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Gamester spielt «Drawn to Death» – Arena Shooter mit psychotischen Teddybären und Cyborg-Vampiren

«Drawn to Death» kommt mit einem abgefahrenen Design daher. Das ganze soll an Kritzeleien von gelangweilten Schulern in Vorlesungen erinnern. Verpackt ist das ganze als 4-Spieler kompetitiver Arena Shooter aus der Feder von von David Jaffe (God of War und Twisted Metal).

Der Shooter glänzt mit sechs abgefahren , die mit wilden Spezialfähigkeiten und weit über zwanzig Waffen einen individuellen Spielstil zu lassen. Die zehn Karten bieten Abwechslung. Jedes Match ist sehr schnell. Uns hat es stellenweise vom Konzept an «Twisted Metal» erinnert. Wobei «Drawn to Death» zu keiner Zeit die Genialität von «Twisted Metal» erreicht.

Die sechs Spielmodi in «Drawn to Death» sorgen für eine gewisse Abwechslung, gewinnen aber keinen Innovationspreis. Im Organ Donor müssen die Spieler dem Gegner das Herz aus der Brust schiessen und es zur stationären Basis bringen. Der Spieler mit 20 Punkten gewinnt das Match. In Classic Deathmatch gewinnt der Spieler mit den ersten zehn Kills, im Classic Team Deathmatch, das Team mit 20 Kills. Im Core Deathmatch braucht es fünf Punkte zum Sieg. Jeder Kill gibt einen Punkt, wird man getötet verliert man einen Punkt. Der Core Team Deathmatch spielt sich gleich, braucht aber 10 Punkte fürs gesamte Team zum Sieg. Etwas spezieller ist der Brawl Modus. Hier wird die Karten mit der Zeit immer kleiner und somit die Kämpfe immer intensiver.

PS4-Spieler mit PlayStation Plus-Mitgliedschaft erhalten «Drawn to Death» im April kostenlos. Der Kaufpreis ist mit 20.- CHF passable. Ob und wie stark optionale Microtransactions das Spiel verändern, wird sich erst in der Zukunft zeigen.

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