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«Helldivers» Review

 
«Helldivers» erinnert von der Hintergrund-Geschichte sehr stark an Sie Paul Verhoevens Actionfilm «Starship Troopers» aus dem Jahre 1997. Die Menschheit erobert den Weltraum und baut auf diversen Planeten neue Ressourcen ab. Lebenwesen auf den ausgebeuteten Planeten, ausserirdischen Riesen-Insekten, setzen sich den Menschen zur Wehr.

Zum Glück gibt es die die «Helldivers». Eine Kampftruppe zur Bekämpfung von Aliens. In diesem Top Down Shooter darf man sich mit 3 weiteren Freunden Online. Unterschiedliche Aufgaben halten die Spieler bei der Stange.

Vor jeder Mission kann sich jeder Soldat auf dem Raumschiff mit Waffen und diversen Fahrzeugen ausrüsten. Auf dem Planeten gelandet, aktiviert man Nachschub, Fahrzeuge, Wiederbelebung uva. mit unterschiedlichen Steuerkreuz-Kombinationen, in guter alter Konami-Cheat-Manier. Dank Crossplay und Crosssave kann man mit der PS Vita auch unterwegs daddeln.

Multiplayer Verweigerer, auch Solo-Spieler genannt, sollten einen Bogen um «Helldivers» machen. Nur im Kollektiv hat man auf den schwieriger eingestuften Planeten eine Chance. Bis auf wenige Ausnahmen hat es bei uns auch mit fremden Mitspielern gut geklappt und das trotz nicht abschaltbarem Friendly Fire.

Dank den «Helldivers» bleibt das Machtvakuum zwischen Menschen und Aliens erhalten. Lange leben die (Über-)-Menschen. «Helldivers» gibt es exklusiv auf den Sony Konsolen PlayStation 3, PlayStation 4 und PS Vita.

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