielt dabei in der Zukunft, etwa 1000 Jahre nach dem Zusammenbruch der menschlichen Zivilisation. Die Überlebenden einer nicht näher beschriebenen Katastrophe haben sich zu primitiven Stämmen von Jägern und Sammlern zusammengeschlossen und leben ähnlich den Völkern der Steinzeit.

In einer üppigen postapokalyptischen Welt streifen gewaltige mechanische Kreaturen durch eine Landschaft, die sie der Menschheit abgerungen haben. Die Maschinenwesen sehen dabei wie mechanische Dinosaurier aus - die Animationen und Details sind einfach sagenhaft.

Menschen und Maschinen lebten lange Zeit in einer friedlichen Koexistenz, bis eine Infektion mit der Bezeichnung &quot;Corruption&quot; die Roboter befällt und diese zu einer tödlichen Bedrohung für die Stämme werden.

Unsere Protagonisten, die junge Jägerin Aloy, macht sich auf die Suche nach dem Ursprung der Infektion, um die Reste der Menschheit vor der Vernichtung zu bewahren.

In der fernen Zukunft leben die Menschen in Stämmen und sind wie in der Steinzeit mit Pfeil und Bogen unterwegs. Das Leben machen Aloy dabei alle schwer - sie ist von den Menschen ausgestossen und die 26 verschiedenen Mech-Dinos wollen ihr meist auch nichts Gutes. Nach zwei Stunden gelungenem Tutorial - in welchem ihr auch das «Focus»-Bluetooth-Headset erhaltet - startet Ihr so richtig in der Open-World.

Es gibt grosse Storymissionen und etliche Nebenquests, die ebenfalls zeitlich teilweise lange dauern. Neben bekannten Mustern wie «Gehe von NPC zu Punkt B, hole Infos und gehe weiter zu Punkt C um dort den Gegenstand für NPC zu holen» gibt es auch Dungeons, Highscore-Events und mehr.

Bei den optionalem Quicktravel sind die einzigen Ladezeiten zu sehen - starke Leistung!-

Die Kämpfe gegen die Mech-Viecher sind toll gemacht, machen auch dank dem grossartigen Craft- und Auflevelsystem richtig Laune.

Auch - nochmals und immer wieder gerne - darf die phänomenale Optik erwähnt werden. Wunderbare HDR-Effekte, für 4K entwickelt. Auf der «PS4 Pro» wird das Bild in 2160p berechnet und dann runterskaliert, wenn man «nur» einen 1080p TV hat via Supersampling.

Auch die Umgebung ist lebensnah, abwechslungsreich und wunderschön anzusehen, genauso wie die Wettereffekte, die Animationen und die Gesichter, Mimik. Selbst bei der Karte erkennt man Höhendifferenzen und kann so besser planen.

Kurzum: Ein Vorzeigeprodukt in jeglichen Aspekten der hohen Videospielkunst! (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 13 Mar 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
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Die Geschichte spielt dabei in der Zukunft, etwa 1000 Jahre nach dem Zusammenbruch der menschlichen Zivilisation. Die Überlebenden einer nicht näher beschriebenen Katastrophe haben sich zu primitiven Stämmen von Jägern und Sammlern zusammengeschlossen und leben ähnlich den Völkern der Steinzeit.

In einer üppigen postapokalyptischen Welt streifen gewaltige mechanische Kreaturen durch eine Landschaft, die sie der Menschheit abgerungen haben. Die Maschinenwesen sehen dabei wie mechanische Dinosaurier aus - die Animationen und Details sind einfach sagenhaft.

Menschen und Maschinen lebten lange Zeit in einer friedlichen Koexistenz, bis eine Infektion mit der Bezeichnung &quot;Corruption&quot; die Roboter befällt und diese zu einer tödlichen Bedrohung für die Stämme werden.

Unsere Protagonisten, die junge Jägerin Aloy, macht sich auf die Suche nach dem Ursprung der Infektion, um die Reste der Menschheit vor der Vernichtung zu bewahren.

In der fernen Zukunft leben die Menschen in Stämmen und sind wie in der Steinzeit mit Pfeil und Bogen unterwegs. Das Leben machen Aloy dabei alle schwer - sie ist von den Menschen ausgestossen und die 26 verschiedenen Mech-Dinos wollen ihr meist auch nichts Gutes. Nach zwei Stunden gelungenem Tutorial - in welchem ihr auch das «Focus»-Bluetooth-Headset erhaltet - startet Ihr so richtig in der Open-World.

Es gibt grosse Storymissionen und etliche Nebenquests, die ebenfalls zeitlich teilweise lange dauern. Neben bekannten Mustern wie «Gehe von NPC zu Punkt B, hole Infos und gehe weiter zu Punkt C um dort den Gegenstand für NPC zu holen» gibt es auch Dungeons, Highscore-Events und mehr.

Bei den optionalem Quicktravel sind die einzigen Ladezeiten zu sehen - starke Leistung!-

Die Kämpfe gegen die Mech-Viecher sind toll gemacht, machen auch dank dem grossartigen Craft- und Auflevelsystem richtig Laune.

Auch - nochmals und immer wieder gerne - darf die phänomenale Optik erwähnt werden. Wunderbare HDR-Effekte, für 4K entwickelt. Auf der «PS4 Pro» wird das Bild in 2160p berechnet und dann runterskaliert, wenn man «nur» einen 1080p TV hat via Supersampling.

Auch die Umgebung ist lebensnah, abwechslungsreich und wunderschön anzusehen, genauso wie die Wettereffekte, die Animationen und die Gesichter, Mimik. Selbst bei der Karte erkennt man Höhendifferenzen und kann so besser planen.

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            <title>«Nintendo Switch - Hardware Unboxing sowie Launch-Titel «The Legend of Zelda: Breath of the Wild» und «1-2-Switch» im Test!</title>
            <description>Am 3. März 2017 erschien Nintendos Switch weltweit - die Gamerster.tv-Crew erinnert sich noch an graue Videospielurzeiten, als zum Beispiel das NES über drei Jahre später in Europa erschien als das japanische Ur-Famicom.

Handheld oder Heimkonsole? Beides!

Doch zurück in die Zukunft und Gegenwart. Nintendos Switch ist eine Hybrid-Konsole - von Anbeginn konzipiert darauf eine Heimkonsole und Handheld-Gerät in einem zu sein, dies ist schon revolutionär. In Anbetracht an die heutige Spielergewohnheiten jedoch logisch und konsequent.

Das Grundgerät kommt (sofern man kein Bundle kauft) ohne Spiel daher. Im Grundpreis von ca. 350.- ist folgender Inhalt enthalten:

Konsole
Switch-Station
2x Joy Con (links und rechts)
Joy-Con-Halterung (ohne Aufladefunktion)
Nintendo-Switch-Netzteil
HDMI-Kabel
Handgelenkschlaufen (mit Buttons)

Was steckt in der Konsole?

Über die Hardware wurde viel spekuliert, hier sind die Gamester.tv-Fakten.

Custom Nvidia Tegra Chip
4GB Memory
Display (720p, Multitouch, Batterielaufzeit 2-6h, USB-C Anschluss zum Laden (unten)).

Damit ist nun auch offiziell klar, gegen die aktuellen (Top)Konsolen der Konkurrenz - PS4 (Pro) und Xbox One (S) - kann Nintendos neuste Konsole nicht mithalten - sofern man diese als Heimkonsole wertet. Im Handheldsektor hingegen ist die Switch die klare Nummer 1.

Der Ladeanschluss unten macht Sinn wegen der Dock-in-Station - für unterwegs ist diese Option jedoch ungeeignet - gleichzeitiges Laden und Gamen ist so kaum möglich - ein weiterer Anschluss seitlich hätte Wunder bewirkt, war aber wohl im Endeffekt zu teuer im Gesamtkontext. Die Dock-in-Station hat keine technischen Zusatzchips, sondern ist eine Plastikhülle mit HDMI-Out, einen Stromanschluss und drei USB-Anschlüsse (einer davon 3.0). Hinter der Klappe lassen sich die Kabel durchziehen. Das Hauptstück ist der Konnektor. Hier setzt Ihr Eure Switch-Konsole ein und schon könnt Ihr nach kürzester Wartezeit auf dem TV zocken - das klappt einwandfrei.

Von Joy Cons bis Pro Controller

Bei den Controllern hat Nintendo hingegen - wie so oft - wieder richtig viel Innovationen eingebaut.

Die zwei kleinen, jedoch auch für erwachsene Hände gut bespielbaren Joy Cons haben es in sich. In Ihnen steckt ein richtig cooler HD-Rumble Motor, der sich auf der ganzen Controller-Oberfläche verteilen kann. Ebenso ist Motion-Control eingebaut, es braucht keine Sensoren mehr und der Analogstick, die vier Front-Buttons (anstatt Steuerkreuz) und zwei Schulterbuttons haben guten Druck.

Als wichtigstes Zubehör gehört der Pro Controller in jeden Pro-Gamer Switch-Haushalt. Dieser kostet knapp 80.-. Dabei hat er sehr wertige Buttons, ist relativ schwer und griffig, die Akkudauer ist mit über 40 Stunden Spielzeit rekordverdächtig hoch!


In unserem XXL-Switch-Bericht nehmen wir zwei Starttitel genauer unter die Testlupe, namentlich «1-2-Switch» und «The Legend of Zelda: Breath of the Wild». Während das Erste unserer Meinung nach fast schon zwingend der Konsole hätte beiliegen müssen (da die 28 Minigames sehr anschaulich die Fähigkeiten der JoyCons aufzeigen und ein kurzer, jedoch sehr kurzweiliger und witziger Partyspass darstellen) ist das zweite Game - «Zelda» - der klare Systemseller. Zwar gibt es Links neustes Abenteuer auf der Wii U (technisch minimal schwächer), doch der Pluspunkt, dass das hervorragende Spiel auch unterwegs gezockt werden kann, ist hier ausschlaggebend. «The Legend of Zelda: Breath of the Wild» ist ein spielerischer Meilenstein in der Seriengeschichte. Nicht nur, weil es den Spieler ernst nimmt, sondern auch, weil es in vielen Facetten komplett anders aufgebaut ist als herkömmliche «Zelda»-Spiele, der Kern jedoch unverkennbar bleibt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 6 Mar 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Nintendo Switch - Hardware Unboxing sowie Launch-Titel «The Legend of Zelda: Breath of the Wild» und «1-2-Switch» im Test!</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Am 3. März 2017 erschien Nintendos Switch weltweit - die Gamerster.tv-Crew erinnert sich noch an graue Videospielurzeiten, als zum Beispiel das NES über drei Jahre später in Europa erschien als das japanische Ur-Famicom.

Handheld oder Heimkonsole? Beides!

Doch zurück in die Zukunft und Gegenwart. Nintendos Switch ist eine Hybrid-Konsole - von Anbeginn konzipiert darauf eine Heimkonsole und Handheld-Gerät in einem zu sein, dies ist schon revolutionär. In Anbetracht an die heutige Spielergewohnheiten jedoch logisch und konsequent.

Das Grundgerät kommt (sofern man kein Bundle kauft) ohne Spiel daher. Im Grundpreis von ca. 350.- ist folgender Inhalt enthalten:

Konsole
Switch-Station
2x Joy Con (links und rechts)
Joy-Con-Halterung (ohne Aufladefunktion)
Nintendo-Switch-Netzteil
HDMI-Kabel
Handgelenkschlaufen (mit Buttons)

Was steckt in der Konsole?

Über die Hardware wurde viel spekuliert, hier sind die Gamester.tv-Fakten.

Custom Nvidia Tegra Chip
4GB Memory
Display (720p, Multitouch, Batterielaufzeit 2-6h, USB-C Anschluss zum Laden (unten)).

Damit ist nun auch offiziell klar, gegen die aktuellen (Top)Konsolen der Konkurrenz - PS4 (Pro) und Xbox One (S) - kann Nintendos neuste Konsole nicht mithalten - sofern man diese als Heimkonsole wertet. Im Handheldsektor hingegen ist die Switch die klare Nummer 1.

Der Ladeanschluss unten macht Sinn wegen der Dock-in-Station - für unterwegs ist diese Option jedoch ungeeignet - gleichzeitiges Laden und Gamen ist so kaum möglich - ein weiterer Anschluss seitlich hätte Wunder bewirkt, war aber wohl im Endeffekt zu teuer im Gesamtkontext. Die Dock-in-Station hat keine technischen Zusatzchips, sondern ist eine Plastikhülle mit HDMI-Out, einen Stromanschluss und drei USB-Anschlüsse (einer davon 3.0). Hinter der Klappe lassen sich die Kabel durchziehen. Das Hauptstück ist der Konnektor. Hier setzt Ihr Eure Switch-Konsole ein und schon könnt Ihr nach kürzester Wartezeit auf dem TV zocken - das klappt einwandfrei.

Von Joy Cons bis Pro Controller

Bei den Controllern hat Nintendo hingegen - wie so oft - wieder richtig viel Innovationen eingebaut.

Die zwei kleinen, jedoch auch für erwachsene Hände gut bespielbaren Joy Cons haben es in sich. In Ihnen steckt ein richtig cooler HD-Rumble Motor, der sich auf der ganzen Controller-Oberfläche verteilen kann. Ebenso ist Motion-Control eingebaut, es braucht keine Sensoren mehr und der Analogstick, die vier Front-Buttons (anstatt Steuerkreuz) und zwei Schulterbuttons haben guten Druck.

Als wichtigstes Zubehör gehört der Pro Controller in jeden Pro-Gamer Switch-Haushalt. Dieser kostet knapp 80.-. Dabei hat er sehr wertige Buttons, ist relativ schwer und griffig, die Akkudauer ist mit über 40 Stunden Spielzeit rekordverdächtig hoch!


In unserem XXL-Switch-Bericht nehmen wir zwei Starttitel genauer unter die Testlupe, namentlich «1-2-Switch» und «The Legend of Zelda: Breath of the Wild». Während das Erste unserer Meinung nach fast schon zwingend der Konsole hätte beiliegen müssen (da die 28 Minigames sehr anschaulich die Fähigkeiten der JoyCons aufzeigen und ein kurzer, jedoch sehr kurzweiliger und witziger Partyspass darstellen) ist das zweite Game - «Zelda» - der klare Systemseller. Zwar gibt es Links neustes Abenteuer auf der Wii U (technisch minimal schwächer), doch der Pluspunkt, dass das hervorragende Spiel auch unterwegs gezockt werden kann, ist hier ausschlaggebend. «The Legend of Zelda: Breath of the Wild» ist ein spielerischer Meilenstein in der Seriengeschichte. Nicht nur, weil es den Spieler ernst nimmt, sondern auch, weil es in vielen Facetten komplett anders aufgebaut ist als herkömmliche «Zelda»-Spiele, der Kern jedoch unverkennbar bleibt. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, The Legend of Zelda: Breath of the Wild, Nintendo Switch</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«For Honor» - frisches Setting mit tiefgründigem Kampfsystem</title>
            <description>Auf in den (Online-)Kampf! Und für einmal nicht im futuristischen Shooter oder in einem Weltkrieg, sondern in finsteren Zeiter als Ritter, Wikinger oder Samurai. Mit unterschiedlichen Kämpfern in diesen Kriegergruppen tretet Ihr gegen bis zu sieben menschliche Spieler in Online-Gefechten an. Das Kampfsystem ist dabei tiefgründig und interessant. Das Schere-Stein-Papier-Prinzipt braucht sehr viel Reaktionsskills und dank Combos und cleverem Block- und Kontersystem fühlt man sich wie in einem Beat’em-Up.

Solisten hat Ubisoft auch eine Kampagne spendiert (auch Koop spielbar). Dieses wirkt wie ein langes Tutorial, die Zwischensequenzen sind dafür sehr opulent. Viele Maps sind aus dem Mehrspielermodus entnommen, eigene Levelabschnitte sind eher spärlich.
Ganz klar: Der Fokus liegt auf Multiplayer. Onlineverbindung ist stets nötig. 

Die Charaktere kann man jedoch in allen Modi aufleveln, es gibt umfangreiche Spezialisierungen und Verbesserungen der Ausrüstung und Beutestücke.

Der massive Multiplayer bietet Duelle (1 vs. 1 und 2 vs. 2), Gebietseroberungen und zwei Deathmatch-Varianten mit je 4 Spieler pro Team. Alle Modi sind gegen KI möglich (wenn humane Spieler fehlen wird aufgefüllt).

Die Verbindungsprobleme sind jedoch ein gröberes Problem. Ubisoft hat sich für ein Peer2Peer und nicht - wie heute der Standard - für Server entschieden.

Spielerisch ist «For Honor» dennoch toll. Das Setting ist frisch, das Kampfsystem vielseitig und gut durchdacht und die opulente Optik und krachige Sounduntermalung sorgen dafür, dass sich der Spieler als mächtiger Krieger fühlt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 27 Feb 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«For Honor» - frisches Setting mit tiefgründigem Kampfsystem</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Auf in den (Online-)Kampf! Und für einmal nicht im futuristischen Shooter oder in einem Weltkrieg, sondern in finsteren Zeiter als Ritter, Wikinger oder Samurai. Mit unterschiedlichen Kämpfern in diesen Kriegergruppen tretet Ihr gegen bis zu sieben menschliche Spieler in Online-Gefechten an. Das Kampfsystem ist dabei tiefgründig und interessant. Das Schere-Stein-Papier-Prinzipt braucht sehr viel Reaktionsskills und dank Combos und cleverem Block- und Kontersystem fühlt man sich wie in einem Beat’em-Up.

Solisten hat Ubisoft auch eine Kampagne spendiert (auch Koop spielbar). Dieses wirkt wie ein langes Tutorial, die Zwischensequenzen sind dafür sehr opulent. Viele Maps sind aus dem Mehrspielermodus entnommen, eigene Levelabschnitte sind eher spärlich.
Ganz klar: Der Fokus liegt auf Multiplayer. Onlineverbindung ist stets nötig. 

Die Charaktere kann man jedoch in allen Modi aufleveln, es gibt umfangreiche Spezialisierungen und Verbesserungen der Ausrüstung und Beutestücke.

Der massive Multiplayer bietet Duelle (1 vs. 1 und 2 vs. 2), Gebietseroberungen und zwei Deathmatch-Varianten mit je 4 Spieler pro Team. Alle Modi sind gegen KI möglich (wenn humane Spieler fehlen wird aufgefüllt).

Die Verbindungsprobleme sind jedoch ein gröberes Problem. Ubisoft hat sich für ein Peer2Peer und nicht - wie heute der Standard - für Server entschieden.

Spielerisch ist «For Honor» dennoch toll. Das Setting ist frisch, das Kampfsystem vielseitig und gut durchdacht und die opulente Optik und krachige Sounduntermalung sorgen dafür, dass sich der Spieler als mächtiger Krieger fühlt. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        </item>
        <item>
            <title>«Halo Wars 2» - Einsteigerfreundlich und tiefgründig zugleich</title>
            <description>«Halo Wars 2» ist ein «Play Anywhere»-Titel von Microsoft. Sprich: Beim einmaligen Onlinekauf im Windows- oder Xbox-Store erhält man die PC- und Xbox-One-Version. Gegeneinander spielen werdet die PC- und Konsolennutzer jedoch nicht, zu differs ist die Steuerung via Keyboard und Maus (PC) und Controller. Beide Steuerungsarten funktionieren jedoch tadellos, Profis werden mit Keyboard und Maus dennoch glücklicher.

In der optional auch CoOp spielbaren Kampagne kämpft Ihr Euch mit den Truppen durch 12 Missionen, die Spieldauer ist dabei bei 8-10 Stunden angesiedelt. Die Kampagne ist - insbesonders auch dank den starken Zwischensequenzen und gut erzählter Story - ein absolutes Plus. Auch bieten die Entwickler guten Wiederspielwert. Alle Missionen können erneut gezockt werden, damit auch alle Sidemissionen abgeschlossen werden können.
Die Spielgrafik ist für ein Spiel dieser Machart toll, starke Animationen der Figuren und Vehikel, sauberes Scrolling, gute Kameraperspektiven (noch ein wenig weiter weg Option hätte ich mir noch gewünscht). Die Sprachausgabe ist ebenfalls auf hohem Niveau, sei es in Deutsch oder Englisch.

Kenner des Vorgängers fühlen sich heimisch, freuen sich aber zudem auf viele spielerische und Steuerungstechnische Verbesserungen. Gruppierung von Einheiten ist etwa neu möglich. Die Einheiten sind auch levelbar.

Für Einsteiger bieten die Tutorials und ersten Kampagnen-Missionen einen guten Überblick, insgesamt ist die Lernkurve steiler als in anderen Genre ähnlichen Spielen.

Das Kampfsystem funktioniert nach Schere-Stein-Papier-Prinzip: Infanterie ist guten gegen Flugabwehr, Flieger gut gegen Fahrzeuge, Fahrzeuge gut gegen Infanterie.

Das Kernstück bleibt der Mehrspielermodus, der vieles bietet. Hier eine Auflistung:

* Klassische Deathmatch-Modus:
  * 1-vs.-1, 2-vs.-2 und 3-vs.-3 Gefechte
  * Menschliche Gegner oder KI
  * 8 unterschiedliche Maps
 
* Festungen
  * Unbegrenzte Ressourcen
  * Sieger ist, wer am Ende die meisten Festungen hält

* Dominanz
  * Kontrolltürme Verteidigen und Punkte sammeln bis die maximale Punktzahl erreicht ist


Ganz neu ist der Blitz-Modus - hier sammelt Ihr Karten, es gibt keinen Basisbau. Ihr stellt das eigene Deck an Karten zusammen, Karten erhält Ihr durch Spielen der Kampagne und Rang-Aufstiegen oder kauft Euch diese via Microtransactionen. Dies ist mittlerweile Gang und Gäbe und scheinbar eine lukrative Einnahmequelle für die Entwickler, da diese Variante immer mehr Einzug in die Gamewelt erhält. Einige Decks haben Extras und Ihr könnt so etwas Blutsväter-Technologien einsetzen, erhaltet Schiffsunterstützung, usw.

Der zweite Teil der «Halo Wars»-Serie macht sehr viel richtig. Der Einstieg in das Genre ist auch Anfängern möglich, jedoch bietet das Spielsystem auch viel Tiefgang für Veteranen. Es gibt sehr viel zu tun im Mehrspielermodus, die Kampagne macht Laune und das Ganze sieht auch optisch stark aus und es rummst audiovisuell mit entsprechender Anlage mächtig. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 20 Feb 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Halo Wars 2» - Einsteigerfreundlich und tiefgründig zugleich</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Halo Wars 2» ist ein «Play Anywhere»-Titel von Microsoft. Sprich: Beim einmaligen Onlinekauf im Windows- oder Xbox-Store erhält man die PC- und Xbox-One-Version. Gegeneinander spielen werdet die PC- und Konsolennutzer jedoch nicht, zu differs ist die Steuerung via Keyboard und Maus (PC) und Controller. Beide Steuerungsarten funktionieren jedoch tadellos, Profis werden mit Keyboard und Maus dennoch glücklicher.

In der optional auch CoOp spielbaren Kampagne kämpft Ihr Euch mit den Truppen durch 12 Missionen, die Spieldauer ist dabei bei 8-10 Stunden angesiedelt. Die Kampagne ist - insbesonders auch dank den starken Zwischensequenzen und gut erzählter Story - ein absolutes Plus. Auch bieten die Entwickler guten Wiederspielwert. Alle Missionen können erneut gezockt werden, damit auch alle Sidemissionen abgeschlossen werden können.
Die Spielgrafik ist für ein Spiel dieser Machart toll, starke Animationen der Figuren und Vehikel, sauberes Scrolling, gute Kameraperspektiven (noch ein wenig weiter weg Option hätte ich mir noch gewünscht). Die Sprachausgabe ist ebenfalls auf hohem Niveau, sei es in Deutsch oder Englisch.

Kenner des Vorgängers fühlen sich heimisch, freuen sich aber zudem auf viele spielerische und Steuerungstechnische Verbesserungen. Gruppierung von Einheiten ist etwa neu möglich. Die Einheiten sind auch levelbar.

Für Einsteiger bieten die Tutorials und ersten Kampagnen-Missionen einen guten Überblick, insgesamt ist die Lernkurve steiler als in anderen Genre ähnlichen Spielen.

Das Kampfsystem funktioniert nach Schere-Stein-Papier-Prinzip: Infanterie ist guten gegen Flugabwehr, Flieger gut gegen Fahrzeuge, Fahrzeuge gut gegen Infanterie.

Das Kernstück bleibt der Mehrspielermodus, der vieles bietet. Hier eine Auflistung:

* Klassische Deathmatch-Modus:
  * 1-vs.-1, 2-vs.-2 und 3-vs.-3 Gefechte
  * Menschliche Gegner oder KI
  * 8 unterschiedliche Maps
 
* Festungen
  * Unbegrenzte Ressourcen
  * Sieger ist, wer am Ende die meisten Festungen hält

* Dominanz
  * Kontrolltürme Verteidigen und Punkte sammeln bis die maximale Punktzahl erreicht ist


Ganz neu ist der Blitz-Modus - hier sammelt Ihr Karten, es gibt keinen Basisbau. Ihr stellt das eigene Deck an Karten zusammen, Karten erhält Ihr durch Spielen der Kampagne und Rang-Aufstiegen oder kauft Euch diese via Microtransactionen. Dies ist mittlerweile Gang und Gäbe und scheinbar eine lukrative Einnahmequelle für die Entwickler, da diese Variante immer mehr Einzug in die Gamewelt erhält. Einige Decks haben Extras und Ihr könnt so etwas Blutsväter-Technologien einsetzen, erhaltet Schiffsunterstützung, usw.

Der zweite Teil der «Halo Wars»-Serie macht sehr viel richtig. Der Einstieg in das Genre ist auch Anfängern möglich, jedoch bietet das Spielsystem auch viel Tiefgang für Veteranen. Es gibt sehr viel zu tun im Mehrspielermodus, die Kampagne macht Laune und das Ganze sieht auch optisch stark aus und es rummst audiovisuell mit entsprechender Anlage mächtig. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Yakuza Zero» - durchgeknallte Action im japanischen Mafia-Milieu</title>
            <description>Die «Yakuza»-Serie erfreut sich in Japan schon seit 2005 grosser Beliebtheit - im Westen kamen die Games meist deutlich zeitverzögert raus. Dies ist auch bei «Yakuza Zero» nicht anders - der Prologue zum Mafia-Epos erschien in Japan bereits im März 2015!

Nichtsdestotrotz macht das durchgeknallte Game auch im 2017 noch viel Laune. Bei der aberwitzigen Minigames können sich Online bis zu vier Spieler austoben.

Der Hauptteil übernimmt jedoch die Single-Kampagne, die in den 80er Jahren spielt. Die Story wird in teils sehr langen Cutscenes äusserst spannend und vielseitig erzählt: Man schlüpft in die virtuelle Haut von Kiryu und Majima, die am Anfang ihrer kriminellen Karriere stehen. Durch die Yakuza-Familie gesponnenen Intrigen wird Kiryu ein Mord angehängt - es geht um Ehre, Mut und Durchsetzungskraft. Die starken Hauptfiguren sorgen dafür, dass ihr neben den grossen Missionen Euch auch gerne an den knapp 100 Minimissionen übt. 

Auch Wirtschaftsaspekte sind dabei: zum Beispiel könnt Ihr ein Bordell betreiben, das Ganze geht dabei ziemlich in die Tiefe. 

Der Prolog ist der ideale Einstieg für «Yakuza»-Neulinge sich in dieser komplexen Welt zurecht zu finden. Das Action-Kampfsystem ist Sega typisch sehr gut gelungen - ihr eignet Euch diverse Kampfstile an.

Die Authentizität bei diesem Game ist sehr hoch, dank japanischer Tonspur sowie zahlreichen Details aus Japan - Bildschirmtexte gibt es übrigens nur in Englisch.

Wer genug vom bösen Mafialeben hat, erholt sich bei Karaoke, Bowling oder in den Sega Arcades und spielt dort Klassiker wie «Out Run» oder «Space Harrier». (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 6 Feb 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
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Nichtsdestotrotz macht das durchgeknallte Game auch im 2017 noch viel Laune. Bei der aberwitzigen Minigames können sich Online bis zu vier Spieler austoben.

Der Hauptteil übernimmt jedoch die Single-Kampagne, die in den 80er Jahren spielt. Die Story wird in teils sehr langen Cutscenes äusserst spannend und vielseitig erzählt: Man schlüpft in die virtuelle Haut von Kiryu und Majima, die am Anfang ihrer kriminellen Karriere stehen. Durch die Yakuza-Familie gesponnenen Intrigen wird Kiryu ein Mord angehängt - es geht um Ehre, Mut und Durchsetzungskraft. Die starken Hauptfiguren sorgen dafür, dass ihr neben den grossen Missionen Euch auch gerne an den knapp 100 Minimissionen übt. 

Auch Wirtschaftsaspekte sind dabei: zum Beispiel könnt Ihr ein Bordell betreiben, das Ganze geht dabei ziemlich in die Tiefe. 

Der Prolog ist der ideale Einstieg für «Yakuza»-Neulinge sich in dieser komplexen Welt zurecht zu finden. Das Action-Kampfsystem ist Sega typisch sehr gut gelungen - ihr eignet Euch diverse Kampfstile an.

Die Authentizität bei diesem Game ist sehr hoch, dank japanischer Tonspur sowie zahlreichen Details aus Japan - Bildschirmtexte gibt es übrigens nur in Englisch.

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            <title>«Nintendo Switch» - Nintendos neuster Konsolenstreich angespielt</title>
            <description>Nintendo startet die «Switch»-Offensive. In diversen deutschen Städten lud der japanische Game- und Konsolenhersteller die Presse zum Anspielen an.

Bei «1, 2, Switch!» tretet Ihr beim Kuhmelken, , Tischtennis, Westernduell oder anderen Minigames gegeneinander an. Hier kommt insbesondere der «HD Rumble» der «Joy Con»-Controller zum Zuge. So müsst Ihr etwa, indem Ihr den «Joy Con» vorsichtig bewegt, erkennen, wie viele Kugeln sich virtuell im Controller bewegen - witzig gemacht. Erscheint zum Konsolenrelease.

Der am meisten besuchte Stand war «The Legend of Zelda: Breath of the Wild». Link erkundet die Wildnis von Hyrule in besonders charmanter Wasserfarben-Comic-Optik. Schon beim Anspielen ist klar, hier wartet eine riesige Welt - unter anderem gibt es mehr als 100 Prüfungsschreine zu entdecken. Das Ausrüsten von Gegenständen und Waffen klappt rasch und ist übersichtlich präsentiert, die Gegner erfordern taktisches Geschick. Auch die Funktion, dass man die Konsole als stationäres TV-Gerät oder Handheld benutzen kann, testeten wir hier ausführlich - dies klappte wunderbar, es wurde nur eine minimale Spielverzögerung erkannt. Der Toptitel zum Konsolenlaunch (erscheint auch für Nintendos Wii U).

Ende April drückt Mario und seine Freunde/Feinde in «Mario Kart 8 Deluxe» wieder aufs Gaspedal. Das «Deluxe» steht für folgendes:
8 Spieler im lokalen Modus
Alle Strecken und Charaktere der Wii-U-Version
Neue Charaktere wie König Buu Huu, Knockentrocken, Bowser Jr. und der Inkling-Junge und -Mädchen sind auch dabei
Der Schlacht-Modus erhält unter anderem neue Modi wie die Ballonschlacht und neue Strekcne
Neue Items aus alten Titeln wie die Supersprung-Feder
Schlau-Steuerung für Anfänger

Im Mai 2017 dürft Ihr Euch virtuell prügeln. Die Kämpfertruppe glänzt bei den 1 versus 1 Duellen mit ausfahrbaren Armen, Sprungkraft und Superschlägen. Mit den «Joy Con»-Controllern simuliert ihr beide Hände und könnt auch durch Drehen der Faust die Schläge krümmen. Hier zeigt sich klar, dass die Steuergeräte präzise sind und fuchteln unnötig ist.

Im August 2017 kommt mit «Splatoon 2» der Nachfolger der super kreativen neuen Spielemarke von Nintendo. Neue Waffen, neue Modi, neue Levels warten auf Liebhaber von bunten Farbenschlachten. Mit der Nintendo-Switch-App für Smart-Geräte (eingeschränkte Version zum Spielstart erhältlich, Vollversion der App folgt per Ende Jahr) kann man via Voice-Chat miteinander kommunizieren.

Apropos App: Es erscheint auch eine Parental Control App - hier können Eltern Alter-Restriktionen, Online-Funktionen, Spielzeiten, etc. einstellen - lobenswert!
Daneben wurden auch Dritterhersteller-Games wie «Just Dance 2017», «Super Bomberman R», «Sonic Mania» und mehr gezeigt.

Alles in allem freuen wir uns sehr über den neuen Konsolen-Release. Selbstverständlich gibt es dann einen ausführlichen Bericht zu den Starttiteln, technische Aspekte der Konsole und Online-Funktionen. (raf)</description>
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            <pubDate>Mon, 30 Jan 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Nintendo Switch» - Nintendos neuster Konsolenstreich angespielt</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Nintendo startet die «Switch»-Offensive. In diversen deutschen Städten lud der japanische Game- und Konsolenhersteller die Presse zum Anspielen an.

Bei «1, 2, Switch!» tretet Ihr beim Kuhmelken, , Tischtennis, Westernduell oder anderen Minigames gegeneinander an. Hier kommt insbesondere der «HD Rumble» der «Joy Con»-Controller zum Zuge. So müsst Ihr etwa, indem Ihr den «Joy Con» vorsichtig bewegt, erkennen, wie viele Kugeln sich virtuell im Controller bewegen - witzig gemacht. Erscheint zum Konsolenrelease.

Der am meisten besuchte Stand war «The Legend of Zelda: Breath of the Wild». Link erkundet die Wildnis von Hyrule in besonders charmanter Wasserfarben-Comic-Optik. Schon beim Anspielen ist klar, hier wartet eine riesige Welt - unter anderem gibt es mehr als 100 Prüfungsschreine zu entdecken. Das Ausrüsten von Gegenständen und Waffen klappt rasch und ist übersichtlich präsentiert, die Gegner erfordern taktisches Geschick. Auch die Funktion, dass man die Konsole als stationäres TV-Gerät oder Handheld benutzen kann, testeten wir hier ausführlich - dies klappte wunderbar, es wurde nur eine minimale Spielverzögerung erkannt. Der Toptitel zum Konsolenlaunch (erscheint auch für Nintendos Wii U).

Ende April drückt Mario und seine Freunde/Feinde in «Mario Kart 8 Deluxe» wieder aufs Gaspedal. Das «Deluxe» steht für folgendes:
8 Spieler im lokalen Modus
Alle Strecken und Charaktere der Wii-U-Version
Neue Charaktere wie König Buu Huu, Knockentrocken, Bowser Jr. und der Inkling-Junge und -Mädchen sind auch dabei
Der Schlacht-Modus erhält unter anderem neue Modi wie die Ballonschlacht und neue Strekcne
Neue Items aus alten Titeln wie die Supersprung-Feder
Schlau-Steuerung für Anfänger

Im Mai 2017 dürft Ihr Euch virtuell prügeln. Die Kämpfertruppe glänzt bei den 1 versus 1 Duellen mit ausfahrbaren Armen, Sprungkraft und Superschlägen. Mit den «Joy Con»-Controllern simuliert ihr beide Hände und könnt auch durch Drehen der Faust die Schläge krümmen. Hier zeigt sich klar, dass die Steuergeräte präzise sind und fuchteln unnötig ist.

Im August 2017 kommt mit «Splatoon 2» der Nachfolger der super kreativen neuen Spielemarke von Nintendo. Neue Waffen, neue Modi, neue Levels warten auf Liebhaber von bunten Farbenschlachten. Mit der Nintendo-Switch-App für Smart-Geräte (eingeschränkte Version zum Spielstart erhältlich, Vollversion der App folgt per Ende Jahr) kann man via Voice-Chat miteinander kommunizieren.

Apropos App: Es erscheint auch eine Parental Control App - hier können Eltern Alter-Restriktionen, Online-Funktionen, Spielzeiten, etc. einstellen - lobenswert!
Daneben wurden auch Dritterhersteller-Games wie «Just Dance 2017», «Super Bomberman R», «Sonic Mania» und mehr gezeigt.

Alles in allem freuen wir uns sehr über den neuen Konsolen-Release. Selbstverständlich gibt es dann einen ausführlichen Bericht zu den Starttiteln, technische Aspekte der Konsole und Online-Funktionen. (raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>22:01</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Nintendo Switch Preview</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«Apple TV» und «Apple Watch» - Top-Games Dezember: «Tiny Wings TV», «Tennis Champs Returns TV», «Ski Safari 2» und «QUEStiny»</title>
            <description>In dieser Ausgabe gibt es ein Apple Doppelfeature -  wir stellen Euch die besten Games für Apple TV vor und haben auch die neue «Apple Watch Series 2» ausführlich getestet. Hier zuerst unsere Meinung zu Apples smarter Uhr.

Die «Apple Watch Series 2» macht vieles besser als sein Vorgänger. Das integrierte GPS und wasserdicht bis 50 Meter sind insbesondere für Sportler die Hauptargumente. Gamer freuen sich über einen mächtigen Dual-Core Prozessor sowie das OLED Retina Display der 2. Generation. Dieses ist mit 1000 Nits (mehr als) zweimal heller als das Vorgänger-Display (450 Nits)- insbesondere bei Sonnenschein ein grosses Plus.

Das neue OS «watchOS 3» (auch für Series 1 verfügbar) sorgt für geschmeidige Abläufe bei der Bedienung. Je nach Nutzung muss die Uhr aber wieder auf das magnetische Ladekabel  - laut Apple-Messungen nach 18 Stunden, bei grosser Nutzung mit Akku raubenden Apps geht er Power aber schon früher die Puste aus - dies ist und bleibt speziell für eine Uhr.
Wie sieht es aber mit Games aus? «Trivia Crack» ist eine nette Rätselei, die nur in Kombination mit einem iPhone funktioniert. Nach dem Einloggen spielt Ihr gegen einen zufälligen menschlichen Gegner und versucht die gestellten Fragen innerhalb von 20 Sekunden richtig zu beantworten. Der Fragenkatalog ist dabei vielseitig: Von Geschichte, Geographie, Kunst, Sport, Unterhaltung bis hin zu Wirtschaft. Wenn das Glücksrad bei der Krone anhält, dann dürft Ihr die Kategorie bestimmen, ansonsten wird diese zufällig gewählt. Die nette Rätselei trumpft mit vielen, teils happigen Fragen auf. Auch die soziale Komponente auf dem iPhone gefällt durchaus und die zahlreichen Auswertungen erfreuen Statistik-Liebhaber.

In «QUEStiny» helft Ihr dem forschen Goldschatzforscher Truhen mit güldenem Inhalt zu finden. Dabei müsst Ihr Euch den sicheren Weg einprägen, nach kurzer Zeit verwandeln sich quadratische Felder in Fragezeichen - falsch gedrückte Felder bedeuten unter anderem eine Begegnung mit einer giftigen Schlange und das jähe Ende des Abenteurers - kurzweilig und gut umgesetzte Idee.

Insgesamt birgt die «Apple Watch Series 2» viel Potential für Spiele, insbesondere mit der Kombination iPhone und Apple Watch. Da die Gamester.tv-Redaktion zudem auch sich in der realen Welt gerne sportlich betätigt (insbesondere Fitness, Jogging und Schwimmen) ist die 2. Generation der Apple Watch eine rundum gelungene Erfahrung und tolle Gadget-Ergänzung zu Eurem (gesunden) Leben. 

Auf Apple TV haben wir wieder reichlich Spiele gezockt und für Euch die besten Games herausgepickt. Ganz vorne ist dabei ein alter Bekannter - «Tiny Wings» - eines der beliebtesten und erfolgreichsten Games auf iOS-Devices. Und die TV-Variante macht mindestens genau so viel Spass.

Einerseits gefällt die super knuffige Optik der etwas flügellahmen Vögel, andererseits ist die Steuerung simpel, jedoch unglaublich vielseitig einsetzbar. Kurzum: Anfänger kommen schnell rein, Profis verfeinern ihre Technik aber auch noch nach Wochen. Euer Ziel ist es den putzigen Protogonisten ins Ziel (zum Vogelnest) zu bringen, bevor die Sonne untergeht - dabei müsst Ihr auf einer hügeligen Umgebung Schwung holen und möglichst punktgenau den Absprung finden, damit das Vögelchen kurz fliegen kann - verleiht ihm Flügel, alleine oder auch im vielseitigen Mehrspielermodus - ein Muss für jeden Apple TV Besitzer mit minimalem Faible an intelligenten, spassigen und einzigartigen Games.

Tennis- und Retrofreunde freuen sich derweil auf die TV-Adaption von «Tennis Champs Returns». Die Pixeltennisathleten sind kultig animiert, haben verschiedene Fertigkeiten und die Filzbälle werden auf diversen Unterlagen geschlagen - eine richtig gute Steuerung (Controller sind ein Muss) sorgt für tolle Ballwechsel, Duelle gegen menschliche Athleten machen am meisten Spass.

Abgeschlossen wird das Ganze mit einer winterlichen Runde «Ski Safari 2». Es gibt zahlreiche Fahrunterlagen - das Ziel bleibt das Gleiche - lasst Euch nicht von der nahenden Lawine plattmachen - rasant, witzig und immer wieder für eine Runde gut. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 9 Jan 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Apple TV» und «Apple Watch» - Top-Games Dezember: «Tiny Wings TV», «Tennis Champs Returns TV», «Ski Safari 2» und «QUEStiny»</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>In dieser Ausgabe gibt es ein Apple Doppelfeature -  wir stellen Euch die besten Games für Apple TV vor und haben auch die neue «Apple Watch Series 2» ausführlich getestet. Hier zuerst unsere Meinung zu Apples smarter Uhr.

Die «Apple Watch Series 2» macht vieles besser als sein Vorgänger. Das integrierte GPS und wasserdicht bis 50 Meter sind insbesondere für Sportler die Hauptargumente. Gamer freuen sich über einen mächtigen Dual-Core Prozessor sowie das OLED Retina Display der 2. Generation. Dieses ist mit 1000 Nits (mehr als) zweimal heller als das Vorgänger-Display (450 Nits)- insbesondere bei Sonnenschein ein grosses Plus.

Wie sieht es aber mit Games aus? «Trivia Crack» ist eine nette Rätselei, die nur in Kombination mit einem iPhone funktioniert. Nach dem Einloggen spielt Ihr gegen einen zufälligen menschlichen Gegner und versucht die gestellten Fragen innerhalb von 20 Sekunden richtig zu beantworten. Der Fragenkatalog ist dabei vielseitig: Von Geschichte, Geographie, Kunst, Sport, Unterhaltung bis hin zu Wirtschaft. Wenn das Glücksrad bei der Krone anhält, dann dürft Ihr die Kategorie bestimmen, ansonsten wird diese zufällig gewählt. Die nette Rätselei trumpft mit vielen, teils happigen Fragen auf. Auch die soziale Komponente auf dem iPhone gefällt durchaus und die zahlreichen Auswertungen erfreuen Statistik-Liebhaber.

In «QUEStiny» helft Ihr dem forschen Goldschatzforscher Truhen mit güldenem Inhalt zu finden. Dabei müsst Ihr Euch den sicheren Weg einprägen, nach kurzer Zeit verwandeln sich quadratische Felder in Fragezeichen - falsch gedrückte Felder bedeuten unter anderem eine Begegnung mit einer giftigen Schlange und das jähe Ende des Abenteurers - kurzweilig und gut umgesetzte Idee.

Auf Apple TV haben wir wieder reichlich Spiele gezockt und für Euch die besten Games herausgepickt. Ganz vorne ist dabei ein alter Bekannter - «Tiny Wings» - eines der beliebtesten und erfolgreichsten Games auf iOS-Devices. Und die TV-Variante macht mindestens genau so viel Spass.

Einerseits gefällt die super knuffige Optik der etwas flügellahmen Vögel, andererseits ist die Steuerung simpel, jedoch unglaublich vielseitig einsetzbar. Kurzum: Anfänger kommen schnell rein, Profis verfeinern ihre Technik aber auch noch nach Wochen. Euer Ziel ist es den putzigen Protogonisten ins Ziel (zum Vogelnest) zu bringen, bevor die Sonne untergeht - dabei müsst Ihr auf einer hügeligen Umgebung Schwung holen und möglichst punktgenau den Absprung finden, damit das Vögelchen kurz fliegen kann - verleiht ihm Flügel, alleine oder auch im vielseitigen Mehrspielermodus - ein Muss für jeden Apple TV Besitzer mit minimalem Faible an intelligenten, spassigen und einzigartigen Games.

Tennis- und Retrofreunde freuen sich derweil auf die TV-Adaption von «Tennis Champs Returns». Die Pixeltennisathleten sind kultig animiert, haben verschiedene Fertigkeiten und die Filzbälle werden auf diversen Unterlagen geschlagen - eine richtig gute Steuerung (Controller sind ein Muss) sorgt für tolle Ballwechsel, Duelle gegen menschliche Athleten machen am meisten Spass.

Abgeschlossen wird das Ganze mit einer winterlichen Runde «Ski Safari 2». Es gibt zahlreiche Fahrunterlagen - das Ziel bleibt das Gleiche - lasst Euch nicht von der nahenden Lawine plattmachen - rasant, witzig und immer wieder für eine Runde gut. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Dead Rising 4» - Stille Nacht, tödliche Nacht</title>
            <description>An Weihnachten muss Frank West sich wieder mit unzähligen Zombies herumschlagen. Und man merkt dem ehemals passionierten Foto-Journalisten an, dass er genug hat von diesen fiesen Untoten - der einst witzige Held ist nun ein übelgelaunter Protagonist mit Sprüchen unter der Gürtellinie.

Auch die Art des Spiels hat sich massiv verändert. Eine offene Welt wartet auf Euch, hier wurde aber doch viel Potential verschenkt, dennoch ist die Freiheit deutlich grösser als bei den Vorgängern.
Zudem gibt es kein - für einige nerviges, für andere kultig-essentielles - Zeitlimit mehr. Ihr könnt ohne Sorgen Zombies metzeln.
Wer sich mit diesen doch sehr einschneidigen Veränderungen anfreunden kann, bekommt, was er sucht:

Dutzende kombinierbare Waffen und Fahrzeuge, Charakterentwicklung in vier Bereichen, ein Weihnachtssoundtrack, der die Splatterei wundervoll parodiert (passend dazu hat die neuerliche Zombieepidemie am «Black Friday» seinen Ursprung) und eine ideal erzählte B-Movie-Story.

Technisch hingegen ist das Ganze schwach, das Spiel meist äusserst dunkel (Einstellungen an Beamern und TVs mussten wir deutlich hochschrauben) und das Fotografieren hat den Stellenwert verloren (dafür könnt Ihr Selfies machen und dabei dumme Grimassen schneiden).

Der Mehrspielerpart hat auch eine spezielle Komponente - schade ist, dass man die Story nur als Solist durchspielen kann. Der Vierspieler-Koop-Modus ist vom originalen Infinity-Modus inspiriert und findet in einem Einkaufszentrum statt. 

Insgesamt hat Capcom viele grosse Veränderungen vorgenommen. Und wer die Vorgänger todernst nahm, respektive insbesondere die Zeitkomponente in Teil 1 und 2, der wird hier nicht glücklich.

Wer aber offene Welten (mit Einschränkungen) mag, kreative Waffen- und Vehikelfeatures sucht und Horden von Zombies in weihnachtlicher Umgebung wegfetzen möchte, der findet hier sein spielerisches Geschenk. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 2 Jan 2017 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Dead Rising 4» - Stille Nacht, tödliche Nacht</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>An Weihnachten muss Frank West sich wieder mit unzähligen Zombies herumschlagen. Und man merkt dem ehemals passionierten Foto-Journalisten an, dass er genug hat von diesen fiesen Untoten - der einst witzige Held ist nun ein übelgelaunter Protagonist mit Sprüchen unter der Gürtellinie.

Auch die Art des Spiels hat sich massiv verändert. Eine offene Welt wartet auf Euch, hier wurde aber doch viel Potential verschenkt, dennoch ist die Freiheit deutlich grösser als bei den Vorgängern.
Zudem gibt es kein - für einige nerviges, für andere kultig-essentielles - Zeitlimit mehr. Ihr könnt ohne Sorgen Zombies metzeln.
Wer sich mit diesen doch sehr einschneidigen Veränderungen anfreunden kann, bekommt, was er sucht:

Dutzende kombinierbare Waffen und Fahrzeuge, Charakterentwicklung in vier Bereichen, ein Weihnachtssoundtrack, der die Splatterei wundervoll parodiert (passend dazu hat die neuerliche Zombieepidemie am «Black Friday» seinen Ursprung) und eine ideal erzählte B-Movie-Story.

Technisch hingegen ist das Ganze schwach, das Spiel meist äusserst dunkel (Einstellungen an Beamern und TVs mussten wir deutlich hochschrauben) und das Fotografieren hat den Stellenwert verloren (dafür könnt Ihr Selfies machen und dabei dumme Grimassen schneiden).

Der Mehrspielerpart hat auch eine spezielle Komponente - schade ist, dass man die Story nur als Solist durchspielen kann. Der Vierspieler-Koop-Modus ist vom originalen Infinity-Modus inspiriert und findet in einem Einkaufszentrum statt. 

Insgesamt hat Capcom viele grosse Veränderungen vorgenommen. Und wer die Vorgänger todernst nahm, respektive insbesondere die Zeitkomponente in Teil 1 und 2, der wird hier nicht glücklich.

Wer aber offene Welten (mit Einschränkungen) mag, kreative Waffen- und Vehikelfeatures sucht und Horden von Zombies in weihnachtlicher Umgebung wegfetzen möchte, der findet hier sein spielerisches Geschenk. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Resident Evil 4-6» und testet «Gunnar»-Gamingbrillen</title>
            <description>In dieser Ausgabe von «Gamester spielt» nehmen Raphael und Thomas die Remakes von «Resident Evil 4», «Resident Evil 5» und «Resident Evil 6» für Xbox One, PC und PlayStation 4 besonders scharf unter die Lupe.

Dies dank den «Gunnar»High-Tech Computer- und Gamingbrillen. Nach der Gamebesprechung könnt Ihr mehr von den Brillen in unserem Testbericht erfahren.

Nun aber zu den Games: «Resident Evil 4» ist nicht der vierte, sondern der sechste Teil der gleichnamigen Serie. 2005 erschien das Game zuerst exklusiv für Nintendos GameCube und sorgte mit einer radikalen Neuausrichtung (viel mehr Action als die Vorgänger, anstatt klaustrophobischem Horror ging es hier um Überlebenshorror – sprich: Deutlich mehr Gegner, weniger Rätsel, eine neue Perspektive. Das Game hauchte der Serie neues Leben ein und war anno 2005 ein super Hit.

Dies kann man heute nicht mehr sagen: zu hakelig ist die Steuerung, zu konfus das Geschehen – trotzdem: Für Fans, die damals schon viel Freude am Game hatten, ist die Neuauflage auch heute noch spielenswert.

In «Resident Evil 5» kehrt Chris Redfiled zurück und wird von Sheva Alomar unterstützt. 

In «Resident Evil 6» hat Neo-Umbrella durch einen Terrorakt das bösartige C-Virus weltweit in Umlauf gebracht. Menschen verwandeln sich in Zombies und Mutanten. 

Mit in-Game-Geld konnte man in «Resident Evil 5» Waffen aufleveln, Munition kaufen und mehr. In «Resident Evil 6» ist das Levelsystem auf die Spieler bezogen und nicht auf Charaktere. Einige Skills können erst nach einmaligen Durchspielen gekauft werden.

Online gibt es auch viel zu tun.

Seit Teil 4 und dann verstärkt ab Teil 5 hat sich der Fokus von Horror hinüber zu Action verfrachtet. Dies gefiel alten Serienhasen nicht, dem Verkauf hat es nur teilweise geschadet. Der erste «Resident Evil»-Teil verkaufte sich knapp 8.5 Millionen Mal, der fünfte Teil sogar noch etwas mehr, beim sechsten Teil ging es dann doch deutlich nach unten mit knapp 5.2 Millionen verkauften Units. 

Und wer sich auf das Action vollgepackte neue Spielprinzip einstellt, der wird belohnt. In der Gamester.tv-Redaktion wurde auf jeden Fall mit den letzten Teilen sehr viele spassige Stunden verbracht und der fünfte und sechste Teil machen in der HD-Fassung eine gute Figur. 

Alle Spiele kommen neu in 1080p und besserer Framerate daher. Alle bisher veröffentlichten Erweiterungen (Story, Figuren, Kostüme) sind auch dabei. Wer sich also auf den Release von «Resident Evil 7» (24. Januar 2017) einstimmen will, macht mit diesen günstigen Varianten nichts falsch. 

«Gunnar»-Gamingbrillen

Wir haben vier aktuelle Modelle von «Gunnar» getestet, Anime, MLG Phantom, PPK und Enigma. Die Modelle sind sehr facettenreich, jeder Geschmack wird fündig. Die Brillengläser können auch angepasst werden, Brillenträger sehen also doppelt klar. Besonders Vorteile haben Kontaktlinsenträger. Bei längerem Tragen hatte ich weniger trockene Augen, ein grosses Plus.

Auch das verbesserte und angenehmere Sichtfeld ist einerseits am PC, wie auch beim Zocken auf einer grossen Leinwand wahrnehmbar. Der Überblick ist gewährt und ich bin über die Erhöhung des Kontrastes positiv überrascht.

Die Linsenbeschichtung sorgt dafür, dass Spiegelungen minimiert werden. Auch der Tragekomfort ist hoch, die Brillen sind sehr leicht, und die Passform sehr ergonomisch. Das Ganze ist kurzum sehr wertig, sieht gut aus und der positive Nutzen für ein besseres Spielerlebnis und Gesundheit sind unverkennbar.

Kurzum: Ein Topprodukt für Gamer und PC-Vielnutzer.

Das Beste: Gamester.tv verlost exklusiv zwei Vouchers im Wert von 80 Euro! Der Wettbewerb dazu findet Ihr auf www.gamester.tv. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 26 Dec 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Resident Evil 4-6» und testet «Gunnar»-Gamingbrillen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>In dieser Ausgabe von «Gamester spielt» nehmen Raphael und Thomas die Remakes von «Resident Evil 4», «Resident Evil 5» und «Resident Evil 6» für Xbox One, PC und PlayStation 4 besonders scharf unter die Lupe.

Dies dank den «Gunnar»High-Tech Computer- und Gamingbrillen. Nach der Gamebesprechung könnt Ihr mehr von den Brillen in unserem Testbericht erfahren.

Nun aber zu den Games: «Resident Evil 4» ist nicht der vierte, sondern der sechste Teil der gleichnamigen Serie. 2005 erschien das Game zuerst exklusiv für Nintendos GameCube und sorgte mit einer radikalen Neuausrichtung (viel mehr Action als die Vorgänger, anstatt klaustrophobischem Horror ging es hier um Überlebenshorror – sprich: Deutlich mehr Gegner, weniger Rätsel, eine neue Perspektive. Das Game hauchte der Serie neues Leben ein und war anno 2005 ein super Hit.

Dies kann man heute nicht mehr sagen: zu hakelig ist die Steuerung, zu konfus das Geschehen – trotzdem: Für Fans, die damals schon viel Freude am Game hatten, ist die Neuauflage auch heute noch spielenswert.

In «Resident Evil 5» kehrt Chris Redfiled zurück und wird von Sheva Alomar unterstützt. 

In «Resident Evil 6» hat Neo-Umbrella durch einen Terrorakt das bösartige C-Virus weltweit in Umlauf gebracht. Menschen verwandeln sich in Zombies und Mutanten. 

Mit in-Game-Geld konnte man in «Resident Evil 5» Waffen aufleveln, Munition kaufen und mehr. In «Resident Evil 6» ist das Levelsystem auf die Spieler bezogen und nicht auf Charaktere. Einige Skills können erst nach einmaligen Durchspielen gekauft werden.

Online gibt es auch viel zu tun.

Seit Teil 4 und dann verstärkt ab Teil 5 hat sich der Fokus von Horror hinüber zu Action verfrachtet. Dies gefiel alten Serienhasen nicht, dem Verkauf hat es nur teilweise geschadet. Der erste «Resident Evil»-Teil verkaufte sich knapp 8.5 Millionen Mal, der fünfte Teil sogar noch etwas mehr, beim sechsten Teil ging es dann doch deutlich nach unten mit knapp 5.2 Millionen verkauften Units. 

Und wer sich auf das Action vollgepackte neue Spielprinzip einstellt, der wird belohnt. In der Gamester.tv-Redaktion wurde auf jeden Fall mit den letzten Teilen sehr viele spassige Stunden verbracht und der fünfte und sechste Teil machen in der HD-Fassung eine gute Figur. 

Alle Spiele kommen neu in 1080p und besserer Framerate daher. Alle bisher veröffentlichten Erweiterungen (Story, Figuren, Kostüme) sind auch dabei. Wer sich also auf den Release von «Resident Evil 7» (24. Januar 2017) einstimmen will, macht mit diesen günstigen Varianten nichts falsch. 

«Gunnar»-Gamingbrillen

Wir haben vier aktuelle Modelle von «Gunnar» getestet, Anime, MLG Phantom, PPK und Enigma. Die Modelle sind sehr facettenreich, jeder Geschmack wird fündig. Die Brillengläser können auch angepasst werden, Brillenträger sehen also doppelt klar. Besonders Vorteile haben Kontaktlinsenträger. Bei längerem Tragen hatte ich weniger trockene Augen, ein grosses Plus.

Auch das verbesserte und angenehmere Sichtfeld ist einerseits am PC, wie auch beim Zocken auf einer grossen Leinwand wahrnehmbar. Der Überblick ist gewährt und ich bin über die Erhöhung des Kontrastes positiv überrascht.

Die Linsenbeschichtung sorgt dafür, dass Spiegelungen minimiert werden. Auch der Tragekomfort ist hoch, die Brillen sind sehr leicht, und die Passform sehr ergonomisch. Das Ganze ist kurzum sehr wertig, sieht gut aus und der positive Nutzen für ein besseres Spielerlebnis und Gesundheit sind unverkennbar.

Kurzum: Ein Topprodukt für Gamer und PC-Vielnutzer.

Das Beste: Gamester.tv verlost exklusiv zwei Vouchers im Wert von 80 Euro! Der Wettbewerb dazu findet Ihr auf www.gamester.tv. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Steep» - Wintersport extrem - nichts für Warmduscher</title>
            <description>Egal ob «Slalom» (NES), «Alpine Racer», «Alpine Surfer» (beide Arcade) oder die «SSX», «Amped»-Reihen - ich liebe Wintersportgames seit Anbeginn. Umso mehr freut es mich, dass Ubisoft gleich mehrere (Winter-)Sportarten in ein Game mit offener Welt packt.

Doch eines gleich vorneweg: «Steep» macht keine Novizen glücklich, sondern nur erfahrene virtuelle Wintersportler - die Steuerung ist stark Physik lastig und lässt - wie im echten Leben auch - Fehler im Powder nicht zu.

Zudem ist bei der Menüführung und Auswahl der Strecken vieles nicht ideal - Filtermethoden fehlen, simples Springen von Challenge zu Challenge geht ebenfalls nicht. Bei den Sprüngen ist die Steuerung nicht ideal gelöst und es kommt nie der Funfaktor wie bei «SSX» auf - wenn aber «Steep» schon auf Realismus setzt, müsste dann die Steuerung auch realistisch sein - ist sie aber bei den Sprüngen nicht, hier werden Drehungen ausgeführt, die physikalisch nicht passen.

Auch ist es sehr schade, dass Rail-Mechaniken fehlen und in unbewachten Gebieten keine gefährlichen Situationen wie zum Beispiel Lawinen für Nervenkitzel sorgen.

Uff, dies ist ein arg kritischer Einstieg - doch wer sich damit abfinden kann, der wird vom Game belohnt. Und zwar mit dem besten virtuellen Schnee ever. Es macht dermassen Spass durch den Tiefschnee zu gleiten, als langjähriger Ski- und Snowboardfahrer kann ich sagen, dieses einmalige Gefühl haben die Entwickler sensationell in die virtuelle Welt übertragen.
Auch der simple Wechsel zwischen den Sportarten - Ski-Fahren, Snowboarden, Gleitschirm fliegen und Base-Jumpen - gefällt.

Die offene Welt bietet bei allen Sportarten viele variantenreiche Herausforderungen, mannigfaltige Missionen und Entdecker finden auch sehr viele coole Spots für eigene Touren. Euch erwarten über 20 Stunden Spielzeit und Alaska als Gratis Download ist ein toller Extrabrocken.

Insgesamt werden darbende Wintersportler sich über «Steep» freuen, insbesondere wegen den vielen, teils witzigen Challenges (Wingsuit anyone) und dem wundervollen Schnee. Für einen potentiellen Nachfolger wünschen wir schon heute bessere Mehrspieler-Aspekte, ein ausgefeilteres Tricksystem und intuitive Menüführung. (raf)</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Dec 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Steep» - Wintersport extrem - nichts für Warmduscher</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Egal ob «Slalom» (NES), «Alpine Racer», «Alpine Surfer» (beide Arcade) oder die «SSX», «Amped»-Reihen - ich liebe Wintersportgames seit Anbeginn. Umso mehr freut es mich, dass Ubisoft gleich mehrere (Winter-)Sportarten in ein Game mit offener Welt packt.

Doch eines gleich vorneweg: «Steep» macht keine Novizen glücklich, sondern nur erfahrene virtuelle Wintersportler - die Steuerung ist stark Physik lastig und lässt - wie im echten Leben auch - Fehler im Powder nicht zu.

Zudem ist bei der Menüführung und Auswahl der Strecken vieles nicht ideal - Filtermethoden fehlen, simples Springen von Challenge zu Challenge geht ebenfalls nicht. Bei den Sprüngen ist die Steuerung nicht ideal gelöst und es kommt nie der Funfaktor wie bei «SSX» auf - wenn aber «Steep» schon auf Realismus setzt, müsste dann die Steuerung auch realistisch sein - ist sie aber bei den Sprüngen nicht, hier werden Drehungen ausgeführt, die physikalisch nicht passen.

Auch ist es sehr schade, dass Rail-Mechaniken fehlen und in unbewachten Gebieten keine gefährlichen Situationen wie zum Beispiel Lawinen für Nervenkitzel sorgen.

Uff, dies ist ein arg kritischer Einstieg - doch wer sich damit abfinden kann, der wird vom Game belohnt. Und zwar mit dem besten virtuellen Schnee ever. Es macht dermassen Spass durch den Tiefschnee zu gleiten, als langjähriger Ski- und Snowboardfahrer kann ich sagen, dieses einmalige Gefühl haben die Entwickler sensationell in die virtuelle Welt übertragen.
Auch der simple Wechsel zwischen den Sportarten - Ski-Fahren, Snowboarden, Gleitschirm fliegen und Base-Jumpen - gefällt.

Die offene Welt bietet bei allen Sportarten viele variantenreiche Herausforderungen, mannigfaltige Missionen und Entdecker finden auch sehr viele coole Spots für eigene Touren. Euch erwarten über 20 Stunden Spielzeit und Alaska als Gratis Download ist ein toller Extrabrocken.

Insgesamt werden darbende Wintersportler sich über «Steep» freuen, insbesondere wegen den vielen, teils witzigen Challenges (Wingsuit anyone) und dem wundervollen Schnee. Für einen potentiellen Nachfolger wünschen wir schon heute bessere Mehrspieler-Aspekte, ein ausgefeilteres Tricksystem und intuitive Menüführung. (raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>10:41</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Steep</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«The Last Guardian» - magisches Abenteuer mit technischen Mängeln</title>
            <description>Der spirituelle Nachfolger von «Ico» und «Shadow of the Colossus» hat sich Zeit gelassen.

2009 wurde nämlich &quot;The Last Guardian&quot; bereits für die PS3 angekündigt. Nun ist also Funito Uedas dritter Streich endlich da.

Und das Warten hat sich gelohnt - der Spieler taucht in ein mystisches, brillant erzähltes Abenteuer.

Der Protagonist ist ein Junge, der seine Geschichte mit seinem neuen Freund, dem Fabelwesen Trico, bestreitet.

Und Trico ist auch das Hauptstück dieses Games: Das wundervoll zum virtuellen Leben erweckte Fabelwesen beschützt Euch und lässt den Spieler nicht mehr los. Selten hat meine eine derart innige Beziehung mit einem virtuellen Wesen aufgebaut - die übergrosse Mischung aus Katze und Ratte, die von der Grösse und Gestalt an das sagenhafte Mischwesen Greif erinnert, verzaubert den Spieler von Anbeginn.

Ihr gebt Befehle, ruft Trico, löst Rätsel und er verteidigt Euch. Nicht immer klappt alles, schliesslich habt ihr es nicht mit einem seelenlosen Roboter zu tun, sondern einem einzigartigen Wesen.

Auch das Ambiente, sei es die Lichtgestaltung, sei es der spannende Erzähler, sind auf höchstem Niveau.

Durch technische Macken - unstabile Bildrate - und teils unschönen Texturen werdet Ihr etwas herausgerissen. Auch der Kamera- und Steuerung merkt man die Programmierherkunft der alten Hardware an. 

Doch diese negativen Aspekte können das sehr gute Gesamtbild nicht erschüttern.

Zu omnipräsent und Aufsehen erregend ist Trico, zu märchenhaft schön die Präsentation und zu gut die Gesamtgeschichte und Erzählweise.

Kurzum: Ein ideales Weihnachtsabenteuer für Träumer, Fantasie liebende und Gamer, die sich in Spielen mehr Gefühle, mehr Stimmung und tiefgründige Erlebnisse wünschen. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«The Last Guardian» - magisches Abenteuer mit technischen Mängeln</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Der spirituelle Nachfolger von «Ico» und «Shadow of the Colossus» hat sich Zeit gelassen.

2009 wurde nämlich &quot;The Last Guardian&quot; bereits für die PS3 angekündigt. Nun ist also Funito Uedas dritter Streich endlich da.

Und das Warten hat sich gelohnt - der Spieler taucht in ein mystisches, brillant erzähltes Abenteuer.

Der Protagonist ist ein Junge, der seine Geschichte mit seinem neuen Freund, dem Fabelwesen Trico, bestreitet.

Und Trico ist auch das Hauptstück dieses Games: Das wundervoll zum virtuellen Leben erweckte Fabelwesen beschützt Euch und lässt den Spieler nicht mehr los. Selten hat meine eine derart innige Beziehung mit einem virtuellen Wesen aufgebaut - die übergrosse Mischung aus Katze und Ratte, die von der Grösse und Gestalt an das sagenhafte Mischwesen Greif erinnert, verzaubert den Spieler von Anbeginn.

Ihr gebt Befehle, ruft Trico, löst Rätsel und er verteidigt Euch. Nicht immer klappt alles, schliesslich habt ihr es nicht mit einem seelenlosen Roboter zu tun, sondern einem einzigartigen Wesen.

Auch das Ambiente, sei es die Lichtgestaltung, sei es der spannende Erzähler, sind auf höchstem Niveau.

Durch technische Macken - unstabile Bildrate - und teils unschönen Texturen werdet Ihr etwas herausgerissen. Auch der Kamera- und Steuerung merkt man die Programmierherkunft der alten Hardware an. 

Doch diese negativen Aspekte können das sehr gute Gesamtbild nicht erschüttern.

Zu omnipräsent und Aufsehen erregend ist Trico, zu märchenhaft schön die Präsentation und zu gut die Gesamtgeschichte und Erzählweise.

Kurzum: Ein ideales Weihnachtsabenteuer für Träumer, Fantasie liebende und Gamer, die sich in Spielen mehr Gefühle, mehr Stimmung und tiefgründige Erlebnisse wünschen. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, The Last Guardian</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«Final Fantasy 15» - opulentes JRPG mit traumhafter Optik und wenigen spielerischen Schwächen</title>
            <description>Zehn Jahre arbeitete Entwickler Square Enix an «Final Fantasy 15» - wow! 2006 eroberte Nintendos Wii mit «Wii Sports» die Gamewelt. Wieso dies hier zur Geltung kommt? Nur um aufzuzeigen, wie lange Square Enix schon an «Final Fantasy 15» arbeitet - nämlich etwas mehr als über zehn Jahre - unglaublich!

Und diese lange Entwicklungszeit hat auch schon anderen Games geschadet - doch nicht dem JRPG-König. «Final Fantasy 15» ist ein grafisches Meisterwerk, das auch spielerisch und inhaltlich glänzt. In der riesigen offenen Welt gibt es viel zu tun, später wird es etwas linearer.

Fünf Nationen sind im Mittelpunkt, woebei bis auf Lucis alle anderen unter der Herrschaft von Niflheim sind - Niflheim setzt auf Technik und Maschinen, Magie spielt keine Rolle. Ganz anders bei Eurem Helden: Noctis Lucis Caelum, ist der Kronprinz des Königreichs Lucis. 

Er ist der spielbare Charakter und wird stets begleitet und unterstützt von seinen Freunden, Ignis Scientia, Gladiolus Amicitia und Prompto Argentum. Die magische Boyband hat witzige Sprüche drauf, alles in allem ist die Inszenierung und auch sprachliche Vielfalt vorbildlich - Ihr könnt die Protagonisten japanisch palavern lassen, wähend ihr das Ganze mit englischen Untertiteln beobachtet - natürlich geht auch alles in deutscher Sprache, stark!

In 16 Kapiteln kämpfen die 4-Partymitglieder gegen die Schergen des Imperiums von Nifelheim. Neben der riesigen Oberwelt (teils lange Ladezeiten) warten auch 13 Dungeons auf die Abenteurer.

Spielerisch nerven hier spätere Schleichmissionen, insgesamt gibt es aber ein Füllhorn an tollen Spielmomenten.

Die Kämpfe laufen in Echtzeit ab, die mitunter hektisch werden können - taktisches Geplänkel ist eher selten.

Wer die Story vollkommen verstehen will, der sollte zwingend den Film «Kingsglaive» sehen.

Insgesamt kommt hier ein JRPG-Monster auf die Spieler zu - mit einer enorm langen Spielzeit (70+ Stunden), opulenter Optik, wundervoller Sounduntermalung, actionreichem Kampfsystem, vielen witzigen Nebentätigkeiten und toll erzählter Handlung. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 12 Dec 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Final Fantasy 15» - opulentes JRPG mit traumhafter Optik und wenigen spielerischen Schwächen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Zehn Jahre arbeitete Entwickler Square Enix an «Final Fantasy 15» - wow! 2006 eroberte Nintendos Wii mit «Wii Sports» die Gamewelt. Wieso dies hier zur Geltung kommt? Nur um aufzuzeigen, wie lange Square Enix schon an «Final Fantasy 15» arbeitet - nämlich etwas mehr als über zehn Jahre - unglaublich!

Und diese lange Entwicklungszeit hat auch schon anderen Games geschadet - doch nicht dem JRPG-König. «Final Fantasy 15» ist ein grafisches Meisterwerk, das auch spielerisch und inhaltlich glänzt. In der riesigen offenen Welt gibt es viel zu tun, später wird es etwas linearer.

Fünf Nationen sind im Mittelpunkt, woebei bis auf Lucis alle anderen unter der Herrschaft von Niflheim sind - Niflheim setzt auf Technik und Maschinen, Magie spielt keine Rolle. Ganz anders bei Eurem Helden: Noctis Lucis Caelum, ist der Kronprinz des Königreichs Lucis. 

Er ist der spielbare Charakter und wird stets begleitet und unterstützt von seinen Freunden, Ignis Scientia, Gladiolus Amicitia und Prompto Argentum. Die magische Boyband hat witzige Sprüche drauf, alles in allem ist die Inszenierung und auch sprachliche Vielfalt vorbildlich - Ihr könnt die Protagonisten japanisch palavern lassen, wähend ihr das Ganze mit englischen Untertiteln beobachtet - natürlich geht auch alles in deutscher Sprache, stark!

In 16 Kapiteln kämpfen die 4-Partymitglieder gegen die Schergen des Imperiums von Nifelheim. Neben der riesigen Oberwelt (teils lange Ladezeiten) warten auch 13 Dungeons auf die Abenteurer.

Spielerisch nerven hier spätere Schleichmissionen, insgesamt gibt es aber ein Füllhorn an tollen Spielmomenten.

Die Kämpfe laufen in Echtzeit ab, die mitunter hektisch werden können - taktisches Geplänkel ist eher selten.

Wer die Story vollkommen verstehen will, der sollte zwingend den Film «Kingsglaive» sehen.

Insgesamt kommt hier ein JRPG-Monster auf die Spieler zu - mit einer enorm langen Spielzeit (70+ Stunden), opulenter Optik, wundervoller Sounduntermalung, actionreichem Kampfsystem, vielen witzigen Nebentätigkeiten und toll erzählter Handlung. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Gas Guzzlers Extreme» - destruktive Rennaction mit krachendem Metal-Soundtrack</title>
            <description>«Gas Guzzlers Extreme» hat endlich den Sprung in die Videospielwelt geschafft, zumindest auf die «Xbox One». Für PS4 wird Frühling 2017 als Release angepeilt. Der Action-Raser erschien hingengen für den PC bereits 2013.

Seither hat sich spielerisch wenig getan, sogar der - für solche Spiele extrem aufwertende - Mehrspielermodus bleibt aktuell der Konsolenwelt noch verwehrt. 

Was bleibt übrig? Ein Action-Raser à la «Full Auto» oder «Twisted Metal» mit zwölf verschiedenen Spielmodi. Ein krachender Mix aus Rennen und Zerstörungsorgie. Auch normale Rennmodi ohne Waffen sind möglich, werden dem hier angedachten Spielprinzip aber nicht gerecht.

Die 21 Wagen sind nicht lizenziert, haben jedoch dennoch Anleihen zu bekannten Marken. Spielerisch überrascht das Game mit toller Gegner-KI (keine Gummiband-Physik) und sehr eingängiger Steuerung. Die zwölf unterschiedlichen Waffen wie Raketenwerfer oder fette Maschinengewehre sorgen für die angepeilte Action.

Grafisch sieht man hingegen dem Spiel das ursprüngliche Alter deutlich an, auch fehlen coole Gimmicks am Streckenrand. Musikalisch wird hingegen ein äusserst passender Metal-Soundtrack um die Ohren gehauen - das passt wunderbar.

Insgesamt freut sich die «Gamester.tv»-Redaktion über ein Revival dieses Genres, der Mehrspielermodus muss aber spätestens zum PS4-Release (für beide Konsolen) am Start sein, denn ohne diesen fehlt einfach das Salz in der Action-Suppe. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 8 Dec 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Gas Guzzlers Extreme» - destruktive Rennaction mit krachendem Metal-Soundtrack</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Gas Guzzlers Extreme» hat endlich den Sprung in die Videospielwelt geschafft, zumindest auf die «Xbox One». Für PS4 wird Frühling 2017 als Release angepeilt. Der Action-Raser erschien hingengen für den PC bereits 2013.

Seither hat sich spielerisch wenig getan, sogar der - für solche Spiele extrem aufwertende - Mehrspielermodus bleibt aktuell der Konsolenwelt noch verwehrt. 

Was bleibt übrig? Ein Action-Raser à la «Full Auto» oder «Twisted Metal» mit zwölf verschiedenen Spielmodi. Ein krachender Mix aus Rennen und Zerstörungsorgie. Auch normale Rennmodi ohne Waffen sind möglich, werden dem hier angedachten Spielprinzip aber nicht gerecht.

Die 21 Wagen sind nicht lizenziert, haben jedoch dennoch Anleihen zu bekannten Marken. Spielerisch überrascht das Game mit toller Gegner-KI (keine Gummiband-Physik) und sehr eingängiger Steuerung. Die zwölf unterschiedlichen Waffen wie Raketenwerfer oder fette Maschinengewehre sorgen für die angepeilte Action.

Grafisch sieht man hingegen dem Spiel das ursprüngliche Alter deutlich an, auch fehlen coole Gimmicks am Streckenrand. Musikalisch wird hingegen ein äusserst passender Metal-Soundtrack um die Ohren gehauen - das passt wunderbar.

Insgesamt freut sich die «Gamester.tv»-Redaktion über ein Revival dieses Genres, der Mehrspielermodus muss aber spätestens zum PS4-Release (für beide Konsolen) am Start sein, denn ohne diesen fehlt einfach das Salz in der Action-Suppe. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Assassin&apos;s Creed - The Ezio Collection» - Höhepunkte der Serie neu verpackt</title>
            <description>Seit 2007 sorgt die Serie «Assassin&apos;s Creed» (meist) für Jubelstürme in der Fachpresse und Gamerwelt - Ubisofts Erfolgsserie glänzt immer wieder mit innovativen Spielelementen, historisch angehauchten Szenarien und opulenter Optik.

Der Protagonist Ezio spielt dabei die grosse Hauptrolle und Nostalgiker ohne Serienfans, die erst später hinzugekommen sind, können nun Ezios Geschichten neu (wieder-)erleben.

Dabei fehlt der allererste Teil, was historisch schade ist (auch, da dies in der allersten «Gamester.tv»-Sendung unser «Spiel des Monats» war), spielerisch lässt es sich jedoch verschmerzen - die drei direkten Nachfolger «Assassin&apos;s Creed 2», «Assassin&apos;s Creed: Brotherhood» und «Assassin&apos;s Creed: Revelations» haben sich doch noch deutlich weiterentwickelt.

Ein grosses Plus: Alle je erschienen DLCs sind ebenfalls dabei, ein grosses Minus: Die Multiplayer-Modi (vorhanden im dritten und vierten Teil) gibt es nicht mehr, respektive werden keine neuen Server extra aufgesetzt.	
Kurze Übersicht zu den drei Games:

«Assassin’s Creed 2»
Ezios Geschichte beginnt im Kampf und der Erkundung der offenen Welt der italienischen Renaissance in einem Bereich der Kunst, Reichtümer und einer mörderischen Verschwörung.

«Assassin’s Creed Brotherhood»
Der Spieler reist nach Rom, das Zentrum der Macht, der Gier und der Korruption. Ezio übernimmt die Führung über die gesamte Bruderschaft der Assassinen.

«Assassin’s Creed Revelations»
Zwei Assassinen, ein Schicksal. Der Spieler erlebt Ezios letztes Abenteuer und wandert in den Fussspuren seines grossen Mentors, Altaïr, auf einer Reise der Entdeckung und Enthüllung im Konstanatinopel des 16. Jahrhunderts im Herzen des Osmanischen Reichs.

Grafisch wurden alle Games vornehmlich von der PC-Fassung konventiert. Alle Spiele haben nun bessere Texturqualitäten und verbesserte Framerate (stabile 30FPS) plus alles erscheint in Full HD (1080p). Ebenfalls wurde der oft auftauchende «Nebel» vermindert, bessere Weitsicht ist garantiert. Technisch merkt man aber insbesondere dem zweiten Teil doch das alter an.

Technisch muss man zudem damit leben, dass die vielen Clippingfehler und Bugs 1:1 übernommen wurden, solche kompletten Fehlerausmerzungen sieht man aber (leider) viel zu selten bei Neuauflagen.

Als Bonus sind noch die Kurzfilme «Assassin’s Creed Lineage» und «Assassin’s Creed Embers» enthalten. Die Kinotickets für den kommenden Film gibt es leider nur exklusiv in den USA.

Die Kollektion ist insgesamt zu empfehlen. Mit Ezio spielt der bislang charismatischte Assassine die Hauptrolle. Die Story ist und bleibt spannend, Historiker freuen sich über die verbürgten «echten» Ereignisse, aber auch darüber, dass viele Spielelemente hier ihren Ursprung oder Weiterentwicklung fanden. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 5 Dec 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
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Der Protagonist Ezio spielt dabei die grosse Hauptrolle und Nostalgiker ohne Serienfans, die erst später hinzugekommen sind, können nun Ezios Geschichten neu (wieder-)erleben.

Dabei fehlt der allererste Teil, was historisch schade ist (auch, da dies in der allersten «Gamester.tv»-Sendung unser «Spiel des Monats» war), spielerisch lässt es sich jedoch verschmerzen - die drei direkten Nachfolger «Assassin&apos;s Creed 2», «Assassin&apos;s Creed: Brotherhood» und «Assassin&apos;s Creed: Revelations» haben sich doch noch deutlich weiterentwickelt.

Ein grosses Plus: Alle je erschienen DLCs sind ebenfalls dabei, ein grosses Minus: Die Multiplayer-Modi (vorhanden im dritten und vierten Teil) gibt es nicht mehr, respektive werden keine neuen Server extra aufgesetzt.	
Kurze Übersicht zu den drei Games:

«Assassin’s Creed 2»
Ezios Geschichte beginnt im Kampf und der Erkundung der offenen Welt der italienischen Renaissance in einem Bereich der Kunst, Reichtümer und einer mörderischen Verschwörung.

«Assassin’s Creed Brotherhood»
Der Spieler reist nach Rom, das Zentrum der Macht, der Gier und der Korruption. Ezio übernimmt die Führung über die gesamte Bruderschaft der Assassinen.

«Assassin’s Creed Revelations»
Zwei Assassinen, ein Schicksal. Der Spieler erlebt Ezios letztes Abenteuer und wandert in den Fussspuren seines grossen Mentors, Altaïr, auf einer Reise der Entdeckung und Enthüllung im Konstanatinopel des 16. Jahrhunderts im Herzen des Osmanischen Reichs.

Grafisch wurden alle Games vornehmlich von der PC-Fassung konventiert. Alle Spiele haben nun bessere Texturqualitäten und verbesserte Framerate (stabile 30FPS) plus alles erscheint in Full HD (1080p). Ebenfalls wurde der oft auftauchende «Nebel» vermindert, bessere Weitsicht ist garantiert. Technisch merkt man aber insbesondere dem zweiten Teil doch das alter an.

Technisch muss man zudem damit leben, dass die vielen Clippingfehler und Bugs 1:1 übernommen wurden, solche kompletten Fehlerausmerzungen sieht man aber (leider) viel zu selten bei Neuauflagen.

Als Bonus sind noch die Kurzfilme «Assassin’s Creed Lineage» und «Assassin’s Creed Embers» enthalten. Die Kinotickets für den kommenden Film gibt es leider nur exklusiv in den USA.

Die Kollektion ist insgesamt zu empfehlen. Mit Ezio spielt der bislang charismatischte Assassine die Hauptrolle. Die Story ist und bleibt spannend, Historiker freuen sich über die verbürgten «echten» Ereignisse, aber auch darüber, dass viele Spielelemente hier ihren Ursprung oder Weiterentwicklung fanden. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Killing Floor 2» - brutal-blutige Monster-Ballerei, die Egoisten zu Teamplayern umschult</title>
            <description>Solisten sind bei «Killing Floor 2» nicht erwünscht, obwohl ihr auch alleine auf Monsterjagd gehen könnt. Jedoch werdet Ihr dann rasch zum Frühstück verspeist, die Monstermassen lassen Euch sprichwörtlich keine Luft zum Atmen.

Auch der Mehrspieler-Modus ist chaotisch, jedoch ist die Intensität hier genau richtig. Zartbesaitete haben den Controller derweil schon längst in die Ecke gepfeffert und haben fluchtartig das Spielfeld verlassen - denn «Killing Floor 2» geizt nicht mit der Farbe rot und Splattereffekte haben hier Hochkonjunktur.

Die bis zu 6-Spieler werden von massiven Monsterhorden attackiert. angegriffen. Die Zusammenarbeit ist das einzige wahre Mittel gegen die Höllenbrut.

Das Spiel glänzt durch zahlreiche Klassen, die sich deutlich anders spielen, der Nahkämpfer mäht die Vasallen in «Texas Chainsaw Massacre»-Manier nieder oder bläst den Viechern via Shotgun à la «Tanz der Teufel» die Rübe runter. Dank vielem Grinden werden nah und nah zahlreiche Ausrüstungen und weitere Boni freigeschaltet.
 
Negativ fallen hingegen die fehlenden Bots, dann doch auch die geringe Gegnerauswahl (nur zwei Bosse) auf. Auch die Modi-Armut missfällt.

Dafür ist der Preis mit knapp 40 Euro (45 CHF) passend gewählt und der PS4-Pro-Support (4K-Checkerboardrendering sowie HDR) ein Mehrwert.

Insgesamt glänzt die Egometzelei mit super schneller Action und zielgerichtetem Mehrspieler-Komponente. Blutwurst und Monstermetzler-Liebhaber werfen ihre Augen auf dieses Horror-Produkt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Thu, 1 Dec 2016 06:00:00 +0100</pubDate>
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Auch der Mehrspieler-Modus ist chaotisch, jedoch ist die Intensität hier genau richtig. Zartbesaitete haben den Controller derweil schon längst in die Ecke gepfeffert und haben fluchtartig das Spielfeld verlassen - denn «Killing Floor 2» geizt nicht mit der Farbe rot und Splattereffekte haben hier Hochkonjunktur.

Die bis zu 6-Spieler werden von massiven Monsterhorden attackiert. angegriffen. Die Zusammenarbeit ist das einzige wahre Mittel gegen die Höllenbrut.

Das Spiel glänzt durch zahlreiche Klassen, die sich deutlich anders spielen, der Nahkämpfer mäht die Vasallen in «Texas Chainsaw Massacre»-Manier nieder oder bläst den Viechern via Shotgun à la «Tanz der Teufel» die Rübe runter. Dank vielem Grinden werden nah und nah zahlreiche Ausrüstungen und weitere Boni freigeschaltet.
 
Negativ fallen hingegen die fehlenden Bots, dann doch auch die geringe Gegnerauswahl (nur zwei Bosse) auf. Auch die Modi-Armut missfällt.

Dafür ist der Preis mit knapp 40 Euro (45 CHF) passend gewählt und der PS4-Pro-Support (4K-Checkerboardrendering sowie HDR) ein Mehrwert.

Insgesamt glänzt die Egometzelei mit super schneller Action und zielgerichtetem Mehrspieler-Komponente. Blutwurst und Monstermetzler-Liebhaber werfen ihre Augen auf dieses Horror-Produkt. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Killing Floor 2</itunes:keywords>
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        <item>
            <title>«Watch Dogs 2» - die Hackerfortsetzung macht alles besser</title>
            <description>Als Ubisoft mit «Watch Dogs» eine neue Serie ins Leben rief, waren die Jubelstürme gross - fantastische Optik, unzählige Hackermöglichkeiten in einer offenen Welt wurden da versprochen. Doch vieles konnte nicht gehalten werden, so war am Ende die Enttäuschung gross, obwohl das Game insgesamt gut war.

Der Nachfolger hat dementsprechend eher einen schwierigen Stand bei Fans und Presse gehabt. Doch Ubisoft macht in «Watch Dogs 2» alles besser. Das beginnt mit dem Protagonisten Marcus Holloway, der deutlich sympathischer rüberkommt als sein Vorgänger und das ganze Hackerensemble an den Film «Hacker» erinnert, der durch schräge Figuren in fantastischem Szenario glänzt.

«Watch Dogs 2» spielt in San Francisco, Oakland und Sillicon Valley, dies sorgt schon für Hackerjubel, die Auswahl der Lokalitäten ist sehr passend gewählt.

Die Optik in der Openworld ist nun sehr vielseitig und glänzt mit wunderschönen Gartenanlagen (etwa Golden Gate Park) und viel aktiven NPCs - das Leben pulsiert deutlich mehr als im Erstling.

Spielerisch heisst es immer noch taktisch klug schleichen, die Mechanik wurde massiv verbessert. Dreh- und Angelpunkt bleibt Euer Handy und somit das Hacken, so könnt ihr Euch etwa auch Autos bestellen. Das Fahren macht übrigens deutlich mehr Laune als bisher und der Fuhrpark ist dank Motorrädern, Muscle Cars, Offroad-Boliden stark erweitert.

Drohnen werden vielseitig verwendet, die Jumper-Drohne fährt am Boden und springt bei Knopfdruck über Hindernisse. Via USB-Sticks werden Schadprogramme eingeschleust, über interne Lautsprecher lockt Ihr Wachen ins Verderben - insgesamt ist die spielerische Vielfalt angenehm hoch.

Online könnt ihr kooperativ Missionen lösen, im Kopfgeldjäger-Modus jagt ihr den Chaosstifter gemeinsam im Team.

Kurzum: Der Hackernachfolger macht alles besser und reiht sich somit in Ubisofts tolle zweite Teile, die ihre Vorgänger stark übertreffen wie etwa «Rayman 2: The Great Escape» oder «Assassin&apos;s Creed 2». (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 28 Nov 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Watch Dogs 2» - die Hackerfortsetzung macht alles besser</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Als Ubisoft mit «Watch Dogs» eine neue Serie ins Leben rief, waren die Jubelstürme gross - fantastische Optik, unzählige Hackermöglichkeiten in einer offenen Welt wurden da versprochen. Doch vieles konnte nicht gehalten werden, so war am Ende die Enttäuschung gross, obwohl das Game insgesamt gut war.

Der Nachfolger hat dementsprechend eher einen schwierigen Stand bei Fans und Presse gehabt. Doch Ubisoft macht in «Watch Dogs 2» alles besser. Das beginnt mit dem Protagonisten Marcus Holloway, der deutlich sympathischer rüberkommt als sein Vorgänger und das ganze Hackerensemble an den Film «Hacker» erinnert, der durch schräge Figuren in fantastischem Szenario glänzt.

«Watch Dogs 2» spielt in San Francisco, Oakland und Sillicon Valley, dies sorgt schon für Hackerjubel, die Auswahl der Lokalitäten ist sehr passend gewählt.

Die Optik in der Openworld ist nun sehr vielseitig und glänzt mit wunderschönen Gartenanlagen (etwa Golden Gate Park) und viel aktiven NPCs - das Leben pulsiert deutlich mehr als im Erstling.

Spielerisch heisst es immer noch taktisch klug schleichen, die Mechanik wurde massiv verbessert. Dreh- und Angelpunkt bleibt Euer Handy und somit das Hacken, so könnt ihr Euch etwa auch Autos bestellen. Das Fahren macht übrigens deutlich mehr Laune als bisher und der Fuhrpark ist dank Motorrädern, Muscle Cars, Offroad-Boliden stark erweitert.

Drohnen werden vielseitig verwendet, die Jumper-Drohne fährt am Boden und springt bei Knopfdruck über Hindernisse. Via USB-Sticks werden Schadprogramme eingeschleust, über interne Lautsprecher lockt Ihr Wachen ins Verderben - insgesamt ist die spielerische Vielfalt angenehm hoch.

Online könnt ihr kooperativ Missionen lösen, im Kopfgeldjäger-Modus jagt ihr den Chaosstifter gemeinsam im Team.

Kurzum: Der Hackernachfolger macht alles besser und reiht sich somit in Ubisofts tolle zweite Teile, die ihre Vorgänger stark übertreffen wie etwa «Rayman 2: The Great Escape» oder «Assassin&apos;s Creed 2». (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske» - schleicht oder meuchelt Euch durch fantastische Levelarchitektur</title>
            <description>Vor vier Jahren begeisterte «Dishonored» die Gamester.tv-Redaktion und wurde in unsere Top 10 der besten Games des Jahres gewählt - die ungewöhnliche Schleich-Action begeisterte mit superben Spielvariante, mysteriösen Extrawaffen und Top-Optik.

Im Nachfolger stehen nun Corvo und seine Tochter Emily zur Spielauswahl bereit. Beide können die Aufgabe mit subtilem Schleichen oder brachialer Gewalt lösen. Dabei muss sich der Spieler jedoch bewusst sein, was seine Aktionen auslösen - wenn ihr wild meuchelt, wird sich dies auf den Chaosfaktor auswirken - mit all den Leichen werden so etwa Plagen schlimmer. Das ist ein Gamebreaker und sehr beeindruckend. Auch werden die menschlichen Charaktere sich dadurch verändern, die Geschichte und somit auch das Ende verändert sich somit.

Insgesamt ist die Optik im ähnlich grotesk schönen Stil wie der Vorgänger gehalten, jedoch weitaus bunter. Spielerisch könnt Ihr wieder äusserst spezielle Extrakräfte erarbeiten - Rattenschwärme herbeibeschwören wird somit ein normales Unterfangen.

Ein grosser Unterschied zum Vorgänger ist im offenen Leveldesign zu finden - dies ist weitläufig, oftmals überraschend und es gibt somit noch mehr Möglichkeiten die Abschnitte zu meistern - der Wiederspielwert steigt hier enorm.

Auch die vielen Sammelgegenstände motivieren, das automatische Speichern wird gern genommen wie auch die Rätsel neben dem Kampfgeschehen - die Profis dank offensichtlichen Hinweisen eventuell zu leicht fallen.

Alles in allem glänzt das Game mit einer einzigartigen Kombination von skurril schöner Grafik, meisterhaft-mystischen Fähigkeiten der Protagonisten, der Freiheit die Vasallen mittels roher Gewalt zu töten oder geschickt zu umgehen und dem Sahnehäubchen, dem frischen, offenen Leveldesign. (raf)</description>
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            <pubDate>Thu, 24 Nov 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske» - schleicht oder meuchelt Euch durch fantastische Levelarchitektur</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Vor vier Jahren begeisterte «Dishonored» die Gamester.tv-Redaktion und wurde in unsere Top 10 der besten Games des Jahres gewählt - die ungewöhnliche Schleich-Action begeisterte mit superben Spielvariante, mysteriösen Extrawaffen und Top-Optik.

Im Nachfolger stehen nun Corvo und seine Tochter Emily zur Spielauswahl bereit. Beide können die Aufgabe mit subtilem Schleichen oder brachialer Gewalt lösen. Dabei muss sich der Spieler jedoch bewusst sein, was seine Aktionen auslösen - wenn ihr wild meuchelt, wird sich dies auf den Chaosfaktor auswirken - mit all den Leichen werden so etwa Plagen schlimmer. Das ist ein Gamebreaker und sehr beeindruckend. Auch werden die menschlichen Charaktere sich dadurch verändern, die Geschichte und somit auch das Ende verändert sich somit.

Insgesamt ist die Optik im ähnlich grotesk schönen Stil wie der Vorgänger gehalten, jedoch weitaus bunter. Spielerisch könnt Ihr wieder äusserst spezielle Extrakräfte erarbeiten - Rattenschwärme herbeibeschwören wird somit ein normales Unterfangen.

Ein grosser Unterschied zum Vorgänger ist im offenen Leveldesign zu finden - dies ist weitläufig, oftmals überraschend und es gibt somit noch mehr Möglichkeiten die Abschnitte zu meistern - der Wiederspielwert steigt hier enorm.

Auch die vielen Sammelgegenstände motivieren, das automatische Speichern wird gern genommen wie auch die Rätsel neben dem Kampfgeschehen - die Profis dank offensichtlichen Hinweisen eventuell zu leicht fallen.

Alles in allem glänzt das Game mit einer einzigartigen Kombination von skurril schöner Grafik, meisterhaft-mystischen Fähigkeiten der Protagonisten, der Freiheit die Vasallen mittels roher Gewalt zu töten oder geschickt zu umgehen und dem Sahnehäubchen, dem frischen, offenen Leveldesign. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«NES Classic Mini» - Zurück in den 80er Jahren mit 30 Games</title>
            <description>Das hat Nintendo wohl selbst nicht erwartet. Das «NES Classic Mini» ist gerade erschienen und nahezu überall ausverkauft. Zu Wucherpreisen wird die Mini-Konsole angeboten! Anstatt dem Originalpreis von 69 Euro, respektive 89 Schweizer Franken müssen Nostalgiker aktuell locker das Doppelte bezahlen. Doch Nintendo verspricht Besserung und Nachschub - wer also 30 Jahre warten konnte, wird jetzt auch noch einige Wochen ohne «NES Classic Mini» überleben.

Das ist natürlich leicht geschrieben. Denn «Gamester.tv» hat eines der erlesenen Geräte in der Redaktion stehen. Doch an was liegt es, dass eine Konsole mit einem Emulator (Linux als OS) solch einen Hype erzeugt? Nun, das NES war Nintendos erste Heimkonsole. Der japanische Videospielriese verkaufte weltweit über 60 Millionen Geräte des Original-NES. Das Gerät erschien bereits 1983 in Japan, 1985 in den USA und erst 1986 im europäischen Raum (eine Zeitspanne die heute undenkbar für einen Konsolenlaunch wäre). Und Nintendo eroberte die Videogamer im Sturm. Insbesondere dank fantastischen Eigenmarken wie «The Legend of Zelda» oder «Super Mario Bros.» und spielerisch wie grafisch exzellenten Drittherstellerserien wie «Castlevania» (Konami) oder «Mega Man» (Capcom).

Und nun, 30 Jahre nach dem europäischen Release, veröffentlicht Nintendo das «NES Classic Mini» mit 30 Games. Dabei ist die Grösse der Konsole eine Sensation - wer sie nicht mit eigenen Augen sieht, glaubt es kaum - das Gerät passt auf eine Handfläche - so süss! Die Controller hingegen haben die Originaldimensionen, einer liegt dem Gerät bei, ein weiterer kann dazugekauft werden. Die Eingabegeräte sind äusserst wertig, sogar minimal besser als die Originalcontroller (A-B-Tasten haben bessere Druckpunkte). Die Kabel hingegen sind eine Frechheit: Sei es das HDMI-Kabel oder die Controller-Kabel - beide fallen deutlich zu kurz aus. Verlängerungen (via Dritthersteller erhältlich) sind fast Pflicht, die Kosten gehen somit in die Höhe.

Auch der «Wii Classic Controller» und «Classic Controller Pro» können angeschlossen werden.

Strom wird via USB-Kabel erzeugt. Achtung: Nintendo spart hier, es ist kein Netzteil dabei. Das Stromkabel muss ergo an einen USB-Buchse oder via Adapter an die Stromquelle angeschlossen werden.

Technisch erhält das Gerät jedoch super viel Power: Der CPU ist ein ARM Cortex-A7 (1,2 GHz), der GPU (Grafik) hat eine zweikernige Mali-400-GPU, die sogar 3D-Grafik mit 55 Millionen Dreiecke pro Sekunde rendern könnte - was aber bei NES-Spielen nicht gebraucht wird. Kurzum: Nintendo kann diese Power auch anderweitig für zukünftige Geräte (SNES) gebrauchen.

Nun aber zu den Spielen: Es gibt drei Optionen für die Darstellung. Einen CRT-Effekt (Scanlines, wie ein alter Monitor, oft in alten Automaten zu sehen), eine Original-Ausgabe oder knackscharf dank HDMI in 4:3. Toll: Jedes Game kann mit drei Schnellsaves gespeichert werden - besonders Games ohne Savefunktion oder Games mit Passwort-System (wie etwa «Kid Icarus» profitieren davon und sorgen für stressfreies, komfortables Gaming. Schade ist jedoch die Tatsache, dass es keine Reset-Kombination gibt, der Spieler muss für jeden Spielstart die Reset-Taste an der Konsole drücken. Auch wird es keinerlei Möglichkeiten geben weitere Games auf die Konsole zu laden - Nintendo lässt sich so wohl die Türen für weitere «NES Classic Mini»-Versionen offen.

679 Spiele wurden in den USA veröffentlicht (die Basis für die «Classic»-Konsole, in Japan ist ein «Famicom Classic»-Gerät in den japanischen Originalfarben und anderen Games veröffentlicht worden). Davon 30 Spiele zu wählen sorgt unweigerlich dafür, dass Kennern einige Titel fehlen werden. Im Video haben wir unsere 10 Games genannt, die wir am meisten vermissen und bei einem weiteren «Classic»-Release wünschen.

Die 30 vorhandenen Games haben aber dennoch sehr viel NES-Topgame-Potential. Hier die komplette Liste:
Balloon Fight
Bubble Bobble
Castlevania
Castlevania II: Simon’s Quest
Donkey Kong
Donkey Kong Jr.
Double Dragon II: The Revenge
Dr. Mario
Excitebike
Final Fantasy
Galaga
Ghost&apos;n Goblins
Gradius
Ice Climber
Kid Icarus
Kirby’s Adventure
Mario Bros.
Mega Man 2
Metroid
Ninja Gaiden
Pac-Man
Punch-Out!!
StarTropics
Super C
Super Mario Bros.
Super Mario Bros. 2 
Super Mario Bros. 3
Tecmo Bowl
The Legend of Zelda
Zelda II: The Adventure of Link

Viele davon sind für zwei Spieler (abwechselnd) gedacht, nur wenige verfügen über simultanen Zweispieler-Modus (etwa «Ballon Fight» oder «Double Dragon II: The Revenge»). Insgesamt hat es reihenweise gute Spiele, die sehr viele Genres abdecken. Wir empfehlen insbesondere (alphabetische Reihenfolge): «Castlevania», «Double Dragon II: The Revenge», «Ghost&apos;n Goblins», «Gradius», «Kid Icarus», «Kirby&apos;s Adventure», «Mega Man 2», «Metroid», «Ninja Gaiden», «Punch-Out!!», «Super C», sowie die komplette «Super Mario Bros.»-Reihe (mit dem US-Euro-«Super Mario Bros 2.» sowie ausdrücklich beide «Zelda»-Games. Kurzum: Hier sind mächtig viele Gameknaller drauf und dies offiziell lizenziert, günstiger als im Virtual Shop von Nintendo (da gibt es auch nicht all diese Titel) und weitaus günstiger als im Original - obwohl hier Hardcore-Sammler natürlich stets das Original bevorzugen werden.

Insgesamt ist Nintendo mit dem «NES Classic Mini» ein spielerischer Volltreffer gelungen, der insbesondere Nostalgiker erfreut und auch junge Spieler historisch geschickt an die zweite grosse Videospielwelle (nach Atari 2600) heranführt. (raf)</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Nov 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«NES Classic Mini» - Zurück in den 80er Jahren mit 30 Games</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Das hat Nintendo wohl selbst nicht erwartet. Das «NES Classic Mini» ist gerade erschienen und nahezu überall ausverkauft. Zu Wucherpreisen wird die Mini-Konsole angeboten! Anstatt dem Originalpreis von 69 Euro, respektive 89 Schweizer Franken müssen Nostalgiker aktuell locker das Doppelte bezahlen. Doch Nintendo verspricht Besserung und Nachschub - wer also 30 Jahre warten konnte, wird jetzt auch noch einige Wochen ohne «NES Classic Mini» überleben.

Das ist natürlich leicht geschrieben. Denn «Gamester.tv» hat eines der erlesenen Geräte in der Redaktion stehen. Doch an was liegt es, dass eine Konsole mit einem Emulator (Linux als OS) solch einen Hype erzeugt? Nun, das NES war Nintendos erste Heimkonsole. Der japanische Videospielriese verkaufte weltweit über 60 Millionen Geräte des Original-NES. Das Gerät erschien bereits 1983 in Japan, 1985 in den USA und erst 1986 im europäischen Raum (eine Zeitspanne die heute undenkbar für einen Konsolenlaunch wäre). Und Nintendo eroberte die Videogamer im Sturm. Insbesondere dank fantastischen Eigenmarken wie «The Legend of Zelda» oder «Super Mario Bros.» und spielerisch wie grafisch exzellenten Drittherstellerserien wie «Castlevania» (Konami) oder «Mega Man» (Capcom).

Und nun, 30 Jahre nach dem europäischen Release, veröffentlicht Nintendo das «NES Classic Mini» mit 30 Games. Dabei ist die Grösse der Konsole eine Sensation - wer sie nicht mit eigenen Augen sieht, glaubt es kaum - das Gerät passt auf eine Handfläche - so süss! Die Controller hingegen haben die Originaldimensionen, einer liegt dem Gerät bei, ein weiterer kann dazugekauft werden. Die Eingabegeräte sind äusserst wertig, sogar minimal besser als die Originalcontroller (A-B-Tasten haben bessere Druckpunkte). Die Kabel hingegen sind eine Frechheit: Sei es das HDMI-Kabel oder die Controller-Kabel - beide fallen deutlich zu kurz aus. Verlängerungen (via Dritthersteller erhältlich) sind fast Pflicht, die Kosten gehen somit in die Höhe.

Auch der «Wii Classic Controller» und «Classic Controller Pro» können angeschlossen werden.

Strom wird via USB-Kabel erzeugt. Achtung: Nintendo spart hier, es ist kein Netzteil dabei. Das Stromkabel muss ergo an einen USB-Buchse oder via Adapter an die Stromquelle angeschlossen werden.

Technisch erhält das Gerät jedoch super viel Power: Der CPU ist ein ARM Cortex-A7 (1,2 GHz), der GPU (Grafik) hat eine zweikernige Mali-400-GPU, die sogar 3D-Grafik mit 55 Millionen Dreiecke pro Sekunde rendern könnte - was aber bei NES-Spielen nicht gebraucht wird. Kurzum: Nintendo kann diese Power auch anderweitig für zukünftige Geräte (SNES) gebrauchen.

Nun aber zu den Spielen: Es gibt drei Optionen für die Darstellung. Einen CRT-Effekt (Scanlines, wie ein alter Monitor, oft in alten Automaten zu sehen), eine Original-Ausgabe oder knackscharf dank HDMI in 4:3. Toll: Jedes Game kann mit drei Schnellsaves gespeichert werden - besonders Games ohne Savefunktion oder Games mit Passwort-System (wie etwa «Kid Icarus» profitieren davon und sorgen für stressfreies, komfortables Gaming. Schade ist jedoch die Tatsache, dass es keine Reset-Kombination gibt, der Spieler muss für jeden Spielstart die Reset-Taste an der Konsole drücken. Auch wird es keinerlei Möglichkeiten geben weitere Games auf die Konsole zu laden - Nintendo lässt sich so wohl die Türen für weitere «NES Classic Mini»-Versionen offen.

Insgesamt ist Nintendo mit dem «NES Classic Mini» ein spielerischer Volltreffer gelungen, der insbesondere Nostalgiker erfreut und auch junge Spieler historisch geschickt an die zweite grosse Videospielwelle (nach Atari 2600) heranführt. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Call of Duty: Infinite Warfare» - mutige Kampagne, gewohnte Multiplayer-Action</title>
            <description>«Call of Duty» ballert im Weltraum. Dabei fallen Serienkenner neue spielerische Elemente wie Schwerelosigkeit auf. Auch die stringente Story mit einem Hauptprotagonisten ist gut gewählt. Die blitzsaubere Grafik wird dank Missionen auf unterschiedlichen Welten ordentlich aufgepeppt. 

Auch die Missionen im Abfangjäger im All inklusive optionalen Nebenmissionen sorgt für ungewohnte Abwechslung. Kurzum: Der Spielraum wird im Weltall erweitert, das Schlauchleveldesign hat nun Abzweigungen und grössere Areale - das funktioniert und wertet den Storymodus deutlich auf.

Das Waffenarsenal ist sehr futuristisch und mit einem mächtigen Crafting-System versehen. Auch die Anzüge sorgen für taktische Vielfalt mit eigenen Playloads. Die Ingame-Währung verdient Ihr Euch in Online-Games. 

Der Mehrspielermodus startet mit 12 Maps und einem Füllhorn an Modi. Darunter Klassiker wie «Teamdeathmach», «Kill Confirmed», «Hardpoint», etc. Im neuen Modus «Defender» (ähnlich «Uplink», einfach ohne Korb) - Punkte sammelte ihr hier, wenn der Ball in den eigenen Reihen bleibt. Insgesamt sind die Mehrspielermodi konservativ.

Der «Zombie»-Modus ist beachtenswert mit kooperativen Gameplay und vier Charakteren zur Auswahl. Im 1970-1980-er Horror-B-Movie-Style (die Goldenen Jahre der Zombiefilme) ballert Ihr Angriffswellen im Weltraum-Vergnügungspark weg.

Weiter gibt&apos;s in der «Legacy Edition», «Digital Legacy Edition», «Digital Deluxe Edition» und «Legacy Pro Edition» das optisch stark überarbeitete «Modern Warfare Remastered» - 1080p, bessere Texturen, mehr Polygone - plus zehn der beliebtesten Multiplayer-Maps aus «CoD: MW».

VR-Besitzer erhalten schliesslich eine kostenlose «Jackal»-Mission - kämpft gegen Wellen von feindlichen Raumjägern.

Für die «PlayStation 4 Pro» wird ein dynamischer 4K-Patch nachgereicht und die DLC sind 30 Tage früher auf allen «PS4»-Versionen erhältlich gegenüber der Xbox- und PC-Varianten. (raf)</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Call of Duty: Infinite Warfare» - mutige Kampagne, gewohnte Multiplayer-Action</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Call of Duty» ballert im Weltraum. Dabei fallen Serienkenner neue spielerische Elemente wie Schwerelosigkeit auf. Auch die stringente Story mit einem Hauptprotagonisten ist gut gewählt. Die blitzsaubere Grafik wird dank Missionen auf unterschiedlichen Welten ordentlich aufgepeppt. 

Auch die Missionen im Abfangjäger im All inklusive optionalen Nebenmissionen sorgt für ungewohnte Abwechslung. Kurzum: Der Spielraum wird im Weltall erweitert, das Schlauchleveldesign hat nun Abzweigungen und grössere Areale - das funktioniert und wertet den Storymodus deutlich auf.

Das Waffenarsenal ist sehr futuristisch und mit einem mächtigen Crafting-System versehen. Auch die Anzüge sorgen für taktische Vielfalt mit eigenen Playloads. Die Ingame-Währung verdient Ihr Euch in Online-Games. 

Der Mehrspielermodus startet mit 12 Maps und einem Füllhorn an Modi. Darunter Klassiker wie «Teamdeathmach», «Kill Confirmed», «Hardpoint», etc. Im neuen Modus «Defender» (ähnlich «Uplink», einfach ohne Korb) - Punkte sammelte ihr hier, wenn der Ball in den eigenen Reihen bleibt. Insgesamt sind die Mehrspielermodi konservativ.

Der «Zombie»-Modus ist beachtenswert mit kooperativen Gameplay und vier Charakteren zur Auswahl. Im 1970-1980-er Horror-B-Movie-Style (die Goldenen Jahre der Zombiefilme) ballert Ihr Angriffswellen im Weltraum-Vergnügungspark weg.

Weiter gibt&apos;s in der «Legacy Edition», «Digital Legacy Edition», «Digital Deluxe Edition» und «Legacy Pro Edition» das optisch stark überarbeitete «Modern Warfare Remastered» - 1080p, bessere Texturen, mehr Polygone - plus zehn der beliebtesten Multiplayer-Maps aus «CoD: MW».

VR-Besitzer erhalten schliesslich eine kostenlose «Jackal»-Mission - kämpft gegen Wellen von feindlichen Raumjägern.

Für die «PlayStation 4 Pro» wird ein dynamischer 4K-Patch nachgereicht und die DLC sind 30 Tage früher auf allen «PS4»-Versionen erhältlich gegenüber der Xbox- und PC-Varianten. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«PlayStation 4 Pro» - Sonys Power gestählte Videospiel-Evolution</title>
            <description>Am 10. November 2016 läutet Sony ein neues Zeitalter ein: Die PS4-Familie wird nach dem Release der «Slim»-Variante nun mit der «Pro»-Version erweitert.

Alle bislang erschienen PS4-Games sind selbstverständlich kompatibel, es sollen keine «PlayStation 4 Pro» exklusiven Spiele erscheinen.

In der - aktuell einzigen Farbe - «Jet Black» (angegrauter, matter Kunststoff) kostet die «PlayStation 4 Pro» 399.- Euro oder 450 Schweizer Franken.

Die Powerkiste hat technisch einen 30% schnelleren CPU als die Original «PlayStation 4» und die «Slim»-Version. Die Grafikkarte ist um den Faktor 2,2 schneller, der Arbeitsspeicher mit 8GB GDDR5 ebenfalls schneller als die beiden anderen Varianten.

Auch in Punkto Grösse wird geklotzt: Mit 295x55x327 mm und einen Gewicht von 3,3 Kilogramm kommt die Konsole mächtig, jedoch nicht klobig daher. Das Design mit Drei Schichten gefällt, besonders hübsch ist das «PS»-Logo und die Auflagenoppen mit Symbolen.

Negativ fällt das BD/DVD-Laufwerk auf, welches kein UHD-Drive (wie etwa Microsofts «Xbox One S» bietet) aufweist. Dafür erhält die Konsole einen weiteren USB-Anschluss (3.1), so sind es nun insgesamt drei Anschlüsse.

Der AUX-Anschluss für die Kamera ist ebenso vorhanden wie der Netzwerkanschluss (bis 1 GB/s). Neu unterstützt der Wireless Chip auch AC und ist somit schneller (IEEE 802.11 a/b/g/n/ac).

Bluetooth 4.0 (LE) für Keyboard, Controller und/oder Headsets sowie der «Digital Out»-Aschluss (OPTICAL/TOSLink) sind auch vorhanden.

Abgerundet wird das Ganze durch die eingebaute (ausbaubare) Festplatte mit 1TB-Speicherplatz und dem HDMI 2.x-Ausgang. Letzterer ist zwingend, damit 4K und HDR ausgegeben werden kann! Sprich: Ihr braucht ein HDMI-Kabel 2.0 (liegt bei).

Die Konsole ist also ausgelegt auf einen  4K-TV, der HDR fähig ist. Jedoch müsst Ihr nicht zwingend einen neuen Fernseher kaufen - denn die «PlayStation 4 Pro» läuft auch auf einem 1080p-fähigen HDTV. Vorteile gibt es auch: Flüssigeres Gameplay dank höherer Framerate.

Jedoch sind die Vorteile am Grössten mit einem HDR fähigen 4K-TV. HDR kann - richtig eingesetzt - ein wahres Farbenparadies mit genialer Stimmung erzeugen. Zudem werden einige Spiele die Auswahl bieten: 30 FPS in dynamischem 4K oder 60 FPS in 1080p - wählt zudem zwischen der Auflösung von 2160p (YUV420) oder 2160p (RGB). 4K-Streams (via Netflix-App) sorgen für knackscharfen TV-Spass. Wichtig: Bei Online-Multiplayer-Matches wird es jedoch keinen Performance-Boost gegenüber Besitzern älterer PS4-Versionen geben -  eine spielerische Bevorteilung der Nutzer soll so ausgeschlossen werden. Die grössten Verbesserungen könnt Ihr somit Offline und in Singleplayer-Spielmodi erwarten.

In unserer intensiven Testphase haben wir uns folgende Punkte gefreut: Der leicht veränderte Controller (Leuchtstreifen am Touchpad) gefällt, der dritte USB-Anschluss ist sehr gern gesehen, genauso wie die grössere Festplatte. Auch die Übertragung der Daten von der «PlayStation 4» zur «Pro» hat via LAN-Kabel gut funktioniert, alles wurde perfekt integriert. Die mechanischen Power- und Disc-Auswurf-Tasten wirken leicht billig (gegenüber den Original Touch-Knöpfen) - da wir aber meist alles via Controller steuern, fällt dies nicht sonderlich negativ auf. Dank der grösseren Power verkürzen sich dafür aber teils die Ladezeiten.

Die Lautstärke ist für viele ein wichtiger Faktor: Im Menü ist die «PlayStation 4 Pro» leiser als das Original, bei der BluRay-Wiedergabe und Games jedoch lauter. Beim Stormverbrauch hingegen könnt ihr eventuell sogar sparen, im Spielbetrieb wird minimal mehr verbraucht (im 4K-Betrieb 157 Watt gegenüber 155 Watt), im OS und Blu-Ray-Betrieb jedoch 10-20 Watt weniger.

Auch VR-Brillen-Besitzer freuen sich - die «Pro» sorgt für flüssigeres Spielgeschehen und ist sicherlich die erste Wahl für VR-Besitzer. Auch der Preis ist gut gewählt. Videospieler, die noch keine «PS4» besitzen empfehlen wir klar die «Pro»-Variante.

Eine Liste mit allen optimierten Titeln für die «PlayStation 4 Pro» findet Ihr auf unserer Webseite www.gamester.tv</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 14 Nov 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«PlayStation 4 Pro» - Sonys Power gestählte Videospiel-Evolution</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Am 10. November 2016 läutet Sony ein neues Zeitalter ein: Die PS4-Familie wird nach dem Release der «Slim»-Variante nun mit der «Pro»-Version erweitert. Alle bislang erschienen PS4-Games sind selbstverständlich kompatibel, es sollen keine «PlayStation 4 Pro» exklusiven Spiele erscheinen.

In der - aktuell einzigen Farbe - «Jet Black» (angegrauter, matter Kunststoff) kostet die «PlayStation 4 Pro» 399.- Euro oder 450 Schweizer Franken.

Die Powerkiste hat technisch einen 30% schnelleren CPU als die Original «PlayStation 4» und die «Slim»-Version. Die Grafikkarte ist um den Faktor 2,2 schneller, der Arbeitsspeicher mit 8GB GDDR5 ebenfalls schneller als die beiden anderen Varianten.

Auch in Punkto Grösse wird geklotzt: Mit 295x55x327 mm und einen Gewicht von 3,3 Kilogramm kommt die Konsole mächtig, jedoch nicht klobig daher. Das Design mit Drei Schichten gefällt, besonders hübsch ist das «PS»-Logo und die Auflagenoppen mit Symbolen.

Negativ fällt das BD/DVD-Laufwerk auf, welches kein UHD-Drive (wie etwa Microsofts «Xbox One S» bietet) aufweist. Dafür erhält die Konsole einen weiteren USB-Anschluss (3.1), so sind es nun insgesamt drei Anschlüsse.

Der AUX-Anschluss für die Kamera ist ebenso vorhanden wie der Netzwerkanschluss (bis 1 GB/s). Neu unterstützt der Wireless Chip auch AC und ist somit schneller (IEEE 802.11 a/b/g/n/ac).

Bluetooth 4.0 (LE) für Keyboard, Controller und/oder Headsets sowie der «Digital Out»-Aschluss (OPTICAL/TOSLink) sind auch vorhanden.

Abgerundet wird das Ganze durch die eingebaute (ausbaubare) Festplatte mit 1TB-Speicherplatz und dem HDMI 2.x-Ausgang. Letzterer ist zwingend, damit 4K und HDR ausgegeben werden kann! Sprich: Ihr braucht ein HDMI-Kabel 2.0 (liegt bei).

Die Konsole ist also ausgelegt auf einen  4K-TV, der HDR fähig ist. Jedoch müsst Ihr nicht zwingend einen neuen Fernseher kaufen - denn die «PlayStation 4 Pro» läuft auch auf einem 1080p-fähigen HDTV. Vorteile gibt es auch: Flüssigeres Gameplay dank höherer Framerate.

Jedoch sind die Vorteile am Grössten mit einem HDR fähigen 4K-TV. HDR kann - richtig eingesetzt - ein wahres Farbenparadies mit genialer Stimmung erzeugen. Zudem werden einige Spiele die Auswahl bieten: 30 FPS in dynamischem 4K oder 60 FPS in 1080p - wählt zudem zwischen der Auflösung von 2160p (YUV420) oder 2160p (RGB). 4K-Streams (via Netflix-App) sorgen für knackscharfen TV-Spass. Wichtig: Bei Online-Multiplayer-Matches wird es jedoch keinen Performance-Boost gegenüber Besitzern älterer PS4-Versionen geben -  eine spielerische Bevorteilung der Nutzer soll so ausgeschlossen werden. Die grössten Verbesserungen könnt Ihr somit Offline und in Singleplayer-Spielmodi erwarten.

In unserer intensiven Testphase haben wir uns folgende Punkte gefreut: Der leicht veränderte Controller (Leuchtstreifen am Touchpad) gefällt, der dritte USB-Anschluss ist sehr gern gesehen, genauso wie die grössere Festplatte. Auch die Übertragung der Daten von der «PlayStation 4» zur «Pro» hat via LAN-Kabel gut funktioniert, alles wurde perfekt integriert. Die mechanischen Power- und Disc-Auswurf-Tasten wirken leicht billig (gegenüber den Original Touch-Knöpfen) - da wir aber meist alles via Controller steuern, fällt dies nicht sonderlich negativ auf. Dank der grösseren Power verkürzen sich dafür aber teils die Ladezeiten.

Die Lautstärke ist für viele ein wichtiger Faktor: Im Menü ist die «PlayStation 4 Pro» leiser als das Original, bei der BluRay-Wiedergabe und Games jedoch lauter. Beim Stormverbrauch hingegen könnt ihr eventuell sogar sparen, im Spielbetrieb wird minimal mehr verbraucht (im 4K-Betrieb 157 Watt gegenüber 155 Watt), im OS und Blu-Ray-Betrieb jedoch 10-20 Watt weniger.

Auch VR-Brillen-Besitzer freuen sich - die «Pro» sorgt für flüssigeres Spielgeschehen und ist sicherlich die erste Wahl für VR-Besitzer. Auch der Preis ist gut gewählt. Videospieler, die noch keine «PS4» besitzen empfehlen wir klar die «Pro»-Variante.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, PlayStation 4 Pro</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«World of Final Fantasy» - zuckersüsser Pokémon-Klon</title>
            <description>Das ist einmal eine Überraschung! Vor dem Release des grossen Bruders «Final Fantasy 15» veröffentlicht Square Enix mit «World of Final Fantasy» eine kunterbunte Hommage an die Reihe. In vielen - abbrechbaren - Zwischensequenzen werden Novizen an die Geschichte herangeführt, Experten freuen sich über viele bekannte Anekdoten. 

Während auf der Oberwelt die beiden Protagonisten mit übergrossen Köpfen und Stummelfüsschen daherkommen und die Welt und Vasallen quietschbunt daherkommen, verwandelt sich das Geschehen in den rundenbasierten (wahlweise auch aktiven) Kämpfen in Stil und Optik - der typische JRPG-Look kommt hier augenscheinlich zum Zug.

Die «Pokémon»-Anleihen sind unverkennbar: Mit Euren Fabelwesen bekämpft Ihr die anderen Tierchen, nutzt dazu vielseitige Elemente und stapelt auch schon mal zwei Viecher auf Euren Köpfen.

Das Spiel bietet dabei einerseits einen guten Einstieg in das Universum, doch sollte wegen der Optik nicht von einem Kinderspiel gesprochen werden.

Denn viele Fähigkeiten - wie etwa das Zaubern - sind nur via Umwege erlernbar, das Ganze ist kein Zuckerschlecken. Die Kämpfe stehen klar im Vordergrund, Nebenmissionen, die einen motivieren alte Gebiete zu erkunden, fehlen hingegen.

Auf der PS Vita (Crossave mit PS4 möglich) ist das Game inhaltlich gleich, optisch gibt es eine niedrigere Auflösung und weniger Details sowie tiefere Bildrate.

Insgesamt kann hier nochmals betont werden, dass die «Gamester.tv»-Redaktion positiv überrascht wurde von diesem Titel, der «Final Fantasy»-Novizen wie -Nostalgiker und -Profis gleichermassen anspricht. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 10 Nov 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«World of Final Fantasy» - zuckersüsser Pokémon-Klon</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Das ist einmal eine Überraschung! Vor dem Release des grossen Bruders «Final Fantasy 15» veröffentlicht Square Enix mit «World of Final Fantasy» eine kunterbunte Hommage an die Reihe. In vielen - abbrechbaren - Zwischensequenzen werden Novizen an die Geschichte herangeführt, Experten freuen sich über viele bekannte Anekdoten. 

Während auf der Oberwelt die beiden Protagonisten mit übergrossen Köpfen und Stummelfüsschen daherkommen und die Welt und Vasallen quietschbunt daherkommen, verwandelt sich das Geschehen in den rundenbasierten (wahlweise auch aktiven) Kämpfen in Stil und Optik - der typische JRPG-Look kommt hier augenscheinlich zum Zug.

Die «Pokémon»-Anleihen sind unverkennbar: Mit Euren Fabelwesen bekämpft Ihr die anderen Tierchen, nutzt dazu vielseitige Elemente und stapelt auch schon mal zwei Viecher auf Euren Köpfen.

Das Spiel bietet dabei einerseits einen guten Einstieg in das Universum, doch sollte wegen der Optik nicht von einem Kinderspiel gesprochen werden.

Denn viele Fähigkeiten - wie etwa das Zaubern - sind nur via Umwege erlernbar, das Ganze ist kein Zuckerschlecken. Die Kämpfe stehen klar im Vordergrund, Nebenmissionen, die einen motivieren alte Gebiete zu erkunden, fehlen hingegen.

Auf der PS Vita (Crossave mit PS4 möglich) ist das Game inhaltlich gleich, optisch gibt es eine niedrigere Auflösung und weniger Details sowie tiefere Bildrate.

Insgesamt kann hier nochmals betont werden, dass die «Gamester.tv»-Redaktion positiv überrascht wurde von diesem Titel, der «Final Fantasy»-Novizen wie -Nostalgiker und -Profis gleichermassen anspricht. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, World of Final Fantasy</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«Skyrim Special Edition» - Rollenspielepos in aufpolierter Optik</title>
            <description>«The Elder Scrolls 5: Skyrim» erschien im November 2011 auf PS3, Xbox 360 und PC. Auf dem PC lockte das Rollenspiel immer wieder mit neuen Mods, deshalb ist diese grafische Auffrischung insbesondere für Konsolenspieler interessant.

Wer «Skyrim» noch nie gespielt hat und US-Rollenspiele mag, erhält hier ein Meilenstein des Genres. Zudem sind alle erschienenen DLCs erhalten - Stunden, Wochen, ja wer mag kann hier Monate sogar Jahre verbringen.

Denn die riesige, offene Spielwelt bietet dem Spieler Unmengen an Freiheiten - es ist eine Art Fantasy-Welt-Baukasten, die Aufgaben, die hier zu erledigen sind, kaum aufzählbar, schier endlos.

Inhaltlich setzt das Game knapp 200 Jahre nach den Ereignissen in «The Elder Scrolls IV: Oblivion» an. Eine Weissagung spricht von der Rückkehr der Drachen, die dann auch eintrifft und Euch vor dem Tod bewahrt. Zuvor gestaltet Ihr aber im Editor in Genre-Manier Euren Protagonisten, die Auswahl ist dabei auch heute noch bestechend vielfältig.

Wer motzen mag, dem fallen die doch für heutige Massstäbe teils hölzerne Animationen auf und die NPCs sind nicht sonderlich vielschichtig. Doch dies ist bei der schieren Grösse, dem gigantischen Waffenarsenal, den unzähligen spielerischen Möglichkeiten leicht verschmerzbar.

Kurzum: Dank der erheblich verbesserten Optik mit dynamischen Tiefenschärfe und stabilen 30 FPS taucht Ihr noch mehr in die fantastische «Skyrim»-Welt ein. 

Der Genre-Meilenstein wird zwar nicht spielerisch besser, jedoch schöner und ist insbesondere für Spieler, die aus unerfindlichen Gründen dieses Masterstück nicht gespielt haben, jeden Spielminute wert. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 7 Nov 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Skyrim Special Edition» - Rollenspielepos in aufpolierter Optik</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«The Elder Scrolls 5: Skyrim» erschien im November 2011 auf PS3, Xbox 360 und PC. Auf dem PC lockte das Rollenspiel immer wieder mit neuen Mods, deshalb ist diese grafische Auffrischung insbesondere für Konsolenspieler interessant.

Wer «Skyrim» noch nie gespielt hat und US-Rollenspiele mag, erhält hier ein Meilenstein des Genres. Zudem sind alle erschienenen DLCs erhalten - Stunden, Wochen, ja wer mag kann hier Monate sogar Jahre verbringen.

Denn die riesige, offene Spielwelt bietet dem Spieler Unmengen an Freiheiten - es ist eine Art Fantasy-Welt-Baukasten, die Aufgaben, die hier zu erledigen sind, kaum aufzählbar, schier endlos.

Inhaltlich setzt das Game knapp 200 Jahre nach den Ereignissen in «The Elder Scrolls IV: Oblivion» an. Eine Weissagung spricht von der Rückkehr der Drachen, die dann auch eintrifft und Euch vor dem Tod bewahrt. Zuvor gestaltet Ihr aber im Editor in Genre-Manier Euren Protagonisten, die Auswahl ist dabei auch heute noch bestechend vielfältig.

Wer motzen mag, dem fallen die doch für heutige Massstäbe teils hölzerne Animationen auf und die NPCs sind nicht sonderlich vielschichtig. Doch dies ist bei der schieren Grösse, dem gigantischen Waffenarsenal, den unzähligen spielerischen Möglichkeiten leicht verschmerzbar.

Kurzum: Dank der erheblich verbesserten Optik mit dynamischen Tiefenschärfe und stabilen 30 FPS taucht Ihr noch mehr in die fantastische «Skyrim»-Welt ein. 

Der Genre-Meilenstein wird zwar nicht spielerisch besser, jedoch schöner und ist insbesondere für Spieler, die aus unerfindlichen Gründen dieses Masterstück nicht gespielt haben, jeden Spielminute wert. (raf)</itunes:summary>
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        </item>
        <item>
            <title>«Battlefield 1» - übertrieben gute Action im ersten Weltkrieg</title>
            <description>Der Name ist Programm: In «Battlefield 1» werdet Ihr ins Schlachtfeld des ersten Weltkrieges geworfen. Und dies mit einer erdrückenden, hochspannenden Actionkraft, die Euch nicht so schnell loslässt.

Hauptaugenmerk gilt - wie stets - dem Multiplayer. Hier gibt es grosse Maps, die ein tolles, dynamisches, actiongepacktes Spielgefühl vermitteln. 

Besonders der neue Modus «Operations» lässt taktisches Kriegsgeschick aufkommen. Ihr kämpft gegen 39 oder 63 Spieler. Arbeitet hier klug in Teams zusammen und werdet so belohnt. Die vier Klassen (Medic, Soldat, Mechaniker, Sniper) bieten schon viel, dank logischen und differenten individuellen Fähigkeiten und Waffen. Hier dürfen aber ruhig noch neue Klassen veröffentlicht werden.

Das Vehikelsortiment ist schon riesig: Panzer, Flieger, Züge, Motorräder, ja sogar Pferde und Zeppeline gehören zum Schlachtrepertoire.

Auch die anderen Modi erzeugen viel Spannung, optional auch mit weniger Gegner, was zu einem anderen, ruhigeren Spielgefühl führt.

Die Waffen orientieren sich auch an die damalige Zeit, natürlich wurde hier ein wenig Videospiel-Pfeffer noch reingepackt, doch das lässt sich verschmerzen, schliesslich wollen wir keine verklärte Simulation, sondern Action pur.

Dazu gehört auch, dass sich die Umgebung ordentlich zerstören lässt.

Die Solokampagne kann mit einer spannenden Geschichtserzählung glänzen. Ihr schlüpft in die Rolle von verschiedenen Kriegsfiguren, die alle ihre bestimmten Ziele in dieser Geschichte haben - teils melancholisch, teils überdreht, gut gemacht!

Die Kampagne wartet leider nicht mit einem Coop-Modus auf, auch fällt sie - wie gewohnt - mit fünf bis sechs Stunden kurz aus.

Dennoch: Dank der Erzählungsweise ist die Kampagne ein klarer Mehrwert.

Die superbe Technik glänzt mit superben Lichteffekten, knackig scharfen Texturen und stabilen 60 FPS (Online), 30 FPS (Kampagne). Schliesslich rundet die hervorragende Soundkulisse und Musik das actionreiche Geschehen famos ab. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 3 Nov 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Titanfall 2» - Starker Singleplayer und monströse Multiplayer-Mechschlachten</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Der Name ist Programm: In «Battlefield 1» werdet Ihr ins Schlachtfeld des ersten Weltkrieges geworfen. Und dies mit einer erdrückenden, hochspannenden Actionkraft, die Euch nicht so schnell loslässt.

Hauptaugenmerk gilt - wie stets - dem Multiplayer. Hier gibt es grosse Maps, die ein tolles, dynamisches, actiongepacktes Spielgefühl vermitteln. 

Besonders der neue Modus «Operations» lässt taktisches Kriegsgeschick aufkommen. Ihr kämpft gegen 39 oder 63 Spieler. Arbeitet hier klug in Teams zusammen und werdet so belohnt. Die vier Klassen (Medic, Soldat, Mechaniker, Sniper) bieten schon viel, dank logischen und differenten individuellen Fähigkeiten und Waffen. Hier dürfen aber ruhig noch neue Klassen veröffentlicht werden.

Das Vehikelsortiment ist schon riesig: Panzer, Flieger, Züge, Motorräder, ja sogar Pferde und Zeppeline gehören zum Schlachtrepertoire.

Auch die anderen Modi erzeugen viel Spannung, optional auch mit weniger Gegner, was zu einem anderen, ruhigeren Spielgefühl führt.

Die Waffen orientieren sich auch an die damalige Zeit, natürlich wurde hier ein wenig Videospiel-Pfeffer noch reingepackt, doch das lässt sich verschmerzen, schliesslich wollen wir keine verklärte Simulation, sondern Action pur.

Dazu gehört auch, dass sich die Umgebung ordentlich zerstören lässt.

Die Solokampagne kann mit einer spannenden Geschichtserzählung glänzen. Ihr schlüpft in die Rolle von verschiedenen Kriegsfiguren, die alle ihre bestimmten Ziele in dieser Geschichte haben - teils melancholisch, teils überdreht, gut gemacht!

Die Kampagne wartet leider nicht mit einem Coop-Modus auf, auch fällt sie - wie gewohnt - mit fünf bis sechs Stunden kurz aus.

Dennoch: Dank der Erzählungsweise ist die Kampagne ein klarer Mehrwert.

Die superbe Technik glänzt mit superben Lichteffekten, knackig scharfen Texturen und stabilen 60 FPS (Online), 30 FPS (Kampagne). Schliesslich rundet die hervorragende Soundkulisse und Musik das actionreiche Geschehen famos ab. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Titanfall 2» - Starker Singleplayer und monströse Multiplayer-Mechschlachten</title>
            <description>Krach, Bum, Bang! «Titanfall 2» ist ein Knaller. Nicht nur erscheint die fantastisch inszenierte Mechschlacht erstmals neben Xbox One und PC auch für die PS4, zusätzlich trumpft der optisch bombastische Shooter mit einer echten Solokampagne auf.

Protagonist Jack Cooper und sein Titan BT-7274 kämpfen hier für die Miliz auf dem Planeten Typhon als Klasse 3 Schütze gegen die Interstellar Manufacturing Corporation (IMC). Dabei gefallen witzige Sprüche und eine etwas vorhersehbare Story, die aber durchaus unterhält.

Die neun Kapitel der Kampagne finden auf äusserst abwechslungsreichen Schauplätzen statt, ihr seid dabei abwechselnd als Titan und Soldat unterwegs. Als Jack ist das Spielgefühl sehr rasant, dank Wallrunnings, Doublejumps. Und auch der Titan ist weitaus beweglicher als erwartet. Auch das Waffenarsenal der beiden ist beachtlich. BT kann beispielsweise bis zu sieben Ausrüstungsgegenstände mit sich führen.

Die Bosse entpuppen sich zwar als leichte Opfer, doch insgesamt ist der stetig ansteigende Schwierigkeitsgrad gut dosiert, die ab dem letzten Drittel deutlich von Taktik geprägten Scharmützel gefallen und das sehr gute Trefferfeedback und die tolle Shootermechanik machen einfach richtig Laune.

Beim Multiplayer gibt es diese erfreuliche Nachricht: Alle zusätzlichen Inhalte wie neue Maps und Modi werden kostenlos veröffentlicht. Die aktuelle Menüstruktur ist übersichtlich und es gibt viele Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger.

Eigene Loadouts können erstellt werden, die Maps sind grösser. Mechs haben Klassen, Perks können angepasst werden. Titanen haben keine Autoregeneration der Gesundheit mehr. Dafür liegen auf dem Schlachtfeld Batterien, die die Lebenszeit des Titanen verlängern

Statt wie im Vorgänger als Soldat auf den ungeschützten Rücken des Titans zu springen und dort auf eine Schwachstelle zu feuern, reisst man in «Titanfall 2» eine Batterie aus der Verankerung, setzt damit den Titan und dessen Piloten ausser Gefecht dessen Piloten, erhält die Batterie und kann später diesen Titanen wieder erwecken. Der Multiplayer ist äusserst schnell und durch alle Modi sehr unterhaltsam.

Ihr erhaltet mit «Titanfall 2» ein Top-Shooter mit farbenfroher Optik mit stabilen 60FPS, krachenden Soundeffekten und einer superben Spielbarkeit. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 31 Oct 2016 07:00:00 +0100</pubDate>
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Protagonist Jack Cooper und sein Titan BT-7274 kämpfen hier für die Miliz auf dem Planeten Typhon als Klasse 3 Schütze gegen die Interstellar Manufacturing Corporation (IMC). Dabei gefallen witzige Sprüche und eine etwas vorhersehbare Story, die aber durchaus unterhält.

Die neun Kapitel der Kampagne finden auf äusserst abwechslungsreichen Schauplätzen statt, ihr seid dabei abwechselnd als Titan und Soldat unterwegs. Als Jack ist das Spielgefühl sehr rasant, dank Wallrunnings, Doublejumps. Und auch der Titan ist weitaus beweglicher als erwartet. Auch das Waffenarsenal der beiden ist beachtlich. BT kann beispielsweise bis zu sieben Ausrüstungsgegenstände mit sich führen.

Die Bosse entpuppen sich zwar als leichte Opfer, doch insgesamt ist der stetig ansteigende Schwierigkeitsgrad gut dosiert, die ab dem letzten Drittel deutlich von Taktik geprägten Scharmützel gefallen und das sehr gute Trefferfeedback und die tolle Shootermechanik machen einfach richtig Laune.

Beim Multiplayer gibt es diese erfreuliche Nachricht: Alle zusätzlichen Inhalte wie neue Maps und Modi werden kostenlos veröffentlicht. Die aktuelle Menüstruktur ist übersichtlich und es gibt viele Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger.

Eigene Loadouts können erstellt werden, die Maps sind grösser. Mechs haben Klassen, Perks können angepasst werden. Titanen haben keine Autoregeneration der Gesundheit mehr. Dafür liegen auf dem Schlachtfeld Batterien, die die Lebenszeit des Titanen verlängern

Statt wie im Vorgänger als Soldat auf den ungeschützten Rücken des Titans zu springen und dort auf eine Schwachstelle zu feuern, reisst man in «Titanfall 2» eine Batterie aus der Verankerung, setzt damit den Titan und dessen Piloten ausser Gefecht dessen Piloten, erhält die Batterie und kann später diesen Titanen wieder erwecken. Der Multiplayer ist äusserst schnell und durch alle Modi sehr unterhaltsam.

Ihr erhaltet mit «Titanfall 2» ein Top-Shooter mit farbenfroher Optik mit stabilen 60FPS, krachenden Soundeffekten und einer superben Spielbarkeit. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Paper Mario: Color Splash» - knuffiges RPG für die ganze Familie</title>
            <description>«Paper Mario: Color Splash» ist dermassen putzig dank dem einmalig schönen Papier-Pappe-Karton-Artdesign, dass selbst «Grumpy Cat» entzückt lächelt.

Das Spielprinzip wird Einsteigern wunderbar erklärt, Profis erfreuen sich über die vielen Witze in den Textboxen - hierbei ist aber klar erwähnt: Wer nicht lesen mag, ist hier gänzlich falsch am Platz. «Paper Mario: Color Splash» überhäuft Euch mit Text.

Die Rundenkämpfe werden mit Spielkarten ausgetragen, die sich deutlich erweitern und anpassen lassen - dabei spielt auf der Insel Prismae die Farbe eine grosse Rolle. Was auch in den Kämpfen klar wird, das richtige Farbmanagement ist ebenso wichtig wie die richtige Kampftaktik.

Die Art zu kämpfen hemmt etwas den Spielfluss, wer also eher auf schnelle RPG-Action steht, fühlt sich hier zurückgebremst.

Klar ist: Das neuste Mario-RPG ist ideal für eine Familie mit Kindern, die gerne zusammen ein kunterbuntes, witziges, wunderschönes virtuelles Abenteuer durchleben möchten.

Das Rätseldesign ist klug, teils knifflig und es gibt unzählige Geheimnisse zu entdecken. Auch die knuffige Sounduntermalung sorgt für den perfekten Ton. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 27 Oct 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Paper Mario: Color Splash» - knuffiges RPG für die ganze Familie</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Paper Mario: Color Splash» ist dermassen putzig dank dem einmalig schönen Papier-Pappe-Karton-Artdesign, dass selbst «Grumpy Cat» entzückt lächelt.

Das Spielprinzip wird Einsteigern wunderbar erklärt, Profis erfreuen sich über die vielen Witze in den Textboxen - hierbei ist aber klar erwähnt: Wer nicht lesen mag, ist hier gänzlich falsch am Platz. «Paper Mario: Color Splash» überhäuft Euch mit Text.

Die Rundenkämpfe werden mit Spielkarten ausgetragen, die sich deutlich erweitern und anpassen lassen - dabei spielt auf der Insel Prismae die Farbe eine grosse Rolle. Was auch in den Kämpfen klar wird, das richtige Farbmanagement ist ebenso wichtig wie die richtige Kampftaktik.

Die Art zu kämpfen hemmt etwas den Spielfluss, wer also eher auf schnelle RPG-Action steht, fühlt sich hier zurückgebremst.

Klar ist: Das neuste Mario-RPG ist ideal für eine Familie mit Kindern, die gerne zusammen ein kunterbuntes, witziges, wunderschönes virtuelles Abenteuer durchleben möchten.

Das Rätseldesign ist klug, teils knifflig und es gibt unzählige Geheimnisse zu entdecken. Auch die knuffige Sounduntermalung sorgt für den perfekten Ton. (raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>7:40</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Paper Mario: Color Splash</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«Mafia 3» - starke Story, viele spielerische Macken und Designschwächen</title>
            <description>2Ks Mafia-Game spielt 1968 in New Bordeaux. Protagonist Lincoln Clay kommt aus dem Vietnamkrieg zurück. Doch seine Ersatzfamilie ist ausgelöscht von der italienischen Mafia, Lincoln will sich rächen. In der offenen Spielwelt überzeugt die Story: Diese ist stark erzählt, jedoch sind es Filmsequenzen und nicht in das Spiel integriert, so kann es schon zu komischen Situationen kommen. Trotzdem: Hier sind klar die Stärken von «Mafia 3»: Tolle Inszenierung, starke Charaktere, gut erzählt, untermalt mit passender, zeitgerechter Lizenzmusik.

Schleichen, Kämpfen, schiessen, diese drei spielerischen Elemente klappen gut, jedoch ist das Ganze sehr repetitiv. Auch die KI ist oft schwach, lässt Euch nicht so richtig in das Abenteuer eintauchen während dem Spielen.

Das Spiel hat zudem mit vielen Bugs und Glitches zu kämpfen, was einem unweigerlich ebenfalls aus dem Geschehen zieht. 

Diese Mängel sorgen dafür, dass «Mafia 3» weit von «GTA 5» entfernt ist. Doch dieser Vergleich muss nicht zwingend dazu führen, dass man mit «Mafia 3» keinen Spass haben kann.

Wer mit den erwähnten Problemen klarkommt und den Fokus hauptsächlich auf die Story legt, erhält hier ein starkes Produkt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 24 Oct 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Mafia 3» - starke Story, viele spielerische Macken und Designschwächen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>2Ks Mafia-Game spielt 1968 in New Bordeaux. Protagonist Lincoln Clay kommt aus dem Vietnamkrieg zurück. Doch seine Ersatzfamilie ist ausgelöscht von der italienischen Mafia, Lincoln will sich rächen. In der offenen Spielwelt überzeugt die Story: Diese ist stark erzählt, jedoch sind es Filmsequenzen und nicht in das Spiel integriert, so kann es schon zu komischen Situationen kommen. Trotzdem: Hier sind klar die Stärken von «Mafia 3»: Tolle Inszenierung, starke Charaktere, gut erzählt, untermalt mit passender, zeitgerechter Lizenzmusik.

Schleichen, Kämpfen, schiessen, diese drei spielerischen Elemente klappen gut, jedoch ist das Ganze sehr repetitiv. Auch die KI ist oft schwach, lässt Euch nicht so richtig in das Abenteuer eintauchen während dem Spielen.

Das Spiel hat zudem mit vielen Bugs und Glitches zu kämpfen, was einem unweigerlich ebenfalls aus dem Geschehen zieht. 

Diese Mängel sorgen dafür, dass «Mafia 3» weit von «GTA 5» entfernt ist. Doch dieser Vergleich muss nicht zwingend dazu führen, dass man mit «Mafia 3» keinen Spass haben kann.

Wer mit den erwähnten Problemen klarkommt und den Fokus hauptsächlich auf die Story legt, erhält hier ein starkes Produkt. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Mafia 3</itunes:keywords>
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            <title>«PlayStation VR» - ein ganz neues Spielgefühl!</title>
            <description>Es ist länger her, dass sich die Gamester.tv-Redaktion dermassen auf eine neue Peripherie für eine Spielkonsole gefreut hat. Und dies sei vorweg anzumerken: Die Freude hält an, «PlayStation VR» bietet tatsächlich ein neues Spielgefühl mit vielen tollen Erlebnissen. 

Gegen das Erlebnis sträubt sich aber folgender Kritikpunkt: Einigen Redaktionsmitgliedern wurde beim Spielen von Games mit raschen Bewegungsänderungen wie «Battlezone» schlecht, so sehr, dass die Brille abgenommen werden musste. 

Das heisst somit: Man sollte unbedingt vorher in einem Geschäft oder bei einer/m Bekannten testen, wie man das Ganze oder gewisse Games verträgt. 

Auch der Preis ist ein Entscheidungskriterium: Für das Headset bezahlt Ihr knapp 500.- Schweizer Franken. Jedoch braucht Ihr zwingend die Sony «Camera» (75.- Schweizer Franken einzeln, nicht im Bundel) und für gewisse Spiele auch die «Move»-Controller (Twin-Pack kostet um die 100 Schweizer Franken). Die Games kosten von knapp 10 Schweizer Franken bis zu 75.- Schweizer Franken - kurzum: Kein günstiger Spass.

Schliesslich ist die Auflösung auch erkennbar schwächer 1920×1080 (960×1080 pro Auge). Dabei werden RGB-Stripes verwendet, dadurch ist die Pixelstrukutur schwieriger zu erkennen, unschöne Fliegengittereffekte können auftreten.

Doch genug der Misstöne, Sonys VR-Headset bietet auch technisch viel für den Preis. Latenz von nur 18ms, einen Blickwinkel von 100° und ein 360°-Erlebnis. Letzteres ist dank den neun Lichtpunkten an der VR-Brille möglich. Besonders toll: Die Social-Screen-Komponente. Die PS4 sendet zwei Ausgangssignale, sodass auch Gamerfreunde das Ganze Geschehen auf dem TV oder Beamer verfolgen können. Eine Spiele bringen auch die coole Komponente ein, dass der VR-Brillenträger etwas anderes sieht als die Leute, die auf den TV oder Beamer schauen, sodass hier kreative Spielprinzip entstehen (können). Dies ist alles nur dank der seperaten Box möglich, die an die Konsole angeschlossen wird. Die kleine Box (143x36x143mm) sorgt zudem für die Aufbereitung des 3D-Audiosignals - was ein richtig cooles Feature ist. Mit den beigelegten Stereo-Kopfhörern können so die Geräusche/Sounds der Kopfbewegung des Nutzers angepasst werden, die Immersion ist somit noch verstärkt.

Auch der Tragekomfort der Brille, die 610 Gramm wiegt, ist toll. Das Ganze fühlt sich leicht an, es gibt keine Druckstellen - einzig: Es kann schon ziemlich warm werden, Schweisstuch griffbereit halten und eventuell auch Desinfektionstücher bei vielen VR-Brillen-Wechsel.

Hier noch einige Gameeindrücke: «PlayStation VR Worlds» bietet fünf kurzweilige Spiele und Erlebnisse, die alle Aspekte der VR-Brille und Zubehör durchleuchten. Jedoch ist der Wiederspielwert gering.

Bei «Driveclub VR» sind insbesondere Kenner des PS4-Games punkto Optik enttäuscht, die doch markante Schwächen aufweist. Der Spielinhalt hingegen ist gross für ein VR-Game und kann - sofern man nicht Motion Sickness geplagt ist - lange motivieren.

«Battlezone» ist eine VR-Hommage des 1980er-Automatenklassikers von Atari. Hier ist die Motion Sickness am stärksten fühlbar, wer dieses Game ohne Murren aushält, der hat einen starken Magen und muss sich um die VR-Zukunft keine Sorgen machen. Spielerisch müsst ihr taktisch den Gegner überlisten, Boden- und Lufteinheiten vernichten und Euch auch grösseren Vasallen stellen. Karten, Missionen und Bewaffnung werden stets neu generiert, zudem lässt sich vieles Freischalten. Trotzdem ist der Preis mit knapp 75 Schweizer Franken für diesen Titel zu hoch gegriffen.

Das kostenlose «The Playroom VR» rundet das ganze Positiv ab: Die sechs VR-Games zeigen die Mehrspielerfähigkeit der VR-Brille sehr gut auf und sorgen für ein neues Spielerlebnis an einem kunterbunten Gameabend mit Freunden. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 20 Oct 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«PlayStation VR» - ein ganz neues Spielgefühl!</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Es ist länger her, dass sich die Gamester.tv-Redaktion dermassen auf eine neue Peripherie für eine Spielkonsole gefreut hat. Und dies sei vorweg anzumerken: Die Freude hält an, «PlayStation VR» bietet tatsächlich ein neues Spielgefühl mit vielen tollen Erlebnissen. 

Gegen das Erlebnis sträubt sich aber folgender Kritikpunkt: Einigen Redaktionsmitgliedern wurde beim Spielen von Games mit raschen Bewegungsänderungen wie «Battlezone» schlecht, so sehr, dass die Brille abgenommen werden musste. 

Das heisst somit: Man sollte unbedingt vorher in einem Geschäft oder bei einer/m Bekannten testen, wie man das Ganze oder gewisse Games verträgt. 

Auch der Preis ist ein Entscheidungskriterium: Für das Headset bezahlt Ihr knapp 500.- Schweizer Franken. Jedoch braucht Ihr zwingend die Sony «Camera» (75.- Schweizer Franken einzeln, nicht im Bundel) und für gewisse Spiele auch die «Move»-Controller (Twin-Pack kostet um die 100 Schweizer Franken). Die Games kosten von knapp 10 Schweizer Franken bis zu 75.- Schweizer Franken - kurzum: Kein günstiger Spass.

Schliesslich ist die Auflösung auch erkennbar schwächer 1920×1080 (960×1080 pro Auge). Dabei werden RGB-Stripes verwendet, dadurch ist die Pixelstrukutur schwieriger zu erkennen, unschöne Fliegengittereffekte können auftreten.

Doch genug der Misstöne, Sonys VR-Headset bietet auch technisch viel für den Preis. Latenz von nur 18ms, einen Blickwinkel von 100° und ein 360°-Erlebnis. Letzteres ist dank den neun Lichtpunkten an der VR-Brille möglich. Besonders toll: Die Social-Screen-Komponente. Die PS4 sendet zwei Ausgangssignale, sodass auch Gamerfreunde das Ganze Geschehen auf dem TV oder Beamer verfolgen können. Eine Spiele bringen auch die coole Komponente ein, dass der VR-Brillenträger etwas anderes sieht als die Leute, die auf den TV oder Beamer schauen, sodass hier kreative Spielprinzip entstehen (können). Dies ist alles nur dank der seperaten Box möglich, die an die Konsole angeschlossen wird. Die kleine Box (143x36x143mm) sorgt zudem für die Aufbereitung des 3D-Audiosignals - was ein richtig cooles Feature ist. Mit den beigelegten Stereo-Kopfhörern können so die Geräusche/Sounds der Kopfbewegung des Nutzers angepasst werden, die Immersion ist somit noch verstärkt.

Auch der Tragekomfort der Brille, die 610 Gramm wiegt, ist toll. Das Ganze fühlt sich leicht an, es gibt keine Druckstellen - einzig: Es kann schon ziemlich warm werden, Schweisstuch griffbereit halten und eventuell auch Desinfektionstücher bei vielen VR-Brillen-Wechsel.

Hier noch einige Gameeindrücke: «PlayStation VR Worlds» bietet fünf kurzweilige Spiele und Erlebnisse, die alle Aspekte der VR-Brille und Zubehör durchleuchten. Jedoch ist der Wiederspielwert gering.

Bei «Driveclub VR» sind insbesondere Kenner des PS4-Games punkto Optik enttäuscht, die doch markante Schwächen aufweist. Der Spielinhalt hingegen ist gross für ein VR-Game und kann - sofern man nicht Motion Sickness geplagt ist - lange motivieren.

«Battlezone» ist eine VR-Hommage des 1980er-Automatenklassikers von Atari. Hier ist die Motion Sickness am stärksten fühlbar, wer dieses Game ohne Murren aushält, der hat einen starken Magen und muss sich um die VR-Zukunft keine Sorgen machen. Spielerisch müsst ihr taktisch den Gegner überlisten, Boden- und Lufteinheiten vernichten und Euch auch grösseren Vasallen stellen. Karten, Missionen und Bewaffnung werden stets neu generiert, zudem lässt sich vieles Freischalten. Trotzdem ist der Preis mit knapp 75 Schweizer Franken für diesen Titel zu hoch gegriffen.

Das kostenlose «The Playroom VR» rundet das ganze Positiv ab: Die sechs VR-Games zeigen die Mehrspielerfähigkeit der VR-Brille sehr gut auf und sorgen für ein neues Spielerlebnis an einem kunterbunten Gameabend mit Freunden. (raf)</itunes:summary>
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        </item>
        <item>
            <title>«Gears of War 4» - grandiose Ballerevolution</title>
            <description>Das von Xbox-One-Besitzern am heissesten erwartete Game - «Gears of War 4» - macht seinem Namen alle Ehre. 

Euch erwartet brachiale Action-Kost mit cooler Story und zig Modis - plus: Oldschoole freuen sich über die Split-Screen-Kampagne.

Das Xbox-PC exklusive Ballerspektakel (mit Xbox-Play-Anywhere-Option bei digitalem Erwerb) haut die Gamester.tv-Crew aus den blauen Redaktionssocken.

Das Gameplay ist dabei gewohnt: Deckungsshooter mit genialem Pacing, markigen Sprüchen und muskulösen Badyboys und sexy Girls mit Faible für grosse Knarren.

Die Story ist dabei 25 Jahre nach «Gears of War 3» angesiedelt, Euer Hauptprotagonist JD, Sohn von «Gears of War»-Legende Marcus Fenix. Beliebte und anerkannte Figuren der Franchise haben auch noch ihre Auftritte, doch die lassen wir hier im Verborgenen.

Neben fiesen Locust-Arten müsst Ihr nun auch gegen Horden von Robotern kämpfen. Es gibt auch spielerische Neuheiten in der Kampagne: So müsst Ihr in Verteidigungssequenzen analog dem «Horde»-Modus taktisch geschickt die Vasallen fern halten, auch Fahrzeug-Abschnitte sind vorhanden.

Im Multiplayer erwarten Euch etwa in besagtem «Horde»-Modus 50 Wellen, viele Charakterklassen wie Sniper, Ingenieur, etc. - sammelt fleissig Energie ein von gefallenen Gegnern und kauft so neue Verbindungselemente.

Die Technik ist schlicht herausragend. Monsteroptik in 1080p, 60 FPS im MP, 30 FPS in der Kampagne mit «Dynamic Resolution» und keinerlei «Tearing». Der HDR-Support (Xbox One S) ist superb und kommt hier schlicht perfekt zur Geltung, besonders bei den Wetter- und Lichteffekten. 

Kurzum: Dieser virtuelle Krieg ist schlicht bombastisch und haut die Gamester.tv-Redaktion in Punkto Spielspass und Technik k.o.. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 17 Oct 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Das von Xbox-One-Besitzern am heissesten erwartete Game - «Gears of War 4» - macht seinem Namen alle Ehre. 

Euch erwartet brachiale Action-Kost mit cooler Story und zig Modis - plus: Oldschoole freuen sich über die Split-Screen-Kampagne.

Das Xbox-PC exklusive Ballerspektakel (mit Xbox-Play-Anywhere-Option bei digitalem Erwerb) haut die Gamester.tv-Crew aus den blauen Redaktionssocken.

Das Gameplay ist dabei gewohnt: Deckungsshooter mit genialem Pacing, markigen Sprüchen und muskulösen Badyboys und sexy Girls mit Faible für grosse Knarren.

Die Story ist dabei 25 Jahre nach «Gears of War 3» angesiedelt, Euer Hauptprotagonist JD, Sohn von «Gears of War»-Legende Marcus Fenix. Beliebte und anerkannte Figuren der Franchise haben auch noch ihre Auftritte, doch die lassen wir hier im Verborgenen.

Neben fiesen Locust-Arten müsst Ihr nun auch gegen Horden von Robotern kämpfen. Es gibt auch spielerische Neuheiten in der Kampagne: So müsst Ihr in Verteidigungssequenzen analog dem «Horde»-Modus taktisch geschickt die Vasallen fern halten, auch Fahrzeug-Abschnitte sind vorhanden.

Im Multiplayer erwarten Euch etwa in besagtem «Horde»-Modus 50 Wellen, viele Charakterklassen wie Sniper, Ingenieur, etc. - sammelt fleissig Energie ein von gefallenen Gegnern und kauft so neue Verbindungselemente.

Die Technik ist schlicht herausragend. Monsteroptik in 1080p, 60 FPS im MP, 30 FPS in der Kampagne mit «Dynamic Resolution» und keinerlei «Tearing». Der HDR-Support (Xbox One S) ist superb und kommt hier schlicht perfekt zur Geltung, besonders bei den Wetter- und Lichteffekten. 

Kurzum: Dieser virtuelle Krieg ist schlicht bombastisch und haut die Gamester.tv-Redaktion in Punkto Spielspass und Technik k.o.. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Forza Horizon 3» - Openworld-Racer mit prächtigem Fuhrpark</title>
            <description>«Forza Horizon 3» drückt mächtig aufs Gaspedal - die offene Spielewelt in Australien überrascht mit vielfältigen Rennplätzen: Sei es Wüste, Regenwald, Strände, Canyons, Städte oder Küstenstrassen - es gibt dermassen viel zu sehen, dass ich geneigt bin meinen nächsten Urlaub in Australien zu verbringen (doch dann denke ich an die zahlreichen «Nope»-Tiere und kurve lieber in «Forza Horizon 3» auf dem durch Ozeane von den anderen Kontinenten getrennte Kontinent).

Das Game ist Xbox und PC exklusive, dank «Xbox Play Anywhere» könnt ihr flawless zwischen Konsole und PC wechseln. Via digitalem Kauf (Microsoft Store) erhält man auch die PC- und Xbox-One-Version.

Der Fuhrpark ist wieder gewaltig: Mit über 350 originalgetreuen Fahrzeugen schlägt das Autoliebhaberherz höher.

Auch gibt es viele neue Challenges wie «Danger Sign Jumps», «Drift Zones» und selbst Rennen gegen Motorboote sind möglich.

Cool: Die Avatare meiner Online-Freunde kann ich anheuern, sie helfen mir bei Challenges, selbst dann, wenn die Online-Freunde offline sind.

«Horizon Blueprint» zeigt, wer der Boss ist - nämlich der Speiler selbst. Ich erstelle Events, Challenges, teile diese Online und kann auch meine eigene Musik importieren. Im Auktionshaus verkaufe ich selbst erstellte Inhalte und kaufe mir dann neue Supermaschinen.

Der Karriere-Modus kann gleich mit vier Spielern Online im Koop-Modus absolviert werden und bei Online-Rennen fordern mich bis zu 11 Spieler heraus. 

Die opulente Grafik kommt in 1080p daher und soliden 30FPS, selbst bei dynamischen Wetterwechseln sind keine Ruckler erkennbar - und der Motorensound ist einfach perfekt.

Kurzum: Ein Top-Rennspiel, das sich arcadig fährt und auch dank zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten einen gewissen Simulationscharakter hat (jedoch weit weg von einer Simulation wie etwa «Assetto Cora»). Mir gefallen solche Rennspiele am Besten und dank der offenen Spielwelt, der zahlreichen Modi und Topoptik rast «Forza Horizon 3» aufs Rennspielpodest. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 13 Oct 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Forza Horizon 3» - Openworld-Racer mit prächtigem Fuhrpark</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Forza Horizon 3» drückt mächtig aufs Gaspedal - die offene Spielewelt in Australien überrascht mit vielfältigen Rennplätzen: Sei es Wüste, Regenwald, Strände, Canyons, Städte oder Küstenstrassen - es gibt dermassen viel zu sehen, dass ich geneigt bin meinen nächsten Urlaub in Australien zu verbringen (doch dann denke ich an die zahlreichen «Nope»-Tiere und kurve lieber in «Forza Horizon 3» auf dem durch Ozeane von den anderen Kontinenten getrennte Kontinent).

Das Game ist Xbox und PC exklusive, dank «Xbox Play Anywhere» könnt ihr flawless zwischen Konsole und PC wechseln. Via digitalem Kauf (Microsoft Store) erhält man auch die PC- und Xbox-One-Version.

Der Fuhrpark ist wieder gewaltig: Mit über 350 originalgetreuen Fahrzeugen schlägt das Autoliebhaberherz höher.

Auch gibt es viele neue Challenges wie «Danger Sign Jumps», «Drift Zones» und selbst Rennen gegen Motorboote sind möglich.

Cool: Die Avatare meiner Online-Freunde kann ich anheuern, sie helfen mir bei Challenges, selbst dann, wenn die Online-Freunde offline sind.

«Horizon Blueprint» zeigt, wer der Boss ist - nämlich der Speiler selbst. Ich erstelle Events, Challenges, teile diese Online und kann auch meine eigene Musik importieren. Im Auktionshaus verkaufe ich selbst erstellte Inhalte und kaufe mir dann neue Supermaschinen.

Der Karriere-Modus kann gleich mit vier Spielern Online im Koop-Modus absolviert werden und bei Online-Rennen fordern mich bis zu 11 Spieler heraus. 

Die opulente Grafik kommt in 1080p daher und soliden 30FPS, selbst bei dynamischen Wetterwechseln sind keine Ruckler erkennbar - und der Motorensound ist einfach perfekt.

Kurzum: Ein Top-Rennspiel, das sich arcadig fährt und auch dank zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten einen gewissen Simulationscharakter hat (jedoch weit weg von einer Simulation wie etwa «Assetto Cora»). Mir gefallen solche Rennspiele am Besten und dank der offenen Spielwelt, der zahlreichen Modi und Topoptik rast «Forza Horizon 3» aufs Rennspielpodest. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«iPhone 7 Plus» - Power satt für mobiles Gaming</title>
            <description>Das neue iPhone 7 Plus wurde in der ersten Wave in die Schweiz gespült und wird zum Verkaufsschlager - vielerorts muss man mit langen Wartezeiten rechnen, besonders gefragt ist die neue Farbvariante «Diamantschwarz», welche erst ab November lieferbar ist (via Apple eigenem Shop).

Diese Farbvariante gibt es auch nur ab 128GB (1019.-), doppelten Speicherplatz, 256GB, kann man für 1139.- erwerben. Dies ist somit die doppelte Kapazität gegenüber dem iPhone 6s.

Die vier anderen Farbgebungen «Schwarz», «Silber», «Gold» und «Roségold» sind als Einstiegsmodell auch mit 32GB Speicherplatz für 899.- erhältlich.

Im Lieferumfang enthalten: Das iPhone, EarPods mit Lightning Connector, Lightning auf USB-Kabel, SW USB Power Adapter und der Lightning auf 3,5-mm-Kopfhöhreranschluss Adapter.

Kernstück des iPhone 7 Plus: Die Kamera, respektive Kameras. Denn die gleiche 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkelobjektiv (wie beim iPhone 7) kooperiert perfekt mit der zweiten 12 Megapixel Kamera (mit Teleobjektiv). Der optisch zweifache Zoom sorgt für knackscharfe, auch entfernte Objekte - besonders gut wird dies im Porträtfotos-Modus mit Schärfentiefen-Effekt zur Geltung kommen (beim Testgerät noch nicht verfügbar).

Auch der digitale Zoom wurde deutlich verbessert, dieser knipst das Objekt der Fotobegierde bis zu 10x näher (bei Videos bis zu 6x).

Das 5,5&quot; grosse Retina-Display hat einen erweiterten Farbumfang (Farbraum wie die digitale Filmindustrie), 3D-Touch und eine satte 1920x1080 Auflösung. Insgesamt ist es das hellste iPhone-Display (25% heller als das Vorgängermodell).
Das iPhone 7 Plus ist nach IP67 wasser- und staubdicht. In Süsswasser kann das Phone somit 30 Minuten bei etwa einem Meter Wassertiefe überleben. Kurze Tauchgänge im Pool oder Seifen-, Salzwassser sollte das Gerät auch überstehen. Achtung: Die Garantie deckt jedoch keine Wasserschäden!

Der A10 Fusion Chip lässt Gamer, Videoproduzenten und Fotobearbeitungsliebhaber aufhorchen: Die Prozessorgeschwindigkeit ist etwa zweimal so schnell wie das iPhone 6 und die Grafikgeschwindigkeit sogar 3x schneller. Macht dadurch die Batterie noch schneller schlapp? Nein: Im absoluten Stresstest mit Grafik fressenden Games hält das iPhone 7 Plus etwa 60-90 Minuten länger als der direkte Vorgänger.

Gamer freuen sich auch über die neuen Stereo-Lautsprecher, die wirklich wumms haben. Euch erwartet die doppelte Lautstärke gegenüber dem iPhone 6s und eine deutlich verbesserte Dynamik - die Power bewährt sich auch bei basslastigen Rap-Reggae-Tracks und Musikcutprogrammen.

Der Home-Button arbeitet nicht mehr mechanisch, sondern auf haptischen Druck (drei Stufen einstellbar). Via 3D-Touch kann der Home-Button auch aufs Display verschoben werden.

Die Taptic Engine schliesslich ist ein spannendes Feature für kommende Games: Komplexe Vibrationsmuster und verschiedene Intensitäten können programmiert werden, was etwa bei Rennspielen oder Ego-Shootern sowie Action-Adventures durchaus sinnvoll und spielerisch wertvoll integriert werden kann.

Wer die Apple-Keynote gesehen hat weiss, dass der Fokus immer mehr in den Gamebereich gerichtet wird. Eindrücklich zeigte dies der überraschende Auftritt von Shigeru Miyamoto (u.a. Erfinder von «Super Mario»). «Super Mario Run» wird im Dezember erscheinen. 

Bis dahin lässt das iPhone die Grafikmuckis insbesondere bei folgenden Games spielen: «Oz: Broken Kingdom», «Asphalt 8» und «Infinity Blade 3». Zwei der drei Spiele sind ältere Titel, sprich, iPhone 7 Plus (exklusive) Titel sind noch Mangelware. Jedoch wird sich dies sicherlich in den nächsten Monaten ändern.

«Gamester.tv» hält Euch diesbezüglich auf dem Laufenden und wird wie gewohnt immer wieder die besten Games für das neue iPhone in der beliebten Rubrik «Top Games für Apples iPhone» präsentieren. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 6 Oct 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«iPhone 7 Plus» - Power satt für mobiles Gaming</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Das neue iPhone 7 Plus wurde in der ersten Wave in die Schweiz gespült und wird zum Verkaufsschlager - vielerorts muss man mit langen Wartezeiten rechnen, besonders gefragt ist die neue Farbvariante «Diamantschwarz», welche erst ab November lieferbar ist (via Apple eigenem Shop).

Diese Farbvariante gibt es auch nur ab 128GB (1019.-), doppelten Speicherplatz, 256GB, kann man für 1139.- erwerben. Dies ist somit die doppelte Kapazität gegenüber dem iPhone 6s.

Die vier anderen Farbgebungen «Schwarz», «Silber», «Gold» und «Roségold» sind als Einstiegsmodell auch mit 32GB Speicherplatz für 899.- erhältlich.

Im Lieferumfang enthalten: Das iPhone, EarPods mit Lightning Connector, Lightning auf USB-Kabel, SW USB Power Adapter und der Lightning auf 3,5-mm-Kopfhöhreranschluss Adapter.

Kernstück des iPhone 7 Plus: Die Kamera, respektive Kameras. Denn die gleiche 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkelobjektiv (wie beim iPhone 7) kooperiert perfekt mit der zweiten 12 Megapixel Kamera (mit Teleobjektiv). Der optisch zweifache Zoom sorgt für knackscharfe, auch entfernte Objekte - besonders gut wird dies im Porträtfotos-Modus mit Schärfentiefen-Effekt zur Geltung kommen (beim Testgerät noch nicht verfügbar).

Auch der digitale Zoom wurde deutlich verbessert, dieser knipst das Objekt der Fotobegierde bis zu 10x näher (bei Videos bis zu 6x).

Das 5,5&quot; grosse Retina-Display hat einen erweiterten Farbumfang (Farbraum wie die digitale Filmindustrie), 3D-Touch und eine satte 1920x1080 Auflösung. Insgesamt ist es das hellste iPhone-Display (25% heller als das Vorgängermodell).
Das iPhone 7 Plus ist nach IP67 wasser- und staubdicht. In Süsswasser kann das Phone somit 30 Minuten bei etwa einem Meter Wassertiefe überleben. Kurze Tauchgänge im Pool oder Seifen-, Salzwassser sollte das Gerät auch überstehen. Achtung: Die Garantie deckt jedoch keine Wasserschäden!

Der A10 Fusion Chip lässt Gamer, Videoproduzenten und Fotobearbeitungsliebhaber aufhorchen: Die Prozessorgeschwindigkeit ist etwa zweimal so schnell wie das iPhone 6 und die Grafikgeschwindigkeit sogar 3x schneller. Macht dadurch die Batterie noch schneller schlapp? Nein: Im absoluten Stresstest mit Grafik fressenden Games hält das iPhone 7 Plus etwa 60-90 Minuten länger als der direkte Vorgänger.

Gamer freuen sich auch über die neuen Stereo-Lautsprecher, die wirklich wumms haben. Euch erwartet die doppelte Lautstärke gegenüber dem iPhone 6s und eine deutlich verbesserte Dynamik - die Power bewährt sich auch bei basslastigen Rap-Reggae-Tracks und Musikcutprogrammen.

Der Home-Button arbeitet nicht mehr mechanisch, sondern auf haptischen Druck (drei Stufen einstellbar). Via 3D-Touch kann der Home-Button auch aufs Display verschoben werden.

Die Taptic Engine schliesslich ist ein spannendes Feature für kommende Games: Komplexe Vibrationsmuster und verschiedene Intensitäten können programmiert werden, was etwa bei Rennspielen oder Ego-Shootern sowie Action-Adventures durchaus sinnvoll und spielerisch wertvoll integriert werden kann.

Wer die Apple-Keynote gesehen hat weiss, dass der Fokus immer mehr in den Gamebereich gerichtet wird. Eindrücklich zeigte dies der überraschende Auftritt von Shigeru Miyamoto (u.a. Erfinder von «Super Mario»). «Super Mario Run» wird im Dezember erscheinen. 

Bis dahin lässt das iPhone die Grafikmuckis insbesondere bei folgenden Games spielen: «Oz: Broken Kingdom», «Asphalt 8» und «Infinity Blade 3». Zwei der drei Spiele sind ältere Titel, sprich, iPhone 7 Plus (exklusive) Titel sind noch Mangelware. Jedoch wird sich dies sicherlich in den nächsten Monaten ändern.

«Gamester.tv» hält Euch diesbezüglich auf dem Laufenden und wird wie gewohnt immer wieder die besten Games für das neue iPhone in der beliebten Rubrik «Top Games für Apples iPhone» präsentieren. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, iPhone 7 Plus</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«FIFA 17» vs «PES 2017» - Virtueller WM-Final</title>
            <description>Dieses Jahr ist das Duell zwischen «FIFA 17» und «PES 2017» spannend wie selten zuvor - beide Kontrahenten zwingen den Gegenpart zu Höchstleistungen – das erfreuliche Resultat: Zwei Topfussballspiele für die Games. Wer sich für eines der beiden entscheiden muss, helfen wir mit unserem ausführlichem Videoreview und diesem schriftlichen Faktencheck:

Faktencheck «FIFA 17»:
Der neue Story-Modus überrascht: Ihr schlüpft in die Rolle des Nachwuchskickers Alex Hunter und wählt ein Team aus der Premier League für Eure Karriere. Ihr trefft Entscheidungen, levelt Euren Spieler auf und erlebt spannende Cutszenen - noch nicht so stark wie der Primus «NBA 2K», trotzdem eine tolle Neuerung.

Auch im Trainer-Modus ist die englische Premier League im Fokus: Ihr könnt alle Trainer der teuersten Liga der Welt wählen. Der super beliebte Kartenmodus «FUT» wurde deutlich erweitert mit dem «FUT Champion»-Modus: Messt Euch in Online-Ligen, der Sieger erhält dann Ingame-Preise! Offline könnt Ihr auch die «FUT»-Teams Eurer Kollegen ausprobieren.

Und auch sonst gibt es zahlreiche Neuerungen:
Kader Updates, besserer Editor, besseres Defensiv- und Offensiv-Verhalten der KI-Spieler, besseres Ausnutzen der Physik im Zweikampf und deutlich mehr realistische Animationen. Auch die Standards wurden sehr gut überarbeitet und machen noch mehr Laune. 

Besonders fällt die grafische Neuerung auf: Die Frostbite-Engine, die auch bei «Battlefield» und «Need for Speed» verwendet wird, sorgt für das schönste Fussballspiel aller Zeiten. Dabei läuft alles flüssig in 60 FPS (PS4 und Xbox One).

Zudem gibt es wie gehabt: 22 Spieler Online, 4 Spieler lokal, den «Be a Pro»-Modus und viele Turnier- und Pokal-Varianten.

Das grösste Plus gegenüber «PES 2017» sind und bleiben die Lizenzen: Diese wurden nochmals deutlich erweitert. Hier die monströse Übersicht aller Teams, die dabei sind!


Faktencheck «PES 2017»:
Der Torhüter ist nicht mehr so ein Fliegenfänger wie in der 2016er-Ausgabe und die Spieler nehmen bessere Laufwege. Auch die Verteidigung wurde verbessert, die KI ist adaptiv. Taktiker freuen sich über noch mehr Einstellungen und auch die Animationen der Spieler wurden erweitert. Die Spielgeschwindigkeit wurde nochmals gedrosselt (Standardeinstellung).

Grafisch gibt es ein kleines Upgrade: Gesichter wurden verbessert, Lichteffekte ebenso wie auch der Rasen. Die Kommentare sind hingegen sehr schwach, eine Abstelloption wäre wunderbar. Lokal messt ihr Euch mit bis zu sieben Spielern und Online dürfen 22 Spieler ran. Daneben gibt es den Modus «My Club», der den Erfolg von «FUT» nachahmt, eine Meisterliga (Karriere-Modus mit Teams) und in «werde zur Legende» spielt ihr eine Karriere eines virtuellen Kickers.

Hierbei ist das grosse Plus: Via USB-Stick können vom PC für die PS4 alle fehlenden Teams eingespielt werden, klappt nicht bei der Xbox One Version.

Eine Liste mit allen Teams und Ligen zu beiden Spielen findet Ihr auf unserer Webseite:
http://www.gamester.tv/index.php/news/gamester-spielt-fifa-17-vs-pes-2017-virtueller-wm-final/</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Thu, 29 Sep 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Dieses Jahr ist das Duell zwischen «FIFA 17» und «PES 2017» spannend wie selten zuvor - beide Kontrahenten zwingen den Gegenpart zu Höchstleistungen – das erfreuliche Resultat: Zwei Topfussballspiele für die Games. Wer sich für eines der beiden entscheiden muss, helfen wir mit unserem ausführlichem Videoreview und diesem schriftlichen Faktencheck:

Faktencheck «FIFA 17»:
Der neue Story-Modus überrascht: Ihr schlüpft in die Rolle des Nachwuchskickers Alex Hunter und wählt ein Team aus der Premier League für Eure Karriere. Ihr trefft Entscheidungen, levelt Euren Spieler auf und erlebt spannende Cutszenen - noch nicht so stark wie der Primus «NBA 2K», trotzdem eine tolle Neuerung.

Auch im Trainer-Modus ist die englische Premier League im Fokus: Ihr könnt alle Trainer der teuersten Liga der Welt wählen. Der super beliebte Kartenmodus «FUT» wurde deutlich erweitert mit dem «FUT Champion»-Modus: Messt Euch in Online-Ligen, der Sieger erhält dann Ingame-Preise! Offline könnt Ihr auch die «FUT»-Teams Eurer Kollegen ausprobieren.

Und auch sonst gibt es zahlreiche Neuerungen:
Kader Updates, besserer Editor, besseres Defensiv- und Offensiv-Verhalten der KI-Spieler, besseres Ausnutzen der Physik im Zweikampf und deutlich mehr realistische Animationen. Auch die Standards wurden sehr gut überarbeitet und machen noch mehr Laune. 

Besonders fällt die grafische Neuerung auf: Die Frostbite-Engine, die auch bei «Battlefield» und «Need for Speed» verwendet wird, sorgt für das schönste Fussballspiel aller Zeiten. Dabei läuft alles flüssig in 60 FPS (PS4 und Xbox One).

Zudem gibt es wie gehabt: 22 Spieler Online, 4 Spieler lokal, den «Be a Pro»-Modus und viele Turnier- und Pokal-Varianten.

Das grösste Plus gegenüber «PES 2017» sind und bleiben die Lizenzen: Diese wurden nochmals deutlich erweitert. Hier die monströse Übersicht aller Teams, die dabei sind!



Faktencheck «PES 2017»:
Der Torhüter ist nicht mehr so ein Fliegenfänger wie in der 2016er-Ausgabe und die Spieler nehmen bessere Laufwege. Auch die Verteidigung wurde verbessert, die KI ist adaptiv. Taktiker freuen sich über noch mehr Einstellungen und auch die Animationen der Spieler wurden erweitert. Die Spielgeschwindigkeit wurde nochmals gedrosselt (Standardeinstellung).

Grafisch gibt es ein kleines Upgrade: Gesichter wurden verbessert, Lichteffekte ebenso wie auch der Rasen. Die Kommentare sind hingegen sehr schwach, eine Abstelloption wäre wunderbar. Lokal messt ihr Euch mit bis zu sieben Spielern und Online dürfen 22 Spieler ran. Daneben gibt es den Modus «My Club», der den Erfolg von «FUT» nachahmt, eine Meisterliga (Karriere-Modus mit Teams) und in «werde zur Legende» spielt ihr eine Karriere eines virtuellen Kickers.

Hierbei ist das grosse Plus: Via USB-Stick können vom PC für die PS4 alle fehlenden Teams eingespielt werden, klappt nicht bei der Xbox One Version.

Eine Liste mit allen Teams und Ligen zu beiden Spielen findet Ihr auf unserer Webseite:
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, PES 2017, FIFA 17</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«NHL 17» - Mini Update auf dem Eis</title>
            <description>Eigentlich kann man dieses neuerliche Update von «NHL 17» kurz fassen - ein gutes Eishockeyspiel ohne virtuelle Konkurrenz. Und das merkt man dem Produkt auch an - von allen EA-Games gibt sich hier der Entwickler am wenigsten Mühe, sprich Neuerungen sind spärlich gesegnet. Die Physik und KI wurden verbessert, trotzdem sieht man oft komische, unrealistische Animationen.

Das optische Feedback, warum man zum Beispiel ein Bully verloren hat, ist hingegen eine gute Neuerung, einsteigerfreundlich.

Der NHL-Franchisemodus wurde vergrössert. Man verwaltet nun als Manager vieles, wie etwa die Verwaltung der Ticketpreise, schaut, dass das Stadion auf dem neusten Stand ist, und vieles andere mehr. Auch der «World Cup of Hockey» (NHL-Variante der WM mit u.a. Team Euro, USA, …).  

Online dürfen bis zu 12 Spieler aufs Eis und es gibt auch den «Hockey Ultimate Team»-Modus analog dem «FUT» von  «FIFA» - hier sieht man aber auch den markanten Unterschied. Der Lieblingsmodus der Fussballfans fällt hier verkürzt aus. Positiv fällt schliesslich der «Be a Pro»-Modus aus, da man vom Trainer mehr sinnreiches und nicht mehr rein negativ behaftetes Feedback erhält.

Das Spieltempo ist insgesamt minim langsamer als in den «NHL 16»-Grundeinstellung. Schweizer Eishockeyfans freuen sich über einige Schweizer Stadien und Teams, schade ist jedoch die «Champions League Hockey» nicht dabei.

Sehr schade ist jedoch die Tatsache, dass das Spiel keine neue Grafik-Engine erhielt, das Ganze sieht altbacken aus, wenn man sich die anderen Sport-Franchises anschaut.

Alles in allem erhalten Eishockey-Fans ein durchwegs gelungenes Spiel, dieses Jahr fehlen aber die grossen Neuerungen. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 26 Sep 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Eigentlich kann man dieses neuerliche Update von «NHL 17» kurz fassen - ein gutes Eishockeyspiel ohne virtuelle Konkurrenz. Und das merkt man dem Produkt auch an - von allen EA-Games gibt sich hier der Entwickler am wenigsten Mühe, sprich Neuerungen sind spärlich gesegnet. Die Physik und KI wurden verbessert, trotzdem sieht man oft komische, unrealistische Animationen.

Das optische Feedback, warum man zum Beispiel ein Bully verloren hat, ist hingegen eine gute Neuerung, einsteigerfreundlich.

Der NHL-Franchisemodus wurde vergrössert. Man verwaltet nun als Manager vieles, wie etwa die Verwaltung der Ticketpreise, schaut, dass das Stadion auf dem neusten Stand ist, und vieles andere mehr. Auch der «World Cup of Hockey» (NHL-Variante der WM mit u.a. Team Euro, USA, …).  

Online dürfen bis zu 12 Spieler aufs Eis und es gibt auch den «Hockey Ultimate Team»-Modus analog dem «FUT» von  «FIFA» - hier sieht man aber auch den markanten Unterschied. Der Lieblingsmodus der Fussballfans fällt hier verkürzt aus. Positiv fällt schliesslich der «Be a Pro»-Modus aus, da man vom Trainer mehr sinnreiches und nicht mehr rein negativ behaftetes Feedback erhält.

Das Spieltempo ist insgesamt minim langsamer als in den «NHL 16»-Grundeinstellung. Schweizer Eishockeyfans freuen sich über einige Schweizer Stadien und Teams, schade ist jedoch die «Champions League Hockey» nicht dabei.

Sehr schade ist jedoch die Tatsache, dass das Spiel keine neue Grafik-Engine erhielt, das Ganze sieht altbacken aus, wenn man sich die anderen Sport-Franchises anschaut.

Alles in allem erhalten Eishockey-Fans ein durchwegs gelungenes Spiel, dieses Jahr fehlen aber die grossen Neuerungen. (raf)</itunes:summary>
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        </item>
        <item>
            <title>«Assetto Corsa» - das ist kein Rennspiel, sondern eine Simulation!</title>
            <description>Der Entwickler KUNOS Simulazioni präsentiert mit «Assetto Corsa» eine Rennsimulation der allersten Güte. 90+ Autos (Marken wie Ferrari, Lotus, Maserati, BMW, Mercedes Benz, Ford) wollen von Euch über 15 Laser gescannte Rennstrecken wie Silverstone, Nordschleife, Monza gefahren werden. 

Dazu lassen sich die Strecken mannigfaltig konfigurieren. Ihr tretet gegen 15 andere Rennfahrer an (auch Online). Die Physik-Engine wartet mit Reifenflachstellen, Temperaturzyklen, Graining und Blasenbildung auf. 

In den Modi wartet eine Karriere mit Rennwochenenden, diversen Klassen und Special Events auf Euch, zudem gibt es Drag Races und Drift Modus.

Leider gibt es keine Tag- und Nacht-Zyklen, keine Wetterwechsel und Tearing und karge Menüs schwächen den optisch knapp guten Eindruck. Auch ist der Rennprogress teilweise nicht sofort ersichtlich und CPU-Gegner fahren teilweise in der letzen Runde unnötigerweise in die Box.

Doch Rennpuristen können dies alles verschmerzen. Denn: Kein Konsolenrennspiel kann mit derart perfektem Fahrverhalten aufwarten. Wer Lenkrad und Pedale zu Hand und Fuss hat, erhält hier einen fahrerischen Traum. Jedes Auto fühlt sich anders und dabei gleichzeitig richtig an. Auch die Motoren heulen mächtig auf und sorgen hier für luxeriöse Rennatmosphäre. Kurzum: Wer eine Rennsimulation sucht und das Drumherum nicht so entscheidend ist, wird hier nicht nur fündig, sondern überglücklich. (raf)</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Sep 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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Dazu lassen sich die Strecken mannigfaltig konfigurieren. Ihr tretet gegen 15 andere Rennfahrer an (auch Online). Die Physik-Engine wartet mit Reifenflachstellen, Temperaturzyklen, Graining und Blasenbildung auf. 

In den Modi wartet eine Karriere mit Rennwochenenden, diversen Klassen und Special Events auf Euch, zudem gibt es Drag Races und Drift Modus.

Leider gibt es keine Tag- und Nacht-Zyklen, keine Wetterwechsel und Tearing und karge Menüs schwächen den optisch knapp guten Eindruck. Auch ist der Rennprogress teilweise nicht sofort ersichtlich und CPU-Gegner fahren teilweise in der letzen Runde unnötigerweise in die Box.

Doch Rennpuristen können dies alles verschmerzen. Denn: Kein Konsolenrennspiel kann mit derart perfektem Fahrverhalten aufwarten. Wer Lenkrad und Pedale zu Hand und Fuss hat, erhält hier einen fahrerischen Traum. Jedes Auto fühlt sich anders und dabei gleichzeitig richtig an. Auch die Motoren heulen mächtig auf und sorgen hier für luxeriöse Rennatmosphäre. Kurzum: Wer eine Rennsimulation sucht und das Drumherum nicht so entscheidend ist, wird hier nicht nur fündig, sondern überglücklich. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        </item>
        <item>
            <title>«Die Landwirtschaft 2017» - oh Graus, dieser Bauer ist eine arme Maus</title>
            <description>Dieser Bauernsimulator hat das Heu nicht auf der gleichen Bühne wie ich. Jetzt wollte ich doch einmal Hühner, Schafe, Kühe und Schweine züchten und Eier, Wolle, Milch und Gülle produzieren - der Weg zum Metzer kommt bei meinem Tier freundlichen Bauern hof nicht in Frage. Doch die Tiere lassen sich nicht wirklich beherbergen - viel zu eintönig fallen die Arbeitsschritte aus. Gerne hätte ich mich ausgiebig um die Tiere gekümmert, ausgemistet, die Tiere auf die Weide oder in die Berge gelassen, mit einem Hund die Schafe wieder am Abend eingesammelt, etc. Davon ist «die Landwirtschaft 2017» jedoch weit entfernt - lediglich gefüttert wollen die Tiere werden. 

Bei den Fahrzeugen stehen neun lizenzierte zur Auswahl, die Steuerung fällt dabei aber extrem holprig aus, auch die miese Kollisionsabfrage wäre bereits zu PS1-Zeiten mit Kopfschütteln bedacht worden. Macht denn der virtuelle Bauer etwas gut? Nun ja, die Präsentation ist okay, Anfänger freuen sich über eine grosse Karte, die aber sehr viel leblose Spielumgebung beherbergt. 

Bauern-Fazit: Diese Simulation bringt höchstens folgenden Ertrag: die Gurke des Monats, äh pardon, der Saison. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 19 Sep 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Dieser Bauernsimulator hat das Heu nicht auf der gleichen Bühne wie ich. Jetzt wollte ich doch einmal Hühner, Schafe, Kühe und Schweine züchten und Eier, Wolle, Milch und Gülle produzieren - der Weg zum Metzer kommt bei meinem Tier freundlichen Bauern hof nicht in Frage. Doch die Tiere lassen sich nicht wirklich beherbergen - viel zu eintönig fallen die Arbeitsschritte aus. Gerne hätte ich mich ausgiebig um die Tiere gekümmert, ausgemistet, die Tiere auf die Weide oder in die Berge gelassen, mit einem Hund die Schafe wieder am Abend eingesammelt, etc. Davon ist «die Landwirtschaft 2017» jedoch weit entfernt - lediglich gefüttert wollen die Tiere werden. 

Bei den Fahrzeugen stehen neun lizenzierte zur Auswahl, die Steuerung fällt dabei aber extrem holprig aus, auch die miese Kollisionsabfrage wäre bereits zu PS1-Zeiten mit Kopfschütteln bedacht worden. Macht denn der virtuelle Bauer etwas gut? Nun ja, die Präsentation ist okay, Anfänger freuen sich über eine grosse Karte, die aber sehr viel leblose Spielumgebung beherbergt. 

Bauern-Fazit: Diese Simulation bringt höchstens folgenden Ertrag: die Gurke des Monats, äh pardon, der Saison. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Xbox One S» - Microsofts neue Konsole mit coolen Features zum heissen Preis</title>
            <description>Microsoft veröffentlicht am 22. September ihre neuste Konsole, die «Xbox One S». Ab 299 Schweizer Franken erhaltet ihr die weisse Konsole mit 500 GB und neuem weissen Bluetooth fähigen Controller. Auch gibt es bei Verkaufsstellen das Set inklusive «FIFA 17» zu diesem Preis - Topangebot für Fussballfans!

Wer sich noch gedulden mag, kann auch die limitierte Edition in (blut)rot mit 2TB und «Gears of War 4» ab dem 7. Oktober für 469.-wählen. Egal für welche Variante ihr Euch entscheidet, der Preis ist in jedem Fall heiss.

Das Gerät ist dabei 40% kleiner als die Original Xbox One - das macht was aus! Zudem könnt Ihr das Gerät endlich auch hochkant aufstellen - eine grosse Platzersparnis ist garantiert.

Doch damit nicht genug. Microsoft schrumpft nicht nur die Konsole, sondern spendiert auch viele neue Features, die echt was hermachen.

Ganz vorne ist dabei das eingebaute Bluray Drive, dass 4K Ultra HD Filme abspielen kann. Dank HDR (High Dynamic Range Technologie) können höhere Kontrastverhältnisse zwischen Licht und Schatten dargestellt werden, was für visuelle Tiefe sorgt. Natürlich muss Euer Monitor oder TV dabei mitspielen.

Das Gerät ist 100% kompatibel zur originalen Xbox One und deren Software. Als Plus für Technikfreaks: ESRAM ist marginal schneller und die GPU 7% schneller als die Xbox One. Die Übertragung Eures Profils und Games klappt zudem nahezu fliessend. Kurzum: Wer noch keine Xbox One hat, erhält mit der «S» eine superben Einstieg in die neuste Microsoft-Konsolen-Generation. Aber auch für bestehende Xbox One Besitzer, die ein Faible für 4K-Inhalte (Filme/Serien) und HDR haben, ist ein Kauf lohnenswert. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 15 Sep 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Xbox One S» - Microsofts neue Konsole mit coolen Features zum heissen Preis</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Microsoft veröffentlicht am 22. September ihre neuste Konsole, die «Xbox One S». Ab 299 Schweizer Franken erhaltet ihr die weisse Konsole mit 500 GB und neuem weissen Bluetooth fähigen Controller. Auch gibt es bei Verkaufsstellen das Set inklusive «FIFA 17» zu diesem Preis - Topangebot für Fussballfans!

Wer sich noch gedulden mag, kann auch die limitierte Edition in (blut)rot mit 2TB und «Gears of War 4» ab dem 7. Oktober für 469.-wählen. Egal für welche Variante ihr Euch entscheidet, der Preis ist in jedem Fall heiss.

Das Gerät ist dabei 40% kleiner als die Original Xbox One - das macht was aus! Zudem könnt Ihr das Gerät endlich auch hochkant aufstellen - eine grosse Platzersparnis ist garantiert.

Doch damit nicht genug. Microsoft schrumpft nicht nur die Konsole, sondern spendiert auch viele neue Features, die echt was hermachen.

Ganz vorne ist dabei das eingebaute Bluray Drive, dass 4K Ultra HD Filme abspielen kann. Dank HDR (High Dynamic Range Technologie) können höhere Kontrastverhältnisse zwischen Licht und Schatten dargestellt werden, was für visuelle Tiefe sorgt. Natürlich muss Euer Monitor oder TV dabei mitspielen.

Das Gerät ist 100% kompatibel zur originalen Xbox One und deren Software. Als Plus für Technikfreaks: ESRAM ist marginal schneller und die GPU 7% schneller als die Xbox One. Die Übertragung Eures Profils und Games klappt zudem nahezu fliessend. Kurzum: Wer noch keine Xbox One hat, erhält mit der «S» eine superben Einstieg in die neuste Microsoft-Konsolen-Generation. Aber auch für bestehende Xbox One Besitzer, die ein Faible für 4K-Inhalte (Filme/Serien) und HDR haben, ist ein Kauf lohnenswert. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Xbox One S</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>Apple TV - Top-Games September «Legend of the Skyfish», «Pixel Cup Soccer 16», «Hotlap Heroes»</title>
            <description>Auf Apple TV erscheinen im August und September einige Hochkaräter, «Gamester.tv» spielt für Euch vor und wählt die drei besten Games aus. 

«Legend of the Skyfish» ist ein «Zelda» inspiriertes Adventure in isometrischer Perspektive. Eure Heldin, die Rotkäppchen ähnelt, wandelt mit ihrer Angelrute durch 45 Levels. 

Die Steuerung mit einem Controller funktioniert tadellos und der einfach Einstieg sorgt dafür, dass auch Anfänger mit der Rätsel-Action-Mischung zurechtkommen.

Besonders überzeugen die vielen unterschiedlichen Gegner und Bosse und die hübsch gezeichnete Cartoon-Grafik mit sauberen Animationen.

Achtung: Es gibt keine Synchronisation zwischen iOS-Devices und Apple TV, dafür müsst ihr Euch nicht über in-App Käufe ärgern, denn es gibt schlicht keine.

«Pixel Cup Soccer 16» sorgt für Stadionatmosphäre im «Gamester.tv»-Testlabor. Die Entwickler haben sich wohl in den 90er-Jahren oft in den Arcades rumgetrieben. Die Pixel-Optik gleicht den Vorbildern aus den Spielhallen und überzeugt mit blitzschnellem Gameplay (verschiedene Stufen wählbar), flinker Telekamera und coolen Powerschüssen. Neben vielen Nationalmannschaften (keine Lizenzen) spielt ihr auch mit Fantasy-Teams und Frauenmannschaften. Auf mehreren Plätzen mit unterschiedlichem Terrain tragt ihr die Matches aus, Turniere stehen einige an, wie etwa die Copa America oder Weltmeisterschaft. Auch hier lobenswert: Keine In-App-Käufe.

Abgerundet wird unser Apple-TV-Special durch «Hotlap Heroes». Ladet in diesem blitzschnellen Arcade-Racer bis zu sieben Freunde zum Rennen ein. Die Strecken sind auf einem Bildschirm ersichtlich, es wird gedriftet und geschubst, bis die Reifen quietschen. Die Steuerung ist sehr intuitiv und die Wahl der diversen Steuerungsmöglichkeiten (Smart Phone, Tablet, Controller, Remote) eine wahre Freude. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>Apple TV - Top-Games September «Legend of the Skyfish», «Pixel Cup Soccer 16», «Hotlap Heroes»</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Auf Apple TV erscheinen im August und September einige Hochkaräter, «Gamester.tv» spielt für Euch vor und wählt die drei besten Games aus. 

«Legend of the Skyfish» ist ein «Zelda» inspiriertes Adventure in isometrischer Perspektive. Eure Heldin, die Rotkäppchen ähnelt, wandelt mit ihrer Angelrute durch 45 Levels. 

Die Steuerung mit einem Controller funktioniert tadellos und der einfach Einstieg sorgt dafür, dass auch Anfänger mit der Rätsel-Action-Mischung zurechtkommen.

Besonders überzeugen die vielen unterschiedlichen Gegner und Bosse und die hübsch gezeichnete Cartoon-Grafik mit sauberen Animationen.

Achtung: Es gibt keine Synchronisation zwischen iOS-Devices und Apple TV, dafür müsst ihr Euch nicht über in-App Käufe ärgern, denn es gibt schlicht keine.

«Pixel Cup Soccer 16» sorgt für Stadionatmosphäre im «Gamester.tv»-Testlabor. Die Entwickler haben sich wohl in den 90er-Jahren oft in den Arcades rumgetrieben. Die Pixel-Optik gleicht den Vorbildern aus den Spielhallen und überzeugt mit blitzschnellem Gameplay (verschiedene Stufen wählbar), flinker Telekamera und coolen Powerschüssen. Neben vielen Nationalmannschaften (keine Lizenzen) spielt ihr auch mit Fantasy-Teams und Frauenmannschaften. Auf mehreren Plätzen mit unterschiedlichem Terrain tragt ihr die Matches aus, Turniere stehen einige an, wie etwa die Copa America oder Weltmeisterschaft. Auch hier lobenswert: Keine In-App-Käufe.

Abgerundet wird unser Apple-TV-Special durch «Hotlap Heroes». Ladet in diesem blitzschnellen Arcade-Racer bis zu sieben Freunde zum Rennen ein. Die Strecken sind auf einem Bildschirm ersichtlich, es wird gedriftet und geschubst, bis die Reifen quietschen. Die Steuerung ist sehr intuitiv und die Wahl der diversen Steuerungsmöglichkeiten (Smart Phone, Tablet, Controller, Remote) eine wahre Freude. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Apple TV</itunes:keywords>
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        <item>
            <title>«Deus Ex Mankind Divided» - augmentierte Menschen in Gefahr</title>
            <description>«Deus Ex Mankind Divided» spielt zwei Jahre nach dem letzten veröffentlichen «Deus Ex» («Human Revolution»). Somit ist «Mankind Divided» gegenüger dem Original von 2000 immer noch ein Prequel. Protagonist Adam Jensen versucht eine Verschwörung aufzudecken, die Beziehung zwischen Menschen und augmentierten Menschen ist dabei weiterhin sehr angespannt. 

Euer Held hat viele neue Augmentationen, die spielerisch eine tolle Ergänzung darstellen. Ihr habt auch die Option tödlich oder nicht tödlich Eure Mission anzugehen, schleichen, ballern, taktisches Vorgehen versus rohe Gewalt, vieles ist möglich. 

Bosskämpfe sucht Ihr übrigens vergeblich, spielerisch ist dies kein Verlust. Auch die verbesserte Spielmechanik im Allgemeinen und die saubere, gute Grafik sorgen dafür, dass Euch das Schleich-Action-Abenteuer lange ans Joypad fesselt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 8 Sep 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Deus Ex Mankind Divided» - augmentierte Menschen in Gefahr</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Deus Ex Mankind Divided» spielt zwei Jahre nach dem letzten veröffentlichen «Deus Ex» («Human Revolution»). Somit ist «Mankind Divided» gegenüger dem Original von 2000 immer noch ein Prequel. Protagonist Adam Jensen versucht eine Verschwörung aufzudecken, die Beziehung zwischen Menschen und augmentierten Menschen ist dabei weiterhin sehr angespannt. 

Euer Held hat viele neue Augmentationen, die spielerisch eine tolle Ergänzung darstellen. Ihr habt auch die Option tödlich oder nicht tödlich Eure Mission anzugehen, schleichen, ballern, taktisches Vorgehen versus rohe Gewalt, vieles ist möglich. 

Bosskämpfe sucht Ihr übrigens vergeblich, spielerisch ist dies kein Verlust. Auch die verbesserte Spielmechanik im Allgemeinen und die saubere, gute Grafik sorgen dafür, dass Euch das Schleich-Action-Abenteuer lange ans Joypad fesselt. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        </item>
        <item>
            <title>«King of Fighter XIV (14)» - der Prügelkönig ist zurück!</title>
            <description>Wow, SNK Playmore hat sich lange Zeit gelassen - sechs Jahre sind seit «KoF XIII» bereits vergangen - und die Wartezeit hat sich gelohnt. «King of Fighters XIV» ist ein gnadenlos gutes 2.5D-Prügelspiel (3D-Graik mit 2D-Darstellung). Das liegt besonders an den 50 facettenreichen Kämpfern (2 müsst Ihr freischalten), die allesamt ein Schlagrepertoire der feinsten Sorte im Petto haben. Hier sind taktische Variationen en Masse möglich, denn die 3er-Teams lassen sich beliebig zusammenstellen (Einzelkämpfe sind zwar auch möglich, jedoch nicht im Sinne dieser Prügelreihe, die 1994 in den Arcades und auf dem Neo Geo ihr Debüt feierte).

Nervige Dauerblocker werden bestraft, wenn die Leiste leer ist, ist kein Blocken mehr möglich. Gradlinige Kampfaktivitäten erhöhen den &quot;Power Gauge&quot;. Gefüllt lassen Eure Kämpfer EX- und Super-Specials vom Stapel, die einfach wundervoll aussehen. 

Im Story-Modus lernt Ihr Eure Kämpfer besser kennen und im Pary-Kampf-Modus haut ihr 11 Online-Gegnern auf die Mütze. Die 60 FSP in Full HD sieht man dem Spiel an, alles ist flüssig, die Kämpfer profitieren davon und Eure Augen werden mit geschmeidigen Animationen verwöhnt. Eine rundum gelungene Weiterführung der Serie, der «XIV»-Teil lässt mich endlich wieder den Prügelstick hervorkramen und so schnell lasse ich diesen nicht mehr los. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 5 Sep 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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Nervige Dauerblocker werden bestraft, wenn die Leiste leer ist, ist kein Blocken mehr möglich. Gradlinige Kampfaktivitäten erhöhen den &quot;Power Gauge&quot;. Gefüllt lassen Eure Kämpfer EX- und Super-Specials vom Stapel, die einfach wundervoll aussehen. 

Im Story-Modus lernt Ihr Eure Kämpfer besser kennen und im Pary-Kampf-Modus haut ihr 11 Online-Gegnern auf die Mütze. Die 60 FSP in Full HD sieht man dem Spiel an, alles ist flüssig, die Kämpfer profitieren davon und Eure Augen werden mit geschmeidigen Animationen verwöhnt. Eine rundum gelungene Weiterführung der Serie, der «XIV»-Teil lässt mich endlich wieder den Prügelstick hervorkramen und so schnell lasse ich diesen nicht mehr los. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«F1 2016» - Rennsimulation der feinsten Sorte</title>
            <description>Codemasters Birmingham bringt alle Teams und Fahrer der aktuellen F1-Saison auf die virtuellen Rennstrecken - und ja, alle Strecken der 2016er Saison sind implementiert, selbst auch neuste Streckenumbauten fehlen nicht. Die rasante Rennsimulation trumpft dabei mit besonders vielen Settings auf - die Anfänger wie Profis gleichermassen zufriedenstellen. 

Auch der Safety Car ist wieder integriert, was Puristen besonders freut. Der Karriere-Modus lässt Euch einen eigenen Avatar erstellen und es passiert auch viel neben der Rennstrecke, das neue Entwicklungsprogramm ist ein taktisches Schmankerl. Das Upgrade-System für die Fahrzeuge sorgt für Variationen. Beim Rennen selbst kann Euch schon einmal das dynamische Wettersystem überraschen. Wer dann zum Beispiel die falschen Reifen drauf hat, verliert wertvolle Sekunden. 

Neben der Karriere gibt es noch einige weitere Spielvarianten, besonders den Multiplayer möchte ich hervorheben. Mit 22 menschlichen Spielern kann hier im Meisterschaftsmodus gefahren werden, leere Plätze werden mit KI-Fahrern aufgestockt. Hier lässt sich sehr vieles einfstellen: Vom Simulationsgrad über die Traningslänge bis zur Qualifikation. 

Technisch ist die PS4 etwas stärker unter der Haube als die Xbox One, nämlich mit Full HD und 60 FPS gegenüber 900p und 60 FPS - auf beiden Konsolen ist jedoch klar: Wer virtuellen F1-Sport erleben möchte, kommt um diesen klasse Titel nicht vorbei. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 1 Sep 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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Auch der Safety Car ist wieder integriert, was Puristen besonders freut. Der Karriere-Modus lässt Euch einen eigenen Avatar erstellen und es passiert auch viel neben der Rennstrecke, das neue Entwicklungsprogramm ist ein taktisches Schmankerl. Das Upgrade-System für die Fahrzeuge sorgt für Variationen. Beim Rennen selbst kann Euch schon einmal das dynamische Wettersystem überraschen. Wer dann zum Beispiel die falschen Reifen drauf hat, verliert wertvolle Sekunden. 

Neben der Karriere gibt es noch einige weitere Spielvarianten, besonders den Multiplayer möchte ich hervorheben. Mit 22 menschlichen Spielern kann hier im Meisterschaftsmodus gefahren werden, leere Plätze werden mit KI-Fahrern aufgestockt. Hier lässt sich sehr vieles einfstellen: Vom Simulationsgrad über die Traningslänge bis zur Qualifikation. 

Technisch ist die PS4 etwas stärker unter der Haube als die Xbox One, nämlich mit Full HD und 60 FPS gegenüber 900p und 60 FPS - auf beiden Konsolen ist jedoch klar: Wer virtuellen F1-Sport erleben möchte, kommt um diesen klasse Titel nicht vorbei. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Inside» - melancholischer Hüpf-Puzzler mit brillantem Artdesign</title>
            <description>Erinnert Ihr Euch noch an «Limbo»? Nein, nicht der Sommertanzhit 2010, sondern der «Xbox Summer of Arcade» Überhit. Die düstere Atmosphäre und einzigartige Spielbarkeit sorgte (nicht nur) in der «Gamester.tv»-Redaktion für grosses Aufsehen.

Nun veröffentlicht Publisher Playdead ihren neusten mysteriösen, dunklen Streich: «Inside». Wie, weshalb, warum ein kleiner Junge von Menschen und Tieren flüchtet, das bleibt lange im Verborgenen. Aber gleich von Beginn weg ist der Spieler mittendrin und versucht den Protagonisten mit Schleichaktionen zu beschützen. Danach folgen Hüpf- und Rätseleinlagen, die sich meisterlich in das Spielgeschehen einweben. Die Atmosphäre saugt Euch sofort ein und sorgt für ein packendes Spielgefühl. Auch das sensationelle Artdesign und die blitzsauberen, unglaublich schön gezeichneten Animationen sorgen dafür, dass Ihr in das Spielgeschehen eintaucht.

Die Ähnlichkeiten zu «Limbo» sind nicht von der Hand zu weisen, was aber auch nicht stört, denn in allen Belangen haben sich die Entwickler weiterentwickelt und «Inside» auf eine noch höhere Atmosphäre Stufe gehoben, als das ohnehin schon grandiose «Limbo». (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 29 Aug 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Erinnert Ihr Euch noch an «Limbo»? Nein, nicht der Sommertanzhit 2010, sondern der «Xbox Summer of Arcade» Überhit. Die düstere Atmosphäre und einzigartige Spielbarkeit sorgte (nicht nur) in der «Gamester.tv»-Redaktion für grosses Aufsehen.

Nun veröffentlicht Publisher Playdead ihren neusten mysteriösen, dunklen Streich: «Inside». Wie, weshalb, warum ein kleiner Junge von Menschen und Tieren flüchtet, das bleibt lange im Verborgenen. Aber gleich von Beginn weg ist der Spieler mittendrin und versucht den Protagonisten mit Schleichaktionen zu beschützen. Danach folgen Hüpf- und Rätseleinlagen, die sich meisterlich in das Spielgeschehen einweben. Die Atmosphäre saugt Euch sofort ein und sorgt für ein packendes Spielgefühl. Auch das sensationelle Artdesign und die blitzsauberen, unglaublich schön gezeichneten Animationen sorgen dafür, dass Ihr in das Spielgeschehen eintaucht.

Die Ähnlichkeiten zu «Limbo» sind nicht von der Hand zu weisen, was aber auch nicht stört, denn in allen Belangen haben sich die Entwickler weiterentwickelt und «Inside» auf eine noch höhere Atmosphäre Stufe gehoben, als das ohnehin schon grandiose «Limbo». (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Assault Suit Leynos» - 2D-Roboschlacht in neuem Gewand</title>
            <description>1990 erschien «Assault Suit Leynos» (auch unter dem Namen «Target Earth» bekannt) auf Segas Mega Drive. Nun wird die 16-Bit-Perle ordentlich grafisch und spielerisch aufgemotzt auf PS4 und PC veröffentlicht. Das nie in Europa erschienene Ballerspektakel spricht insbesondere 2D- und Janpanomech-Fans an.

Eure Figur steuert sich träge, was stilistisch Sinn macht, spielerisch Umdenken erfordert. Euer Mech kann sich mit vielen Waffen aus- und aufrüsten und diese taktisch wechseln. Der Schwierigkeitsgrad ist sehr hoch, wurde gegenüber dem Original aber etwas abgeschwächt. Die Umgebungen und Vasallen sehen um etliches besser aus als im Original, der grafische Fresh-Up ist überaus gelungen.

Spielerisch solltet Ihr die Gegner langsam angehen und nicht wie in «Contra» durchrauschen, hier geht alles trotz vielen Projektilen etwas gemächlicher ab, insbesondere in den Eskortmissionen ist taktisches Geschick gefragt. Ein ansprechendes Mech-Geballer, das aber nur für Hartgesottene gedacht ist, die mit der Trägheit des Mechhelden umgehen können. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Wed, 24 Aug 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>1990 erschien «Assault Suit Leynos» (auch unter dem Namen «Target Earth» bekannt) auf Segas Mega Drive. Nun wird die 16-Bit-Perle ordentlich grafisch und spielerisch aufgemotzt auf PS4 und PC veröffentlicht. Das nie in Europa erschienene Ballerspektakel spricht insbesondere 2D- und Janpanomech-Fans an.

Eure Figur steuert sich träge, was stilistisch Sinn macht, spielerisch Umdenken erfordert. Euer Mech kann sich mit vielen Waffen aus- und aufrüsten und diese taktisch wechseln. Der Schwierigkeitsgrad ist sehr hoch, wurde gegenüber dem Original aber etwas abgeschwächt. Die Umgebungen und Vasallen sehen um etliches besser aus als im Original, der grafische Fresh-Up ist überaus gelungen.

Spielerisch solltet Ihr die Gegner langsam angehen und nicht wie in «Contra» durchrauschen, hier geht alles trotz vielen Projektilen etwas gemächlicher ab, insbesondere in den Eskortmissionen ist taktisches Geschick gefragt. Ein ansprechendes Mech-Geballer, das aber nur für Hartgesottene gedacht ist, die mit der Trägheit des Mechhelden umgehen können. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Assault Suit Leynos</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«No Man’s Sky» - erkunden, erforschen, in den Weiten des Alls verschwinden (für immer!)</title>
            <description>«Hello Games» sorgt dafür, dass es kein Game-Sommerloch gibt. Unglaublich, was vor dem Release alles über das Abenteuer im Weltraum geschrieben wurde. Jetzt kann aber auch endlich gezockt werden und die über 18 Trillionen - zufällig generierten Planeten - können entdeckt und erforscht werden. Dies ist auch das spielentscheidende Element: Wer kein virtueller Forscher sein möchte, sollte sich in anderen Galaxien umsehen.

Das Spiel ist dabei fast schon meditativ - die Farben der Planeten sind derart bunt, fluoreszierend, grell und doch auch sanft und beschwichtigend, dass der Spieler regelrecht in den Farben versinkt. Der Grafikstil und die simple Sounduntermalung sind ein grosses Plus für das einzigartige Spielgefühl von «No Man&apos;s Sky».

Nachdem Ihr Euer Raumschiff wieder flugfähig gemacht habt, kennt das Weltall kaum Grenzen, Eure Reisen können ohne entsprechenden Schub schon sehr lange dauern. Das Spielprinzip ist dabei auf einen einfachen Nenner zu bringen: Ihr sammelt Ressourcen, craftet, tauscht Waren und verdient Geld und kauft so neue Raumschiffe. 

Ihr könnt Aliens finden und deren Sprache erlernen oder etliche Lebewesen erforschen und - ganz wichtig - fotografieren. Riesige Weltraumschlachten oder Duelle gegen besonders übel gelaunte Aliens gibt es dabei aber nicht. Es warten nur kleinere Raumschiff-Scharmützel, die zumindest nach Upgrades Eures Waffensystems etwas dynamischer werden. 

Negativ fallen besonders die umständliche Menüführung, die augenscheinlich nach einem Maus-Eingabegerät schreit und das limitierte Inventar auf. Der Spielfluss wird hier unnötig verstrickt. Auch der fehlende Multiplayer-Aspekt ist schade, wie schön wäre es doch gewesen mit Freunden neue Galaxien zu entdecken. Zwar gibt es sehr seltene Treffen mit anderen Spielern, die Interaktionen sind - zumindest aktuell - kaum vorhanden. 

Wer sich mit den genannten negativen Punkten abfinden kann und keine Angst vor Schwarzen Löchern hat (die Euch aus dem vielleicht gefundenen Paradies schleudern werden), wird ein ambitioniertes Spiel vorfinden, dass in seiner Gänze sehr sanft, beruhigend und harmlos ist. Auch werden Emotionen geweckt, die man in Videospielen eher nicht findet - zum Beispiel die Sehnsucht nach der unendlichen Weite. Insgesamt ist die Einsamkeit ist gross, was für mich wiederum in der Videospielwelt neuartig ist, ein ungewohntes Gefühl wird hier aufgerüttelt, was für die Einzigartigkeit dieses Spiels spricht. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 22 Aug 2016 09:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>«Hello Games» sorgt dafür, dass es kein Game-Sommerloch gibt. Unglaublich, was vor dem Release alles über das Abenteuer im Weltraum geschrieben wurde. Jetzt kann aber auch endlich gezockt werden und die über 18 Trillionen - zufällig generierten Planeten - können entdeckt und erforscht werden. Dies ist auch das spielentscheidende Element: Wer kein virtueller Forscher sein möchte, sollte sich in anderen Galaxien umsehen.

Das Spiel ist dabei fast schon meditativ - die Farben der Planeten sind derart bunt, fluoreszierend, grell und doch auch sanft und beschwichtigend, dass der Spieler regelrecht in den Farben versinkt. Der Grafikstil und die simple Sounduntermalung sind ein grosses Plus für das einzigartige Spielgefühl von «No Man&apos;s Sky».

Nachdem Ihr Euer Raumschiff wieder flugfähig gemacht habt, kennt das Weltall kaum Grenzen, Eure Reisen können ohne entsprechenden Schub schon sehr lange dauern. Das Spielprinzip ist dabei auf einen einfachen Nenner zu bringen: Ihr sammelt Ressourcen, craftet, tauscht Waren und verdient Geld und kauft so neue Raumschiffe. 

Ihr könnt Aliens finden und deren Sprache erlernen oder etliche Lebewesen erforschen und - ganz wichtig - fotografieren. Riesige Weltraumschlachten oder Duelle gegen besonders übel gelaunte Aliens gibt es dabei aber nicht. Es warten nur kleinere Raumschiff-Scharmützel, die zumindest nach Upgrades Eures Waffensystems etwas dynamischer werden. 

Negativ fallen besonders die umständliche Menüführung, die augenscheinlich nach einem Maus-Eingabegerät schreit und das limitierte Inventar auf. Der Spielfluss wird hier unnötig verstrickt. Auch der fehlende Multiplayer-Aspekt ist schade, wie schön wäre es doch gewesen mit Freunden neue Galaxien zu entdecken. Zwar gibt es sehr seltene Treffen mit anderen Spielern, die Interaktionen sind - zumindest aktuell - kaum vorhanden. 

Wer sich mit den genannten negativen Punkten abfinden kann und keine Angst vor Schwarzen Löchern hat (die Euch aus dem vielleicht gefundenen Paradies schleudern werden), wird ein ambitioniertes Spiel vorfinden, dass in seiner Gänze sehr sanft, beruhigend und harmlos ist. Auch werden Emotionen geweckt, die man in Videospielen eher nicht findet - zum Beispiel die Sehnsucht nach der unendlichen Weite. Insgesamt ist die Einsamkeit ist gross, was für mich wiederum in der Videospielwelt neuartig ist, ein ungewohntes Gefühl wird hier aufgerüttelt, was für die Einzigartigkeit dieses Spiels spricht. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Sommerpause» - Entspannung in Las Vegas</title>
            <description>Das Gamester-Team ist in der Sommerpause. Wir nutzen die Zeit um auszuruhen, Kraft zu tanken, Spass im Casino zu haben, zu lesen und einige neue Ideen zu entwickeln. Ab Mitte August werden wir mit vollen Kräften wieder am Start sein.</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 25 Jul 2016 09:30:00 +0200</pubDate>
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            <title>«Pac-Man», «Galaga» und «Dig Dug» - Arcade-Klassiker der Goldenen Ära im alten Gewand</title>
            <description>«Pac-Man» ist die Gameikone der frühen 80er. Songs landeten in den US-Charts, es gab unzähliges Merchandise und selbst Frühstückflocken im Pac-Man-Design wurden von 80er Kids verspiesen. Ausserdem ist «Pac-Man» der erfolgreischste Spielhallenautomat aller Zeiten! Und nun lässt sich der gelbe Pillenfresser, der ursprünglich «Puck-Man» heissen sollte, jedoch die Namensänderung erhielt, weil die Japaner sich vor Vandalen fürchteten, die an den Arcades aus dem «P» ein «F» machen könnten, auf der PS4 von Geistern durch das Einbildschirm grosse Labyrinth jagen. Dies entweder im Einzelkauf oder wahlweise im «Arcade Game Series 3-in-1 Pack» inklusive «Galaga» und «Dig Dug».
 
Für Aracde-Nostalgiker sicherlich immer noch eine Runde wert, besonders, wenn man die Games nicht schon irgendwo auf einer anderen Plattform bereits ein- oder mehrmals gedownloadet hat. Alle Games haben einige Optionen, so lassen sich etwa die Aracde typischen Scanlines einstellen und auch verschiedene Sound-Settings werden angeboten. 
 
Was erwartet Euch? In «Pac-Man» müsst Ihr alle Pillen essen, Geistern ausweichen und diese jagen, nachdem ihr die Superpille gemampft habt - diese Umkehrung des Spielprinzips hält jedoch nur kurz an, danach seit ihr wieder der Gejagte. In «Galaga» bekämpft Ihr Ausserirdische Insekten, die den Spielern abballern, Kamikaze mässig in den Spieler fliegen oder ihn sogar entführen. Dann kann man sich das entführte Schiff jedoch zurückholen und - wenn erfolgreich gerettet - im Doppelpack die Invasoren bekämpfen. Berühmt wegen eben dieser Entführungsgeschichte und der sensationellen Bonusrunde mit packender Musik und sich im Takt bewegenden Insektenaliens. Der jedoch mit Abstand beste «Galaga»-Teil ist und bleibt die &quot;88er&quot;-Variante - einer der besten Arcade-Titel überhaupt!
 
Schliesslich lasst ihr in «Dig Dug» brutal diverser Viecher platzen. Grabt euch in die Erde, pumpt Luft mit eurer Pumpe in Drachen und anderes Gesindel, bis diese explodieren - was für ein brutales Spiel! Umrahmt jedoch in bunter Comicoptik, fällt es schwer das Spielprinzip richtig ernst zu nehmen.
 
Alles in allem ein schönes Dreierpack für Nostalgiker und Kids mit Mut zu schnellen, schwierigen Games. Denn wer in jedem dieser Spiele die ersten 10 Levels bestehen möchte, muss schon einige Skills aufweisen. Traust du dir diese Herausforderung zu? (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Thu, 21 Jul 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>«Pac-Man» ist die Gameikone der frühen 80er. Songs landeten in den US-Charts, es gab unzähliges Merchandise und selbst Frühstückflocken im Pac-Man-Design wurden von 80er Kids verspiesen. Ausserdem ist «Pac-Man» der erfolgreischste Spielhallenautomat aller Zeiten! Und nun lässt sich der gelbe Pillenfresser, der ursprünglich «Puck-Man» heissen sollte, jedoch die Namensänderung erhielt, weil die Japaner sich vor Vandalen fürchteten, die an den Arcades aus dem «P» ein «F» machen könnten, auf der PS4 von Geistern durch das Einbildschirm grosse Labyrinth jagen. Dies entweder im Einzelkauf oder wahlweise im «Arcade Game Series 3-in-1 Pack» inklusive «Galaga» und «Dig Dug».
 
Für Aracde-Nostalgiker sicherlich immer noch eine Runde wert, besonders, wenn man die Games nicht schon irgendwo auf einer anderen Plattform bereits ein- oder mehrmals gedownloadet hat. Alle Games haben einige Optionen, so lassen sich etwa die Aracde typischen Scanlines einstellen und auch verschiedene Sound-Settings werden angeboten. 
 
Was erwartet Euch? In «Pac-Man» müsst Ihr alle Pillen essen, Geistern ausweichen und diese jagen, nachdem ihr die Superpille gemampft habt - diese Umkehrung des Spielprinzips hält jedoch nur kurz an, danach seit ihr wieder der Gejagte. In «Galaga» bekämpft Ihr Ausserirdische Insekten, die den Spielern abballern, Kamikaze mässig in den Spieler fliegen oder ihn sogar entführen. Dann kann man sich das entführte Schiff jedoch zurückholen und - wenn erfolgreich gerettet - im Doppelpack die Invasoren bekämpfen. Berühmt wegen eben dieser Entführungsgeschichte und der sensationellen Bonusrunde mit packender Musik und sich im Takt bewegenden Insektenaliens. Der jedoch mit Abstand beste «Galaga»-Teil ist und bleibt die &quot;88er&quot;-Variante - einer der besten Arcade-Titel überhaupt!
 
Schliesslich lasst ihr in «Dig Dug» brutal diverser Viecher platzen. Grabt euch in die Erde, pumpt Luft mit eurer Pumpe in Drachen und anderes Gesindel, bis diese explodieren - was für ein brutales Spiel! Umrahmt jedoch in bunter Comicoptik, fällt es schwer das Spielprinzip richtig ernst zu nehmen.
 
Alles in allem ein schönes Dreierpack für Nostalgiker und Kids mit Mut zu schnellen, schwierigen Games. Denn wer in jedem dieser Spiele die ersten 10 Levels bestehen möchte, muss schon einige Skills aufweisen. Traust du dir diese Herausforderung zu? (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Tour de France 2016» - Radsport hautnah</title>
            <description>Die Gamester.tv-Redaktion ist überrascht. Zum ersten Mal testen wir einen «Tour de France»-Velo-Manager und staunen über die hohe Vielzahl an Features.

Der Spieler fährt wahlweise die komplette Tour, setzt gezielt Attacken, gibt taktische Anweisungen an seine Teamkollegen, fährt der Ideallinie entlang und muss darauf, nicht in ein konditionelles Loch zu fallen.

Zudem gibt es einen vielseitigen Herausforderungsmodus, in welchem ihr bestimmte Ziele verfolgt und ihr könnt die Tour im Koop-Modus erleben.
Die Optik ist zwar nicht auf herausragendem Niveau, zu viele Ruckler und Pop-Ups stören das Gesamtbild, jedoch sorgen viele Zuschauer und schöne Umgebungen für Tour-Stimmung.
Online-Ranglisten sorgen dafür, dass sich der Spieler auch mit anderen Tour-Fans vergleichen kann.

Profis versuchen sich am Profiteam-Modus, hier sorgt ein Sponsorensystem für authentisches Feeling und auch spezielle Wettkämpfe wie der «Circuit des Grimpeurs» sorgen für Nervenkitzel. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 18 Jul 2016 02:00:00 +0200</pubDate>
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Der Spieler fährt wahlweise die komplette Tour, setzt gezielt Attacken, gibt taktische Anweisungen an seine Teamkollegen, fährt der Ideallinie entlang und muss darauf, nicht in ein konditionelles Loch zu fallen.

Zudem gibt es einen vielseitigen Herausforderungsmodus, in welchem ihr bestimmte Ziele verfolgt und ihr könnt die Tour im Koop-Modus erleben.
Die Optik ist zwar nicht auf herausragendem Niveau, zu viele Ruckler und Pop-Ups stören das Gesamtbild, jedoch sorgen viele Zuschauer und schöne Umgebungen für Tour-Stimmung.
Online-Ranglisten sorgen dafür, dass sich der Spieler auch mit anderen Tour-Fans vergleichen kann.

Profis versuchen sich am Profiteam-Modus, hier sorgt ein Sponsorensystem für authentisches Feeling und auch spezielle Wettkämpfe wie der «Circuit des Grimpeurs» sorgen für Nervenkitzel. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Lego Star Wars - das Erwachen der Macht» - Humorige, kinderfreundliche Klötzchenschlacht</title>
            <description>Wow, dieses Lego-Game macht dank stimmiger «Star Wars»-Atmosphäre, wundervoller Klötzchenoptik, sehr abwechslungsreichem Gameplay, kniffligen Rätsel und Ad-Hoc-Koop-Modus (wieder) richtig Spass.

Selbst Spieler, die sich an den zahlreichen Lego-Games mit ähnlicher Formel satt gespielt haben, freuen sich über einige Neuerungen wie Deckungsshooter-Passagen sowie - selbstredend - Raumschiffschlachten.

Nach dem Prolog mit dem Kampf in Endor sowie dem Ende des sechsten «Star Wars»-Films (Chronologisch) geht es nahtlos in die Story von «Das Erwachen der Macht»- Fans freuen sich auf die toll eingefangene Atmosphäre, viele Gimmicks und den - teils infantilen - jedoch stets passenden Humor, der durchaus auf sehr hohem Niveau ist und für viele Lacher sorgt bei Gross und Klein - insbesondere, wenn man die vielen Insidergags erkennt.

Auch das Aufbauen, Rätseln, Ballern und Springen ist meist einfach und macht einfach Spass. Lediglich der Nahkampf ist bei anderen Lego-Games besser gelöst worden. Alles in allem gefällt dieses Lego-Abenteuer aber in hohem Masse und Sammler erhöhen die Spieldauer dank den eingesammelten Legosteinen - die zahlreiche Collectibles, Levels, Missionen und Charaktere freischalten - immens. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 14 Jul 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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Selbst Spieler, die sich an den zahlreichen Lego-Games mit ähnlicher Formel satt gespielt haben, freuen sich über einige Neuerungen wie Deckungsshooter-Passagen sowie - selbstredend - Raumschiffschlachten.

Nach dem Prolog mit dem Kampf in Endor sowie dem Ende des sechsten «Star Wars»-Films (Chronologisch) geht es nahtlos in die Story von «Das Erwachen der Macht»- Fans freuen sich auf die toll eingefangene Atmosphäre, viele Gimmicks und den - teils infantilen - jedoch stets passenden Humor, der durchaus auf sehr hohem Niveau ist und für viele Lacher sorgt bei Gross und Klein - insbesondere, wenn man die vielen Insidergags erkennt.

Auch das Aufbauen, Rätseln, Ballern und Springen ist meist einfach und macht einfach Spass. Lediglich der Nahkampf ist bei anderen Lego-Games besser gelöst worden. Alles in allem gefällt dieses Lego-Abenteuer aber in hohem Masse und Sammler erhöhen die Spieldauer dank den eingesammelten Legosteinen - die zahlreiche Collectibles, Levels, Missionen und Charaktere freischalten - immens. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Dino Dini&apos;s Kick Off Revival» - Grottenkick auch mit Nostalgiebrille</title>
            <description>Okay, die Gamester.tv-Redaktion besteht aus zwei riesigen «Sensible Soccer»-Fans, «Kick Off» landete bei uns schon anno 1989 nur selten im Floppy-Disk. Höher eingestuft waren unter anderem «International Soccer», «Formation Soccer», «Microprose Soccer», viele Arcade-Kicks wie «Hat-Trick Hero» und eben - ganz oben - «Sensible Soccer».

«Kick Off» hatte damals aber zumindest einen gewissen Flow, war sehr schnell und forderte Euch heraus. Das Revival hat nur die EM-Teams (keine Originalnamen, viele Spieler, die den EM-Cut nicht schafften, sind hier dabei) zur Auswahl, jedoch ohne Bewertungen. Im Übungsmodus werden die wenigen Finessen der Steuerung nicht erklärt, zumindest könnt Ihr Euch wahlweise online oder offline gegen einen menschlichen Gegner messen.

Spielerisch ist der Kick aber maximal in der 4. Liga angesiedelt. Die Spieler wuseln lustlos umher, die Stadionatmosphäre ist gleich Null und der Schiedsrichter hat die gelben/roten Karten zu Hause vergessen. Selbst die Ballphysik ist unterirdisch, lediglich die Monstergrätschen sind originalgetreu übernommen und hinterlassen Bremsspuren über dem ganzen Spielfeld. Kurzum: Selbst der virtuelle Rasenpfleger flucht über die «Dino Dini&apos;s Kick Off»-Fussballer. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 11 Jul 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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«Kick Off» hatte damals aber zumindest einen gewissen Flow, war sehr schnell und forderte Euch heraus. Das Revival hat nur die EM-Teams (keine Originalnamen, viele Spieler, die den EM-Cut nicht schafften, sind hier dabei) zur Auswahl, jedoch ohne Bewertungen. Im Übungsmodus werden die wenigen Finessen der Steuerung nicht erklärt, zumindest könnt Ihr Euch wahlweise online oder offline gegen einen menschlichen Gegner messen.

Spielerisch ist der Kick aber maximal in der 4. Liga angesiedelt. Die Spieler wuseln lustlos umher, die Stadionatmosphäre ist gleich Null und der Schiedsrichter hat die gelben/roten Karten zu Hause vergessen. Selbst die Ballphysik ist unterirdisch, lediglich die Monstergrätschen sind originalgetreu übernommen und hinterlassen Bremsspuren über dem ganzen Spielfeld. Kurzum: Selbst der virtuelle Rasenpfleger flucht über die «Dino Dini&apos;s Kick Off»-Fussballer. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«One Piece: Burning Blood»  dynamischer Prügelspass mit einer horrenden Anzahl von Charakteren des Anime-Manga-Hits</title>
            <description>«One Piece» ist eine der grössten Erfolgsstorys im Anime-Manga-Universum. Zurecht: Der Piratencaptain Monkey D. Ruffy (oder &quot;Luffy&quot; wie er im Original heisst) und seine Crew erleben ein derart abgefahrenes Abenteuer, dass man sich kaum noch lösen will. Insbesondere auch wegen den unzähligen schrägen Vasallen, die sich der Crew in den Weg stellen.

Und beim neuen Prügel-Game im «One Piece»-Universum ist dies nicht anders. Das Ganze startet gleich furios, indem ihr gegen Crocodile antreten müsst. Ihr erlernt so langsam das tiefgründige Kampfsystem kennen. Jeder Kämpfer verfügt über ein grosses Repertoire an Schlägen, kann Haki, Logia oder Teufelsfruchtfähigkeiten verwenden - Serienfans frohlocken ob der riesigen Anzahl an bekannten Moves und der tollen grafischen Umsetzung.

Besonders toll kommen so die Transformationen und Spezialattacken der Charaktere zur Geltung - ihr spielt quasi den Manga-Anime live! Das ist für Fans ein riesiger Spass und auch Prügelfans, die sich nicht mit der Serie auskennen, freuen sich über die Vielfalt der Charaktere, die unterschiedlichen Kampfvarianten und die vielen Spielmodi, die für Langzeitmotivation sorgen. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 7 Jul 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«One Piece: Burning Blood»  dynamischer Prügelspass mit einer horrenden Anzahl von Charakteren des Anime-Manga-Hits</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«One Piece» ist eine der grössten Erfolgsstorys im Anime-Manga-Universum. Zurecht: Der Piratencaptain Monkey D. Ruffy (oder &quot;Luffy&quot; wie er im Original heisst) und seine Crew erleben ein derart abgefahrenes Abenteuer, dass man sich kaum noch lösen will. Insbesondere auch wegen den unzähligen schrägen Vasallen, die sich der Crew in den Weg stellen.

Und beim neuen Prügel-Game im «One Piece»-Universum ist dies nicht anders. Das Ganze startet gleich furios, indem ihr gegen Crocodile antreten müsst. Ihr erlernt so langsam das tiefgründige Kampfsystem kennen. Jeder Kämpfer verfügt über ein grosses Repertoire an Schlägen, kann Haki, Logia oder Teufelsfruchtfähigkeiten verwenden - Serienfans frohlocken ob der riesigen Anzahl an bekannten Moves und der tollen grafischen Umsetzung.

Besonders toll kommen so die Transformationen und Spezialattacken der Charaktere zur Geltung - ihr spielt quasi den Manga-Anime live! Das ist für Fans ein riesiger Spass und auch Prügelfans, die sich nicht mit der Serie auskennen, freuen sich über die Vielfalt der Charaktere, die unterschiedlichen Kampfvarianten und die vielen Spielmodi, die für Langzeitmotivation sorgen. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Mighty No. 9» - wie «Mega Man», nur schlechter</title>
            <description>«Mega Man»-Erfinder Keiji Inafune lässt auf die Spieler endlich den neuen Roboter «Mighty No. 9» los. Lange genug hat&apos;s gedauert. Und wieso man für ein solches Spiel derart oft Verschiebungen anbringen muss, ist schwer nachzuvollziehen.

Der spirituelle Nachfolger von «Mega Man» spielt sich stark wie die Erstlinge von Capcoms Erfolgsserie. Euer Protagonist hüpft gleichermassen behäbig, kann jedoch noch neu in die Gegner dashen und sie so rascher eliminieren als mit der Standardwaffe. Ansonsten ist «Mighty No. 9» jedoch in jedem Belangen schwächer als das grosse Vorbild. Das Leveldesign ist selten überraschend, oftmals unfair, die Sprachausgabe und die technische Umsetzung ist ebenfalls eher mau.

Wieso kann man trotzdem Spass mit dem Game haben? Nun, alles in allem macht der Spielablauf Laune, nach dem Introlevel warten acht weitere Abschnitte, die frei wählbar sind, auf den Spieler. Nostalgiker freuen sich dann jeweils auf die Bosse - hier die «Mighty»-Einheit - die am Levelende auf Euch wartet. Das Ganze ist einfach nicht auf dem Niveau der besten «Mega Man»-Episoden, aber für Serienfans dennoch ein nettes Action-Hüpfspiel. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 4 Jul 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Mighty No. 9» - wie «Mega Man», nur schlechter</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Mega Man»-Erfinder Keiji Inafune lässt auf die Spieler endlich den neuen Roboter «Mighty No. 9» los. Lange genug hat&apos;s gedauert. Und wieso man für ein solches Spiel derart oft Verschiebungen anbringen muss, ist schwer nachzuvollziehen.

Der spirituelle Nachfolger von «Mega Man» spielt sich stark wie die Erstlinge von Capcoms Erfolgsserie. Euer Protagonist hüpft gleichermassen behäbig, kann jedoch noch neu in die Gegner dashen und sie so rascher eliminieren als mit der Standardwaffe. Ansonsten ist «Mighty No. 9» jedoch in jedem Belangen schwächer als das grosse Vorbild. Das Leveldesign ist selten überraschend, oftmals unfair, die Sprachausgabe und die technische Umsetzung ist ebenfalls eher mau.

Wieso kann man trotzdem Spass mit dem Game haben? Nun, alles in allem macht der Spielablauf Laune, nach dem Introlevel warten acht weitere Abschnitte, die frei wählbar sind, auf den Spieler. Nostalgiker freuen sich dann jeweils auf die Bosse - hier die «Mighty»-Einheit - die am Levelende auf Euch wartet. Das Ganze ist einfach nicht auf dem Niveau der besten «Mega Man»-Episoden, aber für Serienfans dennoch ein nettes Action-Hüpfspiel. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Mighty No. 9</itunes:keywords>
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        <item>
            <title>«Mirror&apos;s Edge Catalyst» - Intensiver Kletterparcour mit spielerischer Tiefe</title>
            <description>Der Vorgänger wurde von der Fachpresse geliebt, von den Gamern verpönt, respektive an der Ladentheke links liegen gelassen. Ob dem Nachfolger das gleiche Schicksal blüht? 

Auf jeden Fall ist «Mirror&apos;s Edge Catalyst» eine hervorragende Steigerung des Erstlings. Die Grafik wurde ordentlich hochgeschraubt und lässt Euch in das Geschehen eintauchen. Die neue spielerische Freiheit ist auch ein grosses Plus. Faith klettert, hangelt, rennt und springt - das bringt den Spieler ins Schwitzen - es ist eine intensive Begegnung auf den Dächern der riesigen Metropole. 

Zwar werdet Ihr teilweise aus dem Spielflow gerissen, da etwa die Gegner über sich stolpern oder zig Gegnerwellen das einmalige Spielprinzig bremsen. Doch die spannende Story und die zahlreichen unterschiedlichen Herausforderungen sorgen für packende Action. 

Kurzum: Ein Adrenalin geladenes Spielgefühl gepaart mit grossen Erkundungsmöglichkeiten in einem grafisch einmaligen Setting. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 30 Jun 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Mirror&apos;s Edge Catalyst» - Intensiver Kletterparcour mit spielerischer Tiefe</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Der Vorgänger wurde von der Fachpresse geliebt, von den Gamern verpönt, respektive an der Ladentheke links liegen gelassen. Ob dem Nachfolger das gleiche Schicksal blüht?

Auf jeden Fall ist «Mirror&apos;s Edge Catalyst» eine hervorragende Steigerung des Erstlings. Die Grafik wurde ordentlich hochgeschraubt und lässt Euch in das Geschehen eintauchen. Die neue spielerische Freiheit ist auch ein grosses Plus. Faith klettert, hangelt, rennt und springt - das bringt den Spieler ins Schwitzen - es ist eine intensive Begegnung auf den Dächern der riesigen Metropole. 

Zwar werdet Ihr teilweise aus dem Spielflow gerissen, da etwa die Gegner über sich stolpern oder zig Gegnerwellen das einmalige Spielprinzig bremsen. Doch die spannende Story und die zahlreichen unterschiedlichen Herausforderungen sorgen für packende Action. 

Kurzum: Ein Adrenalin geladenes Spielgefühl gepaart mit grossen Erkundungsmöglichkeiten in einem grafisch einmaligen Setting. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Trials of the Blood Dragon» - der Motocross Überhit im abgefahrenen Neon-Design und Ballerabschnitten</title>
            <description>Die «Trials»-Serie bekommt einen neuen Ableger. War «Fusion» schon richtig abgefahren, dreht «Blood Dragon» nochmals mächtig am «WTF»-Faktor. Mit Eurem Motorrad heizt Ihr über kuriose, sehr abgedrehte Strecken. Auch steigt Ihr in andere Gefährte, wie etwa ein alles zerstörendes Raupenfahrzeug.

Besonders schräg sind die Abschnitte, in denen Ihr von den Vehikeln steigt und durch die 2D-Levels hüpft und ballert. Wobei hier klar zu sagen ist: Diese Abschnitte sind kaum fordernd und spielerisch schwach. Ihr wünscht Euch rasch wieder zurück auf Euren «Töff». Leider gibt es im Gegensatz zu anderen «Trials» Games keine «Töff»-Auswahl und insbesondere vermisse ich den unschlagbaren Mehrspielermodus der Vorgänger.

Dennoch macht dieses abgedrehte Game Laune. Denn selbst in den Fahrzeug-Abschnitten wird teilweise geballert, das sorgt für Konfusion und somit für Action. Und die Fahrzeug-Levels sind wieder derart gut designt, dass man sich immer wieder verbessern will, insbesondere wenn man durch grafische Icons sieht, dass die eigenen Freunde besser unterwegs waren. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Trials of the Blood Dragon» - der Motocross Überhit im abgefahrenen Neon-Design und Ballerabschnitten</itunes:subtitle>
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Besonders schräg sind die Abschnitte, in denen Ihr von den Vehikeln steigt und durch die 2D-Levels hüpft und ballert. Wobei hier klar zu sagen ist: Diese Abschnitte sind kaum fordernd und spielerisch schwach. Ihr wünscht Euch rasch wieder zurück auf Euren «Töff». Leider gibt es im Gegensatz zu anderen «Trials» Games keine «Töff»-Auswahl und insbesondere vermisse ich den unschlagbaren Mehrspielermodus der Vorgänger.

Dennoch macht dieses abgedrehte Game Laune. Denn selbst in den Fahrzeug-Abschnitten wird teilweise geballert, das sorgt für Konfusion und somit für Action. Und die Fahrzeug-Levels sind wieder derart gut designt, dass man sich immer wieder verbessern will, insbesondere wenn man durch grafische Icons sieht, dass die eigenen Freunde besser unterwegs waren. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Lumo» - Rätselei mit Oldschool-Bonus dank isometrischer Optik</title>
            <description>Lumo ist ein raffiniertes Spiel. Es lockt mich nicht nur mit tollen Rätseln hinters Gamepad, sondern auch insbesondere wegen dem tollen isometrischen Grafikstil, der an viele Rätsel- und Abenteuergames der 80er erinnert. Die Räume, Abschnitte schweben dann auch stilecht in der Luft.

Das inspirierende Puzzle-Adventure hat eines auf jeden Fall erreicht - ein Tod geglaubtes Genre wieder aufleben zu lassen, das ist doch schon einmal eine Leistung.

Doch der Grafikstil sorgt insbesondere bei Spielern, die diese Perspektive nicht kennen, für Frust - zig Male stürzt Euer putziger Held in den Tod und man fühlt sich von der Perspektive betrogen. Wer aber wie ich insbesondere Games wie etwa «Snake Rattle &apos;n&apos; Roll» liebte, kommt hier zum Zuge, insbesondere auch deshalb, weil das Game nach kurzer Eingewöhnungsphase stark im Schwierigkeitsgrad ansteigt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 23 Jun 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Lumo» - Rätselei mit Oldschool-Bonus dank isometrischer Optik</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Lumo ist ein raffiniertes Spiel. Es lockt mich nicht nur mit tollen Rätseln hinters Gamepad, sondern auch insbesondere wegen dem tollen isometrischen Grafikstil, der an viele Rätsel- und Abenteuergames der 80er erinnert. Die Räume, Abschnitte schweben dann auch stilecht in der Luft.

Das inspirierende Puzzle-Adventure hat eines auf jeden Fall erreicht - ein Tod geglaubtes Genre wieder aufleben zu lassen, das ist doch schon einmal eine Leistung.

Doch der Grafikstil sorgt insbesondere bei Spielern, die diese Perspektive nicht kennen, für Frust - zig Male stürzt Euer putziger Held in den Tod und man fühlt sich von der Perspektive betrogen. Wer aber wie ich insbesondere Games wie etwa «Snake Rattle &apos;n&apos; Roll» liebte, kommt hier zum Zuge, insbesondere auch deshalb, weil das Game nach kurzer Eingewöhnungsphase stark im Schwierigkeitsgrad ansteigt. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Arcade Archives Gradius &amp; Salamander» - Ballern bis die Daumen glühen</title>
            <description>HAMSTER Corporation hat sich mit der «Arcade Archives»-Reihe einige Spielhallenklassiker geschnappt. Wir testen zwei Ballerklassiker von Konami.

«Gradius» revolutionierte horizontale Weltraumshooter mit einem durchdachten Auflevel-System. Schnappt Euch rote Orbs und upgradet Euer Raumschiff nach Eurem Gusto auf. Geschwindigkeit, kleine Helfer, Laser und mehr lassen sich so anpassen. Zudem überzeugte der Ballerspass mit imposanter Optik und tollem Leveldesign, besonders in Erinnerung bleibt Level 3 mit den riesigen Moai-Statuen.

«Salamander» («Life Force») ist ein Spin-Off von «Gradius» und vereinfachte das Leve-Up-System (Ihr könnt nicht mehr frei wählen). Zudem könnt Ihr hier zu zweit die Levels von fiesen Gegnern säubern. Ausserdem scrollen die sechs Levels entweder horizontal oder vertikal. 

Beide Games sind Einzeln erhältlich, Nostalgiker, Spieler mit harten Nerven und Freude an klassischen Scrolling-Shootern geniessen die tolle Emulation mit zahlreichen spielerischen und grafischen Extras. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 20 Jun 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Arcade Archives Gradius &amp; Salamander» - Ballern bis die Daumen glühen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>HAMSTER Corporation hat sich mit der «Arcade Archives»-Reihe einige Spielhallenklassiker geschnappt. Wir testen zwei Ballerklassiker von Konami.

«Gradius» revolutionierte horizontale Weltraumshooter mit einem durchdachten Auflevel-System. Schnappt Euch rote Orbs und upgradet Euer Raumschiff nach Eurem Gusto auf. Geschwindigkeit, kleine Helfer, Laser und mehr lassen sich so anpassen. Zudem überzeugte der Ballerspass mit imposanter Optik und tollem Leveldesign, besonders in Erinnerung bleibt Level 3 mit den riesigen Moai-Statuen.

«Salamander» («Life Force») ist ein Spin-Off von «Gradius» und vereinfachte das Leve-Up-System (Ihr könnt nicht mehr frei wählen). Zudem könnt Ihr hier zu zweit die Levels von fiesen Gegnern säubern. Ausserdem scrollen die sechs Levels entweder horizontal oder vertikal. 

Beide Games sind Einzeln erhältlich, Nostalgiker, Spieler mit harten Nerven und Freude an klassischen Scrolling-Shootern geniessen die tolle Emulation mit zahlreichen spielerischen und grafischen Extras. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Dead Island - Definitive Collection» - craftiger, blutiger Inselzombiezauber</title>
            <description>Techland lässt blutrünstige Zombies in Bikini- und Badehosen erneut auf Euch los. Dabei umfasst die Collection «Dead Island», «Dead Island Riptide» sowie alle DLCs und Extramodi wie der inoffizielle PC-Mod «One Punch»-Modus. Neu hinzugekommen ist der Brawler «Dead Island Retro Revenge» der Euch mit seinem Grafikstil direkt in die Spielhallen der 90er katapultiert. Spielerisch ist es jedoch ein Endlosrunner. Mit einem Leben versucht Ihr mit verschiedenen Angriffen, Superattacken oder Magie die Gegner in Stücke zu hauen, während Eure Figur auf verschiedenen Bahnen, die Ihr taktisch wählen könnt, rennt.

Dank der Nextgen-Engine sehen «Dead Island» und «Dead Island Riptide» deutlich besser aus, ruckeln weniger. Besonders sieht man dies an dem neuen Belechtungssystem, dass das sonnige Tropensetting ins rechte Licht setzt. Wären die Zombies nicht da, ich würde sofort dort Urlaub machen. Auch die Protagonisten und Gegner sehen lebensnaher aus, die Lippensynchronität ist jedoch noch nicht gegeben.

Das Spielgefühl ist bei diesem Titel, wenn man das Setting mag, immer noch Spitzenklasse. Das Crafting-System ist tiefgreifend, das Aufleveln nun durch beide Games gleichförmig möglich. Klar hat das Game in Punkto Steuerung und Story seine Macken. Dennoch: Eine derart offene Welt mit so einer Unmenge an Aufträgen locken immer wieder in dieses Zombiesetting, das ich als Fan des alten Lucio Fulci Films «Zombi 2» als perfekt empfinde (raf)</description>
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            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Dead Island - Definitive Collection» - craftiger, blutiger Inselzombiezauber</itunes:subtitle>
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Dank der Nextgen-Engine sehen «Dead Island» und «Dead Island Riptide» deutlich besser aus, ruckeln weniger. Besonders sieht man dies an dem neuen Belechtungssystem, dass das sonnige Tropensetting ins rechte Licht setzt. Wären die Zombies nicht da, ich würde sofort dort Urlaub machen. Auch die Protagonisten und Gegner sehen lebensnaher aus, die Lippensynchronität ist jedoch noch nicht gegeben.

Das Spielgefühl ist bei diesem Titel, wenn man das Setting mag, immer noch Spitzenklasse. Das Crafting-System ist tiefgreifend, das Aufleveln nun durch beide Games gleichförmig möglich. Klar hat das Game in Punkto Steuerung und Story seine Macken. Dennoch: Eine derart offene Welt mit so einer Unmenge an Aufträgen locken immer wieder in dieses Zombiesetting, das ich als Fan des alten Lucio Fulci Films «Zombi 2» als perfekt empfinde (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Downwell» - vertikaler Shooter mit vielen Retro-Anleihen</title>
            <description>Neugierig schaut sich Euer Protagonist den Brunnen im Park an und entschliesst sich hinunter zu steigen - was hier passiert? Sein grösstes Abenteuer! 

Der endlos scheinende Brunnen ist von Monstern übersäht - die u.a. starke Ähnlichkeiten mit Game-Klassiker-Bösewichten haben - zum Beispiel erwarten Euch «Metroid» ähnliche Viecher. Da heisst es entweder ballern was das Zeug hält oder einfach auf die Vasallen springen. Daneben gilt es zig Schätze einzusammeln damit Ihr Euer Abenteuer mit besseres Ausrüstung weiter verfolgen könnt.

Der Ursprung des Games ist auf Handy-Plattformen zu finden. Deshalb eignet sich das Spiel auch auf PS4 ideal für kleine Game-Happen zwischendurch. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 13 Jun 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Downwell» - vertikaler Shooter mit vielen Retro-Anleihen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Neugierig schaut sich Euer Protagonist den Brunnen im Park an und entschliesst sich hinunter zu steigen - was hier passiert? Sein grösstes Abenteuer! 

Der endlos scheinende Brunnen ist von Monstern übersäht - die u.a. starke Ähnlichkeiten mit Game-Klassiker-Bösewichten haben - zum Beispiel erwarten Euch «Metroid» ähnliche Viecher. Da heisst es entweder ballern was das Zeug hält oder einfach auf die Vasallen springen. Daneben gilt es zig Schätze einzusammeln damit Ihr Euer Abenteuer mit besseres Ausrüstung weiter verfolgen könnt.

Der Ursprung des Games ist auf Handy-Plattformen zu finden. Deshalb eignet sich das Spiel auch auf PS4 ideal für kleine Game-Happen zwischendurch. (raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>5:49</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Downwell</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«Battleborn» - Comic-Egoshooter im Loot-Fieber</title>
            <description>Gearbox Games veröffentlicht zum unglücklichsten Zeitpunkt den Comic-Egoshooter «Battleborn». Blizzard Entertainments «Overwatch» nimmt mit ähnlichem Aussehen und Spielgeschehen fast alles ein.

Dabei bietet «Battleborn» richtig viel. 25 extrem unterschiedliche Charaktere. Diese verfügen über jeweils zwei Waffen und drei einzigartige Fähigkeiten, die sich dank Skill-Helix stark aufleveln können. So kann jeder Match nicht nur mit einem anderem Charakter, sondern auch mit der gleichen Spielfigur äusserst unterschiedlich ablaufen.

Zusätzlich gibt es von Beginn weg - im Gegensatz zu «Overwatch» - einen Story-Modus mit bis zu fünf CoOp-Spielern. Die acht Missionen benötigen zwischen 30 bis 45 Minuten. Zudem warten richtig fette, cool designte Bosse mit variantenreichen Taktiken auf Euch. Nostalgiker erleben das Ballerfest auch im Splitscreen (inklusive zwei fetten Balken, damit die Performance stabil bleibt). 

Auch ein Multiplayer (5 gegen 5) mit 3 Modi und zu Beginn je zwei Maps locken in die Arenen. Looten und Leveln sind die Triebfedern dieses Comic-Egoshooters, der spielerisch stark ausfällt und sein Dornröschendasein nicht verdient hat. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 9 Jun 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Battleborn» - Comic-Egoshooter im Loot-Fieber</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Gearbox Games veröffentlicht zum unglücklichsten Zeitpunkt den Comic-Egoshooter «Battleborn». Blizzard Entertainments «Overwatch» nimmt mit ähnlichem Aussehen und Spielgeschehen fast alles ein.

Dabei bietet «Battleborn» richtig viel. 25 extrem unterschiedliche Charaktere. Diese verfügen über jeweils zwei Waffen und drei einzigartige Fähigkeiten, die sich dank Skill-Helix stark aufleveln können. So kann jeder Match nicht nur mit einem anderem Charakter, sondern auch mit der gleichen Spielfigur äusserst unterschiedlich ablaufen.

Zusätzlich gibt es von Beginn weg - im Gegensatz zu «Overwatch» - einen Story-Modus mit bis zu fünf CoOp-Spielern. Die acht Missionen benötigen zwischen 30 bis 45 Minuten. Zudem warten richtig fette, cool designte Bosse mit variantenreichen Taktiken auf Euch. Nostalgiker erleben das Ballerfest auch im Splitscreen (inklusive zwei fetten Balken, damit die Performance stabil bleibt). 

Auch ein Multiplayer (5 gegen 5) mit 3 Modi und zu Beginn je zwei Maps locken in die Arenen. Looten und Leveln sind die Triebfedern dieses Comic-Egoshooters, der spielerisch stark ausfällt und sein Dornröschendasein nicht verdient hat. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U,  Battleborn</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«TMNT: Mutanten in Manhattan» - Magerkost für Prügelschildkröten</title>
            <description>Die Teenage Mutant Ninja Turtles (oder auch &quot;Hero Turtles&quot;) haben eine lange Videospielhistorie hinter sich. Besonders die spielerisch hochkarätigen Titel &quot;Turtles in Time&quot; (SNES) und &quot;Fall of the Foot Clan&quot; (Game Boy) sind Brawler-Klassiker und gehören in jede Arcade lastige Spielesammlung.

Doch die hier von Platinum Games präsentierte Prügelkost ist maximal eine billige Tiefkühlpizza und somit für die verwöhnten Ninja-Schildkröten mit Faible zu dem italienischen Nationalgericht ein hartes Brot.

Sie müssen sich durch lieblos gestaltete Levels prügeln, stets im Viererpack (Solisten haben somit immer drei CPU-TMNTs dabei). Lokaler Coop ist nicht möglich, nur online schlagt Ihr Euch mit anderen menschlichen Spielern durch die Gegner verseuchten Gebiete.

Als Solist kann man zwischen den Protagonisten wechseln und hat somit eine endloses Superschlagarsenal, da sich diese nach einer gewissen Zeit wieder aufladen - zudem schlagen sich die CPU-Mitschläger dermassen gut, dass der Spieler teilweise gar nichts machen muss.

Lediglich die Bossfights können taktisch etwas bieten und die Cel-Shade-Figuren sehen auch gut aus. Ansonsten ist dieser Prügelauftritt sehr magere, quasi eine Pizza ohne Zutaten. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 6 Jun 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«TMNT: Mutanten in Manhattan» - Magerkost für Prügelschildkröten</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Die Teenage Mutant Ninja Turtles (oder auch &quot;Hero Turtles&quot;) haben eine lange Videospielhistorie hinter sich. Besonders die spielerisch hochkarätigen Titel &quot;Turtles in Time&quot; (SNES) und &quot;Fall of the Foot Clan&quot; (Game Boy) sind Brawler-Klassiker und gehören in jede Arcade lastige Spielesammlung.

Doch die hier von Platinum Games präsentierte Prügelkost ist maximal eine billige Tiefkühlpizza und somit für die verwöhnten Ninja-Schildkröten mit Faible zu dem italienischen Nationalgericht ein hartes Brot.

Sie müssen sich durch lieblos gestaltete Levels prügeln, stets im Viererpack (Solisten haben somit immer drei CPU-TMNTs dabei). Lokaler Coop ist nicht möglich, nur online schlagt Ihr Euch mit anderen menschlichen Spielern durch die Gegner verseuchten Gebiete.

Als Solist kann man zwischen den Protagonisten wechseln und hat somit eine endloses Superschlagarsenal, da sich diese nach einer gewissen Zeit wieder aufladen - zudem schlagen sich die CPU-Mitschläger dermassen gut, dass der Spieler teilweise gar nichts machen muss.

Lediglich die Bossfights können taktisch etwas bieten und die Cel-Shade-Figuren sehen auch gut aus. Ansonsten ist dieser Prügelauftritt sehr magere, quasi eine Pizza ohne Zutaten. (raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>11:14</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U,  TMNT: Mutanten in Manhattan</itunes:keywords>
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        <item>
            <title>«Overwatch» - erfrischender, kunterbunter Ballerspass</title>
            <description>Blizzard haut einen FPS der Superlative raus. Es gibt zwar keinen Singleplayer-Content und auch zu Beginn nur 3 Spielmodi, doch hier endet auch die Manöverkritik.

In Punkto Spielbarkeit und insbesondere Charakter-Design ist Blizzard einfach DIE Hausnummer. Die 21 Helden strotzen vor Kreativität und deren Fähigkeiten sind dermassen different, dass selbst Einsteiger sich nicht an einem Helden festbeissen müssen.

Die zu Beginn 12 Maps sind höchst ausgeklügelt und sorgen dafür, dass Teamplayer mit Einzelgänger-Crews den Boden wischen. Insgesamt ist die kunterbunte Optik sowieso ein echter Hingucker. Technisch läuft das Game einwandfrei und diese Farbenpracht und der frische Comic-Look haben meine zwei Daumen nach oben mehr als verdient. 

Die Preispolitik ist streitbar, denn neben dem zu zahlenden Vollpreis gibt es etliche In-Game-Purchase-Möglichkeiten, besonders die teuren LOOT-Boxen sorgen für ein Nase rümpfen. Doch da alles auch freispielbar ist, relativiert sich das Ganze etwas.

Gespannt bin ich auf kommenden (kostenlosen) Content und bin schon jetzt gefesselt von diesem spielerisch hochstehenden Softwarestück. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 2 Jun 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Overwatch» - erfrischender, kunterbunter Ballerspass</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Blizzard haut einen FPS der Superlative raus. Es gibt zwar keinen Singleplayer-Content und auch zu Beginn nur 3 Spielmodi, doch hier endet auch die Manöverkritik.

In Punkto Spielbarkeit und insbesondere Charakter-Design ist Blizzard einfach DIE Hausnummer. Die 21 Helden strotzen vor Kreativität und deren Fähigkeiten sind dermassen different, dass selbst Einsteiger sich nicht an einem Helden festbeissen müssen.

Die zu Beginn 12 Maps sind höchst ausgeklügelt und sorgen dafür, dass Teamplayer mit Einzelgänger-Crews den Boden wischen. Insgesamt ist die kunterbunte Optik sowieso ein echter Hingucker. Technisch läuft das Game einwandfrei und diese Farbenpracht und der frische Comic-Look haben meine zwei Daumen nach oben mehr als verdient. 

Die Preispolitik ist streitbar, denn neben dem zu zahlenden Vollpreis gibt es etliche In-Game-Purchase-Möglichkeiten, besonders die teuren LOOT-Boxen sorgen für ein Nase rümpfen. Doch da alles auch freispielbar ist, relativiert sich das Ganze etwas.

Gespannt bin ich auf kommenden (kostenlosen) Content und bin schon jetzt gefesselt von diesem spielerisch hochstehenden Softwarestück. (raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>11:32</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U,  Overwatch</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«Homefront: The Revolution» - nur für Ruckel resistente Rebellen</title>
            <description>Was für ein Schreckensszenario! Die nordkoreanische Volksarmee übernimmt in der nahen Zukunft die Herrschaft in den USA. Als Rebellennovize Ethan Brady kämpft ihr gegen das Böse in einer ca. 12h langen Kampagne.

Dabei trumpfen die grossen Areale auf, die sich, je weiter der Spieler vordringt, immer weiter öffnen. Der Freiraum wird hier also kaum eingeschränkt und auch die taktischen Möglichkeiten variieren so stark.

Lockt Gegner in den Hinterhalt, lenkt ferngesteuerte Autos mit Bomben oder verfolgt Nebenquests. Auch das durchdachte Upgradesystem überzeugt.

Die Optik ist im Standbild hochklassig. Jedoch sind die technischen Patzer dermassen gross, dass lediglich Ruckel resistente Rebellen lange überleben. Der Spielfluss kommt nicht nur dermassen stark ins Stocken, sondern oft verfehlt der Protagonist das Ziel wegen den technischen Mängeln. Auch das automatische Speichern friert das Geschehen oft mehrere Sekunden ein und die teils dümmliche KI der Mitstreiter sorgt dafür, dass taktische Scharmützel ungewollt aufgedeckt werden.

Der Multiplayer beschränkt sich auf Koop für bis zu vier Spieler mit Story unabhängigen Missionen.

Insgesamt ein FPS mit tollen Ideen, der wegen der immensen technischen Schwächen aber nur: spielerisches Mittelmass erreicht. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 30 May 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Homefront: The Revolution» - nur für Ruckel resistente Rebellen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Was für ein Schreckensszenario! Die nordkoreanische Volksarmee übernimmt in der nahen Zukunft die Herrschaft in den USA. Als Rebellennovize Ethan Brady kämpft ihr gegen das Böse in einer ca. 12h langen Kampagne.

Dabei trumpfen die grossen Areale auf, die sich, je weiter der Spieler vordringt, immer weiter öffnen. Der Freiraum wird hier also kaum eingeschränkt und auch die taktischen Möglichkeiten variieren so stark.

Lockt Gegner in den Hinterhalt, lenkt ferngesteuerte Autos mit Bomben oder verfolgt Nebenquests. Auch das durchdachte Upgradesystem überzeugt.

Die Optik ist im Standbild hochklassig. Jedoch sind die technischen Patzer dermassen gross, dass lediglich Ruckel resistente Rebellen lange überleben. Der Spielfluss kommt nicht nur dermassen stark ins Stocken, sondern oft verfehlt der Protagonist das Ziel wegen den technischen Mängeln. Auch das automatische Speichern friert das Geschehen oft mehrere Sekunden ein und die teils dümmliche KI der Mitstreiter sorgt dafür, dass taktische Scharmützel ungewollt aufgedeckt werden.

Der Multiplayer beschränkt sich auf Koop für bis zu vier Spieler mit Story unabhängigen Missionen.

Insgesamt ein FPS mit tollen Ideen, der wegen der immensen technischen Schwächen aber nur: spielerisches Mittelmass erreicht. (raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>13:16</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U,  Homefront: The Revolution</itunes:keywords>
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        <item>
            <title>«Superhot» - Egoshooter mit dem Zeitanhalten-Kniff</title>
            <description>Nein, «Superhot» ist keine Wetter-App und auch keine Badi-Simulation, sondern ein durchaus kreativer Ego-Shooter.

Die Innovation besteht darin, dass Zeit, Raum und Gegner stehen bleiben, sobald der Spieler stehen bleibt. Das Ganze ist in ein grafisch minimalistisches Setting gepackt. Art Director Marcin Surma setzt dabei auf das Dreifarbenprinzip: Weiss für die Umgebung, schwarz für Objekte und rot für (ankommende) Gegner.

Die spielerischen Mechaniken setzen auf Ego-Shooter Konventionen, dank des Zeitanhalten-Kniffs braucht es doch viel taktisches Kalkül und auch Geduld. Fast-Pace-Action ist hier sicherlich nicht im Mittelpunkt. 

Das Ganze ist mit etwa zwei Stunden Spielzeit sehr kurz, wer jedoch im Egoshooter-Bereich was Neues für seine Xbox One sucht, wird hier sicherlich fündig. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 26 May 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Superhot» - Egoshooter mit dem Zeitanhalten-Kniff</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Nein, «Superhot» ist keine Wetter-App und auch keine Badi-Simulation, sondern ein durchaus kreativer Ego-Shooter.

Die Innovation besteht darin, dass Zeit, Raum und Gegner stehen bleiben, sobald der Spieler stehen bleibt. Das Ganze ist in ein grafisch minimalistisches Setting gepackt. Art Director Marcin Surma setzt dabei auf das Dreifarbenprinzip: Weiss für die Umgebung, schwarz für Objekte und rot für (ankommende) Gegner.

Die spielerischen Mechaniken setzen auf Ego-Shooter Konventionen, dank des Zeitanhalten-Kniffs braucht es doch viel taktisches Kalkül und auch Geduld. Fast-Pace-Action ist hier sicherlich nicht im Mittelpunkt. 

Das Ganze ist mit etwa zwei Stunden Spielzeit sehr kurz, wer jedoch im Egoshooter-Bereich was Neues für seine Xbox One sucht, wird hier sicherlich fündig. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Quantum Break» - Filmreifes Action Abenteuer mit coolem Zeitfeature</title>
            <description>«Quantum Break» will eine Brücke zwischen Videospielen und Action-Serien bauen, dies gelingt auf vielen Ebenen. Die Geschichte ist spannend und als Spieler will man erfahren, wie es weitergeht. Nach jedem Akt folgt die TV-Serie. Diese ist auf hohem Niveau auch dank bekannter Serienstars.

Im Spiel glänzt insbesondere die filmische Inszenierung. Der Zeitriss und Nullzustand lassen Euch in eine andere Dimension eintauchen.

Die Gegner sind dagegen nicht sehr individuell, gleichen sich (zu) oft und bei den vielen Lese-Dokumenten braucht man Zeit und Musse. 

Alles in allem klappt jedoch die Kombination aus Spiel und TV-Serienfilm sehr gut und öffnet so neue Wege der Videospielpräsentation. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 23 May 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Quantum Break» - Filmreifes Action Abenteuer mit coolem Zeitfeature</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>«Quantum Break» will eine Brücke zwischen Videospielen und Action-Serien bauen, dies gelingt auf vielen Ebenen. Die Geschichte ist spannend und als Spieler will man erfahren, wie es weitergeht. Nach jedem Akt folgt die TV-Serie. Diese ist auf hohem Niveau auch dank bekannter Serienstars.

Im Spiel glänzt insbesondere die filmische Inszenierung. Der Zeitriss und Nullzustand lassen Euch in eine andere Dimension eintauchen.

Die Gegner sind dagegen nicht sehr individuell, gleichen sich (zu) oft und bei den vielen Lese-Dokumenten braucht man Zeit und Musse. 

Alles in allem klappt jedoch die Kombination aus Spiel und TV-Serienfilm sehr gut und öffnet so neue Wege der Videospielpräsentation. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Uncharted 4: A Thief’s End» - das grafisch schönste Abenteuer aller Zeiten, das auch spielerisch überzeugt</title>
            <description>Die «Uncharted»-Entwickler Naughty Dog haben es schlicht drauf. «Uncharted 4» übertrifft die hohen Erwartungen der «Gamester.tv»-Redaktion. Was hier grafisch und spielerisch abgefeuert wird ist ein cineastisches Meisterwerk und lässt selbst grosse Actionfilme zu Statisten verkommen.

Die Action- und Rätsel durchtränkte Geschichte wird in über 20 Kapiteln erzählt - dabei gehen Abenteurer Nathan Drake und sein Bruder Sam auf eine weltumspannende Suche nach dem mysteriösen Artefakt des Piraten Henry Avery.

Dies wird in einer nie dagewesenen grafischen Pracht erlebt. Zudem sorgen auch die hochgradig professionelle Mimik der Protagonisten und die spannend erzählte Geschichte für ein komplettes Eintauchen in das Geschehen.

Auch Seriennovizen kommen dank der geschickten Erzählweise problemlos ins Spiel und freuen sich über ausgeklügelte Rätsel und spannende Schiesseinlagen - diese kommen merklich weniger vor als etwa bei dem direkten Vorgänger.

Wer das knapp 15 Stunden dauernde Abenteuer erfolgreich absolviert hat, muss sich nicht grämen. Es wartet ein stark erweiterter Multiplayer-Modus, der beim Erscheinungszeitpunkt mit drei Modis und 8 Maps aufwartet. Waffen und Extras könnt Ihr freischalten, optische Veränderungen auch via Mictrotransaction tätigen. Der kommende DLC soll zudem kostenlos sein.

Kurzum: Ein spielerisch und insbesondere grafischer Meilenstein in der Videospielgeschichte. (raf)


brachiale, brutale Action, die sich spielerisch und optisch auf hohem Niveau festkrallt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 19 May 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Uncharted 4: A Thief’s End» - das grafisch schönste Abenteuer aller Zeiten, das auch spielerisch überzeugt</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Die «Uncharted»-Entwickler Naughty Dog haben es schlicht drauf. «Uncharted 4» übertrifft die hohen Erwartungen der «Gamester.tv»-Redaktion. Was hier grafisch und spielerisch abgefeuert wird ist ein cineastisches Meisterwerk und lässt selbst grosse Actionfilme zu Statisten verkommen.

Die Action- und Rätsel durchtränkte Geschichte wird in über 20 Kapiteln erzählt - dabei gehen Abenteurer Nathan Drake und sein Bruder Sam auf eine weltumspannende Suche nach dem mysteriösen Artefakt des Piraten Henry Avery.

Dies wird in einer nie dagewesenen grafischen Pracht erlebt. Zudem sorgen auch die hochgradig professionelle Mimik der Protagonisten und die spannend erzählte Geschichte für ein komplettes Eintauchen in das Geschehen.

Auch Seriennovizen kommen dank der geschickten Erzählweise problemlos ins Spiel und freuen sich über ausgeklügelte Rätsel und spannende Schiesseinlagen - diese kommen merklich weniger vor als etwa bei dem direkten Vorgänger.

Wer das knapp 15 Stunden dauernde Abenteuer erfolgreich absolviert hat, muss sich nicht grämen. Es wartet ein stark erweiterter Multiplayer-Modus, der beim Erscheinungszeitpunkt mit drei Modis und 8 Maps aufwartet. Waffen und Extras könnt Ihr freischalten, optische Veränderungen auch via Mictrotransaction tätigen. Der kommende DLC soll zudem kostenlos sein.

Kurzum: Ein spielerisch und insbesondere grafischer Meilenstein in der Videospielgeschichte. (raf)


brachiale, brutale Action, die sich spielerisch und optisch auf hohem Niveau festkrallt. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Uncharted 4: A Thief’s End</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«Doom» - blutiger, blitzschneller Shooter der alten Schule</title>
            <description>1993 erschien der erste «Doom»-Titel und setzte neue visuelle Massstäbe dank der eigens entwickelten «Doom»-Engine. Auch die neuste Inkarnation setzt auf eine eigene Engine, die «idTech 6». Diese überzeugt mit blitzschneller Action, auf PS4 und Xbox One läuft der blutdurchtränkte Ego-Shooter in 1080p und 60 FPS.

Neben den technischen Vorzügen freuen sich Serienkenner auf rasante Action, die in der fetzigen Kampagne ausgelebt werden kann (marschiert von einem Areal zum nächsten und löscht alle Dämonen und Monster aus) oder dem Multiplayer-Kernstück.

Spielerisch bremsen lediglich die neuen, erbarmungslosen Nahkampfkills die Action für einen kurzen Moment, ansonsten gibt es für den Spieler kaum Pausen - die Action ist schlicht überall.

Die zahlreichen Waffen lassen sich modifizieren und dank speziellen Items könnt Ihr Euren Dämonenbekämpfer auch aufrüsten.

Im Multiplayer (6 versus 6) warten zahlreiche Modi auf Euch wie etwa «Clan Arena» (TeamDeathmatch ohne Respawn) oder der «Kriegspfad» (Variante von «King of the Hill», Spielzone wandert). 

Das klassische «Doom»-Gameplay gepaart mit den genannten Neuerungen sorgt somit für brachiale, brutale Action, die sich spielerisch und optisch auf hohem Niveau festkrallt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 16 May 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Doom» - blutiger, blitzschneller Shooter der alten Schule</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>1993 erschien der erste «Doom»-Titel und setzte neue visuelle Massstäbe dank der eigens entwickelten «Doom»-Engine. Auch die neuste Inkarnation setzt auf eine eigene Engine, die «idTech 6». Diese überzeugt mit blitzschneller Action, auf PS4 und Xbox One läuft der blutdurchtränkte Ego-Shooter in 1080p und 60 FPS.

Neben den technischen Vorzügen freuen sich Serienkenner auf rasante Action, die in der fetzigen Kampagne ausgelebt werden kann (marschiert von einem Areal zum nächsten und löscht alle Dämonen und Monster aus) oder dem Multiplayer-Kernstück.

Spielerisch bremsen lediglich die neuen, erbarmungslosen Nahkampfkills die Action für einen kurzen Moment, ansonsten gibt es für den Spieler kaum Pausen - die Action ist schlicht überall.

Die zahlreichen Waffen lassen sich modifizieren und dank speziellen Items könnt Ihr Euren Dämonenbekämpfer auch aufrüsten.

Im Multiplayer (6 versus 6) warten zahlreiche Modi auf Euch wie etwa «Clan Arena» (TeamDeathmatch ohne Respawn) oder der «Kriegspfad» (Variante von «King of the Hill», Spielzone wandert). 

Das klassische «Doom»-Gameplay gepaart mit den genannten Neuerungen sorgt somit für brachiale, brutale Action, die sich spielerisch und optisch auf hohem Niveau festkrallt. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Dirt Rally» - Rennspiel ohne Schnörkel</title>
            <description>In «Dirty Rally» zählt nur der Fahrspass. Alles Drumherum um den Rallysport hat Codemasters gnadenlos ignoriert. Die 40 historischen Rally-Boliden lassen sich zwar upgraden, andere Schnörkeleien gibt es aber nicht.

Auch in Sachen Fahrverhalten sucht ihr Hilfen oder Zeitzurückspulenfunktionen nach einem Unfall vergebens. Hier kommen somit Rally-Puristen zum Zuge. Schraubt an Eurem Gefährt rum, repariert das Nötigste und saust dann über die meist schmutzigen Strassen.

Der Schwierigkeitsgrad lässt dabei Profis frohlocken, Anfänger sollten sich auf lange Trainingsfahrten einstellen. Die eigene Rally lässt sich aktuell nur via Webseite erstellen, was wirklich ein schlechter Zug ist um Klicks zu generieren.

Trotzdem: Wer ein knallhartes Rallygame sucht, das sich ernst nimmt, ist bei «Dirt Rally» richtig. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 12 May 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Dirt Rally» - Rennspiel ohne Schnörkel</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>In «Dirty Rally» zählt nur der Fahrspass. Alles Drumherum um den Rallysport hat Codemasters gnadenlos ignoriert. Die 40 historischen Rally-Boliden lassen sich zwar upgraden, andere Schnörkeleien gibt es aber nicht.

Auch in Sachen Fahrverhalten sucht ihr Hilfen oder Zeitzurückspulenfunktionen nach einem Unfall vergebens. Hier kommen somit Rally-Puristen zum Zuge. Schraubt an Eurem Gefährt rum, repariert das Nötigste und saust dann über die meist schmutzigen Strassen.

Der Schwierigkeitsgrad lässt dabei Profis frohlocken, Anfänger sollten sich auf lange Trainingsfahrten einstellen. Die eigene Rally lässt sich aktuell nur via Webseite erstellen, was wirklich ein schlechter Zug ist um Klicks zu generieren.

Trotzdem: Wer ein knallhartes Rallygame sucht, das sich ernst nimmt, ist bei «Dirt Rally» richtig. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Alienation» - Zwei-Stick-Action mit Rollenspielelementen</title>
            <description>Was für ein Kracher von Housemarque! In diesem Action-Rollenspielfeuerwerk heizt Ihr mächtigen Alienhorden mit Fernkampf, Nahkampf und taktischen Scharmützeln ein. Dabei erinnert das Game mit seinem vielseitigen Aufrüstungssystem mächtig an Diablo - ein echter Pluspunkt.

Auch die präzise Steuerung, die formidable Präsentation und die grossen Areale sorgen für Furore. Alleine seid ihr jedoch der Alienbrut hoffnungslos unterlegen, sorgt also dafür, dass ihr mindestens einen Sternenkrieger an eurer Seite habt.

Kurzum: Eine brachiale Actionschlacht, die euch spielerisch umhaut. (raf)</description>
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            <pubDate>Mon, 9 May 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Was für ein Kracher von Housemarque! In diesem Action-Rollenspielfeuerwerk heizt Ihr mächtigen Alienhorden mit Fernkampf, Nahkampf und taktischen Scharmützeln ein. Dabei erinnert das Game mit seinem vielseitigen Aufrüstungssystem mächtig an Diablo - ein echter Pluspunkt.

Auch die präzise Steuerung, die formidable Präsentation und die grossen Areale sorgen für Furore. Alleine seid ihr jedoch der Alienbrut hoffnungslos unterlegen, sorgt also dafür, dass ihr mindestens einen Sternenkrieger an eurer Seite habt.

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            <title>«Star Fox Zero» - Steuerung für Weltraumprofis</title>
            <description>Seit dem SNES steht die «Star Fox»-Reihe für Balleraction im Weltraum (das spielerisch starke «Star Fox Adventures» für GameCube ausgenommen). 

Doch der Neustart auf der Wii U war ein harter Kampf. Zuerst stand da die lange Entwicklungszeit und seit der Ankündigung 2014 an der E3 wurde die Veröffentlichung auch noch verschoben.

Jetzt fliegt Fox McCloud mit seinen tierischen Kollegen endlich wieder durchs All. Doch die lange Wartezeit hat nicht nur Gutes. Die Bildrate ist nicht stabil, die Texturen sind durchwegs detailschwach und die komplexe Steuerung - auf zwei Bildschirme verteilt - sorgt für eine lange Einarbeitungszeit.

Die guten Seiten überwiegen aber dennoch: Die Action wird kontinuierlich gesteigert, die Bosskämpfe sind taktisch herausfordernd, die mehrpfadigen Levels sorgen für Abwechslung und der Koop-Modus (Pilot und Borschütze) macht mächtig Laune. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Thu, 5 May 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Star Fox Zero» - Steuerung für Weltraumprofis</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Seit dem SNES steht die «Star Fox»-Reihe für Balleraction im Weltraum (das spielerisch starke «Star Fox Adventures» für GameCube ausgenommen). 

Doch der Neustart auf der Wii U war ein harter Kampf. Zuerst stand da die lange Entwicklungszeit und seit der Ankündigung 2014 an der E3 wurde die Veröffentlichung auch noch verschoben.

Jetzt fliegt Fox McCloud mit seinen tierischen Kollegen endlich wieder durchs All. Doch die lange Wartezeit hat nicht nur Gutes. Die Bildrate ist nicht stabil, die Texturen sind durchwegs detailschwach und die komplexe Steuerung - auf zwei Bildschirme verteilt - sorgt für eine lange Einarbeitungszeit.

Die guten Seiten überwiegen aber dennoch: Die Action wird kontinuierlich gesteigert, die Bosskämpfe sind taktisch herausfordernd, die mehrpfadigen Levels sorgen für Abwechslung und der Koop-Modus (Pilot und Borschütze) macht mächtig Laune. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Ratchet &amp; Clank» - Alte Baller- und Hüpfhelden in neuem Gewand</title>
            <description>2002 hüpfte und ballerte sich der knuffige Wombat Ratchet mit seinem Robo-Kumpanen Clank in mein Gamerherz. 

Jetzt veröffentlicht Insomniac Games passend zum ersten Kinofilm von «Ratchet &amp; Clank» eine reimagination des ersten Teils.

Wie immer dürft ihr serientypischen Humor erwarten, der in der deutschen Übersetzung fast so gut gelungen ist wie das englische Original.

Im 13. Spiel der langjährigen, Playstation exklusiven, Serie sind die gnadenlos kreativen Waffen immer noch Ratchets grösster Trumpf. Besonders gut machen sich neue Geschosse wie der Verpixler, der die gegnerischen Horden in Voxels verwandelt, die ihr dann fein säuberlich in ihre Einzelteile hauen könnt.

Auch die neuen Bosse, neuen Levelabschnitte (mit Clank) und die Sammelkarten sorgen für Novizen wie Serienkenner für freudige Spielstunden.

Zudem überrascht der Preis im mittleren Segment. Denn die superbe Spielbarkeit und die imposante Optik (Wombats Fell lädt zum Kuscheln ein, die Weitsicht eine Wucht) gehören in die Oberklasse.

Kurzum: Ein grandioses Marketinginstrument für den Kinofilm. Denn vor dem Game hatte ich diesen nicht auf dem Schirm, jetzt will ich ihn mir auf der grossen Leinwand ansehen. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 2 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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Jetzt veröffentlicht Insomniac Games passend zum ersten Kinofilm von «Ratchet &amp; Clank» eine reimagination des ersten Teils.

Wie immer dürft ihr serientypischen Humor erwarten, der in der deutschen Übersetzung fast so gut gelungen ist wie das englische Original.

Im 13. Spiel der langjährigen, Playstation exklusiven, Serie sind die gnadenlos kreativen Waffen immer noch Ratchets grösster Trumpf. Besonders gut machen sich neue Geschosse wie der Verpixler, der die gegnerischen Horden in Voxels verwandelt, die ihr dann fein säuberlich in ihre Einzelteile hauen könnt.

Auch die neuen Bosse, neuen Levelabschnitte (mit Clank) und die Sammelkarten sorgen für Novizen wie Serienkenner für freudige Spielstunden.

Zudem überrascht der Preis im mittleren Segment. Denn die superbe Spielbarkeit und die imposante Optik (Wombats Fell lädt zum Kuscheln ein, die Weitsicht eine Wucht) gehören in die Oberklasse.

Kurzum: Ein grandioses Marketinginstrument für den Kinofilm. Denn vor dem Game hatte ich diesen nicht auf dem Schirm, jetzt will ich ihn mir auf der grossen Leinwand ansehen. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Salt and Sanctuary» - «Dark Souls» in traumhaftem 2D</title>
            <description>Was für ein aufregendes Spiel! «Salt and Sanctuary» ist augenscheinlich von dem hammerharten RPG-Geschnetzel «Dark Souls» inspiriert. Das heisst: Schon der erste Boss haut unerfahrene Spieler aus der virtuellen Rüstung.

Schnelle, brutale und sehr komplexe 2D-Kämpfe warten auf blutrünstige Krieger. Wildes Knöpfe hämmern bringt Euch immer dem Tod als dem Sieg näher, da Eure Ausdauer rapide abnimmt und somit auch die Durchschlagskraft der Angriffe.

Entdeckt, fertigt und verbessert also Eure mehr als 600 Waffen, wählt Euren Charakter nach Kampfstil (Hardcore-Spieler dürfen auch zu Beginn gleich auf zahlreiche Extras und Lernfähigkeiten verzichten) und rüstet Euch mit Zaubersprüchen und schier grenzenlosen Items aus.

Wenn Ihr zum ersten Mal den Fertigkeitenbaum seht, wisst Ihr, hier ist ein tiefgründiges, stundenlang fesselndes Abenteuer zu bewältigen.

Ausserdem verschlägt Euch die wunderschöne, stilvolle und absolut passende 2D-Grafik die Sprache. Kurzum: Ein RPG-Plattformer der Superlative, der so manche Klassiker in diesem Bereich gnadenlos in die Tasche steckt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Was für ein aufregendes Spiel! «Salt and Sanctuary» ist augenscheinlich von dem hammerharten RPG-Geschnetzel «Dark Souls» inspiriert. Das heisst: Schon der erste Boss haut unerfahrene Spieler aus der virtuellen Rüstung.

Schnelle, brutale und sehr komplexe 2D-Kämpfe warten auf blutrünstige Krieger. Wildes Knöpfe hämmern bringt Euch immer dem Tod als dem Sieg näher, da Eure Ausdauer rapide abnimmt und somit auch die Durchschlagskraft der Angriffe.

Entdeckt, fertigt und verbessert also Eure mehr als 600 Waffen, wählt Euren Charakter nach Kampfstil (Hardcore-Spieler dürfen auch zu Beginn gleich auf zahlreiche Extras und Lernfähigkeiten verzichten) und rüstet Euch mit Zaubersprüchen und schier grenzenlosen Items aus.

Wenn Ihr zum ersten Mal den Fertigkeitenbaum seht, wisst Ihr, hier ist ein tiefgründiges, stundenlang fesselndes Abenteuer zu bewältigen.

Ausserdem verschlägt Euch die wunderschöne, stilvolle und absolut passende 2D-Grafik die Sprache. Kurzum: Ein RPG-Plattformer der Superlative, der so manche Klassiker in diesem Bereich gnadenlos in die Tasche steckt. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Apple TV wird zum Arcade-Kasten» mit «Kick Hero», «Pac-Man Championship Edition DX» und «Sky Force»</title>
            <description>Arcade-Liebhaber bekommen tolles Gamefutter für ihren Apple TV! Wir stellen Euch drei Games vor, die sich in Arcade-Hallen richtig gut machen würden.

Wer denkt, dass Endless Runner und 1-Button-Games nichts in den Spielhallen zu suchen haben, sollte mal wieder einen Abstecher in Arcades machen (zum Beispiel in London oder Las Vegas, ja, heutzutage muss man sich schon teilweise etwas weiter begeben als in eine Kneipe um Arcade-Kästen zu zocken). Denn heutzutage erhalten auch Games wie «Flappy Bird» einen Platz in den Spielhöllen.

In die Endless-Runner-1-Button-Games-Kategorie gehört auch «Kick Hero». Mit Eurem putzig animierten Sprite dribbelt Ihr Euch durch gefährliche Strassen bis hin zum Bolzplatz. Eliminiert bis zum heiligen Rasen allerlei wilde Punks mit perfekt getimten Schüssen. Selbstredend, dass auch Bosse auf Euch warten, die besonders viele Schüsse vertragen und dass sich die Punkte- und Goldleiste schneller füllt, wenn Ihr die Schüsse perfekt timt.

«Pac-Man» war eines der ersten Games im App Store, kein Wunder also, dass auch auf Apple TV ein Game der gelben, Pillen mampfenden Pampelmuse erscheint. Und was für eines! Die «Championship Edition DX» warten mit richtig coolen Layouts und Pro- sowie Antagonisten-Designs (beispielsweise «Pac-Mania»-Stil) auf.

Und die Spielmodi sind eine Revolution des Originals. Die taktische Spielentwicklung im Punkte-, Zeitangriff und Geisterkombo-Modus ist vielseitig und extrem spassig. Kurzum: Ein süchtig machender Arcade-Knaller.

Das Trio schliesst «Sky Force» ab. Das vertikale Shoot&apos;em Up glänzt mit wundervoller Optik, tollem Aufrüstungs-System des Schiffes sowie einem reibungslos funktionierendem, sehr motivierendem Zweispieler-Modus (Items und Aufrüstung wird geteilt). Die neun Levels spielen sich dank dem Aufrüsten stets dezent anders und die langsamen, fast schon hypnotischen Gegnerschüsse sowie das Scoring-System mit 1ner-Punktzahlen erinnert an selige Amiga-Zeiten. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 25 Apr 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Arcade-Liebhaber bekommen tolles Gamefutter für ihren Apple TV! Wir stellen Euch drei Games vor, die sich in Arcade-Hallen richtig gut machen würden.

Wer denkt, dass Endless Runner und 1-Button-Games nichts in den Spielhallen zu suchen haben, sollte mal wieder einen Abstecher in Arcades machen (zum Beispiel in London oder Las Vegas, ja, heutzutage muss man sich schon teilweise etwas weiter begeben als in eine Kneipe um Arcade-Kästen zu zocken). Denn heutzutage erhalten auch Games wie «Flappy Bird» einen Platz in den Spielhöllen.

In die Endless-Runner-1-Button-Games-Kategorie gehört auch «Kick Hero». Mit Eurem putzig animierten Sprite dribbelt Ihr Euch durch gefährliche Strassen bis hin zum Bolzplatz. Eliminiert bis zum heiligen Rasen allerlei wilde Punks mit perfekt getimten Schüssen. Selbstredend, dass auch Bosse auf Euch warten, die besonders viele Schüsse vertragen und dass sich die Punkte- und Goldleiste schneller füllt, wenn Ihr die Schüsse perfekt timt.

«Pac-Man» war eines der ersten Games im App Store, kein Wunder also, dass auch auf Apple TV ein Game der gelben, Pillen mampfenden Pampelmuse erscheint. Und was für eines! Die «Championship Edition DX» warten mit richtig coolen Layouts und Pro- sowie Antagonisten-Designs (beispielsweise «Pac-Mania»-Stil) auf.

Und die Spielmodi sind eine Revolution des Originals. Die taktische Spielentwicklung im Punkte-, Zeitangriff und Geisterkombo-Modus ist vielseitig und extrem spassig. Kurzum: Ein süchtig machender Arcade-Knaller.

Das Trio schliesst «Sky Force» ab. Das vertikale Shoot&apos;em Up glänzt mit wundervoller Optik, tollem Aufrüstungs-System des Schiffes sowie einem reibungslos funktionierendem, sehr motivierendem Zweispieler-Modus (Items und Aufrüstung wird geteilt). Die neun Levels spielen sich dank dem Aufrüsten stets dezent anders und die langsamen, fast schon hypnotischen Gegnerschüsse sowie das Scoring-System mit 1ner-Punktzahlen erinnert an selige Amiga-Zeiten. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Active Soccer 2 DX» - Bananenschüsse und Klebe-Fussball wie anno dazumal</title>
            <description>Wenn ihr bei dem blossen Namen von «Sensible Soccer», «MicroProse Soccer» und «Kick Off» Nostalgie-Tränen vergiesst, seid Ihr bei «Active Soccer 2 DX» richtig. The Fox Software veröffentlicht auf Xbox One ein Fussballspiel, das all diese Klassiker vereint und eigene Komponenten hinzufügt.

Die immense Anzahl an Teams (850 Mannschaften im Karriere-Modus) ist bereits ein Knüller. Dass die 22&apos;000 Spieler mit individuellen Fähigkeiten aber auch wie bei «Sensible Soccer» mit Fake-Namen, die den realen Spielern sehr ähneln, auflaufen, lässt Kenner in Erinnerungen schwelgen.

Auch die Menüs sind sehr von «Sensible Soccer» inspiriert, aber auch Anleihen von «Kick Off» sind insbesondere bei der dezent holprigen Bewegungsmustern der Spieler zu erkennen.
 
Die markanten Bananenschüsse sind erstmals in «MicroProse Soccer» aufgetaucht und können hier auch wunderbar zelebriert werden.

Natürlich gibt es auch dezente spielerische Änderungen: Der Ball klebt noch bisschen mehr am Fuss und die Spieler können u.a. kurze Sprints ansetzen. Gegen den Alltime-Klassiker «Sensible World of Soccer» (Ausgabe 96-97) kommt «Active Soccer 2 DX» zwar nicht heran, jedoch ist der Multiplayer-Spass für bis zu 8 lokalen Fussballgöttern eine fantastische Hommage an die goldene Ära der Arcade-Kickereien. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Fri, 22 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Active Soccer 2 DX» - Bananenschüsse und Klebe-Fussball wie anno dazumal</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Wenn ihr bei dem blossen Namen von «Sensible Soccer», «MicroProse Soccer» und «Kick Off» Nostalgie-Tränen vergiesst, seid Ihr bei «Active Soccer 2 DX» richtig. The Fox Software veröffentlicht auf Xbox One ein Fussballspiel, das all diese Klassiker vereint und eigene Komponenten hinzufügt.

Die immense Anzahl an Teams (850 Mannschaften im Karriere-Modus) ist bereits ein Knüller. Dass die 22&apos;000 Spieler mit individuellen Fähigkeiten aber auch wie bei «Sensible Soccer» mit Fake-Namen, die den realen Spielern sehr ähneln, auflaufen, lässt Kenner in Erinnerungen schwelgen.

Auch die Menüs sind sehr von «Sensible Soccer» inspiriert, aber auch Anleihen von «Kick Off» sind insbesondere bei der dezent holprigen Bewegungsmustern der Spieler zu erkennen.
 
Die markanten Bananenschüsse sind erstmals in «MicroProse Soccer» aufgetaucht und können hier auch wunderbar zelebriert werden.

Natürlich gibt es auch dezente spielerische Änderungen: Der Ball klebt noch bisschen mehr am Fuss und die Spieler können u.a. kurze Sprints ansetzen. Gegen den Alltime-Klassiker «Sensible World of Soccer» (Ausgabe 96-97) kommt «Active Soccer 2 DX» zwar nicht heran, jedoch ist der Multiplayer-Spass für bis zu 8 lokalen Fussballgöttern eine fantastische Hommage an die goldene Ära der Arcade-Kickereien. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U,Active Soccer 2 DX</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>Drei Top-Games für Apple TV - «Mimpi Dreams», «AG Drive» &amp; «Trigonarium»</title>
            <description>In dieser zweiten Apple TV «Gamester spielt»-Ausgabe stellen wir Euch drei differente, spielerisch höchst attraktive Games vor: In «Mimpi Dreams» rätselt Ihr Euch in der Traumwelt von Mimpi dem Hund durch simple, aber wundervoll inszenierte Rätsel - ein Spass für die ganze Familie. 

«AG Drive» erinnert an futuristische Rasereien wie «F-Zero» oder «Wipeout». Ganz an diese Klassiker kommt «AD Drive» zwar nicht heran. Dennoch: Grafisch ist der Rennspass opulent und sehr flüssig, spielerisch dank zahlreichen, motivierenden Modi eine echte Perle im Rennsektor.

Abschliessend ballert sich die «Gamester.tv»-Crew im Weltraum durch sich stets wandelnde «Trigonarium»-Welten. Die Wechsel sorgen für mächtig Action und die angriffslustigen und in einer enorm hohen Dichte auftauchender Aggressoren aus dem All sorgen für Nervenkitzel. Toll, dass auch fette Bosse auf Euch warten - zu zweit teilt Ihr Euch die Lebensschiffe, ein überzeugender Co-op Ballerspass. 

Eines bleibt all diesen drei Games gemein: Ohne Controller (wir spielen mit dem Stratus Wireless Gaming Controller) fehlt die Kontrolle. Die Remote ist maximal ein Controller-Ersatz, wenn ihr keine Batterien zur Verfügung habt oder die Controller nicht unterstützt werden (was höchst selten der Fall ist). (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 18 Apr 2016 07:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>In dieser zweiten Apple TV «Gamester spielt»-Ausgabe stellen wir Euch drei differente, spielerisch höchst attraktive Games vor: In «Mimpi Dreams» rätselt Ihr Euch in der Traumwelt von Mimpi dem Hund durch simple, aber wundervoll inszenierte Rätsel - ein Spass für die ganze Familie. 

«AG Drive» erinnert an futuristische Rasereien wie «F-Zero» oder «Wipeout». Ganz an diese Klassiker kommt «AD Drive» zwar nicht heran. Dennoch: Grafisch ist der Rennspass opulent und sehr flüssig, spielerisch dank zahlreichen, motivierenden Modi eine echte Perle im Rennsektor.

Abschliessend ballert sich die «Gamester.tv»-Crew im Weltraum durch sich stets wandelnde «Trigonarium»-Welten. Die Wechsel sorgen für mächtig Action und die angriffslustigen und in einer enorm hohen Dichte auftauchender Aggressoren aus dem All sorgen für Nervenkitzel. Toll, dass auch fette Bosse auf Euch warten - zu zweit teilt Ihr Euch die Lebensschiffe, ein überzeugender Co-op Ballerspass. 

Eines bleibt all diesen drei Games gemein: Ohne Controller (wir spielen mit dem Stratus Wireless Gaming Controller) fehlt die Kontrolle. Die Remote ist maximal ein Controller-Ersatz, wenn ihr keine Batterien zur Verfügung habt oder die Controller nicht unterstützt werden (was höchst selten der Fall ist). (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Killer Instinct Season 3» - Ultra-Combos mit «Halo»- und «Battletoads»-Figuren</title>
            <description>«Killer Instinct» war schon seit jeher ein höchst innovatives Beat&apos;em Up. Der Erstling köderte Arcade-Gänger mit der Illusion einer in Echtzeit gerenderten 3D-Grafik und massivem Combo-System. Zudem darf der Sieger einer Kampfrunde seine Lebensenergie behalten. 

19 Jahre nach Rares Erstling schlug «Killer Instinct» exklusiv auf Xbox One zu. Dies wiederum mit vielen neuartigen Features. Einerseits konnte mit einem Charakter, der monatlich rotiert, umsonst gekämpft werden. Andererseits wurde der 6-Button-Smasher saisonal veröffentlicht.

Mittlerweile ist die 3. Season erschienen. Unter den vier neuen Kämpfern tummeln sich auch «Arbiter» aus «Halo» und - besonders cool - «Rash» aus Rares Sidescrolling-Prügelkulthit «Battletoads». Vier weitere Charaktere folgen in dieser Season, namentlich «Mira», «Gargos», «General RAAM» («Gears of War») sowie noch ein(e) unbekannte(r) Schläger/In.

Zudem wurden drei neue Stages implementiert und generell die Optik aufgefrischt. Auch die Kämpfer wurden re-balanced und ein neuer Solo-Player-Modus hinzugefügt.

Das Bezahlmodell gibt Euch folgende Möglichkeiten vor:
20.- für die dritte Season.
20.- für die erste und zweite Season mit allen Charakteren.
40.- für die Ultra-Versionen mit mehr Kostümen und u.a. Early Access zu neuen Charakteren.

Insgesamt ein spielerisch und optisch starker Prügler, der - heute wie damals - im Schatten von «Street Fighter» und «Mortal Kombat» steht. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 14 Apr 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
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19 Jahre nach Rares Erstling schlug «Killer Instinct» exklusiv auf Xbox One zu. Dies wiederum mit vielen neuartigen Features. Einerseits konnte mit einem Charakter, der monatlich rotiert, umsonst gekämpft werden. Andererseits wurde der 6-Button-Smasher saisonal veröffentlicht.

Mittlerweile ist die 3. Season erschienen. Unter den vier neuen Kämpfern tummeln sich auch «Arbiter» aus «Halo» und - besonders cool - «Rash» aus Rares Sidescrolling-Prügelkulthit «Battletoads». Vier weitere Charaktere folgen in dieser Season, namentlich «Mira», «Gargos», «General RAAM» («Gears of War») sowie noch ein(e) unbekannte(r) Schläger/In.

Zudem wurden drei neue Stages implementiert und generell die Optik aufgefrischt. Auch die Kämpfer wurden re-balanced und ein neuer Solo-Player-Modus hinzugefügt.

Das Bezahlmodell gibt Euch folgende Möglichkeiten vor:
20.- für die dritte Season.
20.- für die erste und zweite Season mit allen Charakteren.
40.- für die Ultra-Versionen mit mehr Kostümen und u.a. Early Access zu neuen Charakteren.

Insgesamt ein spielerisch und optisch starker Prügler, der - heute wie damals - im Schatten von «Street Fighter» und «Mortal Kombat» steht. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Minecraft: Story Mode», «Las Vegas Slots» &amp; «Mr Jump» gespielt auf dem iPad Pro</title>
            <description>12,9&quot; Retina Display mit einer Auflösung von 2732 x 2048 Pixel . Dazu ein mächtiger A9X Chip mit 64-Bit Architektur. Apples iPad Pro bietet viel Platz und Power zum Spielen!
Zum zweiten Mal zeigen wir in unserem Format «Gamester spielt» welche Games besonders Laune auf dem iPad Pro machen.&lt;br /&gt;

Und: Es müssen nicht zwingend Grafikmonster sein, die das Gerät ausnutzen, sondern auch solche, die einfach auf dem grossen Display und den vier sehr klaren und ausserordentlich kräftigen Lautsprechern gut daherkommen.&lt;br /&gt;

Besonders angetan hat es uns das «Minecraft: Story Mode»-Abenteuer von Telltale Games. Witzige Dialoge, eine haarsträubende Geschichte und natürlich die einzigartige Klötzchenoptik sorgen für Lacher und gute Stimmung.&lt;br /&gt;

«Mr Jump» ist zwar schon länger auf allen iOS-Plattformen erhätlich, dennoch: Auf dem iPad Pro macht der nimmermüde Hüpferich nochmals einen Sprung nach vorne, respektive wird von der «Gamester.tv»-Redaktion wieder richtig gerne in die Hand genommen. Die super simple Einknopfsteuerung hat Tiefgang (je länger Ihr drückt, desto länger bleibt Mr Jump in der Luft) und die Levels sind einfach toll designt und sauschwer.&lt;br /&gt;

Im echten Leben haben wir Las Vegas - Nevadas Spieleldorado - schon mehrere Besuche abgestattet. Und im virtuellen Las Vegas hat die MGM Group alles richtig gemacht. Die drei erhältlichen Apps von PlayStudios: «Slots - myVegas», «KONAMI Slots» und «BlackJack» überzeugen mit sehr vielen authentischen Slots oder BlackJack-Tischen. Zusätzlich wird das Ganze angereichert mit etlichen zu erfüllenden Aufgaben wie «finde 1000 Kirschen» oder «hole 5 BlackJacks mit einem Einsatz von 5000 Credits». Auch die musikalische Aufmachung und die vielen Boni sind ein Aufsteller für Gambler. Dabei müsst Ihr keinerlei echtes Geld in die Hand nehmen, alle vier Stunden erhaltet Ihr Gratiscredits. Wer nicht zu gierig ist - Hauptregel Nummer 1 bei Glückspielen - kann allmählich die Loyality-Punkte-Skala erhöhen und so echte Gewinne in Las Vegas abholen - zum Beispiel ein Buffet-Dinner im Bellagio oder ein Ticket im Shark Reef im Mandalay Bay. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 11 Apr 2016 09:00:00 +0200</pubDate>
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Zum zweiten Mal zeigen wir in unserem Format «Gamester spielt» welche Games besonders Laune auf dem iPad Pro machen.

Und: Es müssen nicht zwingend Grafikmonster sein, die das Gerät ausnutzen, sondern auch solche, die einfach auf dem grossen Display und den vier sehr klaren und ausserordentlich kräftigen Lautsprechern gut daherkommen.

Besonders angetan hat es uns das «Minecraft: Story Mode»-Abenteuer von Telltale Games. Witzige Dialoge, eine haarsträubende Geschichte und natürlich die einzigartige Klötzchenoptik sorgen für Lacher und gute Stimmung.

«Mr Jump» ist zwar schon länger auf allen iOS-Plattformen erhätlich, dennoch: Auf dem iPad Pro macht der nimmermüde Hüpferich nochmals einen Sprung nach vorne, respektive wird von der «Gamester.tv»-Redaktion wieder richtig gerne in die Hand genommen. Die super simple Einknopfsteuerung hat Tiefgang (je länger Ihr drückt, desto länger bleibt Mr Jump in der Luft) und die Levels sind einfach toll designt und sauschwer.

Im echten Leben haben wir Las Vegas - Nevadas Spieleldorado - schon mehrere Besuche abgestattet. Und im virtuellen Las Vegas hat die MGM Group alles richtig gemacht. Die drei erhältlichen Apps von PlayStudios: «Slots - myVegas», «KONAMI Slots» und «BlackJack» überzeugen mit sehr vielen authentischen Slots oder BlackJack-Tischen. Zusätzlich wird das Ganze angereichert mit etlichen zu erfüllenden Aufgaben wie «finde 1000 Kirschen» oder «hole 5 BlackJacks mit einem Einsatz von 5000 Credits». Auch die musikalische Aufmachung und die vielen Boni sind ein Aufsteller für Gambler. Dabei müsst Ihr keinerlei echtes Geld in die Hand nehmen, alle vier Stunden erhaltet Ihr Gratiscredits. Wer nicht zu gierig ist - Hauptregel Nummer 1 bei Glückspielen - kann allmählich die Loyality-Punkte-Skala erhöhen und so echte Gewinne in Las Vegas abholen - zum Beispiel ein Buffet-Dinner im Bellagio oder ein Ticket im Shark Reef im Mandalay Bay. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Assault Android Cactus» - Twin Stick Shooter mit Bullet-Hell-Bossen</title>
            <description>Witch Beam lässt auf PS4- -und Windows-PC-Besitzer einen zuckersüssen Twin-Stick-Shooter los. Zumindest, was die Heldinnen betrifft. Diese japanophilen Ladys ballern wie wild auf Horden von Monsterrobotern. Dabei haben die neun Heldinnen äusserst verschiedenartige Waffen, die zum Ballerglück führen. Mit bis zu drei PartnerInnen könnt Ihr die Arenen säubern - achtet dabei auf eine gute Mischung zwischen Nahkampf- und Distanz-Söldnerinnen. Zudem müsst Ihr aufpassen, dass Euch nicht die gleichzeitig genutzte Batterie ausgeht, denn Ihr seid ebenfalls Cyborgs und ohne Strom sind die Ballerladies leider kraft- und saftlos. 

Die normalen Gegner kommen in einer schier unendlichen Anzahl auf Euch los, doch richtig ernst wird es bei den Boss-Gegnern. Diese haben zig verschiedene Phasen (nach jeder verlorenen Phase erhaltet Ihr eine kleine lebensrettende Batterieladung) und müllen Euch mit Ballersalven zu, die einem japanischen Bullet-Hell-Shooter in nichts nachstehen. Kurzum: Ein Ballervergnügen, welches im Mehrspielermodus richtig heiss läuft. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Thu, 7 Apr 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Witch Beam lässt auf PS4- -und Windows-PC-Besitzer einen zuckersüssen Twin-Stick-Shooter los. Zumindest, was die Heldinnen betrifft. Diese japanophilen Ladys ballern wie wild auf Horden von Monsterrobotern. Dabei haben die neun Heldinnen äusserst verschiedenartige Waffen, die zum Ballerglück führen. Mit bis zu drei PartnerInnen könnt Ihr die Arenen säubern - achtet dabei auf eine gute Mischung zwischen Nahkampf- und Distanz-Söldnerinnen. Zudem müsst Ihr aufpassen, dass Euch nicht die gleichzeitig genutzte Batterie ausgeht, denn Ihr seid ebenfalls Cyborgs und ohne Strom sind die Ballerladies leider kraft- und saftlos. 

Die normalen Gegner kommen in einer schier unendlichen Anzahl auf Euch los, doch richtig ernst wird es bei den Boss-Gegnern. Diese haben zig verschiedene Phasen (nach jeder verlorenen Phase erhaltet Ihr eine kleine lebensrettende Batterieladung) und müllen Euch mit Ballersalven zu, die einem japanischen Bullet-Hell-Shooter in nichts nachstehen. Kurzum: Ein Ballervergnügen, welches im Mehrspielermodus richtig heiss läuft. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Hitman» - Agent 47 schleicht in Episoden</title>
            <description>Riskiert Square Enix richtig viel oder ist es der beste Weg für Agent 47. Fortan schleicht sich der Mörder im Designeranzug nicht mehr durch ein Vollpreisgame, sondern erkundet die offene Spielwelt in Episoden.

Der erste Auftritt mit zwei Missionen lässt virtuelle Agenten aufhorchen. Besonders in Paris dürft Ihr Euch kreativ austoben und die Gegner auf verschiedenste Arten eliminieren und ablenken. 

Auch die Verkleidungen sind ein wichtiges Spielelement und sorgen für taktischen Anspruch. Die «Escalation»-Missionen - hier erhaltet Ihr unterschiedliche Vorgaben in der gleichen Mission - sorgen für Langzeitmotivation, ebenso wie die Online-Herausforderungen.

Dennoch muss den virtuellen Agenten bewusst sein, dass der aktuelle Umfang sehr spärlich ausfällt und die Ladezeiten überaus lange brauchen und Euch somit aus dem Agentleben herausreissen können. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
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            <pubDate>Mon, 4 Apr 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
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Der erste Auftritt mit zwei Missionen lässt virtuelle Agenten aufhorchen. Besonders in Paris dürft Ihr Euch kreativ austoben und die Gegner auf verschiedenste Arten eliminieren und ablenken. 

Auch die Verkleidungen sind ein wichtiges Spielelement und sorgen für taktischen Anspruch. Die «Escalation»-Missionen - hier erhaltet Ihr unterschiedliche Vorgaben in der gleichen Mission - sorgen für Langzeitmotivation, ebenso wie die Online-Herausforderungen.

Dennoch muss den virtuellen Agenten bewusst sein, dass der aktuelle Umfang sehr spärlich ausfällt und die Ladezeiten überaus lange brauchen und Euch somit aus dem Agentleben herausreissen können. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Pokémon Tekken» - gotta catch-as-catch-can ’em all!</title>
            <description>Bandai Namco Entertainment lässt 16 Pokémon in die Prügelarena. Hier ist auch schon der grösste Schwachpunkt. 16 Pokémons sind schlicht zu wenig und eines «Pokémon»-Titels nicht würdig.

Ansonsten macht sich das Beat’em-Up mit den Fabelwesen aber richtig gut. Besonders der Phasenwechsel ist ein taktisches Schmankerl sondergleichen. In der Feldphase bewegt ihr Euch in der 3D-Arene frei herum, während ihr in der Duellphase zu einer 2D-Ansicht wechselt und bei Eurem Kontrahenten mächtig Schaden verursachen könnt.
 
Auch die Spezialattacken der Pokémons überzeugen Serienkenner und Prügelpuristen, hier ist spielerisch richtig viel möglich, zudem sehen die Prügelknaben richtig gut aus.Auf der Wii U ist das Beat’em-Up-Genre eh kaum existent, umso schöner, dass Nintendos Ikonen hier ein schlagkräftiges Prügel-Debüt hinlegen. (raf)</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Pokémon Tekken» - gotta catch-as-catch-can ’em all!</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Bandai Namco Entertainment lässt 16 Pokémon in die Prügelarena. Hier ist auch schon der grösste Schwachpunkt. 16 Pokémons sind schlicht zu wenig und eines «Pokémon»-Titels nicht würdig.

Ansonsten macht sich das Beat’em-Up mit den Fabelwesen aber richtig gut. Besonders der Phasenwechsel ist ein taktisches Schmankerl sondergleichen. In der Feldphase bewegt ihr Euch in der 3D-Arene frei herum, während ihr in der Duellphase zu einer 2D-Ansicht wechselt und bei Eurem Kontrahenten mächtig Schaden verursachen könnt.
 
Auch die Spezialattacken der Pokémons überzeugen Serienkenner und Prügelpuristen, hier ist spielerisch richtig viel möglich, zudem sehen die Prügelknaben richtig gut aus.Auf der Wii U ist das Beat’em-Up-Genre eh kaum existent, umso schöner, dass Nintendos Ikonen hier ein schlagkräftiges Prügel-Debüt hinlegen. (raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>7:40</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Pokémon Tekken</itunes:keywords>
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        <item>
            <title>«UFC 2» - blutige, taktisch geprägte Duelle im Octagon</title>
            <description>EA SPORTS «UFC 2» trumpft gegenüber dem Vorgänger mit fünf neuen Spielmodi, einem stark erweiterten Karrie-Modus und durchdachter Online-Titeljagd auf.

Neben den bekannten weiblichen und männlichen Fightern aus dem «UFC»-Universum könnt Ihr auch mit Bruce Lee oder Mike Tyson (in seinen jungen und alten Boxjahren) antreten.
 
Das Kampfsystem ist sehr vielseitig und schöpft insbesondere im In-Fight viele taktische Finessen aus. Der Bodenkampf ist dabei ein Kapitel für sich. Zudem könnt Ihr in einem ausgeklügelten Verfahren wieder Eure eigenen Fighter gestalten und auch als Euer Alter-Ego in die Schlacht ziehen. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 28 Mar 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«UFC 2» - blutige, taktisch geprägte Duelle im Octagon</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>EA SPORTS «UFC 2» trumpft gegenüber dem Vorgänger mit fünf neuen Spielmodi, einem stark erweiterten Karrie-Modus und durchdachter Online-Titeljagd auf.

Neben den bekannten weiblichen und männlichen Fightern aus dem «UFC»-Universum könnt Ihr auch mit Bruce Lee oder Mike Tyson (in seinen jungen und alten Boxjahren) antreten.
 
Das Kampfsystem ist sehr vielseitig und schöpft insbesondere im In-Fight viele taktische Finessen aus. Der Bodenkampf ist dabei ein Kapitel für sich. Zudem könnt Ihr in einem ausgeklügelten Verfahren wieder Eure eigenen Fighter gestalten und auch als Euer Alter-Ego in die Schlacht ziehen. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, UFC 2</itunes:keywords>
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        <item>
            <title>«Trackmania Turbo» - Höher, schneller, weiter!</title>
            <description>Das ist Wahnsinn! Und der Spieler wird nicht in die Hölle, sondern meist in den Himmel geschickt. In «Trackmania Turbo» lässt Euch Spieleentwickler Nadeo im Auftrag von Ubisoft auf über 200 Rennstrecken brettern. Und diese entsprechen nicht den normalen Rennstrecken-Normen, sondern sind gespickt mit Sprüngen, Loopings und anderen unverhältnismässig coolen Streckenabschnitten - da jauchzt das Raser- und Arcade-Herz.

Und wer sich kreativ austoben möchte, macht sich am vielseitigen und leicht zu bedienenden Level-Editor zu schaffen und bettet seine Traumstrecke in vier Umgebungen ein.

Neben der superflüssigen Bunt-Optik - die uns an Arcade-Klassiker wwie «Daytona» oder «Scud Race» erinnert, glänzt auch die Steuerung. Diese ist Arcade typisch leicht zu erlernen aber hart zu meistern.
 
Bevor ihr Euch aber in die Online-Liga der Superfahrer mischt, solltet ihr Euer Fahrkönnen in der Singleplayer-Kampagne oder Multiplayer-Offline-Modi etablieren.

Dann folgt der Aufstieg in die Online-Königsklasse. Hier müsst Ihr nicht nur die Strecke auswendig kennen, sondern auch Sprünge punktgenau timen und richtig driften, damit ihr auch nur den Hauch einer Chance gegen die Hundertschaften an Rennfahrern habt, um auf das Treppchen zu steigen.

Hier tritt das Spielspass-Pedal insbesondere wegen harten Konkurrenz und dem höchst motivierenden Countdown-Feature (driftet Euch Runde für Runde dank besseren Zeiten die Rangliste hoch) voll durch. Kurzum: Ein Arcade-Raser mit Langzeitmotivation, auch das ist für dieses Subgenre aussergewöhnlich. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Trackmania Turbo» - Höher, schneller, weiter!</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Das ist Wahnsinn! Und der Spieler wird nicht in die Hölle, sondern meist in den Himmel geschickt. In «Trackmania Turbo» lässt Euch Spieleentwickler Nadeo im Auftrag von Ubisoft auf über 200 Rennstrecken brettern. Und diese entsprechen nicht den normalen Rennstrecken-Normen, sondern sind gespickt mit Sprüngen, Loopings und anderen unverhältnismässig coolen Streckenabschnitten - da jauchzt das Raser- und Arcade-Herz.

Und wer sich kreativ austoben möchte, macht sich am vielseitigen und leicht zu bedienenden Level-Editor zu schaffen und bettet seine Traumstrecke in vier Umgebungen ein.

Neben der superflüssigen Bunt-Optik - die uns an Arcade-Klassiker wwie «Daytona» oder «Scud Race» erinnert, glänzt auch die Steuerung. Diese ist Arcade typisch leicht zu erlernen aber hart zu meistern.
 
Bevor ihr Euch aber in die Online-Liga der Superfahrer mischt, solltet ihr Euer Fahrkönnen in der Singleplayer-Kampagne oder Multiplayer-Offline-Modi etablieren.

Dann folgt der Aufstieg in die Online-Königsklasse. Hier müsst Ihr nicht nur die Strecke auswendig kennen, sondern auch Sprünge punktgenau timen und richtig driften, damit ihr auch nur den Hauch einer Chance gegen die Hundertschaften an Rennfahrern habt, um auf das Treppchen zu steigen.

Hier tritt das Spielspass-Pedal insbesondere wegen harten Konkurrenz und dem höchst motivierenden Countdown-Feature (driftet Euch Runde für Runde dank besseren Zeiten die Rangliste hoch) voll durch. Kurzum: Ein Arcade-Raser mit Langzeitmotivation, auch das ist für dieses Subgenre aussergewöhnlich. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Tom Clancy’s The Division» - gemeinsam statt einsam zum Loot-Glück</title>
            <description>Einzelgänger sind hoffnungslos verloren in dem verseuchten Manhattan. Die Dollar-Grippe hat Tausende hingerafft und nun liegt es an dem Spieler, soziale Kompetenz zu beweisen. Denn nur im Team wirst Du hier den nächsten Sonnenaufgang lebendig und mit einer ordentlichen Ladung Loot erleben.

Die zahlreichen Aufgaben in der offenen Spielwelt von Ubisofts Third-Person-Shooter ziehen den Spieler durch die superbe Optik tief ins Spielgeschehen hinein. Noch nie sah eine derart gebeutelte virtuelle Millionenmetropole so gut aus. Auch die wunderbar von der Hand gehende Cover-Mechanik und die Handhabe der Ausrüstung sorgen für Freude bei Steuerungs-Cholerikern. Lediglich die Schiess-Mechanik ist etwa bei dem mechanisch ähnlichen, jedoch aus der First-Person-Sicht spielenden «Destiny» deutlich besser.
Fummeleien mit dem Loot bleiben aber weitgehends aus - ihr könnt Euren Rucksack angenehm übersichtlich und einfach (ent-)packen, lediglich das Feature, dass der Spieler mit seinen Spielpartnern Sachen tauschen kann, fehlt noch, soll aber laut Ubisoft mit einem Patch bald nachgeliefert werden.

Ausgeliefert seid ihr insbesondere in der Dark Zone. Hier gilt ein eigenes Ranking-System und auch die Bezahlwährung ist eine andere. Hier könnt Ihr aktuell bis auf Rang 99 leveln (im normalen Spiel ist der Levelcap bei 30).

Wer hier nicht aufpasst, wird seine Erfahrung, Geld und Loot los - eine nervenaufreibende Sache, die insbesondere mit einem gut harmonierenden Team den Spielspass nach oben treibt. Ubisoft sagt bereits heute, dass die Spieler sich noch auf viele neue Inhalte freuen können - schon jetzt ist es aber klar, dass Ubisoft der erste Ausflug in die MMO-Welt durchaus gelungen ist. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 21 Mar 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Tom Clancy’s The Division» - gemeinsam statt einsam zum Loot-Glück</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Einzelgänger sind hoffnungslos verloren in dem verseuchten Manhattan. Die Dollar-Grippe hat Tausende hingerafft und nun liegt es an dem Spieler, soziale Kompetenz zu beweisen. Denn nur im Team wirst Du hier den nächsten Sonnenaufgang lebendig und mit einer ordentlichen Ladung Loot erleben.

Die zahlreichen Aufgaben in der offenen Spielwelt von Ubisofts Third-Person-Shooter ziehen den Spieler durch die superbe Optik tief ins Spielgeschehen hinein. Noch nie sah eine derart gebeutelte virtuelle Millionenmetropole so gut aus. Auch die wunderbar von der Hand gehende Cover-Mechanik und die Handhabe der Ausrüstung sorgen für Freude bei Steuerungs-Cholerikern. Lediglich die Schiess-Mechanik ist etwa bei dem mechanisch ähnlichen, jedoch aus der First-Person-Sicht spielenden «Destiny» deutlich besser.
Fummeleien mit dem Loot bleiben aber weitgehends aus - ihr könnt Euren Rucksack angenehm übersichtlich und einfach (ent-)packen, lediglich das Feature, dass der Spieler mit seinen Spielpartnern Sachen tauschen kann, fehlt noch, soll aber laut Ubisoft mit einem Patch bald nachgeliefert werden.

Ausgeliefert seid ihr insbesondere in der Dark Zone. Hier gilt ein eigenes Ranking-System und auch die Bezahlwährung ist eine andere. Hier könnt Ihr aktuell bis auf Rang 99 leveln (im normalen Spiel ist der Levelcap bei 30).

Wer hier nicht aufpasst, wird seine Erfahrung, Geld und Loot los - eine nervenaufreibende Sache, die insbesondere mit einem gut harmonierenden Team den Spielspass nach oben treibt. Ubisoft sagt bereits heute, dass die Spieler sich noch auf viele neue Inhalte freuen können - schon jetzt ist es aber klar, dass Ubisoft der erste Ausflug in die MMO-Welt durchaus gelungen ist. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«The Heavy Rain &amp; Beyond: Two Souls Collection» - Gameplay Armut, dennoch gut!</title>
            <description>Was war der Aufschrei gross, als «Heavy Rain» 2010 für die PS3 erschien. Was für ein Grafikblender! Das ist ja gar kein Spiel! Hardcorespieler fühlten sich hintergangen und Spiele sollen Spiel sein und sicherlich keine interaktiven Filme. Dieses Geschrei von gestern ist heute kaum (noch) zu hören.

Spätestens seit Telltale Games mit «The Walking Dead» einen erzählerischen Game-Meilenstein in verschiedenen Episoden auf die Spieler losliess, ist das Genre der interaktiven Film-Spiele in vielen Gamer-Herzen angekommen. Doch zurück zu «Heavy Rain &amp; Beyond Two Souls». Quantic Dream spendiert beiden Spielen eine 1080p Auflösung und bei «Beyond Two Souls» wird unteranderem die Sichtweite erweitert und mit vielen Filtern gearbeitet.

Die Steuerung mit dem Controller (Move-Bewegungssteuerung ist passé) ist gewöhnungsbedürftig und hakelig. Zudem dürft Ihr das episodische «Beyond Two Souls» nun wahlweise chronolgisch richtig spielen, was ich nicht empfehle. Wer beide Spiele nicht kennt, keine perfekte Steuerung braucht und dem Genre nicht ganz abgeneigt ist, wird mit starker Story und emotionalem Spielgeschehen belohnt. Alle anderen brauchen diese Collection nicht. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 17 Mar 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«The Heavy Rain &amp; Beyond: Two Souls Collection» - Gameplay Armut, dennoch gut!</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Was war der Aufschrei gross, als «Heavy Rain» 2010 für die PS3 erschien. Was für ein Grafikblender! Das ist ja gar kein Spiel! Hardcorespieler fühlten sich hintergangen und Spiele sollen Spiel sein und sicherlich keine interaktiven Filme. Dieses Geschrei von gestern ist heute kaum (noch) zu hören.

Spätestens seit Telltale Games mit «The Walking Dead» einen erzählerischen Game-Meilenstein in verschiedenen Episoden auf die Spieler losliess, ist das Genre der interaktiven Film-Spiele in vielen Gamer-Herzen angekommen. Doch zurück zu «Heavy Rain &amp; Beyond Two Souls». Quantic Dream spendiert beiden Spielen eine 1080p Auflösung und bei «Beyond Two Souls» wird unteranderem die Sichtweite erweitert und mit vielen Filtern gearbeitet.

Die Steuerung mit dem Controller (Move-Bewegungssteuerung ist passé) ist gewöhnungsbedürftig und hakelig. Zudem dürft Ihr das episodische «Beyond Two Souls» nun wahlweise chronolgisch richtig spielen, was ich nicht empfehle. Wer beide Spiele nicht kennt, keine perfekte Steuerung braucht und dem Genre nicht ganz abgeneigt ist, wird mit starker Story und emotionalem Spielgeschehen belohnt. Alle anderen brauchen diese Collection nicht. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Mortal Kombat XL» - das aktuell beste und schönste Beat’em-Up im monströsen rundumglücklich Paket!</title>
            <description>Die NetherRealm Studios haben es einfach Drauf! «Mortal Kombat XL» sieht dermassen gut aus, das Haut mich bereits um. Doch dann kommt der Umfang, der ist gigantisch, zweiter Knockout! Und der Storymodus hat seinen Namen wahrlich verdient - was hier geboten wird ist einfach nur Spitzenklasse. Die Charaktere werden dermassen gut und speziell eingeführt, da fühle ich mich zurückversetzt in die Goldene Ära der Kung-Fu-Kampffilme um «Karate Tiger» und «American Fighter».

Nur, dass das Ganze noch viel blutiger ist. Deshalb nochmals klar und deutlich. Achtung, achtung, der Gore-Faktor ist monströs, bestialisch, brutal. Die Knochen brechen im Sekundentakt - doch - oh Wunder, Eure Kämpfer stehen doch wieder fit und munter auf. Und der Kampf geht weiter, bis der Kutspruch «Finish Him!». Spielerisch ist «Mortal Kombat» längst auch in der Topsparte der Beat’em -Ups angekommen - die schiere Auswahl an Kämpfern, deren unterschiedliche Kampfstile und die überaus sensible, punktgenaue Steuerung lassen jedes Kämpferherz höher schlagen. Und die «XL»-Variante mit allen DLC. So geht Ihr etwa auch mit Xenomorph, Leatherface oder Jason in den Zweikampf. Und der neue Netzcode sorgt für stabile Online-Fights. Kurzum: Der ultimative Prügelkracher. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 14 Mar 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
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Nur, dass das Ganze noch viel blutiger ist. Deshalb nochmals klar und deutlich. Achtung, achtung, der Gore-Faktor ist monströs, bestialisch, brutal. Die Knochen brechen im Sekundentakt - doch - oh Wunder, Eure Kämpfer stehen doch wieder fit und munter auf. Und der Kampf geht weiter, bis der Kutspruch «Finish Him!». Spielerisch ist «Mortal Kombat» längst auch in der Topsparte der Beat’em -Ups angekommen - die schiere Auswahl an Kämpfern, deren unterschiedliche Kampfstile und die überaus sensible, punktgenaue Steuerung lassen jedes Kämpferherz höher schlagen. Und die «XL»-Variante mit allen DLC. So geht Ihr etwa auch mit Xenomorph, Leatherface oder Jason in den Zweikampf. Und der neue Netzcode sorgt für stabile Online-Fights. Kurzum: Der ultimative Prügelkracher. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«The Legend of Zelda: Twilight Princess HD» - Einstieg zum Gähnen!</title>
            <description>Was? Schon zehn Jahre ist es her, als «Twilight Princess» auf dem Wii und Gamecube erschien? Unglaublich! Aber wahr. Damals trug Link sein Schwert wegen der Nunchuk-Steuerung des Wii in der rechten Hand, das geht doch nicht! Auf Wii U wechselt Link wieder zur gewohnten linken Hand und dadurch wird die komplette Welt gleich noch gespiegelt - schräg aber nötig.

Zudem wurde ie Optik aufgepeppt - von 480p auf 1080p - die Figuren sehen deutlich besser aus, jedoch gibt es immer noch häufige Clipping-Fehler. Auch Eure Umgebung sieht trotz HD nicht zeitgemäss aus. Bei «Wind Waker» hat die HD-Transformierung wegen des Zeichenstils besser gepasst. Spielerisch gibt es zu Beginn zu meckern: Der Einstieg ist sehr zäh und dass Link wie gehabt nicht sprechen kann, fördert dies nicht. Ungeduldige Spieler werden auf eine harte Probe gestellt.

Doch - ja, jetzt kommt der gute Part - wenn diese Hürde überwunden ist, zeigt «Twilight Princess» seine spielerische Schönheit. Tolle Rätsel, die wie gehabt wunderbar mit den jeweilig ergatterten Items harmonieren und das Abenteuer hauptsächlich in den 9 Haupt- und zwei Mini-Dungeons auch heute noch zum Erlebnis machen. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
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Zudem wurde ie Optik aufgepeppt - von 480p auf 1080p - die Figuren sehen deutlich besser aus, jedoch gibt es immer noch häufige Clipping-Fehler. Auch Eure Umgebung sieht trotz HD nicht zeitgemäss aus. Bei «Wind Waker» hat die HD-Transformierung wegen des Zeichenstils besser gepasst. Spielerisch gibt es zu Beginn zu meckern: Der Einstieg ist sehr zäh und dass Link wie gehabt nicht sprechen kann, fördert dies nicht. Ungeduldige Spieler werden auf eine harte Probe gestellt.

Doch - ja, jetzt kommt der gute Part - wenn diese Hürde überwunden ist, zeigt «Twilight Princess» seine spielerische Schönheit. Tolle Rätsel, die wie gehabt wunderbar mit den jeweilig ergatterten Items harmonieren und das Abenteuer hauptsächlich in den 9 Haupt- und zwei Mini-Dungeons auch heute noch zum Erlebnis machen. (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Plants vs Zombies Garden Warfare 2» - der witzigste Shooter aller Zeiten!</title>
            <description>Schräg, skurril, witzig, einfach einzigartig! Der erste Teil wurde zum Überraschungshit. Zuerst belächelt, doch dann überrollte die tolle Spielbarkeit und die schrägen Modi das Shooter-Lager. Für den zweiten Teil hat sich PopCap noch einiges mehr ausgedacht.

Es gibt 14 spielbare Charakterklassen und über 100 spielbare Pflanzen und Zombies. Dabei verfügen die Charakterklassen über sehr unterschiedliche Waffen und Manäver, dies sorgt für viele Lacher und spielerisch für eine mächtig taktische Auswahl. Einsteiger haben keine Chance? Nein, keine Angst: Denn dank des sehr ausführlichen und gut durchdachten Einspielermodus könnt Ihr Euch gut in die kunterbunte Schiesswelt einleben. Das Herzstück bildet erneut der sehr ausgereifte Mehrspielermodus.
 
Freut Euch auf das neue Rankingsystem, zwölf differente Maps und den coolen Krautangriff-Modus. Bis zu 24 wütende Zombies und angriffslustige Pflanzen gehen Online aufeinander los, Co-Op könnt Ihr bis zu 4 Spieler in die Schlacht ziehen. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 7 Mar 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Plants vs Zombies Garden Warfare 2» - der witzigste Shooter aller Zeiten!</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Schräg, skurril, witzig, einfach einzigartig! Der erste Teil wurde zum Überraschungshit. Zuerst belächelt, doch dann überrollte die tolle Spielbarkeit und die schrägen Modi das Shooter-Lager. Für den zweiten Teil hat sich PopCap noch einiges mehr ausgedacht.

Es gibt 14 spielbare Charakterklassen und über 100 spielbare Pflanzen und Zombies. Dabei verfügen die Charakterklassen über sehr unterschiedliche Waffen und Manäver, dies sorgt für viele Lacher und spielerisch für eine mächtig taktische Auswahl. Einsteiger haben keine Chance? Nein, keine Angst: Denn dank des sehr ausführlichen und gut durchdachten Einspielermodus könnt Ihr Euch gut in die kunterbunte Schiesswelt einleben. Das Herzstück bildet erneut der sehr ausgereifte Mehrspielermodus.
 
Freut Euch auf das neue Rankingsystem, zwölf differente Maps und den coolen Krautangriff-Modus. Bis zu 24 wütende Zombies und angriffslustige Pflanzen gehen Online aufeinander los, Co-Op könnt Ihr bis zu 4 Spieler in die Schlacht ziehen. (raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>14:41</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Plants vs Zombies Garden Warfare 2</itunes:keywords>
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        </item>
        <item>
            <title>«DARIUSBURST Chronicle Saviours» - Seemonster abballern im Weltraum!</title>
            <description>Die «Darius»-Reihe gehört seit Anbeginn zu den skurrilen Vertretern der horizontalen Shoot’em-Ups. Überdimensionale Fische im Weltall bekämpfen und dabei schrägen Japano-Sound anhören - das passt. Der Spielspass ging jedoch teils wegen unfairen Gegnerhorden und nicht perfekter Steuerung flöten.

Der neuste Sprössling der Reihe namens «DARIUSBURST Chronicle Saviours» überzeugt jedoch genau in diesem Punkt. Punktgenaue Steuerung, verschiedene Raumgleiter und ein stets stabiler und nicht konfuser Vierspieler-Modus setzen spielerische Glanzpunkte. Auch die neuen Modi (gegenüber der Arcade-Version) wie etwa der Story-Modus mit hunderten neuen Stages ist ein Volltreffer, zudem lassen sich tausende neue Levels freispielen - beispielhaft.
 
Und natürlich sind auch wieder richtig viele riesige Seemonster im All unterwegs, die mit der richtigen Taktik und spielerischem Geschick ohne Schiffsverlust weggeballert werden können. Abgerundet wird das Ganze äusserst delikat mit dem «Zuntata»-Soundtrack, der ein für Fans von freakigen Sounds, mystischem Gesang und brachialen Bässen. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 29 Feb 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«DARIUSBURST Chronicle Saviours» - Seemonster abballern im Weltraum!</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Die «Darius»-Reihe gehört seit Anbeginn zu den skurrilen Vertretern der horizontalen Shoot’em-Ups. Überdimensionale Fische im Weltall bekämpfen und dabei schrägen Japano-Sound anhören - das passt. Der Spielspass ging jedoch teils wegen unfairen Gegnerhorden und nicht perfekter Steuerung flöten.

Der neuste Sprössling der Reihe namens «DARIUSBURST Chronicle Saviours» überzeugt jedoch genau in diesem Punkt. Punktgenaue Steuerung, verschiedene Raumgleiter und ein stets stabiler und nicht konfuser Vierspieler-Modus setzen spielerische Glanzpunkte. Auch die neuen Modi (gegenüber der Arcade-Version) wie etwa der Story-Modus mit hunderten neuen Stages ist ein Volltreffer, zudem lassen sich tausende neue Levels freispielen - beispielhaft.
 
Und natürlich sind auch wieder richtig viele riesige Seemonster im All unterwegs, die mit der richtigen Taktik und spielerischem Geschick ohne Schiffsverlust weggeballert werden können. Abgerundet wird das Ganze äusserst delikat mit dem «Zuntata»-Soundtrack, der ein für Fans von freakigen Sounds, mystischem Gesang und brachialen Bässen. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, DARIUSBURST Chronicle Saviours</itunes:keywords>
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            <title>«Street Fighter 5» - das unfertigste «Street Fighter» aller Zeiten!</title>
            <description>Capcom! Was soll das denn? Kein epischer Story-Modus, schlappe 16 Kämpfer zum Start und eine KI, die selbst Dan Hibiki allesamt «Perfect» weghauen würde. Und trotzdem sind wird nicht enttäuscht? Nein, im Gegenteil, wir sind begeistert!

Woran das liegt? Nun, Capcom setzt neu nicht auf zig Neuveröffentlichungen und wird somit keine Namensschlacht à la &quot;Super Hyper&quot; betreiben. Neu dient «Street Fighter 5» als Plattform, die kontinuierlich ausgebaut wird. Und der angekündigte Inhalt sorgt schon für viel Vorfreude. Neue bekannte Kämpfer wie Urien und Alex aus «Street Fighter III» und auch neue Modi wie ein «richtiger» cineastischer Storymodus werden kostenlos angeboten - respektive könnt Ihr mit der internen Währung freispielen. Ein besonders kluger Schachzug ist der Fokus auf das Online-Gaming.
 
Die Server laufen nach Startschwierigkeiten stabil und das Ranking sowie die vielseitigen Video-Services passen wie der Feuerball zu Ryu. Von Tag 1 an grandios ist schliesslich - und das ist der positive Knackpunkt - das grandiose, tiefgründige Kampfsystem. Der Guard Break aus der «Alpha»-Reihe ist eine taktische Offenbarung und der V-Gauge, der komplett vielschichtig pro Kämpfer eingesetzt werden kann, ein spielerisch kampfentscheidender Faktor. Auch die Kämpferschar ist ungemein ausgeglichen und die neuen Charaktere wählt man gerne, da diese durch variable Schlagfertigkeit glänzen. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 25 Feb 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Street Fighter 5» - das unfertigste «Street Fighter» aller Zeiten!</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Capcom! Was soll das denn? Kein epischer Story-Modus, schlappe 16 Kämpfer zum Start und eine KI, die selbst Dan Hibiki allesamt «Perfect» weghauen würde. Und trotzdem sind wird nicht enttäuscht? Nein, im Gegenteil, wir sind begeistert!

Woran das liegt? Nun, Capcom setzt neu nicht auf zig Neuveröffentlichungen und wird somit keine Namensschlacht à la &quot;Super Hyper&quot; betreiben. Neu dient «Street Fighter 5» als Plattform, die kontinuierlich ausgebaut wird. Und der angekündigte Inhalt sorgt schon für viel Vorfreude. Neue bekannte Kämpfer wie Urien und Alex aus «Street Fighter III» und auch neue Modi wie ein «richtiger» cineastischer Storymodus werden kostenlos angeboten - respektive könnt Ihr mit der internen Währung freispielen. Ein besonders kluger Schachzug ist der Fokus auf das Online-Gaming.
 
Die Server laufen nach Startschwierigkeiten stabil und das Ranking sowie die vielseitigen Video-Services passen wie der Feuerball zu Ryu. Von Tag 1 an grandios ist schliesslich - und das ist der positive Knackpunkt - das grandiose, tiefgründige Kampfsystem. Der Guard Break aus der «Alpha»-Reihe ist eine taktische Offenbarung und der V-Gauge, der komplett vielschichtig pro Kämpfer eingesetzt werden kann, ein spielerisch kampfentscheidender Faktor. Auch die Kämpferschar ist ungemein ausgeglichen und die neuen Charaktere wählt man gerne, da diese durch variable Schlagfertigkeit glänzen. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Far Cry Primal» - blutiger Überlebenskampf in der Steinzeit!</title>
            <description>Kämpfe um Dein Leben! Dieses Motto müsst Ihr Euch dick hinter die felligen Ohren schreiben. Denn ansonsten werdet Ihr zum Mittagsschmaus von Säbelzahntigern, Wölfen oder hängt im Trophäenschrank von anderen Steinzeitmenschen. Grausam und blutig müsst Ihr deswegen ebenfalls agieren, wenn ihr nicht das Zeitliche segnen wollt. Und dazu noch mächtige Crafter sein - denn der Spieler kann seine Fertigkeiten mannigfaltig erweitern. Dank Einsammeln von allerlei Material verbessert Ihr Eure Waffen (u.a. Beil, Speer und Bogen) oder erweitert die steinzeitliche Apotheke mit Heilmitteln.

Ein tolles Feature ist auch das Zähmen von Wildtieren, diese haben alle andere Fähigkeiten und werden zu mächtigen Verbündeten. Das steinzeitliche Setting ist zudem eingebettet in opulente Optik, die Euch richtiggehend in die Wildnis reisst, die Euch nicht so schnell wieder loslässt. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 22 Feb 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Far Cry Primal» - blutiger Überlebenskampf in der Steinzeit!</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Kämpfe um Dein Leben! Dieses Motto müsst Ihr Euch dick hinter die felligen Ohren schreiben. Denn ansonsten werdet Ihr zum Mittagsschmaus von Säbelzahntigern, Wölfen oder hängt im Trophäenschrank von anderen Steinzeitmenschen. Grausam und blutig müsst Ihr deswegen ebenfalls agieren, wenn ihr nicht das Zeitliche segnen wollt. Und dazu noch mächtige Crafter sein - denn der Spieler kann seine Fertigkeiten mannigfaltig erweitern. Dank Einsammeln von allerlei Material verbessert Ihr Eure Waffen (u.a. Beil, Speer und Bogen) oder erweitert die steinzeitliche Apotheke mit Heilmitteln.

Ein tolles Feature ist auch das Zähmen von Wildtieren, diese haben alle andere Fähigkeiten und werden zu mächtigen Verbündeten. Das steinzeitliche Setting ist zudem eingebettet in opulente Optik, die Euch richtiggehend in die Wildnis reisst, die Euch nicht so schnell wieder loslässt. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«Die besten Games für Apple TV mit dem Stratus Gaming Controller»</title>
            <description>Im ersten Teil zu Apples neuer - Heimkonsole - haben wir Euch die dazugehörige Remote und einige Starttitel vorgestellt. Jetzt geht es eine Runde weiter. Hauptaugenmerk dieser Ausgabe: Welche Games passen besonders gut zu dem hervorragenden Stratus Gaming Controller (SteelSeries). (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 18 Feb 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Die besten Games für Apple TV mit dem Stratus Gaming Controller»</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Im ersten Teil zu Apples neuer - Heimkonsole - haben wir Euch die dazugehörige Remote und einige Starttitel vorgestellt. Jetzt geht es eine Runde weiter. Hauptaugenmerk dieser Ausgabe: Welche Games passen besonders gut zu dem hervorragenden Stratus Gaming Controller (SteelSeries). (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Apple TV</itunes:keywords>
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            <title>«The Deadly Tower of Monsters»</title>
            <description>«The Deadly Tower of Monsters» ist eine gelungene Hommage an B-Movies der 50er- bis 70er-Jahre mit kultigen Drau-Hauf-Helden. Bereits im ersten Level prügelt und schiesst sich der Spieler durch ein Filmset mit Stop-Motion-Dinos, wilden Affen und einem Holzgerüst King-Kong - das macht Laune.
 
Das rudimentäre Kampfsystem überfordert nicht und der spassige - Kommentator-(Off-Sprecher, der die Action und Hintergründe analysiert) sorgt besonders bei Film- und Comickenner dieser Trash-Ära für Lacher. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 15 Feb 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>«The Deadly Tower of Monsters» ist eine gelungene Hommage an B-Movies der 50er- bis 70er-Jahre mit kultigen Drau-Hauf-Helden. Bereits im ersten Level prügelt und schiesst sich der Spieler durch ein Filmset mit Stop-Motion-Dinos, wilden Affen und einem Holzgerüst King-Kong - das macht Laune.
 
Das rudimentäre Kampfsystem überfordert nicht und der spassige - Kommentator-(Off-Sprecher, der die Action und Hintergründe analysiert) sorgt besonders bei Film- und Comickenner dieser Trash-Ära für Lacher. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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        <item>
            <title>«FAST Racing Neo»</title>
            <description>Was für eine Geschwindigkeit! Wow! Shin’en gibt dermassen Boost, dass kein Arcade-Raser mehr mithalten kann.

Die futuristische Raserei im Stile von «WipEout» oder «F-Zero» trumpft zudem mit tollem Streckendesign und halsbrecherischen Streckenpassagen auf - ein echter exklusiver Hit für Nintendos Wii U. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 11 Feb 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«FAST Racing Neo»</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Was für eine Geschwindigkeit! Wow! Shin’en gibt dermassen Boost, dass kein Arcade-Raser mehr mithalten kann.

Die futuristische Raserei im Stile von «WipEout» oder «F-Zero» trumpft zudem mit tollem Streckendesign und halsbrecherischen Streckenpassagen auf - ein echter exklusiver Hit für Nintendos Wii U. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Unravel»</title>
            <description>Yarny das Wollteufelchen knotet und fädelt sich durch eine wunderschöne natürliche Hüpfwelt voller Rätsel und Abenteuer. Das Spezielle: Yarny besteht aus einem Wollknäuel, der Faden für Faden mit neuen Wollknäueln verknüpft werden kann und muss, ansonsten geht Yarny der Faden aus.
 
Dies führt zu vielen Rätsel- und Hüpfabschnitten, die schnell knifflig werden und die Hirnzellen prächtig strapazieren. Ein insgesamt ungemein frisches Spielprinzip! (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 8 Feb 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
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Dies führt zu vielen Rätsel- und Hüpfabschnitten, die schnell knifflig werden und die Hirnzellen prächtig strapazieren. Ein insgesamt ungemein frisches Spielprinzip! (raf)</itunes:summary>
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            <title>«Rainbow Six Siege»</title>
            <description>Einzelspieler und Rambos wegtreten! Dieses Spiel ist definitiv NICHT für Euch gedacht.
 
In dem Taktik-Shooter fehlt eine Solo-Kampagne gänzlich und mit blindem Drauflosballern kommt ihr nicht weit. Für Taktikexperten und Teamplayer ist Ubisofts neues Online-Gefecht hingegen toller Action-Spass. (raf)</description>
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            <pubDate>Thu, 4 Feb 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
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In dem Taktik-Shooter fehlt eine Solo-Kampagne gänzlich und mit blindem Drauflosballern kommt ihr nicht weit. Für Taktikexperten und Teamplayer ist Ubisofts neues Online-Gefecht hingegen toller Action-Spass. (raf)</itunes:summary>
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        <item>
            <title>«Need for Speed»</title>
            <description>Die «Need for Speed»-Serie drückt endlich wieder auf das Gaspedal. Tom und Raphael -  Serienkenner der ersten Stunde - rollen auf Chrome und freuen sich über peinlich-komische Zwischensequenzen; seit «Road Rash» auf dem 3DO konnten wir nicht mehr so viel lachen.

Ob wir auch spielerisch so viel Spass hatten oder die tiefergelegten PS-Boliden mehr Schein als Sein sind, erfahrt Ihr in unserem «Gamester spielt» Videobericht direkt aus der virtuellen Tuning-Szene. (raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 1 Feb 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
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            <itunes:summary>Die «Need for Speed»-Serie drückt endlich wieder auf das Gaspedal. Tom und Raphael -  Serienkenner der ersten Stunde - rollen auf Chrome und freuen sich über peinlich-komische Zwischensequenzen; seit «Road Rash» auf dem 3DO konnten wir nicht mehr so viel lachen.

Ob wir auch spielerisch so viel Spass hatten oder die tiefergelegten PS-Boliden mehr Schein als Sein sind, erfahrt Ihr in unserem «Gamester spielt» Videobericht direkt aus der virtuellen Tuning-Szene. (raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>12:16</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
            <itunes:keywords>gamester.tv, Gamester spielt, TV Show, Videospiele, Videogames, iOS,  Xbox One, PlayStation 4, Wii U, Need for Speed</itunes:keywords>
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        <item>
            <title>«iPad Pro»</title>
            <description>Das iPad Pro ist für Profis gedacht - also ideal für die «Gamester.tv»-Spielexperten. Wir durchleuchten die Power des imposant dünnen und gigantischen (12,9 - Retina-Display) Gerätes. Die doppelt so hohe Grafikleistung gegenüber dem iPad Air 2 freut auch jeden Grafikfetischisten.

Die «Gamester.tv»-Crew legt wie gehabt jedoch ihr Augenmerk auf den Spielspass und testet die neusten iPad Pro Games, respektive adaptiere Spiele, die auch auf anderen iOS-Devices laufen.(raf)</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 28 Jan 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«iPad Pro»</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Das iPad Pro ist für Profis gedacht - also ideal für die «Gamester.tv»-Spielexperten. Wir durchleuchten die Power des imposant dünnen und gigantischen (12,9 - Retina-Display) Gerätes. Die doppelt so hohe Grafikleistung gegenüber dem iPad Air 2 freut auch jeden Grafikfetischisten.

Die «Gamester.tv»-Crew legt wie gehabt jedoch ihr Augenmerk auf den Spielspass und testet die neusten iPad Pro Games, respektive adaptiere Spiele, die auch auf anderen iOS-Devices laufen.(raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Mario Tennis Ultra Smash»</title>
            <description>Mario schwingt bereits zum achten Mal das Tennis-Racket. Ob der sportive Klempner ein Ass nach dem anderen schlägt, wollen Tom und Raphi herausfinden.

Der Wii U exklusive Titel will auf jeden Fall gross hinaus - denn mit dem Maxipilz wachsen die Tennis-Athleten über sich hinaus - stehen sich dabei jedoch auch öfters selbst im Weg. Noch in keinem virtuellen Tennisgame werden die Sportler dermassen oft abgeschossen.

Dafür freuen sich amiibo-Sammler über die Tatsache, dass amiibos für Doppeleinsätze trainiert werden können.

Auch geben einige neue Charaktere ihr Tennis-Debüt und mit dem neuen Sprungschlag kann und will Mario seinen Hüpfwurzeln nicht verbergen. (raf)</description>
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            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 25 Jan 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Mario Tennis Ultra Smash»</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Mario schwingt bereits zum achten Mal das Tennis-Racket. Ob der sportive Klempner ein Ass nach dem anderen schlägt, wollen Tom und Raphi herausfinden.

Der Wii U exklusive Titel will auf jeden Fall gross hinaus - denn mit dem Maxipilz wachsen die Tennis-Athleten über sich hinaus - stehen sich dabei jedoch auch öfters selbst im Weg. Noch in keinem virtuellen Tennisgame werden die Sportler dermassen oft abgeschossen.

Dafür freuen sich amiibo-Sammler über die Tatsache, dass amiibos für Doppeleinsätze trainiert werden können.

Auch geben einige neue Charaktere ihr Tennis-Debüt und mit dem neuen Sprungschlag kann und will Mario seinen Hüpfwurzeln nicht verbergen. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Apple TV»</title>
            <description>Apple feiert mit seinem neuen «Apple TV» Prämiere - Gamer können mit der Apple TV Remote zocken. Dank der Touch Oberfläche verspricht Apple ein «ganz neues TV Erlebnis im Wohnzimmer».

Wie das ausfällt, erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Test. Löblich: Bereits gekaufte Spiele für iOS-Geräte, sofern diese für Apple TV umgesetzt wurden, könnt Ihr dabei gratis laden.
 
Wir haben für Euch folgende Spiele unter die Spiellupe genommen:

«League Star Bowling»
«Beat Sports»
«Chillaxian»
«Impulse GP»
«PewDiePie: Legend of Brofist»
«Oceanhorn»
 
Dabei haben wir uns an eine breite Spielepalette gerichtet und das Grundpaket des neuen Apple TV Modells beschränkt - sprich - Wireless Controller mussten vorerst draussen bleiben. (raf)</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Jan 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Apple TV»</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Apple feiert mit seinem neuen «Apple TV» Prämiere - Gamer können mit der Apple TV Remote zocken. Dank der Touch Oberfläche verspricht Apple ein «ganz neues TV Erlebnis im Wohnzimmer».

Wie das ausfällt, erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Test. Löblich: Bereits gekaufte Spiele für iOS-Geräte, sofern diese für Apple TV umgesetzt wurden, könnt Ihr dabei gratis laden.
 
Wir haben für Euch folgende Spiele unter die Spiellupe genommen:

«League Star Bowling»
«Beat Sports»
«Chillaxian»
«Impulse GP»
«PewDiePie: Legend of Brofist»
«Oceanhorn»
 
Dabei haben wir uns an eine breite Spielepalette gerichtet und das Grundpaket des neuen Apple TV Modells beschränkt - sprich - Wireless Controller mussten vorerst draussen bleiben. (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Super Mario Maker»</title>
            <description>Die «Gamester.tv»-Bastelmeister freuen sich über Nintendos Level-Editor-Game im Mario-Universum. Denn bereits zu seligen NES-Zeiten bastelten sie die verrücktesten «Excite Bike»-Strecken mit einem der ersten Level-Editoren.

Bei «Super Mario Maker» geht Nintendo noch viel weiter und lässt jedes Bastler- und Hüpfherz schneller schlagen.

Die Vielseitigkeit die dieses spielerisch-kreative Game bietet, scheinen schier unbegrenzt – ob dies auch den Spielspass in ungeahnte Höhen treibt? Die Antwort erfahrt Ihr in unserer neusten Ausgabe von «Gamester spielt». (raf)</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Jan 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Super Mario Maker»</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Die «Gamester.tv»-Bastelmeister freuen sich über Nintendos Level-Editor-Game im Mario-Universum. Denn bereits zu seligen NES-Zeiten bastelten sie die verrücktesten «Excite Bike»-Strecken mit einem der ersten Level-Editoren.

Bei «Super Mario Maker» geht Nintendo noch viel weiter und lässt jedes Bastler- und Hüpfherz schneller schlagen.

Die Vielseitigkeit die dieses spielerisch-kreative Game bietet, scheinen schier unbegrenzt – ob dies auch den Spielspass in ungeahnte Höhen treibt? Die Antwort erfahrt Ihr in unserer neusten Ausgabe von «Gamester spielt». (raf)</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Rise of the Tomb Raider»</title>
            <description>Lara forscht sich aktuell noch zeitexklusiv auf der Xbox One und Xbox 360 durchs neue Abenteuer.

Tom und Raphael untersuchen mit der Videospielikone den zweiten Reboot der Serie. Besonders angetan haben es uns die atemberaubenden Kulissen, die cineastische Inszenierung und die opulente Musikuntermalung.

Auch die verstärkte Rückkehr zu Rätselwurzeln überzeugt: Traditionelle SchatzsucherInnen können sich auf atmosphärische Gräber und viele Rätsel in den grossen Arealen freuen.</description>
            <link>http://www.gamester.tv/videos/gamester/gamester_spielt/h264/</link>
            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Thu, 14 Jan 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Rise of the Tomb Raider»</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>Lara forscht sich aktuell noch zeitexklusiv auf der Xbox One und Xbox 360 durchs neue Abenteuer.

Tom und Raphael untersuchen mit der Videospielikone den zweiten Reboot der Serie. Besonders angetan haben es uns die atemberaubenden Kulissen, die cineastische Inszenierung und die opulente Musikuntermalung.

Auch die verstärkte Rückkehr zu Rätselwurzeln überzeugt: Traditionelle SchatzsucherInnen können sich auf atmosphärische Gräber und viele Rätsel in den grossen Arealen freuen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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            <title>«Star Wars Battlefront»</title>
            <description>Gamester.tv startet furios ins neue Jahr!

In der ersten Sendung im neuen Gewand begeben sich Tom und Raphael in das Universum von «Star Wars: Battlefront».

Ob uns die opulente Optik und Soundkulisse in das &quot;Star Wars&quot;-Universum eintauchen lässt erfahrt Ihr ebenso in dieser Sendung wie auch welche Helden oder Bösewichte wir bevorzugen und natürlich durchleuchten wir auch das Herzstück des Games - die zahlreichen Online-Modi.

Auch ein Wettbewerb haben wir für Euch parat. Schaut Euch die Sendung an und macht dann beim Star Wars Battlefront Wettbewerb mit. Und wer weiss, vielleicht stürzt Ihr Euch schon bald in die Schlacht auf Seiten des Imperiums oder der Rebellen. (raf)</description>
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            <category domain="">Video Games</category>
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            <pubDate>Mon, 11 Jan 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
            <itunes:subtitle>«Star Wars Battlefront»</itunes:subtitle>
            <itunes:summary>In der ersten Sendung im neuen Gewand begeben sich Tom und Raphael in das Universum von «Star Wars: Battlefront».

Ob uns die opulente Optik und Soundkulisse in das &quot;Star Wars&quot;-Universum eintauchen lässt erfahrt Ihr ebenso in dieser Sendung wie auch welche Helden oder Bösewichte wir bevorzugen und natürlich durchleuchten wir auch das Herzstück des Games - die zahlreichen Online-Modi.

Auch ein Wettbewerb haben wir für Euch parat. Schaut Euch die Sendung an und macht dann beim Star Wars Battlefront Wettbewerb mit. Und wer weiss, vielleicht stürzt Ihr Euch schon bald in die Schlacht auf Seiten des Imperiums oder der Rebellen. (raf)</itunes:summary>
            <itunes:duration>15:31</itunes:duration>
            <itunes:author>Gamester.tv</itunes:author>
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